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goldene Kerze

Eine goldene Kerze für Marcel und Jens Kraft


Am 26.11.2013 um 08:13 Uhr
wurde von Stiller Gruß eine Kerze entzündet.
Tausend Küsse sollen Dich auf ewig begleiten wo auch immer Du bist.


Ich lag in meinem Bett und schlief,
da hörte ich, wie mich jemand rief.
Verschlafen rieb ich mir die Augen,
was ich dort sah, konnte ich nicht glauben.
An meinem Bett saß ganz allein
ein wunderschönes Engelein.
Es sprach zu mir "Da bin ich nun!
Ich hatte zwar ganz viel zu tun,
habe gerade meinen Stern gewaschen,
da konnte ich deinen Traum erhaschen!
Du denkst an mich bei Tag und Nacht.
Nicht, dass mir das nicht Freude macht.
Doch deine Tränen lasten schwer
auf meiner Seele. Wein nicht mehr.
Ich bin dein Stern, der für dich scheint.
Ich mag´s nicht wenn man um mich weint.
Ich fühle mich wohl in dieser Welt.
Und wenn dein Stern die Nacht erhellt,
dann denk an mich und lach für mich!
Nun muss ich fort. Ich küsse dich!"
Noch lange lag ich darauf wach,
sah zweifelnd meinem Engel nach.
War ich schon wach? War´s nur ein Traum?
Erfahren werd ich es wohl kaum.
Doch sehe ich heute einen Stern, dann lacht mein Herz
"ich hab´ Dich lieb


Unvergessen!
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Mama und Papa am 09.12.2019Eintrag melden
Tag für Tag.
Weil ich es kann.
Nacht für Nacht.
Weil ich will, was ich kann.
Schritt für Schritt,
weil du mich liebst,
so fern und immer nah.
(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 08.12.2019Eintrag melden
Kerzenlicht scheint weich
als wolle es ganz leicht
ein Lächeln dir
ins Gesicht zaubern.
Sieh, wo ein Licht ist
bist du nicht allein.
Freude durchbricht
die Einsamkeit.
(© Jo M. Wysser
Mama und Papa am 07.12.2019Eintrag melden
Wo bist du denn jetzt?
Bist du überhaupt irgendwo,
irgendwie?
Bei Gott und im Himmel, wie man so sagt?
Hast du Frieden gefunden?
Hörst du uns jetzt?
Ich fühle mich unendlich verlassen.

Jochen Jülicher
Mama und Papa am 06.12.2019Eintrag melden
Es ist Liebe.

Wenn mein Herz traurig ist,
ist es Liebe.
Wenn mein Herz leicht ist,
ist es Liebe.

Es ist Liebe,
wenn ich die Augen öffne.
Es ist Liebe,
wenn ich die Augen schließe.

Es ist Liebe.
Immer.
Überall.
Deine Liebe.
Meine Liebe.
Grenzenlos.

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 05.12.2019Eintrag melden
Ich werde mich stellen
dem Kummer, dem Schmerz,
dem eigenen Weiterleben,
und dich irgendwo wissen,
wo du jetzt bist
und manchmal ganz nahe bei mir.

Jochen Jülicher
Mama und Papa am 04.12.2019Eintrag melden
Indianisches Wiegenlied


Die Erde ist deine Mutter,
sie umfängt dich.
Der Himmel ist dein Vater,
er beschützt dich.

Schlafe,
schlafe.

Regenbogen ist deine Schwester,
sie liebt dich.
Der Wind ist dein Bruder,
er singt für dich.

Schlafe,
schlafe.

Wir sind immer beieinander.
Wir sind immer beieinander.

Es gab niemals eine Zeit,
als dieses
nicht so war.

Leslie M. Silko
Mama und Papa am 03.12.2019Eintrag melden
Ich möchte ein Engel sein für Euch;
nicht, weil ich dann goldene Flügel hätte.
Die braucht ein wirklicher Engel nicht.

Aber weil ich Kräfte hätte für Euch,
weil ich Euch trösten könnte,
wie es die Engel tun, oder heilen.
Euch beistehen, jedenfalls so,
wie Ihr es braucht,
jetzt oder morgen,
wenn ich aus der Ferne an Euch denke
möchte ich ein Engel sein für Euch!

Jörg Zink
Mama und Papa am 02.12.2019Eintrag melden
Von der Sehnsucht der Augen

Nein es sind keine Tränen,
es ist Strahlenglanz.
Es ist der Himmel,
der sich in meinen Augen spiegelt.

Selbst wenn wir gelernt haben,
uns mit dem Verlust zu versöhnen
und den Verlust in das Leben
zu integrieren ,
so scheinen die Traurigkeit und
Sehnsucht der Augen zu bleiben.
Doch vielleicht ist es
auch der Himmel,
der sich in den Augen spiegelt.

( Petra Franziska Killinger )
Mama und Papa am 01.12.2019Eintrag melden
Nun beginnt die Zeit des Advent,
das erste Lichtlein brennt.
Leuchten will es vor allem im Herzen,
dann ist es mehr,
als nur das Licht der Kerzen.
Es wird zum hellen Hoffnungsschimmer,
dass die Liebe lebendig ist für immer.

© Helga Schäferling
Mama und Papa am 30.11.2019Eintrag melden
Im Dunkeln stehen,
den Kopf gesenkt,
und plötzlich kommt
jemand
und weist zum Himmel.
Und du staunst
über die Vielzahl
der leuchtenden Sterne.

Im Dunkeln liegen,
schlaflos die Nacht
durchweinen,
und plötzlich kommt
jemand
und zeigt nach draußen,
wo über den Dächern
die Morgenröte aufsteigt
und den neuen Tag ankündigt.

Im Dunkeln gehen,
fern von den anderen,
und plötzlich kommt
jemand
und lädt dich ein,
in sein erleuchtetes Haus
und in den Kreis seiner Freunde.

Ute Latendorf
Mama und Papa am 29.11.2019Eintrag melden
Tot ist überhaupt nichts:
Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.
Ich bin ich, und ihr seid ihr.
Warum sollte ich aus dem Sinn sein,
nur weil ich aus dem Blick bin?
Was auch immer wir füreinander waren,
sind wir auch jetzt noch.
Spielt, lächelt, denkt an mich.
Leben bedeutet auch jetzt all das,
was es auch sonst bedeutet hat.
Es hat sich nichts verändert,
ich warte auf euch, irgendwo
sehr nah bei euch.
Alles ist gut.
(Annette von Droste-Hülshoff)
Mama und Papa am 28.11.2019Eintrag melden
Wir werden das Leben, darin auch Deines auf uns nehmen
und es ein kleines Stückchen weiterführen.
Sofern Du kannst, steh uns bei und mach es nicht zu schwer,
so ungetröstet ohne Dich zu leben.
Auch wenn wirs jetzt noch gar nicht wollten,
so sagen wir Dir Dank dafür,
wie Du warst und wer Du bist für uns
und bleiben wirst, solange wir leben.

von Jochen Jülicher
Mama und Papa am 27.11.2019Eintrag melden
Tränen
werde zum Fluss
Tränen
werden zum Meer


Keine Worte
für das Unbegreifliche
für das Unglaubliche


Für den Verlust
Für den Schmerz
Für die Trauer


Und die schweren Tage
des Abschieds


Die Erinnerung
an dich
ist ein Stern
der immer leuchte

André Kilan
Mama und Papa und Nina am 26.11.2019Eintrag melden
Es ist so schwer zuzulassen,
dass du nicht mehr da bist.
Du fehlst mir in allen Ecken und Enden.
Die Leere, die ohne dich herrscht,
ist oft einfach unerträglich,
dass ich ganz hilflos bin,
ausgeliefert an ein Nichts.

Dich kann keiner ersetzen,
ganz einzig bis du - warst du - für mich.
Dein Platz in meinem Leben ist unwiderruflich,
auch jetzt, da du ihn so nicht mehr einnimmst,
für immer gültig: so und nicht anders.
Dass ich dich überlebe
ist Auftrag, nicht Wahl.
Dich hat keiner gefragt,
und mich hat man auch nicht zu Rate gezogen.

Ich werde mich stellen
dem Kummer, dem Schmerz,
dem eigenen Weiterleben
und dich irgendwo wissen,
wo du jetzt bist
und manchmal ganz nahe bei mir.

