Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
Alle Kerzen | Goldene Kerzen | Beliebte Kerzen | Nach Mitgefühl | Sternenkinder | Erloschen | Erneut | Geburtsort | Sterbeort | Sternzeichen
Eine Kerze für Teresa Kamieniorz
Geboren am 04.10.1053 in Pl
Gestorben am 20.12.2013 in Pl
Gestorben am 20.12.2013 in Pl
Am 20.12.2014 um 16:43 Uhr
wurde von Doris Stielow eine Kerze entzündet.
wurde von Doris Stielow eine Kerze entzündet.
Wir sind traurig, dass Du gingst,
aber dankbar, dass es Dich gab.
Unsere Gedanken kehren in Liebe
immer zu Dir zurück.
Przykro nam , że poszedł , ale wdzięczny, że dał. Nasze myśli kierują się kochać wracając do ciebie.
In stillen Gedenken Doris
aber dankbar, dass es Dich gab.
Unsere Gedanken kehren in Liebe
immer zu Dir zurück.
Przykro nam , że poszedł , ale wdzięczny, że dał. Nasze myśli kierują się kochać wracając do ciebie.
In stillen Gedenken Doris
Am 20.12.2014 um 16:22 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Liebe Oma
Du fehlst mir so. Den es kam so unerwartet.
Gerne hatte ich heuer noch Weihnachten mit dir verbracht aber es ist zu spät. Mache es gut wo du jetzt bist. Ich weiss wir werden uns wiedersehen.In ewiger Liebe
Du fehlst mir so. Den es kam so unerwartet.
Gerne hatte ich heuer noch Weihnachten mit dir verbracht aber es ist zu spät. Mache es gut wo du jetzt bist. Ich weiss wir werden uns wiedersehen.In ewiger Liebe
Eine Kerze für DINO
Gestorben am 20.12.2014
Am 20.12.2014 um 15:34 Uhr
wurde von Jaquot FELSENSITTICH eine Kerze entzündet.
wurde von Jaquot FELSENSITTICH eine Kerze entzündet.
Lieber Dino, flieg mit Tara und alle freunde hor. Komm gut ins Regenbogenland. In meinem Herzen bleibs du. Immer wieder wurde ich an dich denken wenn ich mein Facebook album schaue.
Eine Kerze für Alfred Reuter
Geboren am 12.09.1935 in Essen
Gestorben am 26.10.2014 in Essen
Gestorben am 26.10.2014 in Essen
Am 20.12.2014 um 15:17 Uhr
wurde von Sabine Gerbracht eine Kerze entzündet.
wurde von Sabine Gerbracht eine Kerze entzündet.
Mein Lieber Alfred ,genau vor einem Jahr lernte ich Dich gut kennen ,ich vermisse Dich.Muss immer an Dich denken.An unsere kurze Freundschaft,die doch so innig geworden ist.Keinen Rat mehr von Dir zu bekommen, ist doch so sehr traurig.Ich vermisse Dich und werde Dich niemals vergessen.Deine Freundschaft ,hat mir sehr viel bedeutet.
Eine Kerze für Willi Schaefers
Geboren am 03.01.1930
Gestorben am 19.12.2010
Gestorben am 19.12.2010
Am 20.12.2014 um 15:12 Uhr
wurde von Claudia Falk eine Kerze entzündet.
wurde von Claudia Falk eine Kerze entzündet.
Lieber Papa,
Nun sind es schon 4 Jahre, dass du nicht mehr bei uns bist. In Gedanken bin ich oft bei dir-du fehlst.
Deine Tochter
Nun sind es schon 4 Jahre, dass du nicht mehr bei uns bist. In Gedanken bin ich oft bei dir-du fehlst.
Deine Tochter
Am 20.12.2014 um 15:10 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Beim Aufräumen des Dachbodens, ein paar Wochen vor Weihnachten, entdeckte ein Familienvater ganz verstaubt in einer Ecke liegend einen uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum sitzt und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen beginnt und dazu „O du fröhliche“ spielt.
Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen, würde das eine Überraschung sein!
Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden, wo erst mal alles auseinander genommen wurde. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er.
Abends zog er sich jetzt öfter geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und die Familie hörte ihn irgendwas werkeln. Auf Fragen der Familie sagte er immer nur: „Weihnachtsüberraschung“. Zwei Wochen vor Weihnachten hatte er es geschafft, wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen vernünftigen Christbaum besorgt, bevor andere die schönsten weg schnappen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte er haben. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater kurze Zeit später in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte aller bestens. Würde Großmutter Augen machen, ganz stolz war er auf sich. Ach, wenn doch nur schon Heiligabend wäre, er konnte es kaum abwarten.
