Eine goldene Kerze für Marcel und Jens Kraft
Am 26.11.2013 um 08:13 Uhr
wurde von Stiller Gruß eine Kerze entzündet.
Tausend Küsse sollen Dich auf ewig begleiten wo auch immer Du bist.
Ich lag in meinem Bett und schlief,
da hörte ich, wie mich jemand rief.
Verschlafen rieb ich mir die Augen,
was ich dort sah, konnte ich nicht glauben.
An meinem Bett saß ganz allein
ein wunderschönes Engelein.
Es sprach zu mir "Da bin ich nun!
Ich hatte zwar ganz viel zu tun,
habe gerade meinen Stern gewaschen,
da konnte ich deinen Traum erhaschen!
Du denkst an mich bei Tag und Nacht.
Nicht, dass mir das nicht Freude macht.
Doch deine Tränen lasten schwer
auf meiner Seele. Wein nicht mehr.
Ich bin dein Stern, der für dich scheint.
Ich mag´s nicht wenn man um mich weint.
Ich fühle mich wohl in dieser Welt.
Und wenn dein Stern die Nacht erhellt,
dann denk an mich und lach für mich!
Nun muss ich fort. Ich küsse dich!"
Noch lange lag ich darauf wach,
sah zweifelnd meinem Engel nach.
War ich schon wach? War´s nur ein Traum?
Erfahren werd ich es wohl kaum.
Doch sehe ich heute einen Stern, dann lacht mein Herz
"ich hab´ Dich lieb
Unvergessen!
Ein Geschenk von: Mama Papa und Nina
Ein Geschenk von: Mama Papa und Nina
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Mama und Papa am 25.04.2025Eintrag melden
…...…,•’``’•,•’``’•,
…...…’•,`’•,*,•’`,•’.....Du bist unvergessen.
...……....`’•,,•’`
,•’``’•,•’``’•,
’•,`’•,*,•’`,•’
.....`’•,,•’…
,•’``’•,•’``’•,…. Im Herzen ♥ lebst Du ewig weiter.
’•,`’•,*,•’`,•’
.....`’•,,•’
,•’``’•,•’``’•
’•,`’•,*,•’`,•’
.....`’•,,•
…...…,•’``’•,•’``’•.
…...…’•,`’•,*,•’`,•’…Du wirst so sehr geliebt & so vermisst.
...……....`’•,,•’`
…..............…,•’``’•,•’``’•,
...........…...…’•,`’•,*,•’`,•
..............……....`’•,,•
Mama und Papa am 10.04.2025Eintrag melden
"Weißt du, Mama,
du hast mir einmal gesagt, dass
die Sterne schon lange
vor dem Menschen da waren
und immer da sein werden,
auch wenn es einmal keine
Menschen mehr auf der
Erde geben wird.
Wenn ich
einmal nicht mehr bin,
wird das sein wie mit den
Sternen.
Am Tag kann man
sie nicht sehen, weil zu
viel Sonnenlicht auf die
Erde fällt und die Sterne
deshalb schlafen müssen -
aber sie stehen trotzdem
am Himmel.
Und am Abend,
wenn es auf der Erde
dunkel wird, erwachen die
Sterne und fangen zu
strahlen an.
Manchmal
wirst du sie zwar nicht
sehen, weil viele Wolken
sie verdecken.
Aber sie
sind dort oben und
schauen auf dich
hinunter.
Genauso wird
das mit mir sein.
Ich werde immer von oben auf
dich herabschauen können,
auch wenn am Tag die
Sonne scheint und der
Himmel nachts voller
Wolken ist und du meinst,
du könntest mich nicht
sehen."
*..☆.....*…☆
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Ich weiß nicht … Ich denke,
es ist viel eher der Mut zum Leben,
den es braucht, wie wir es auch hier in unzähligen traurigen Beiträgen und Kommentaren lesen können.
Für die Trauer selbst braucht es keinen Mut.
Dieser Weg ist vorgezeichnet und da gibt es nicht die geringste Chance für einen Exkurs.
Die Trauer steht einfach da.
Ein stummer Gefährte,
der zum treuen Begleiter werden will.
Die TRAUER,
das ist tiefe, tiefe Traurigkeit
und unstillbare Sehnsucht nach dem Liebsten.
Das ist unermessliches Herzeleid.
Wahrhaftige körperliche und seelische Schmerzen.
Ohnmacht,
vielleicht auch Wut. Paralysiertsein.
Das ist die Wahrnehmung der eiskalten Stille,
der Todesstille,
der befremdenden Leere und Einsamkeit.
Trauer, das sind viele Fragen,
vor allem die Sinnfrage.
Das sind fremde Tage und fremde Nächte und anhaftende Sinneseindrücke.
Und was ich hier aufgezählt habe,
ist nur ein kleiner Einblick in die zahlreichen Facetten der Trauer,
die wir alle hier durchlebt haben
oder noch immer durchleben müssen.
Das Wort "Kummer" kratzt gerade einmal an der äußeren Schale des Wortes TRAUER.
Je tiefer wir in dieses Wort eintreten,
desto mehr "Seelenzuständen" begegnen wir,
bis wir im Kerngebiet des Wortes Trauer der NOT
gegenüber stehen …
Und schließlich: Trauer "heilen"?!
Vom Kummer "genesen werden"?!
Das ist eine sehr vermessene und,
mit Verlaub, eine überhebliche Beurteilung!
Denn: Trauer ist kein Schnupfen,
der "geheilt" werden kann!
Natürlich, man kann und wird lernen,
die Trauer zu akzeptieren,
seinen Frieden mit der Traurigkeit zu finden und sie in das Leben einzugliedern.
Aber sie wird dennoch ein täglicher Begleiter sein.
Eine Wehmut und die Sehnsucht nach unseren Lieben,
die uns vorausgegangen sind,
werden immer bleiben.
Mit dem Tod eines geliebten Menschen hat das Herz einen tiefen, tiefen Riss erhalten.
Da ist allein wichtig,
dass diese dunklen Tage der Trauernden durch ein wenig Licht,
ein wenig Liebe erhellt werden,
die das Herz und die Hoffnung suchende Seele streicheln.
Eine liebevolle Geste,
eine gereichte Hand,
ein wärmendes Lächeln …
Nein, den Mut zur Trauer braucht es nicht – es braucht
den Mut zum Leben!
ღ Petra Franziska Killinger