(J. Jülicher)
Mama und Papa am 25.11.2019Eintrag melden
Noch immer regt sich sanfte Sehnsucht,
steigt Wehmut auf wie Meereswogen,
tief vom Herzen.
Meine Tränen die Schaumkrone,
die sichtbar macht, welchen Weg ich ging.
Die Trauer noch lebendig,
selbst vom tiefsten Schmerz
nur noch Erinnerung bleibt
und Liebe, Dankbarkeit in allem sind.

Nur ein paar Atemzüge,
die die Tränen ehren,
und Ruhe schafft sich ihren Raum.
Mein neues Leben ruft nach mir.

Und immer wieder staune ich,
wie der Weg meiner Seele sich entfaltet,
wie aus dem schwersten Schicksalsschlag
ein Ouell von Sinn und Schönheit wird.

Ach, möge meine Weisheit wachsen
und Demut mein Begleiter sein.
Dass ich Dein Licht der Liebe weitertrage,
mit offenem Herzen
ins Hier und Jetzt.

Inga Elisabeth Ohlsen
Mama und Papa am 24.11.2019Eintrag melden
Was meine Wunden heilt,
bringt nicht die Zeit,
es ist die Trauer,
es ist das Leben,
doch die Narbe bleibt
für immer....

(aus dem Buch von Beate Großmann)
Mama und Papa am 24.11.2019Eintrag melden
Was meine Wunden heilt,
bringt nicht die Zeit,
es ist die Trauer,
es ist das Leben,
doch die Narbe bleibt
für immer....

(aus dem Buch von Beate Großmann)
Mama und Papa am 23.11.2019Eintrag melden
Fliegt, meine Gedanken.....

Fliegt, meine Gedanken, bitte fliegt leise
und begebt euch auf eine lange Reise
Tragt meine Grüße hinauf zu den Sternen.....
bis zu unseren Kindern in der Ferne.

Lasst sie von unserer Liebe wissen
und dass wir sie jeden Tag vermissen.
Auch, dass sie bestimmt nie vergessen werden,
von ihrer Familie zu Hause hier auf Erden.
Doch vergesst bitte nicht, ihnen danke zu sagen,
für das Lächeln im Herzen an glücklichen Tagen.

Fliegt meine Gedanken, bitte fliegt leise
und nehmt meine Tränen mit auf die Reise....

Ralf Korrek
Mama und Papa am 22.11.2019Eintrag melden
Der Himmel öffnet sich

Ich stehe ganz unten,
schau hoch hinauf.
Ich warte Stunden.
Der Himmel geht nicht auf.

Wenn ein Engel wieder geht,
ist der Himmel offen.
drum steh ich noch, es ist schon spät.
Doch das lässt mich hoffen.

Ich will hinein schaun und ganz laut
dann deinen Namen rufen.
Will sehen, ob für mich vertraut
sich bilden Himmelsstufen.

Wo du vielleicht mal runter kommst
oder ich geh hinauf.
Ich steh ganz still und schau ihn an,
doch er geht nicht auf.

Eine leise Stimme spricht:
´´ Horch was du grad denkst,
was du willst, dass geht so nicht.
Das hast du doch schon längst.
Du musst nicht in den Himmel schaun.´´
Du musst nur deinem Herz vertraun.

( Dagmar Geyer )
Mama und Papa am 21.11.2019Eintrag melden
Du bist über mir
wie ein weit offener Himmel;
ich atme deine Freiluft.

Du bist unter mir
wie ein frischer fester Boden
der mich trägt
und unter meinen Schritten lebt.

Du bist in mir.
Ich fühle deine Kraft
als meine.
Ich bin erweitert
um deine Lebendigkeit.

Dich zu beschreiben,
weiß ich keine Sprache
außer der des Schweigens.
Bilder zeigen deinen Weg nicht,
Worte suchen vergeblich deine Spur.
(Hans Kruppa)
Mama und Papa am 20.11.2019Eintrag melden
Engel des Morgens

Nimm mich bei der Hand,
du Engel des Morgens.
Mach mich gewiss:
Das Dunkel vergeht,
auch wenn sein Schrecken
mich noch verstört.

Mein Schritt ist zaghaft,
doch ich schaue nicht zurück.
Geduldig führst du mich
dem neuen Tag entgegen,
auch wenn sein Licht
mir noch verborgen ist.
Du weißt den Weg.

Antje Sabine Naegeli
Mama und Papa am 19.11.2019Eintrag melden
Ich halte dein Herz,
damit es nicht zerbricht,
ich halte dein Herz
weil nichts stärker
als meine Liebe ist.

Du kannst mich nicht sehen,
doch gib Acht,ich bin da,
in meinem Herz
dir immer nah.

Die Sonne bin ich,
ihr wärmender Schein,
das Flüstern im Wind,
dein liebendes Kind.

In Nächten der Angst
bin ich dir Licht,
der Stern
der deine Augen küsst.

Auf deiner Wange
ruht meine Hand,
erinnert dich still
an unser Band.

Die Liebe so sanft,
sie spricht in dein Ohr,
hebt dein Herz zu mir
in den Himmel empor.

Ich halte dein Herz,
damit es nicht zerbricht,
ich halte deine Hand,
weil meine Liebe
die Liebe ist.

( Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 18.11.2019Eintrag melden
Erfüllte Sehnsucht

Du lebst im Himmel,
in einer Welt,
die auch mir einmal offen steht.

Dort werden wir uns wiedersehen.

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 17.11.2019Eintrag melden
In den Tagen und Nächten
tiefster Traurigkeit gab
es unzählige Stunden,
in denen mein Herz so laut
und so erfüllt von
unbändiger Sehnsucht schlug,
dass ich dachte,
es klopft an meine Tür.
Heute weiß ich um diese verborgene,
unsichtbare Tür in meinem Herzen.
Ich muss sie nur öffnen,
um dich hereinzulassen …

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 16.11.2019Eintrag melden
ES tut so weh,
dass ich Dich nicht mehr seh.

ES ist so still und leise,
auf eine unheimliche Weise.

ES ist so dunkel in meiner Welt,
es gibt nichts das mein Gemüt erhellt.

ES ist so schwer zu ertragen,
möchte keinen Gedanken an die Zukunft wagen.

ES ist alles so traurig für mich,
will nicht mehr leben ohne dich.

ES ist ein Abschied für immer,
die Erkenntnis macht alles noch viel schlimmer.

ES ist das einzige was von dir bleibt,
die Erinnerung an die gemeinsam verlebte Zeit.

© Daniela Getrost
Mama und Papa am 16.11.2019Eintrag melden
Man weiß, dass die akute Trauer nach solch einem Verlust ablaufen wird, aber man wird ungetröstet bleiben, nie Ersatz finden. Alles, was an seine Stelle rückt, und wenn es sie auch ganz ausfüllen sollte, bleibt doch etwas anderes. Und eigentlich ist es recht so. Das ist die einzige Art, die Liebe fortzusetzen. (Sigmund Freud)
Mama und Papa am 15.11.2019Eintrag melden
Warum du?
Es war der traurigste Tag, den die Erde je geboren,
an dem ich dich und all meine Hoffnung verloren.
Ein Tag war nie wieder so grausam und trist,
wie der Tag, an dem du gegangen bist.
Jede Sekunde des Atmens nur Schmerz;
Jeder Gedanke ein Stich in mein Herz;
Jede Träne Erlösung, jedes Empfinden total;
Jeder Zuspruch vergebens, jeder Schritt eine Qual.
Ich werde niemals verstehn und ich frag immerzu:
Warum nicht ich? Warum jetzt? Warum du?
(Jutta Schulte)
Mama und Papa am 14.11.2019Eintrag melden
Um die Traurigkeit und das
Meer aus gefrorenen Tränen zum
Schmelzen zu bringen,
braucht es die Wärme des
Himmels und ein neues,
grenzenloses Vertrauen … ღ

ღ Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 13.11.2019Eintrag melden
TRÄNEN

Du hast so viele Tränen in dir,
wie du Liebe in deinem Herzen trägst.