Dann war es endlich so weit. „Den Baum schmücke ich allein“ tönte der Vater, „dann habt ihr Zeit für das, was noch alles gemacht werden muß.“ So aufgeregt war Vater lange nicht mehr. Echte Weihnachtskerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. Die werden Augen machen, sagte er bei jeder Kugel, die er an den Baum hin.
Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Nachwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Der musikalische Drehständer war getarnt, die Feier konnte beginnen.
Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei, sie sollte den besten Platz haben. Feierlich wurde Großmutter geholt und zum Ehrenplatz geleitet. Vater hatte die Stühle in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder – Andreas 7 Jahr alt und Monika 9 Jahre alt – nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters Auftritt, bedächtig zündetet er Kerze für Kerze an. Als alle Kerzen brannten nahm Vater sich noch schnell die Wunderkerzen vor. Und jetzt kommt die große Überraschung, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.
Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „o du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände, Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: “Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch mal erleben darf.“
Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Kreise drehenden Christbaum.
Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen, der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los, es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen. Mutter rief mit sich überschlagender Stimme: „Vater, so tu doch etwas“.
Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Der drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen standen. Großmutter bekreuzigte sich und betete, zwischendurch hörte man sie sagen, „Wenn das Großvater noch erlebt hätte“.
Als erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet quer durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen, fiel auf Felix, den Dackel, der dort nur ein Nickerchen hielt. Der arme Hund war so erschrocken, dass er wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in Küche sauste, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie bei Kettenkarussell waagerecht am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung“.
Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Aufhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und knallten beim Aufschlagen aufeinander. Die Kinder hatten hinter Großmutters Stuhl Schutz gefunden, Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend.
Mutter jammerte in den Teppich hinein: Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst“. Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, voller Engelhaar und Lametta. Ihr kam eine Geschichte Großvaters in den Sinn, wo dieser 14
Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Bufett, die letzten Nadeln von sich gebend - Totenstille!!! Großmutter, aussehend wie nach eine New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Türe stehend sagte sie: „Wie gut, das Großvater das nicht erlebt hat“ und schlug die Türe hinter sich zu.
Mutter, völlig aufgelöst, zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung gelungen“. Andreas meinte: „Du Pappi, das war echt stark!!! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“ „Hör zu mein Sohn, es gibt Dinge im Leben, die sind einmalig, da gibt es keine Wiederholung und dazu gehört unser rasender Weihnachtsbaum“.
Ich nehme an, die Familie hatte zum guten Schluß doch noch ein schönes Weihnachtsfest.
Und die Moral von der Geschicht’?
Mit Weihnachtsbäumen spielt man nicht.
Steht etwas fest, dann ist es sicher.
Drum glaubt mir, es ist wirklich war,
das, was sich dreht, birgt oft Gefahr!!
Hoffentlich konntet Du auch so lachen wie ich!!
Fröhliche Weihnachten
Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen, würde das eine Überraschung sein!
Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden, wo erst mal alles auseinander genommen wurde. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er.
Abends zog er sich jetzt öfter geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und die Familie hörte ihn irgendwas werkeln. Auf Fragen der Familie sagte er immer nur: „Weihnachtsüberraschung“. Zwei Wochen vor Weihnachten hatte er es geschafft, wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte.
Jetzt aber gleich los und einen vernünftigen Christbaum besorgt, bevor andere die schönsten weg schnappen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte er haben. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater kurze Zeit später in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte aller bestens. Würde Großmutter Augen machen, ganz stolz war er auf sich. Ach, wenn doch nur schon Heiligabend wäre, er konnte es kaum abwarten.
Dann war es endlich so weit. „Den Baum schmücke ich allein“ tönte der Vater, „dann habt ihr Zeit für das, was noch alles gemacht werden muß.“ So aufgeregt war Vater lange nicht mehr. Echte Weihnachtskerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. Die werden Augen machen, sagte er bei jeder Kugel, die er an den Baum hin.
Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Nachwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Der musikalische Drehständer war getarnt, die Feier konnte beginnen.
Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei, sie sollte den besten Platz haben. Feierlich wurde Großmutter geholt und zum Ehrenplatz geleitet. Vater hatte die Stühle in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder – Andreas 7 Jahr alt und Monika 9 Jahre alt – nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters Auftritt, bedächtig zündetet er Kerze für Kerze an. Als alle Kerzen brannten nahm Vater sich noch schnell die Wunderkerzen vor. Und jetzt kommt die große Überraschung, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein.
Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „o du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände, Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: “Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch mal erleben darf.“
Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Kreise drehenden Christbaum.
Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen, der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los, es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen. Mutter rief mit sich überschlagender Stimme: „Vater, so tu doch etwas“.
Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Der drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen standen. Großmutter bekreuzigte sich und betete, zwischendurch hörte man sie sagen, „Wenn das Großvater noch erlebt hätte“.
Als erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet quer durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen, fiel auf Felix, den Dackel, der dort nur ein Nickerchen hielt. Der arme Hund war so erschrocken, dass er wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in Küche sauste, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie bei Kettenkarussell waagerecht am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung“.
Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Aufhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und knallten beim Aufschlagen aufeinander. Die Kinder hatten hinter Großmutters Stuhl Schutz gefunden, Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend.
Mutter jammerte in den Teppich hinein: Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst“. Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, voller Engelhaar und Lametta. Ihr kam eine Geschichte Großvaters in den Sinn, wo dieser 14
Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Bufett, die letzten Nadeln von sich gebend - Totenstille!!! Großmutter, aussehend wie nach eine New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Türe stehend sagte sie: „Wie gut, das Großvater das nicht erlebt hat“ und schlug die Türe hinter sich zu.
Mutter, völlig aufgelöst, zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung gelungen“. Andreas meinte: „Du Pappi, das war echt stark!!! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“ „Hör zu mein Sohn, es gibt Dinge im Leben, die sind einmalig, da gibt es keine Wiederholung und dazu gehört unser rasender Weihnachtsbaum“.
Ich nehme an, die Familie hatte zum guten Schluß doch noch ein schönes Weihnachtsfest.
Und die Moral von der Geschicht’?
Mit Weihnachtsbäumen spielt man nicht.
Steht etwas fest, dann ist es sicher.
Drum glaubt mir, es ist wirklich war,
das, was sich dreht, birgt oft Gefahr!!
Hoffentlich konntet Du auch so lachen wie ich!!
Fröhliche Weihnachten
Am 20.12.2014 um 15:07 Uhr
wurde von kinder eine Kerze entzündet.
wurde von kinder eine Kerze entzündet.
Leben ohne Schatten ist Leben ohne Sonne;
wer nie im Dunkeln saß, beachtet kaum das Licht.
Leben ohne Tränen ist Leben ohne Lachen;
wer nie verzweifelt war, bemerkt das Glück oft nicht.
Leben ohne Täler ist Leben ohne Berge;
wer nie ganz unten war, schaut gleichgültig ins Tal.
Leben ohne Zweifel ist Leben ohne Glauben;
wer niemals sucht und fragt, dessen Antworten sind schal.
Leben ohne Kälte ist Leben ohne Wärme;
wer nie gezittert hat, schätzt keinen Unterstand.
Leben ohne Alleinsein ist Leben ohne Liebe;
wer keine Leere kennt, greift kalt nach jeder Hand.
Leben ohne Kämpfe ist Leben ohne Frieden;
wer nie im Sturm war, freut sich nicht an glatter See.
Leben ohne Trauer ist Leben ohne Hoffnung;
wer keinen Abschied kennt, kennt auch kein Wiedersehn.
wer nie im Dunkeln saß, beachtet kaum das Licht.
Leben ohne Tränen ist Leben ohne Lachen;
wer nie verzweifelt war, bemerkt das Glück oft nicht.
Leben ohne Täler ist Leben ohne Berge;
wer nie ganz unten war, schaut gleichgültig ins Tal.
Leben ohne Zweifel ist Leben ohne Glauben;
wer niemals sucht und fragt, dessen Antworten sind schal.
Leben ohne Kälte ist Leben ohne Wärme;
wer nie gezittert hat, schätzt keinen Unterstand.
Leben ohne Alleinsein ist Leben ohne Liebe;
wer keine Leere kennt, greift kalt nach jeder Hand.
Leben ohne Kämpfe ist Leben ohne Frieden;
wer nie im Sturm war, freut sich nicht an glatter See.
Leben ohne Trauer ist Leben ohne Hoffnung;
wer keinen Abschied kennt, kennt auch kein Wiedersehn.
Eine Kerze für Werner Feibig
Geboren am 02.06.1927 in Sophienhof/Pommern
Gestorben am 13.12.2014 in Bielefeld
Gestorben am 13.12.2014 in Bielefeld
Am 20.12.2014 um 14:47 Uhr
wurde von Birgit Feibig eine Kerze entzündet.
wurde von Birgit Feibig eine Kerze entzündet.
Mein lieber Papi ruhe sanft, auch wenn ich dich so vermisse weiss ich, du bist immer bei mir und für immer in meinem Herzen!!!
Eine goldene Kerze für Andreas Gärtner
Geboren am 15.06.1987 in Trier
Am 20.12.2014 um 14:32 Uhr
wurde von Chris eine Kerze entzündet.
wurde von Chris eine Kerze entzündet.
Wir werden dich vermissen alter Freund
Am 20.12.2014 um 14:26 Uhr
wurde von deine Oma eine Kerze entzündet.
wurde von deine Oma eine Kerze entzündet.
Ganz am Ende des Regenbogens
werde ich auf dich warten,
und wenn du dann endlich kommst,
werde ich sitzen bleiben
mit verschränkten Armen
über den Knien,
damit du nicht zu früh erfährst,
mit welcher Sehnsucht
ich dich erwartet habe.
(Autor unbekannt)
Er fehlt uns!
Seine verrückten Scherze, mit denen er uns oft Freude, manchmal aber auch genervt hat.
All das fehlt uns.
Seine oft große Klappe, die uns manchmal etwas peinlich war.
All das fehlt uns.
Seine Art, Dinge unkompliziert und zielstrebig anzugehen...
Er fehlt uns.
Wir wissen, dass er "nur" voraus gegangen ist und wir uns wieder sehen werden.
Er wartet auf uns.
Oma
werde ich auf dich warten,
und wenn du dann endlich kommst,
werde ich sitzen bleiben
mit verschränkten Armen
über den Knien,
damit du nicht zu früh erfährst,
mit welcher Sehnsucht
ich dich erwartet habe.
(Autor unbekannt)
Er fehlt uns!
Seine verrückten Scherze, mit denen er uns oft Freude, manchmal aber auch genervt hat.
All das fehlt uns.
Seine oft große Klappe, die uns manchmal etwas peinlich war.
All das fehlt uns.
Seine Art, Dinge unkompliziert und zielstrebig anzugehen...
Er fehlt uns.
Wir wissen, dass er "nur" voraus gegangen ist und wir uns wieder sehen werden.
Er wartet auf uns.
Oma
Am 20.12.2014 um 14:22 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Lieber Dennis,
weg bist du von dieser Welt
auch wenn mir das nicht gefällt.
Die Stunden und Tage sind so leer,
ach wenn ich doch schon bei dir wär.
Du fehlst mir sehr, du fehlst mir so
Ich glaube ich werd' nie mehr froh.
Wer dich erkennen wollt' und verstehen,
der musste schon genau hinsehen.
Hinter deiner rauen Schale, oft verkannt,
ist deine Seele ein Diamant.
Du konntest so, so, so viel geben,
durch dich war meine Welt am Leben.
Deine Liebe, dein Humor, dein Intellekt,
haben Glück und Licht in mir geweckt.
Dein Verständnis, Toleranz und Einfühlungsvermögen –
ich bin so dankbar, dass ich dich durfte erleben.
Sechzehn und ein halbes Jahr hatten wir Zeit,
zum Abschied waren wir nicht bereit.
In deiner Sterbestunde konnte ich nicht bei dir sein,
dass lässt noch mal mein Herz entzwein.
Ich hätte dich so gern beschützt,
am Ende hat es nichts genützt.
Wenn Gott dich ruft: "Dennis du musst gehen",
kann ich nur hilflos daneben stehen.
Ich hab gebettelt, war am flehen:
"Bitte Gott lass ein Wunder geschehen,
bitte mach, dass mein Sohn und ich uns bald wieder sehen."
Gott sagt mir: "Alles hat seine Zeit
Und ist sie gekommen dann halt dich bereit.
Bis dahin darfst du nicht verdrießen,
denn dann werdet ihr euch wieder in die Arme schließen."
Für mich ist es nicht mehr in Frage gestellt.
Du bist in meiner Seele bis auch für mich der Vorhang fällt.
Danke für alles, mein Junge.
In Liebe, deine Mama
weg bist du von dieser Welt
auch wenn mir das nicht gefällt.
Die Stunden und Tage sind so leer,
ach wenn ich doch schon bei dir wär.
Du fehlst mir sehr, du fehlst mir so
Ich glaube ich werd' nie mehr froh.
Wer dich erkennen wollt' und verstehen,
der musste schon genau hinsehen.