ღ Petra Franziska Killinger

Es darf uns trösten, dass unsere Tränen Ausdruck unendlicher Liebe sind, die uns das Wiedersehen verspricht. ღ
Mama und Papa am 12.11.2019Eintrag melden
Fürchte Dich nicht in dunkler Nacht.
Dein Herz ist Dein Kompass, der Dich zum Licht führt.
Kehr nicht um am reisssenden Fluss, bau Dir ein Boot aus Deinen Träumen.
Verzweifle nicht in der Hitze der Wüste, Deine Zuversicht führt Dich zu einer grünen Oase.
Erschrecke Dich nicht am tiefen Abgrund.
Dein Mut wird Dir Flügel verleihen.

(Jochen Mariss)
Mama und Papa am 11.11.2019Eintrag melden
Sprechen zu dürfen von dir
mit denen, die dich kannten
dich liebten.
Sprechen zu können von dir
wie du warst,dich in Worten
wieder erleben nur ein paar
Stunden lang,und dann
einschlafen vor dem nächsten
Alleinsein das doch
unausweichbar wartet...
(Gitta Deutsch)
Mama und Papa am 09.11.2019Eintrag melden
Du bist weit weit weg und ich sitze hier
Vor einem gähnend leeren Blatt Papier
Und überlege, was ich schreiben kann
Es ist soviel um mich passiert, da einzuordnen irritiert
Am besten fang ich mal ganz einfach an:
Ich denk an Dich!
(verfasser PUR)
Mama und Papa am 08.11.2019Eintrag melden
Der Tod ordnet die Welt neu,
scheinbar hat sich nichts geändert
und doch ist alles anders.

(A. de Saint-Exupéry)
Mama und Papa am 07.11.2019Eintrag melden
Und als einer von Millionen
steh ich hier und schau nach oben.
Frag mich wo du gerade bist
und wie es da wohl ist.
Und als einer von Millionen
der an Erinnerungen hängt
fühle ich, dass du gerade hier bist
in diesem Moment.
(Roger Cicero)
Mama und Papa am 06.11.2019Eintrag melden
Ein neuer TAG...
ein einer Tag
und alles ist an seinem Platz...
AUCH DU....
immer in meinem Herzen....
(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 05.11.2019Eintrag melden
Du bist der Himmel über mir...

Du bist für mich in jedem Baum und jedem Stein
In allem was es gibt und so wird es immer sein.
Alles was ich bin und jeder Gedanke ist von dir
Und bei allem was ich tue bist du immer bei mir.
Du bist der Himmel über mir
Und in allem was es gibt
Und in allem was kommt und wieder geht
Du bist der Himmel über mir
Und die Antwort die erklärt
Wohin man geht wenn man stirbt
Du bist der Himmel über mir...

Unheilig
Mama und Papa am 04.11.2019Eintrag melden
Tränen sind bitter, Salzseen des Herzens,
ätzen den Schmerz aus uns heraus.
Tränen sind heiß, verbrennen die Seele,
die es nicht begreift, dein Leben ist aus.

Tränen sind Wasser, waschen die Wunden,
spülen sie aus und machen sie rein.
Tränen sind Balsam und Pflaster für Narben,
die den Rest unseres Lebens ein Zeichen werden sein.

Tränen sind Tröster, geweint von Freunden,
die sich getraun, den Weg mit zu gehen.
Tränen sind hilflose Rufe zum Himmel,
um Gott zu sagen, dass wir`s nicht verstehn.

Doch Tränen sind auch die edelsten Steine,
nur alleine geweint für dich, mein Kind.
Meine Tränen sind für dich und sollen dir zeigen,
wie eng wir für immer verbunden sind.

Tränen sind Schmerz, der in Liebe sich wandelt,
Liebe zu dir, zum Leben, zur Welt.
Tränen können sich aber nur dann verwandeln,
wenn sie mein Herz nicht bei sich behält.

Und wenn alle Tränen geweint sein werden
und nichts mehr in mir ist,
was mich noch quält,
dann, mein Kind,
darf ich gehen von dieser Erden,
und wir werden uns umarmen
in deiner Welt.

(Regina Tuschl)
Mama und Papa am 02.11.2019Eintrag melden
Ich trag“ ein schwarzes Hemd
weil ich so traurig bin,
ich trage ein schwarzes Hemd
mein Leben ist ohne Sinn,
Muss das Schicksal wirklich so grausam sein,
komm zurück lass mich nicht allein.
Tag und Nacht sehne ich mich nach dir,
komm doch zurück zu mir...
(Christian Anders)
Mama und Papa am 31.10.2019Eintrag melden
So fern und doch ganz nah
sind die Menschen
um die wir weinen.

Sie sind fern aller Trauer,
fern aller Dunkelheit,
fern allem Leid
und so fern unserer Welt.

Sie sind ganz in Freude,
ganz im Licht,
ganz in Liebe
und ganz nah unserem Herzen.

(Irmgard Errath)
Mama und Papa am 30.10.2019Eintrag melden
Denn Trauer heißt:
Den Schmerz annehmen,
dem Schmerz Raum geben,
ihm Zeit geben.
Dieser Schmerz wird nie vergehen.
Nicht heute, nicht morgen.
Er hat seinen eigenen Weg.
Und dieser Weg heißt Hoffnung, Geduld und Zuversicht.
Es lohnt sich, ihn zu gehen.“

(Sabine Coners)
Mama und Papa am 29.10.2019Eintrag melden
Ohne dich?

Zähle nie die Tage ohne mich,
das trägt dich so weit fort von mir.

Zähle vielmehr die kleinen und großen Wunder,
die sich in deine Trauer mischen.

Ein Ohne-mich
gibt es nicht!

(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 28.10.2019Eintrag melden
Die wir lieben

Die wir lieben, sind nur geborgt.
Wann sie gehen, entscheiden wir nicht.
Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung als Geschenk annehmen wollen.
Niemand ist fort, den man liebt.
Liebe ist ewige Gegenwart.

(Stefan Zweig)
Mama und Papa am 27.10.2019Eintrag melden
Du und ich,
zwei einander
zuwinkende Herzen
am Morgen.

Du und ich,
zwei einander
zuträumende Seelen
in der Nacht.

Du und ich.
Liebe, die sich sehnt
und findet.

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 26.10.2019Eintrag melden
Unsere Herzen hatten Flügel,
unsere Hoffnung erhob sich in die Morgenröte.
Unser Lachen schallte durch die Zeit, / unser Glück überwand alle Grenzen,
erfüllt von Liebe.

Was kümmerte uns Raum und Zeit!

Nichts hielt uns auf,
alles stellten wir auf den Kopf.
Unveränderliches verwandelten wir,
Berge versetzten wir vor Glück,
erfüllt von Liebe.

Doch Trauer ergriff Raum und Zeit!

Das Lachen ist versunken,
das Glück erstickt in Dunkelheit,
die Sehnsucht ertrunken in Tränen,
die Glieder gefesselt von Schmerz,
die Hoffnung zerschellt am Boden.

Und die Liebe?

Die Liebe - stark wie je!
Die Liebe trotzt Raum und Zeit,
und in meinem schweren Herzen
keimt ein Wort;
Danke.

Denn Liebe trotzt Raum und Zeit!

Text: Frank Maibaum
Mama und Papa am 25.10.2019Eintrag melden
Wahrer Trost
verlangt nicht nach Worten
sondern purem Schweigen.

Wahrer Trost
trocknet keine Tränen
sondern ermutigt dich zum Weinen.

Wahrer Trost
richtet dich nicht auf
sondern lässt sich mit dir fallen.

Wahrer Trost
träumt von sich selbst
und weiß um sein zerbrechliches Wesen.

Wahrer Trost
vermag nichts anderes
als die Untröstlichkeit
deiner Seele zu teilen.

(Ute Leser)
Mama und Papa am 24.10.2019Eintrag melden
Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war eine kleine alte Frau, die bei der zusammengekauerten Gestalt am Straßenrand stehen blieb. Das heißt, die Gestalt war eher körperlos, erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

"Wer bist du?" fragte die kleine Frau neugierig und bückte sich ein wenig hinunter. Zwei lichtlose Augen blickten müde auf. "Ich ... ich bin die Traurigkeit", flüsterte eine Stimme so leise, dass die kleine Frau Mühe hatte, sie zu verstehen.

"Ach, die Traurigkeit", rief sie erfreut aus, fast als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Kennst du mich denn", fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich", antwortete die alte Frau, "immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber ..." argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du nicht vor mir, hast du denn keine Angst?"

"Oh, warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selber nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst und dich so nicht vertreiben lässt. Aber, was ich dich fragen will, du siehst - verzeih diese absurde Feststellung - du siehst so traurig aus?"

"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.

Die kleine alte Frau setzte sich jetzt auch an den Straßenrand. "So, traurig bist du", wiederholte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Magst du mir erzählen, warum du so bekümmert bist?"

Die Traurigkeit seufzte tief auf. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie vergebens versucht und ...

"Ach, weißt du", begann sie zögernd und tief verwundert, "es ist so, dass mich offensichtlich niemand mag. Es ist meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und eine Zeitlang bei ihnen zu verweilen. Bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger. Aber fast alle reagieren so, als wäre ich die Pest. Sie haben so viele Mechanismen für sich entwickelt, meine Anwesenheit zu leugnen."

"Da hast du sicher Recht", warf die alte Frau ein. "Aber erzähle mir ein wenig davon."

Die Traurigkeit fuhr fort: "Sie haben Sätze erfunden, an deren Schutzschild ich abprallen soll.

Sie sagen "Papperlapapp - das Leben ist heiter", und ihr falsches Lachen macht ihnen Magengeschwüre und Atemnot.

Sie sagen "Gelobt sei, was hart macht", und dann haben sie Herzschmerzen.

Sie sagen "Man muss sich nur zusammenreißen" und spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.

Sie sagen "Weinen ist nur für Schwächlinge", und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe.

Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht spüren müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir oft in meinem Leben begegnet. Aber eigentlich willst du ihnen ja mit deiner Anwesenheit helfen, nicht wahr?"

Die Traurigkeit kroch noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Ja, das will ich", sagte sie schlicht, "aber helfen kann ich nur, wenn die Menschen mich zulassen. Weißt du, indem ich versuche, ihnen ein Stück Raum zu schaffen zwischen sich und der Welt, eine Spanne Zeit, um sich selbst zu begegnen, will ich ihnen ein Nest bauen, in das sie sich fallen lassen können, um ihre Wunden zu pflegen.

Wer traurig ist, ist ganz dünnhäutig und damit nahe bei sich.

Diese Begegnung kann sehr schmerzvoll sein, weil manches Leid durch die Erinnerung wieder aufbricht wie eine schlecht verheilte Wunde. Aber nur, wer den Schmerz zulässt, wer erlebtes Leid betrauern kann, wer das Kind in sich aufspürt und all die verschluckten Tränen leerweinen lässt, wer sich Mitleid für die inneren Verletzungen zugesteht, der, verstehst du, nur der hat die Chance, dass seine Wunden wirklich heilen.

Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über die groben Narben. Oder verhärten sich mit einem Panzer aus Bitterkeit."

Jetzt schwieg die Traurigkeit, und ihr Weinen war tief und verzweifelt.

Die kleine alte Frau nahm die zusammengekauerte Gestalt tröstend in den Arm. "Wie weich und sanft sie sich anfühlt", dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Ich weiß, dass dich viele Menschen ablehnen und verleugnen. Aber ich weiß auch, dass schon einige bereit sind für dich. Und glaube mir, es werden immer mehr, die begreifen, dass du ihnen Befreiung ermöglichst aus ihren inneren Gefängnissen. Von nun an werde ich dich begleiten, damit die Mutlosigkeit keine Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hatte aufgehört zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete verwundert ihre Gefährtin.

"Aber jetzt sage mir, wer bist du eigentlich?"

"Ich", antwortete die kleine alte Frau und lächelte still. "Ich bin die Hoffnung!"

Text © Inge Wuthe
Mama und Papa am 23.10.2019Eintrag melden
Spurlos

Menschen die wir lieben,
verschwinden nie spurlos
aus unserem Leben.

Sie hinterlassen Spuren in unserem Herzen,
die selbst der stärkste Wind
nicht verwehen kann.
(Andrea Koßmann)
Mama und Papa am 22.10.2019Eintrag melden
Ich bin bei dir

Eigentlich kann man gar nicht trösten.
Man kann gar nicht ungeschehen machen,
was war oder ist.
Eigentlich kann man gar nicht trösten.
Nicht mit Verharmlosungen.
Nicht mit Beschwichtigungen.
Nicht mit Versprechen
oder dem Ausblick auf ein anderes Morgen.

Möglicherweise ist das Einzige,
was eine Ahnung eines Trostes in sich trägt
ein einfaches, aber gelebtes

“Ich bin bei dir”.

Andrea Abele
Mama und Papa am 21.10.2019Eintrag melden
Tränen des Herzens
sie waschen es aus
machen es rein
für die Gefühle
die wir aufheben wollen
die uns wärmen
die uns Licht geben
rein und klar

Herausgespült wird
die Wut
die Schuld
und die Angst
die Tränen schaffen Platz
für die Dankbarkeit
für die Erinnerung
und für die Liebe
Liebe in unseren Herzen

Pirko Lehmitz
Mama und Papa am 20.10.2019Eintrag melden
Kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer.
Kann es immer noch nicht glauben,
ist alles so schwer.

Kann nicht mehr weinen,
meine Augen tun weh.
Kann alles nicht begreifen,
warum ich Dich nie wiederseh.

Kann nicht mehr weinen,
möchte wieder bei Dir sein,
warum bist Du gegangen,
und lässt mich hier allein?

Ich lege mich zur Ruh,
in Gedanken immer Du.

Ich kann nicht mehr weinen,
meine Augen sind leer,
denn ich vermisse Dich so sehr.

(Regina Thaeder)
Mama und Papa am 19.10.2019Eintrag melden
In der Trauer ist das Sehnen nach seinem geliebten Menschen

eine Suche in die Unendlichkeit.

Trauernde fühlen diesen Schmerz der Sehnsucht so intensiv und so tief.
Er füllt sie schmerzlich aus.
Das Vermissen ist übermächtig.
Sehnsucht:
„Mein Sehnen sucht dich".
Überall.
Immer mit der Frage?
Wo bist du?
Wie geht es dir, dort wo du nun bist?
Ich sehne mich zu dir!
Ich würde dich so gerne sehen,
dich umarmen,
dich halten,
einfach nur bei dir sein.
Dich nur kurz besuchen in deiner Welt.
Es tut so weh, du bist so weit weg und mir im Herzen doch so nah.
"Ich liebe dich so sehr und vermisse dich"..
Die Liebe zu seinem geliebten Menschen wird immer bleiben,

die Verbindung wird immer bestehen,

doch all das ist niemals genug, denn der Mensch fehlt hier im Leben.
An jedem neuen Tag, bei all dem was der Trauernde tut und

in jedem schönen Augenblick ist die Traurigkeit mitdabei,

immer gedanklich und fühlbar anwesend,
denn nichts mehr ist seit dem Tod, vollkommen.
Für immer, ein Leben lang wird der Mensch schmerzlich fehlen.
Und die Sehnsucht wird bleiben, irgendwann verändert auch sie sich und

aus dem tiefen Schmerz wird eine liebevolle Dankbarkeit mit der Erinnerung

an das vergangene, gemeinsame Leben.
Und doch wird es immer wieder Momente geben da trifft die
SEHNSUCHT MITTEN INS HERZ.
„ Nur ein Gedanke an dich, ein Lied, eine Erinnerung
und mein Sehnen sucht dich".
Unser gemeinsam verbrachtes und glückliches Leben zieht an mir vorbei

und mein Sehnen sucht dich hier im Leben.
Doch du bist nicht mehr hier.
Es bleibt mir nur der Gedanke,
die Erinnerung an dich und mein Sehnen zu dir.
So wie du warst, sehe ich dich für immer vor mir.
Du fehlst und die Sehnsucht ist schmerzlich
in jeder Faser des Körpers spürbar.
Auch heute noch.
©Text: Beate Großmann
Mama und Papa am 18.10.2019Eintrag melden
Du
bist mir nah

Du bist mir nahe,
auch wenn ich dich nicht sehe.
Du bist bei mir,
auch wenn du ganz woanders bist.
Du bist in meinem Herzen,
in meiner Seele,
in meinem Leben,
immer.

Marion Schmickler
Mama und Papa am 16.10.2019Eintrag melden
Die Himmelsleiter

Hallo lieber Mensch da unten,
ich seh dich weinen ,manche Stunden,
ich seh die Trauer , all die Tränen,
drum möcht ich hier und jetzt erwähnen.