Hinter deiner rauen Schale, oft verkannt,
ist deine Seele ein Diamant.
Du konntest so, so, so viel geben,
durch dich war meine Welt am Leben.
Deine Liebe, dein Humor, dein Intellekt,
haben Glück und Licht in mir geweckt.
Dein Verständnis, Toleranz und Einfühlungsvermögen –
ich bin so dankbar, dass ich dich durfte erleben.
Sechzehn und ein halbes Jahr hatten wir Zeit,
zum Abschied waren wir nicht bereit.
In deiner Sterbestunde konnte ich nicht bei dir sein,
dass lässt noch mal mein Herz entzwein.
Ich hätte dich so gern beschützt,
am Ende hat es nichts genützt.
Wenn Gott dich ruft: "Dennis du musst gehen",
kann ich nur hilflos daneben stehen.
Ich hab gebettelt, war am flehen:
"Bitte Gott lass ein Wunder geschehen,
bitte mach, dass mein Sohn und ich uns bald wieder sehen."
Gott sagt mir: "Alles hat seine Zeit
Und ist sie gekommen dann halt dich bereit.
Bis dahin darfst du nicht verdrießen,
denn dann werdet ihr euch wieder in die Arme schließen."
Für mich ist es nicht mehr in Frage gestellt.
Du bist in meiner Seele bis auch für mich der Vorhang fällt.
Danke für alles, mein Junge.
In Liebe, deine Mama
Am 20.12.2014 um 14:11 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Er hat selbst entschieden, Oliver hat sich selbst ums Leben gebracht. Seine Gründe, die wissen wir nicht genau, wir nehmen an, dass seine Freundin der Grund war.
Wir wissen nur, dass wir ihn unendlich vermissen. Oliver war ein guter lebenslustiger Mensch, er liebte seinen Beruf, er war Kranken-OP-Pfleger mit Leib und Seele.
Keiner kann es verstehen oder begreifen.
Meine Sonne ist erloschen.
Niemand hat deine Fingerabdrücke.
Niemand hat deine Stimme.
Niemand sagt so: "ich liebe dich" wie du.
Niemand glaubt so wie du.
Niemand denkt so ans Sterben wie du.
Niemand hat deine Geschichte.
Niemand spürt die gleiche Trauer,
das gleiche Glück
wie du.
Niemand ist wie du.
Niemand in deinem Land,
auf deinem Kontinent,
auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems,
in der Galaxie,
die wir Milchstraße nennen.
NIEMAND,
weil du einmalig bist.
Wir werden uns wiedersehen, nur dafür lebe ich !!
Deine Mama
Wir wissen nur, dass wir ihn unendlich vermissen. Oliver war ein guter lebenslustiger Mensch, er liebte seinen Beruf, er war Kranken-OP-Pfleger mit Leib und Seele.
Keiner kann es verstehen oder begreifen.
Meine Sonne ist erloschen.
Niemand hat deine Fingerabdrücke.
Niemand hat deine Stimme.
Niemand sagt so: "ich liebe dich" wie du.
Niemand glaubt so wie du.
Niemand denkt so ans Sterben wie du.
Niemand hat deine Geschichte.
Niemand spürt die gleiche Trauer,
das gleiche Glück
wie du.
Niemand ist wie du.
Niemand in deinem Land,
auf deinem Kontinent,
auf dem dritten Planeten dieses Sonnensystems,
in der Galaxie,
die wir Milchstraße nennen.
NIEMAND,
weil du einmalig bist.
Wir werden uns wiedersehen, nur dafür lebe ich !!
Deine Mama
Eine Kerze für Udo Dombrowsky
Geboren am 07.10.1950 in Tramm/Crivitz
Gestorben am 22.10.2011 in Seehof/Schwerin
Gestorben am 22.10.2011 in Seehof/Schwerin
Am 20.12.2014 um 14:05 Uhr
wurde von Birgit Dombrowsky eine Kerze entzündet.
wurde von Birgit Dombrowsky eine Kerze entzündet.
Lieber Udo danke für die schöne Zeit mit dir.In meinem Herzen bleibt immer ein Platz für dich frei Ruhe in Frieden Deine Birgit
Eine Kerze für Giesela Putzker
Geboren am 12.01.1937 in Schwerin
Gestorben am 18.05.2008 in Schwerin
Gestorben am 18.05.2008 in Schwerin
Am 20.12.2014 um 13:56 Uhr
wurde von Birgit Birgit Dombrowsky eine Kerze entzündet.
wurde von Birgit Birgit Dombrowsky eine Kerze entzündet.