Mein Erdenkleid , zog ich aus,
weil ich´s nicht brauche, hier zu Haus,
und trotzdem bin ich dir ganz nah,
in deinem Herzen immer da.

Ich zähle wahrlich jeden Schlag,
glaube mir ,wenn ich dir sag,
nur jener,den man nicht vermisst,
in Wahrheit auch gestorben ist.

Und weil ich dir im Leben fehle,
bin ich ein Teil von deiner Seele,
bin ich ein Teil von deinem Sein,
niemals lass ich dich allein.

Versteh ,ich bin doch nur zu Haus,
ich ging nicht fort , nein nur voraus,
ich ging dorthin, wos einst begann,
wo wir uns treffen... irgendwann.

Nun leb , weils doch nichts Schöneres gibt,
ich hab das Leben auch geliebt,
lächle wieder... Schritt für Schritt,
lächle einfach für mich mit.

Nichts und niemand kann uns trennen,
auch das nicht ,was wir sterben nennen,
der Tod kann Liebe nicht vertreiben,
weil du mich liebst ,drum darf ich bleiben.

Fährt nun der Wind dir sanft durchs Haar,
glaub daran ,dass ich es war,
ich sitze auf der Himmelsleiter
und lieb dich von hier aus weiter.

( D. Kirsche )
Mama und Papa am 16.10.2019Eintrag melden
Für immer sind wir mit unseren geliebten Menschen verbunden, hier im Leben und auch nach ihrem Tod.
Wir dürfen sie weiterlieben, sie fühlen, sie sehen und ihnen ganz nahe sein.
So wie sie waren, bleiben sie hier und immer dürfen wir von ihnen und ihrem Leben erzählen, denn sie waren nicht, sondern sie sind und bleiben für immer ein Teil von uns und unserem Leben.
Alles von ihnen darf bleiben und nichts geht verloren.
Sein geliebter Mensch, von Kopf bis Fuß, sein Lächeln, jede Berührung, jede Umarmung, jede Bewegung, jede Geste, seine Liebe, einfach alles was ihn ausmachte, bleibt hier.
WIR SIND FÜR IMMER IN LIEBE VERBUNDEN.

Beate Großmann
Mama und Papa am 15.10.2019Eintrag melden
Ich suche dich, überall!
Wo bist du?
Gibt es ein Leben nach dem Tod, bist du dort?
Ich weiß, du bist in meinem Herzen für immer und in meinen Gedanken und in meinem Fühlen. Meine Liebe findet dich, wo immer du bist, doch das alles ist nie genug, du fehlst hier.
Ich suche nach dir, überall!
Ich sehne mich zu dir in deine Welt.
Nicht immer gelingt es mir, dann denke ich, du bist noch hier.Dann will ich nicht wahr haben was geschehen ist.
Kennt ihr das Gefühl mit euren geliebten Menschen auf einmal in der Menge zu sehen und ihr dann schmerzlichst erkennt, er ist es gar nicht, er kann es nicht sein, niemals mehr.
Er ist tot!
Oder, dass du glaubst er kommt bald wieder zur Tür herein. Und mit einem Schlag fühlst du, so ist es nicht. Er ist fort und kommt nie mehr. Er ist nicht nur auf Reisen. Er ist tot.
Denkt auch ihr, so als wäre alles nicht geschehen, so als könnte alles nicht wahr sein.
Und doch wißt ihr, es ist die Realität.Schmerzlichst BEGREIFE ich und in diesem Augenblick sticht der Schmerz ins Herz.
©Text Beate Großmann
Mama und Papa am 14.10.2019Eintrag melden
TRAUER verändert.
ALLES. Wie du warst,
wirst du nicht mehr sein.
Niemals mehr.
Deine Veränderung mag äußerlich
nur schwer fassbar sein,
weil sie tief in deinem gerissenen Herzen
stattgefunden hat.
Die Vögel werden wie immer singen
und dennoch lieblicher als je zuvor.
Der Herbst wird deine Einsamkeit betonen,
doch seine Blätter werden sanfter fallen.
Der Wind trägt einen Namen.
Trauer verändert.
Was dir früher wichtig war,
das wird klein und Kleinigkeiten
werden zu großen Kraftquellen.
Ja. Trauer verändert. ALLES.

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa am 10.10.2019Eintrag melden
Was bleibt, ist die Leere.............

Sie zu verleugnen, macht keinen Sinn,
sie rüttelt mich immer wieder wach.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu übersehen, macht keinen Sinn,
sie umgibt mich immer wieder von allen Seiten.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu umgehen, macht keinen Sinn,
sie stellt sich mir immer wieder in den Weg.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu bedecken, macht keinen Sinn,
sie taucht immer wieder auf.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu füllen, macht keinen Sinn,
sie lässt mich immer wieder den Boden unter den Füssen verlieren.

Was bleibt, ist die Leere.
Sie zu bekämpfen, macht keinen Sinn,
sie greift mich immer wieder an.

Was bleibt, ist die Leere.
Doch - sie hat den einen Sinn,
sie allein hält unsere Zweisamkeit aufrecht,
sie, dein letztes Vermächtnis an mich,
sie, der einzige Ort, an dem ich dir immer wieder begegnen kann.
Was bleibt, ist die tröstliche Leere.

(Elisabeth Hahn)
Mama und Papa am 03.10.2019Eintrag melden
UNVERGESSEN
Mama und Papa am 30.09.2019Eintrag melden
Als ich am Abgrund stand,
verlassen, verloren, allein,
erschien vor mir im
Strahlenglanz der Sonne,
ein Engel.

Unsere Blicke begegneten sich.
Er lächelte mich an
und verschwand im Lichte
der Vollkommenheit.

Sein Lächeln berührte mich,
machte mir Mut
und schenkte mir Kraft,
meinen Weg weiter zu gehen.

(A.Kronenberg)
Mama und Papa am 26.09.2019Eintrag melden
Ich weiß es noch, als wäre es gestern geschehen.
Egal ob drei, ob fünf oder sechs Jahre vergehen.

In der Erinnerung bleibt für immer Dein großes Herz.
Es lebt so viel weiter von Dir, das macht leichter den Schmerz.
Danke für alles. Du bist unvergessen.

Text: Diana Mirtschink
Mama und Papa am 25.09.2019Eintrag melden
Sometimes

Manchmal
sind Erinnerungen wie ein Regenguss
kommen auf dich herab
erwischen dich ganz unvermutet.

Manchmal
sind Erinnerungen wie Gewitter,
schlagen auf dich ein,
gnadenlos in ihrem Auftauchen,
und dann, wenn sie aufhören,
lassen sie dich geschafft und ermüdet zurück.

Manchmal
sind Erinnerungen wie Schatten,
schleichen sich von hinten an,
verfolgen dich rundherum,
dann verschwinden sie,
lassen dich traurig und verwirrt zurück.

Manchmal
sind Erinnerungen wie eine Daunendecke,
umgeben dich mit Wärme,
üppig,überreichlich
und manchmal bleiben sie,
hüllen dich in Zufriedenheit.

Marsha Updike
Mama und Papa am 24.09.2019Eintrag melden
Ich kehre zurück an die Orte,
wo wir uns begegnet sind,
und du bist wieder da.
Ich gehe die Wege, die du gegangen bist,
du gehst wieder mit mir.
Ich freue mich an dem,
was dich weiterhin erfreut hätte,
Ich sehe dich mitlächeln.
Ich gehe den Spuren nach,
die du hinterlassen hast,
und begegne dir immer wieder.
Nichts kann uns trennen,
wenn uns so viel verbindet ...
(Klaus Huber)
Mama und Papa am 23.09.2019Eintrag melden
Mama, ich lebe,
in einer anderen Welt,
hier zählt nur Liebe,
kein Gold und kein Geld.

Mama, ich lebe,
nur anders als auf Erden,
wisse, hier wird jeder glücklich werden.

Mama, ich lebe,
bin immer noch da,
sprich mit mir,
dann bin ich dir ganz nah.

Mama ich lebe- ich liebe dich soooooooo,
denn die Liebe bleibt und macht mich so froh.

Mama, ich lebe,
und wünsch mir von dir,
dass du dein Leben lebst,
ich seh es von hier.
Mama und Papa am 03.09.2019Eintrag melden
Weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken,
lass mich Dich trösten, so wie man ein Kind in Schlaf einsingt,
wenn letzte Sterne sanken.