Danke Mutti,für die schöne Zeit mit dir.In meinem Herzen bleibt immer ein Platz für dich frei Ruhe in Frieden. Deine liebe Tochter Birgit
Am 20.12.2014 um 13:53 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Glaube, Hoffnung, Liebe
Glaube
Glaube erleuchtet,
lässt dich vieles in neuem Licht sehen.
Glaube zeigt dir Armut im Reichtum
und den Reichtum inmitten von Armut,
Schwäche in der Stärke
und die Stärke der Schwachen,
den Tod mitten im Leben,
weil Menschlichkeit stirbt,
und das Leben mitten im Sterben.
Hoffnung
Hoffnung beflügelt,
lässt dich weiter schauen.
Hoffnung öffnet deinen Blick
über das Selbstverständliche hinaus,
über die Grenzen hinweg,
durch das Dunkel hindurch,
für das Weiter jenseits des Endes.
Liebe
Liebe beseelt,
lässt mit dem Herzen sehen.
Liebe zeigt dir,
was das Auge nicht sieht,
das Ohr nicht hört,
das Denken nicht erkennt,
der Verstand nie begreift.
Liebe bringt dich auf die Welt,
schickt dich durch das Leben,
trägt dich über das Leben hinaus.
Nun bleiben Glaube,
Hoffnung, Liebe, diese drei.
Aber die Liebe ist
die größte unter ihnen.
Glaube
Glaube erleuchtet,
lässt dich vieles in neuem Licht sehen.
Glaube zeigt dir Armut im Reichtum
und den Reichtum inmitten von Armut,
Schwäche in der Stärke
und die Stärke der Schwachen,
den Tod mitten im Leben,
weil Menschlichkeit stirbt,
und das Leben mitten im Sterben.
Hoffnung
Hoffnung beflügelt,
lässt dich weiter schauen.
Hoffnung öffnet deinen Blick
über das Selbstverständliche hinaus,
über die Grenzen hinweg,
durch das Dunkel hindurch,
für das Weiter jenseits des Endes.
Liebe
Liebe beseelt,
lässt mit dem Herzen sehen.
Liebe zeigt dir,
was das Auge nicht sieht,
das Ohr nicht hört,
das Denken nicht erkennt,
der Verstand nie begreift.
Liebe bringt dich auf die Welt,
schickt dich durch das Leben,
trägt dich über das Leben hinaus.
Nun bleiben Glaube,
Hoffnung, Liebe, diese drei.
Aber die Liebe ist
die größte unter ihnen.
Am 20.12.2014 um 13:34 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Trauermeditation
Lass Deine Augen sich schließen.
Während Deine Augen sich schließen und Du Deinen Körper atmen spürst, lass Deine Hand, Deinen Daumen, auf diesen Punkt in der Mitte der Brust drücken, zwischen den Brustwarzen, dort wo die Berührung so intensiv gespürt wird. So empfindsam, wie wir sind. Und drück in den Punkt hinein.
Fühl all das, was zurückdrückt, Fühl all das, was versucht, Widerstand zu leisten, was den Schmerz verleugnen will. Die ganze Panzerung. All den Widerstand gegen das Leben.
Drück hinein. Lass den Schmerz in Dein Herz hinein. Atme diesen Schmerz in Dein Herz hinein. All die Momente von Selbsthass, all die Ängstlichkeit, all die Zeiten, in denen Du einfach aus Deiner Haut hättest springen können.
All die Momente, in denen Du am liebsten tot gewesen wärst. All das wird dort festgehalten, drängt gegen den Druck, all das verneint das Leben. Lass das Herz brechen. Atme den Schmerz in das Herz hinein. Lass den Schmerz hinein.
Lass dich selbst hinein.
Drücke in es hinein.
Es ist so lange her, dass Du ganz in Dein Herz hineingegangen bist. Fühl die Trauer, die genau unter Deiner Daumenspitze liegt. All die Verluste. All die Momente, in denen Du weder Dich noch die Menschen, die Du liebst, schützen konntest. Die Hilflosigkeit. Die Hoffnungslosigkeit. Fühl dies alles, atme diesen Schmerz in Dein Herz hinein. Lass Deinen Widerstand los. Lass Deinen Selbst-Schutz los.
Drücke entschlossen in Dein Herz. Verursache Dir selbst keine Schmerzen, aber lass eine tiefe Aufmerksamkeit entstehen, für alles was immer dort auftaucht.
Atme in diesen Schmerz hinein.
Sag ja zu dieser Stelle in Dir, die weiß, dass alle Menschen, die Du liebst, eines Tages sterben werden.
Diese Stelle, die weiß, dass Du schließlich sterben wirst und so vieles unerledigt zurücklässt. All die Dinge, die Du nicht gesagt hast, all die Liebe, die Du nicht gegeben hast, all den Schmerz, den Du festgehalten hast, und der jetzt genau dort zurückdrückt.
Atme durch all dies hindurch, drücke in diesen Schmerz hinein.
Lass ihn hinein. Lass ihn in Dein Herz hinein.
Halt nicht fest.
Lass es hinein.
Die zehntausend Kinder, die genau in diesem Moment verhungern. Den Schmerz von Müttern mit leeren Brüsten, die versuchen, verhungernde Kinder zu stillen.
Der Schmerz.
All die Gefühle, missverstanden worden zu sein, nicht geliebt worden zu sein. weiter lesen?
Lass Deine Augen sich schließen.
Während Deine Augen sich schließen und Du Deinen Körper atmen spürst, lass Deine Hand, Deinen Daumen, auf diesen Punkt in der Mitte der Brust drücken, zwischen den Brustwarzen, dort wo die Berührung so intensiv gespürt wird. So empfindsam, wie wir sind. Und drück in den Punkt hinein.
Fühl all das, was zurückdrückt, Fühl all das, was versucht, Widerstand zu leisten, was den Schmerz verleugnen will. Die ganze Panzerung. All den Widerstand gegen das Leben.
Drück hinein. Lass den Schmerz in Dein Herz hinein. Atme diesen Schmerz in Dein Herz hinein. All die Momente von Selbsthass, all die Ängstlichkeit, all die Zeiten, in denen Du einfach aus Deiner Haut hättest springen können.
All die Momente, in denen Du am liebsten tot gewesen wärst. All das wird dort festgehalten, drängt gegen den Druck, all das verneint das Leben. Lass das Herz brechen. Atme den Schmerz in das Herz hinein. Lass den Schmerz hinein.
Lass dich selbst hinein.
Drücke in es hinein.
Es ist so lange her, dass Du ganz in Dein Herz hineingegangen bist. Fühl die Trauer, die genau unter Deiner Daumenspitze liegt. All die Verluste. All die Momente, in denen Du weder Dich noch die Menschen, die Du liebst, schützen konntest. Die Hilflosigkeit. Die Hoffnungslosigkeit. Fühl dies alles, atme diesen Schmerz in Dein Herz hinein. Lass Deinen Widerstand los. Lass Deinen Selbst-Schutz los.
Drücke entschlossen in Dein Herz. Verursache Dir selbst keine Schmerzen, aber lass eine tiefe Aufmerksamkeit entstehen, für alles was immer dort auftaucht.
Atme in diesen Schmerz hinein.
Sag ja zu dieser Stelle in Dir, die weiß, dass alle Menschen, die Du liebst, eines Tages sterben werden.
Diese Stelle, die weiß, dass Du schließlich sterben wirst und so vieles unerledigt zurücklässt. All die Dinge, die Du nicht gesagt hast, all die Liebe, die Du nicht gegeben hast, all den Schmerz, den Du festgehalten hast, und der jetzt genau dort zurückdrückt.
Atme durch all dies hindurch, drücke in diesen Schmerz hinein.
Lass ihn hinein. Lass ihn in Dein Herz hinein.
Halt nicht fest.
Lass es hinein.
Die zehntausend Kinder, die genau in diesem Moment verhungern. Den Schmerz von Müttern mit leeren Brüsten, die versuchen, verhungernde Kinder zu stillen.
Der Schmerz.
All die Gefühle, missverstanden worden zu sein, nicht geliebt worden zu sein. weiter lesen?
Am 20.12.2014 um 13:31 Uhr
wurde von Heike eine Kerze entzündet.
wurde von Heike eine Kerze entzündet.
Hallo Papa,
sechs Wochen.....ich vermisse Dich unendlich❤️
Deine Heike
sechs Wochen.....ich vermisse Dich unendlich❤️
Deine Heike
Eine Kerze für meine liebe Oma Gisela Kosensky
Geboren am 22.05.1929
Gestorben am 13.06.2014
Gestorben am 13.06.2014
Am 20.12.2014 um 13:31 Uhr
wurde von Judith Kosensky eine Kerze entzündet.
wurde von Judith Kosensky eine Kerze entzündet.