Die Sonne ruf ich an, das Meer, den Wind,
Dir ihren hellsten Sonnentag zu schenken,
den schönsten Traum auf Dich herabzusenken,
weil Deine Nächte so voll Wolken sind.

Und wenn Dein Mund ein neues Lied beginnt,
dann will ich Meer und Wind und Sonne danken,
weil Deine Augen so voll Trauer sind,
und Deine Stirn so schwer ist von Gedanken.

© Mascha Kaléko
Mama und Papa am 01.09.2019Eintrag melden
Manchmal spüre ich Dich so nah bei mir,
wie die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut
und gleichzeitig bist Du so weit weg,
dass ich vergeblich nach Dir greife.

Manchmal glaube ich, ohne eine Umarmung
von Dir zu schwach zum Weiterleben zu sein
und gleichzeitig stehe ich doch jeden Morgen wieder auf
und beginne einen neuen Tag - ohne Dich.

Manchmal bin ich einfach nur dankbar für alles,
was wir zusammen erlebt haben
und gleichzeitig bin ich verzweifelt,
weil unsere gemeinsame Zeit für immer vorbei ist.

Manchmal bin ich mir so sicher,
dass Du gleich vor der Tür stehst
und mich anlächelst, gleichzeitig weiß ich genau,
dass Du für immer weg bist.

Manchmal stürzt alles über mir ein
und ich weiß nicht mehr weiter vor Traurigkeit
und gleichzeitig weiß ich, dass Du immer nur wolltest,
dass ich glücklich bin.

Manchmal versuche ich, Dich in einer anderen Form
als Existenz zu akzeptieren und finde darin Trost
und gleichzeitig fühle ich mich unendlich leer.

Manchmal bin ich froh über alle Menschen,
die mir wertvoll sind und die ich liebe.
Und gleichzeitig empfinde ich die Gewissheit,
dass niemals ein anderer das für mich sein kann,
was Du für mich warst.

Abgesehen davon, was manchmal und
gleichzeitig vor sich geht, weiß ich,
dass ich Dich für immer lieben und vermissen werde
und das in jedem Moment meines Lebens!!!

Ich bin und bleibe ein Teil von Dir und Du
lebst in mir weiter - tief in meinem Herzen.
Mama und Papa und Nina am 28.08.2019Eintrag melden
Es ist nicht leicht, diesen Tag mit Freude zu begrüßen. Heute wärest Du 27 Jahre alt geworden. Immer wieder fragen wir uns, was Du Dir zu Deinem Geburtstag gewünscht hättest. Wie hättest Du diesen Tag am liebsten verbracht? Womit hätte man Dich überraschen können? Wir müssen lächeln, wenn wir es uns vorstellen und lassen unseren Gedanken freien Lauf. In ihnen bist Du plötzlich wieder ganz lebendig und nimmst uns freudestrahlend in den Arm. Dies sind Momente, in denen die Schönheit der Erinnerung den Schmerz vertreibt.
In ewiger Liebe
Mama, Papa und Nina
Mama und Papa am 22.08.2019Eintrag melden
UNVERGESSEN
Mama und Papa am 13.08.2019Eintrag melden
Im Tal der Sehnsucht

Im Tal der Sehnsucht schlägt die Trauerliebe
Hoffnungwurzeln.
Treiben leblose Zweige wieder aus.
Leuchten tot geglaubte Sterne
am dunklen Himmel
wacht die Erinnerung
als lebendiges Gefühl
der zerbrochenen Zukunft auf.
Reicht dir ein Engel behutsam seine Hand.
Führt dich durch transparente Räume.
Keimt eine Sonnenblume am Wegesrand.
Sät unvergängliche Gegenwartsträume.
Faltet ein Schmetterling
seine lichtbestäubten Flügel
zum Trostgebet.
Zündet ein Vogel die unsterbliche Melodie
des Lebens an.
Atmet die Trauer lebendige Stille.
Staunt deine Seele, dass sie aus dem Dunkel
Licht schöpfen kann.

(© Ute Leser)
Mama und Papa am 10.08.2019Eintrag melden
Immer noch

Weshalb meint ihr,
auch für mich
müsse es jetzt doch
inzwischen „normal“ sein
dass mein Kind
nicht mehr
unter uns verweilt?

Ist es, weil seither
bereits „so viele“ Jahre
vergangen sind,
seit mein Kind
nicht mehr da ist?
Denk Ihr wirklich
die Zeit heilt alle Wunden?

Ihr versteht
meine Traurigkeit
nicht mehr?
Habt Ihr
es denn schon vergessen?
Mein Kind
Ist immer noch
nicht mehr da.

Und noch immer bin ich
nicht mehr dieselbe
wie vorher.
Als mein Kind noch lebte.
Und ich werde es
auch niemals mehr
wieder sein.

Text/Foto Christiane’s Trauer & Zauberworte
Mama und Papa am 08.08.2019Eintrag melden
Reisen
dahin wo alles blau ist
der Himmel die See
die Stunden und
meine hoffnungsblauen Träume

Schweben
mit den Wolken
watteweich
und schneeweiß umhüllend
mitten im Himmelblau

Segeln
auf den Meeren des Lebens
mich tragen lassen
von sanften Wellen
durchs endlose Blau

Und wenn ein Sturm kommt
reiten auf den Wellen
fliegen mit dem Wind
frei sein und wissen
um das unendliche Blau

hinter grauem Himmel

(M.Sassin)
Mama und Papa am 04.08.2019Eintrag melden
Und als einer von Millionen
Steh ich hier und schau nach oben
Frag mich wo du gerade bist
Und wie es da wohl ist
Und als einer von Millionen
Der an Erinnerungen hängt
Fühl ich dass du gerade hier bist
In diesem Moment
(Roger Cicero)
Mama und Papa am 02.08.2019Eintrag melden
Solange ihr mich liebt, lebe ich weiter. Bewahrt mich in euren Herzen. Und wenn mein Bild in euch verblasst, auf Dauer, jetzt noch nicht, selbst dann wird unsre Liebe uns verbinden.

Solange ihr mich liebt, tief in euren Herzen, lebe ich weiter, bin ich da, wo immer ihr auch seid. Abwesend anwesend, auch wenn ihr es nicht spürt, oder nur ab und zu vielleicht.

Wenn ihr traurig seid, dass ich so nicht mehr bin, so wisst, dass es auch mir nicht leicht fiel, euch allein zulassen. Weint ruhig, aber lasst danach auch wieder Licht in eure Herzen scheinen.

Ich werde da sein, einst, wenn ihr mich braucht und selbst über die Schwelle tretet, über die ich jetzt gegangen bin. Bis dahin lebt, so viel ihr könnt, habt lieb so viel ihr könnt, geht euren Weg mit Kraft zu Ende.

(Texte und Gedichte zum Abschied von Jochen Jülicher)
Mama und Papa am 30.07.2019Eintrag melden
Und manchmal, während wir so schmerzhaft reifen,
dass wir beinahe daran sterben,
erhebt sich aus allem, was wir nicht begreifen,
ein Gesicht und sieht uns strahlend an.

(Rainer Maria Rilke)
Mama und Papa am 25.07.2019Eintrag melden
.Abschied....
Ich zünde heute ein Licht für dich an,
dass deine Seele zu Gott finden kann.
Hätte dich so gerne hier behalten,
doch spüre ich größere Mächte walten.
Kann’s nicht begreifen, den Sinn nicht versteh‘n,
ich bin oft traurig, doch du musstest geh’n.
Geh‘ deinen Weg, kann dich nicht begleiten,
Engel werden an deiner Seite schreiten.
Schau herunter zu mir und schick‘ mir ein Licht,
ich hab‘ dich so lieb, ich vergesse dich nicht.
(Renate Roos)
Mama und Papa am 24.07.2019Eintrag melden
Die Himmelsleiter...

Hallo lieber Mensch da unten,
ich seh dich weinen, manche Stunden,
seh die Trauer, all die Tränen,
drum möcht ich hier und jetzt erwähnen,

mein Erdenkleid, ich zog es aus,
weil ichs nicht brauche, hier, Zuhaus,
doch trotzdem bin ich dir ganz nah,
in deinem Herzen immer da.

Ich zähle wahrlich jeden Schlag,
glaube mir, wenn ich dir sag,
nur jener, den man nicht vermisst,
in Wahrheit auch gestorben ist.

Und weil ich dir im Leben fehle,
bin ich Teil von deiner Seele,
bin ich Teil von deinem Sein,
niemals lass ich dich allein.

Versteh, ich bin doch nur Zuhaus,
ich ging nicht fort, nein nur voraus,
ich ging dorthin, wos einst begann,
wo wir uns treffen... irgendwann.

Nun leb, weils doch nichts Schönres gibt,
ich hab das Leben auch geliebt,
lächle wieder... Schritt für Schritt,
lächle einfach für mich mit.

Nichts und niemand kann uns trennen,
auch das nicht, was wir Sterben nennen,
der Tod kann Liebe nicht vertreiben,
weil du mich liebst, drum darf ich bleiben.

Fährt nun der Wind dir sanft durchs Haar,
glaub daran, dass ich es war,
ich sitze auf der Himmelsleiter
und lieb dich von hier oben weiter ❤️.
D. Kirsche
Mama und Papa am 23.07.2019Eintrag melden
Wenn Du über Dein Kind nachdenkst,
bleibe nicht bei den einzelnen Erinnerungen stehen.
Frage Dich vielmehr, was es Dir
mit seinem Leben eigentlich vermitteln wollte,
was die Botschaft ist,
die es Dir sagen möchte.
Welche Spur hat es in diese Welt eingegraben?
Dabei ist es völlig gleichgültig,
wie alt Dein Kind war,
als es gegangen ist,
ob es vielleicht schon im Mutterleib gestorben ist.
Es geht nicht darum, das Kind loszulassen,
welche Mutter, welcher Vater
könnte sei geliebtes Kind loslassen!?
Es geht darum herauszufinden,
was die Botschaft dieses Kindes für Dich war,
wie hat es Dich verändert,
wie viel Liebe ist in Dir gewachsen,
was hat also Dein Kind aus Dir herausgeliebt?
Wie viel neue Liebe ist in Dir gewachsen.
Dein Suchen wird Dir helfen,
die Spur Deines Kindes in Dich aufzunehmen
und weiter zu tragen.
-Anselm Grün -
Mama und Papa am 17.07.2019Eintrag melden
Untrennbar

Du bist nicht allein.
Du bist nicht verlassen.
Du bist nicht vergessen.

Denk das nicht,
nur,
weil du mich nicht mehr sehen kannst,
so, wie ich vorher war.

Ich bin
an deiner Seite,
in deiner Nähe,
in deinen Gedanken,
in deinem Herzen.

Und wenn du dich wieder
so einsam
und
so verlassen
fühlst,
denke dran:
Du bist
auch ein Teil
MEINER
Seele.
MEINER
Gedanken.
Nichts,
was uns je trennen mag.
Wir
sind immer noch
wir.
Unsere Liebe bleibt.
Für immer.

( wort © S.E.)
Mama und Papa am 14.07.2019Eintrag melden
Ich wollte ihn nie,
diesen Schmerz
tief in mir,
doch ich trage ihn geduldig,
er erzählt mir von dir.
(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 12.07.2019Eintrag melden
UNVERGESSEN
Mama und Papa am 10.07.2019Eintrag melden
Tag für Tag.
Weil ich es kann.
Nacht für Nacht.
Weil ich will, was ich kann.
Schritt für Schritt,
weil du mich liebst,
so fern und immer nah.
(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 08.07.2019Eintrag melden
Mit deiner Heimreise begann für meinen
Verstand eine neue Zeitrechnung...
und für mein Herz
eine Reise durch das Unbegreifliche....
(P.F. Killinger)
Mama und Papa am 05.07.2019Eintrag melden
man kann die Liebe nicht töten…

wenn du sie in die Erde begräbst
wächst sie nach
wenn du sie in die Luft wirst
treibt sie Flügel
wenn ins Wasser
blinkt sie in den Kiemen
wenn in die Nacht
leuchtet sie

Halina Poświatowska
Mama und Papa am 03.07.2019Eintrag melden
Trauer.
So viele Fragen.
Nur eine Antwort.
Liebe.

(Petra Franziska Killinger)
Mama und Papa am 26.06.2019Eintrag melden
Und wenn dich wieder und wieder
das unstillbare Gefühl der Sehnsucht erfasst
dann nimm es an und lass dich getrost
in ihre Arme fallen.Um sich mit ihr zusammen
in andere Welten zu träumen,
um den hörbaren Klang der Stille zu spüren,
um den lebendigen Herzschlag der Liebe
einzuatmen.
Auch Sehnsuchtsträume versprechen Wirklichkeit.
Um wahre Brücken zwischen Himmel und Erde
zu spannen.Weil sie ein göttliches Wissen
um das Unbewusste haben,weil ihre übersinnliche
Kraft grenzenlose Welten schafft.Welten, die sich
näher sind als wir ahnen und wahrer als jeder
zweifelnde Augenblick.
(Ute Leser)
Mama und Papa am 25.06.2019Eintrag melden
Die Trauer einer Mutter

Die Trauer einer Mutter kann man nicht verstehen
sie ist unendlich und tief weil das eigene Herz ist am zugrunde gehen.

Die Trauer einer Mutter voller Tränen im Herz
sie nimmt all den Kummer tief mit sich und vergräbt es im Herz.

Die Trauer einer Mutter ist qualvoll und still
an jeden Tag spürt man Schmerzen obwohl man sie nicht will.

Die Trauer einer Mutter wird ein Leben lang bleiben
sie ist die Liebe und Nähe und wird sie immer begleiten.

Die Trauer einer Mutter ist die Liebe zu ihrem Kind
die immer bleibt und mit sich trägt durch Raum und Zeit.
Mama und Papa am 24.06.2019Eintrag melden
So unendlich

Die Vergangenheit
mit dir
war so unendlich schön.
Die Gegenwart
ohne dich
ist so unendlich traurig.
Und in der Zukunft
wirst du mir
so unendlich fehlen ...
(Bettina Lichtner)
Mama und Papa am 23.06.2019Eintrag melden
Deine Stimme ist hörbar

wenn ich sie laut
nachspreche:
erinnerte Sätze,
die uns gehören.

Seit der letzten Umarmung
nimmt die Entfernung
täglich zu.
auch im Traum
bist du jetzt nicht einzuholen.

Vergiss nicht, wie kurz
der Abschied war
und dass ein Wind
genügt:
Ich werde dich sofort
erkennen.

© Richard Exner
Mama und Papa am 22.06.2019Eintrag melden
So, wie die Sonne
ganz vorsichtig ihre
Strahlen durch die
dunkle Wolkendecke schickt,
so dringt das Licht der Liebe
ganz vorsichtig in die
Dunkelheit der Menschen...
( Annegret Kronenberg )
Mama und Papa am 21.06.2019Eintrag melden
Mein Kind,

ich werde dich nicht loslassen.

Du wirst niemals vergessen sein,
du lebst in meinem Herzen weiter.

Du lebst in mir und solange ich lebe,
sind wir in unendlicher Liebe
miteinander verbunden
Mama und Papa am 19.06.2019Eintrag melden
Das verstorbene Kind an seine Mutter

Mutter, Mutter, höre mich,
weine nun nicht mehr.
Trockne Deine Tränen ab,
traure nicht so sehr.

˜”*°★•.˜”*°ღ°*”˜★.•°*”˜

Dort, wo keine Sorgen sind,
lebe ich in Ruh,
und nach einer kurzen Zeit
folgest mir auch Du.

˜”*°★•.˜”*°ღ°*”˜★.•°*”˜

Warte Du denn in Geduld,
bis der Tag erscheint,
der, was jetzt getrennt noch ist,
ewiglich vereint.

˜”*°★•.˜”*°ღ°*”˜★.•°*”˜

Julius Langbehn
Mama und Papa am 18.06.2019Eintrag melden
Narben bleiben

Ein Stich ins Herz, er blutet,
noch kann man gar nichts spüren.
Der Schmerz wird nur vermutet.
Nichts tut Einen berühren.

Der Riss wird immer größer.
Man merkt es, man möchte nur schreien.
Der Schmerz wird immer böser
und man steht so allein.

Das Blut läuft überall hin,
erwischt auch andre Leute.
Für uns macht alles keinen Sinn,
vorbei ist jede Freude.

Es kommen viele Heiler
mit Pflastern und mit Salben.
Für uns wird der Weg steiler,
viel steiler, als die Alpen.

Manchmal da wirkt auch etwas,
der Riss ist fast verschwunden
und dann sagt der Mensch krass:
" Die Zeit heilt alle Wunden ! "

Welch unwissende Gedanken
sie zu so Sprüchen treibt.
Fürs Bluten gibts schon Schranken,
aber die Narbe bleibt.

( Dagmar Geyer )
Mama und Papa am 17.06.2019Eintrag melden
Ich bin dein Vermächtnis
Ich bin deine Stimme
Du lebst nun durch mich
Und durch mein Weiterleben
Ehre ich dein Leben
Ich liebe dich
Ich vermisse dich
Ich werde dich Wiedersehen
(Alan Pedersen)
Mama und Papa am 16.06.2019Eintrag melden
Dein Herz schlägt
am Abgrund
Die Nacht verhüllt
dein letztes Wort

So grausam
So achtlos
reißt dich das Schicksal
von mir fort
Ich lass dich los
Muss mich befrein
denn meine Sehnsucht holt mich ein
auf ewig dein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht

Dein Blick sinkt
ins Nachtrot
Ich reiß mich los
mit letzter Kraft

So grausam
So heilig
liegst du vor mir
Es ist vollbracht

Ich lass dich los
Muss mich befrein
denn meine Sehnsucht holt mich ein
auf ewig dein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht

Diesmal wird es für immer sein
Auch diese wunde wird verheiln
Ich reiß mich los muss mich befrein
denn unser Schicksal holt uns ein

Verzeih mir - bleib bei mir
und ich sagte noch vergissmeinnicht
Ich schenk dir zum Abschied
ein letztes Licht
vergissmeinnicht

(Songtext von Eisbrecher)
Mama und Papa am 15.06.2019Eintrag melden
✈❥ Flugzeug aus Papier

✈❥ Ich habe heute von Dir gesprochen,
✈❥ obwohl Du nicht mehr hier bist.
✈❥ Ich habe gestern von Dir gesprochen.
✈❥ Und ich werde morgen von Dir sprechen.
✈❥ Immer.
✈❥ Bis ich Dich wiedersehen werde.
✈❥ Wenn Sommerlichter Wunden heilen
✈❥ Und Nächte wieder Tage bleiben
✈❥ Ihre Sterne verteiln, weiche Schatten zeichnen
✈❥ Kann ich dir nah sein?
✈❥ Deine Hand in meiner Hand
✈❥ Für immer und ein Leben lang
✈❥ Und nur in Gedanken, in meinen Gedanken
✈❥ Kann ich dir nah sein, du wieder wahr sein?

✈❥ Jetzt fliegst du hoch
✈❥ Lässt einfach los
✈❥ Jetzt fliegst du hoch
✈❥ Was mach ich bloß?

✈❥ Wenn an kalten Tagen Flocken falln
✈❥ Und sich hilflos wie ich an Dächer kralln
✈❥ Wo soll ich hingehn?
✈❥ Wo soll ich jetzt hingehn?
✈❥ Denn in meinem Kopf kann ich dein Lachen hörn
✈❥ Hab jeden Schritt bewacht, ich könnt schwörn
✈❥ Du warst doch eben noch bei mir
✈❥ Du standst doch eben noch bei mir
✈❥ Und dein Flugzeug aus Papier
✈❥ Liegt immer noch hier

✈❥ Deine Sachen überall
✈❥ Es riecht nach dir und für den Fall
✈❥ Dass du doch zurückkommst, leg mich in dein Bett
✈❥ Und kann dir nah sein
✈❥ Keiner hat es mitbekommen
✈❥ Jetzt hat er dich zu sich genommen
✈❥ Bitte nur einmal, nur ein letztes Mal
✈❥ Kann ich dir nah sein, du wieder da sein

✈❥ Und jetzt flieg ich hoch
✈❥ Lass einfach los
✈❥ Flieg zu dir hoch
✈❥ Lass einfach los

✈❥ Wenn an kalten Tagen Flocken falln
✈❥ Und sich hilflos wie ich an Dächer kralln
✈❥ Wo soll ich hingehn?
✈❥ Wo soll ich jetzt hingehn?
✈❥ Denn in meinem Kopf kann ich dein Lachen hörn
✈❥ Hab jeden Schritt bewacht, ich könnt schwörn
✈❥ Du warst doch eben noch bei mir
✈❥ Du standst doch eben noch bei mir
✈❥ Und dein Flugzeug aus Papier
✈❥ Liegt immer noch hier
✈❥ Liegt immer noch hier

✈❥ Ich bin die Zeit, die rennt
✈❥ Ich bin das Haus, das brennt
✈❥ Wer wird die Stille füllen
✈❥ Und dich in Liebe hüllen?
✈❥ Wer wird dich tragen?
✈❥ Wenn deine Beine versagen?

✈❥ Und wenn an kalten Tagen Flocken falln
✈❥ Und sich hilflos wie ich an Dächer kralln
✈❥ Wo wirst du hingehn?
✈❥ Wenn sich der Wind dreht?
✈❥ Und irgendwann werd ich dich wiedersehn
✈❥ In deine Arme rennen und dich drehn
✈❥ Und dann bist du wieder bei mir
✈❥ Ja, für immer bei mir
✈❥ Und dein Flugzeug aus Papier
✈❥ Ist wieder bei dir
✈❥ Ist wieder bei dir

✈❥ Sarah Connor
Mama und Papa am 14.06.2019Eintrag melden
Lass die Trauer trauern.
So gehört,
dass Windröschen dem Frühling,
die Sonnenblume dem Sommer,
der Goldbecher dem Herbst und
die Eisblume dem Winter.

Lass die Trauer trauern.
Lass Jahreszeiten und Blumen
kommen und vergehen
und Du wirst sehen,
Du hast eine Rose,
die niemals verblüht,
deren Liebe Dein Herz
auf ewig umschließt.

Lass die Trauer trauern.

ღ Petra Franziska Killinger ღ
Mama und Papa am 13.06.2019Eintrag melden
Durchhalten

Trauer braucht Halt,
denn sie ist eine kaum auszuhaltende Dimension.
Weit und tief wie das Universum.
Trauer braucht Halt.
Haltestellen zum Durchatmen und haltende Hände.

Petra Franziska Killinger
Mama und Papa und Nina am 12.06.2019Eintrag melden
Es ist nicht leicht, diesen Tag mit Freude zu begrüßen. Heute wärest Du 31 Jahre alt geworden. Immer wieder fragen wir uns, was Du Dir zu Deinem Geburtstag gewünscht hättest. Wie hättest Du diesen Tag am liebsten verbracht? Womit hätte man Dich überraschen können? Wir müssen lächeln, wenn wir es uns vorstellen und lassen unseren Gedanken freien Lauf. In ihnen bist Du plötzlich wieder ganz lebendig und nimmst uns freudestrahlend in den Arm. Dies sind Momente, in denen die Schönheit der Erinnerung den Schmerz vertreibt.
In ewiger Liebe
Mama, Papa und Nina
Mama und Papa am 11.06.2019Eintrag melden
Wenn Du einen Menschen verlierst, den Du geliebt hast,
dann stirbt ein Stück des Lebens mit ihm.
Aber wenn Du Dir etwas von dem bewahrst,
das sich durch ihn an innerem Reichtum erschlossen hat,
wird er Dir gegenwärtig und durch dich hindurch,
auch in Zukunft lebendig sein

Christa Spilling-Nöker
Mama und Papa am 08.06.2019Eintrag melden
Vielleicht
ist die Welt der Toten
viel gegenwärtiger als wir ahnen
und keine Ewigkeit von uns entfernt.
Vielleicht sind uns
die jenseitigen Seelen
viel näher als sie scheinen
und leben mit uns Wand an Wand.
(Ute Leser)
Mama und Papa am 06.06.2019Eintrag melden
Über den Regenbogen der Erinnerung
wandern meine Gedanken ganz nahe zu dir
und Vergangenheit wird Gegenwart
bis in die Zukunft.

Rosemarie Volz


Dies ist eine goldene Kerze für Marcel und Jens Kraft

Am 26.11.2013 wurde diese goldene Gedenkkerze online für Marcel und Jens Kraft auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die goldene Kerze zum Gedenken an Marcel und Jens Kraft wurde 8.547 besucht. Es wurde bisher 2.149 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen".

Diese Kerze brennt ewig.