Meine liebe Oma....
Durch dick und dünn sind wir gegangen, haben sehr viel Zeit miteinander verbracht. Wenn jemand Hilfe brauchte, hättest du dein letztes Hemd gegeben... warst immer da wenn man Dich brauchte. Die Zeit die wir zusammen verbracht haben, werde ich niemals vergessen. Warum nur muss alles irgendwann mal Enden?!?
Jeden Tag denke ich an Dich, ich werde dich niemals vergessen.
Ich hab Dich lieb,-deine Judith
Durch dick und dünn sind wir gegangen, haben sehr viel Zeit miteinander verbracht. Wenn jemand Hilfe brauchte, hättest du dein letztes Hemd gegeben... warst immer da wenn man Dich brauchte. Die Zeit die wir zusammen verbracht haben, werde ich niemals vergessen. Warum nur muss alles irgendwann mal Enden?!?
Jeden Tag denke ich an Dich, ich werde dich niemals vergessen.
Ich hab Dich lieb,-deine Judith
Am 20.12.2014 um 13:24 Uhr
wurde von deine Enkel eine Kerze entzündet.
wurde von deine Enkel eine Kerze entzündet.
Meine Seele spürt,
daß wir am Tore tasten.
Und sie fragt dich im Rasten:
Hast du mich hergeführt?
Und du lächelst darauf
so herrlich und heiter
Und bald wandern wir weiter:
Tore gehen auf…
Und wir sind nicht mehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein
aus dem vergangenen Tag.
daß wir am Tore tasten.
Und sie fragt dich im Rasten:
Hast du mich hergeführt?
Und du lächelst darauf
so herrlich und heiter
Und bald wandern wir weiter:
Tore gehen auf…
Und wir sind nicht mehr zag,
unser Weg wird kein Weh sein,
wird eine lange Allee sein
aus dem vergangenen Tag.
Am 20.12.2014 um 13:23 Uhr
wurde von deine Enkel eine Kerze entzündet.
wurde von deine Enkel eine Kerze entzündet.
Wenn du stirbst, stirbt nur dein Werden.
Gönn' ihm keinen Blick zurück.
In der Zeit muss alles sterben -
aber nichts im Augenblick.
Gönn' ihm keinen Blick zurück.
In der Zeit muss alles sterben -
aber nichts im Augenblick.
Eine Kerze für Volker Hellmund
Geboren am 28.06.1942 in Halle/S
Gestorben am 10.03.2013 in Halle/S
Gestorben am 10.03.2013 in Halle/S
Am 20.12.2014 um 13:18 Uhr
wurde von Ines Hellmund eine Kerze entzündet.
wurde von Ines Hellmund eine Kerze entzündet.
Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne. Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält. Nicht unter den Toten suchen wir dich, sondern unter den Seligen des Himmels.
Es ist das 2 Weihnachten,wo Du nicht mehr bei uns sein kannst.Wir vermissen Dich so sehr...in ewiger liebe deine Ines und Helma
Es ist das 2 Weihnachten,wo Du nicht mehr bei uns sein kannst.Wir vermissen Dich so sehr...in ewiger liebe deine Ines und Helma
Am 20.12.2014 um 13:17 Uhr
wurde von Meike eine Kerze entzündet.
wurde von Meike eine Kerze entzündet.
Eine Kerze für Franz malbertz
Geboren am 02.04.1937
Gestorben am 20.12.2012 in Aachen
Gestorben am 20.12.2012 in Aachen
Am 20.12.2014 um 12:47 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Was bleibt sind die Erinnerungen. :-*
Am 20.12.2014 um 12:43 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Darling,
das zweite Weihnachten ohne dich, ich brauche es nicht. Nada sin ti. Con mi amor y duelo infinito.
Enderlin
das zweite Weihnachten ohne dich, ich brauche es nicht. Nada sin ti. Con mi amor y duelo infinito.
Enderlin
Eine Kerze für Oma Ursula Gesatz
Geboren am 03.07.1932
Gestorben am 20.12.2014
Gestorben am 20.12.2014
Am 20.12.2014 um 12:05 Uhr
wurde von Enrico eine Kerze entzündet.
wurde von Enrico eine Kerze entzündet.
zur letzten Ruh
hast du dich nun gelegt,
in Frieden bist du von uns gegangen,
wir sollen nicht traurig sein,
hast du uns gesagt ...
... wie sollen wir das anfangen?
in unseren Herzen wirst du für immer bleiben,
vergessen werden wir dich nie,
warst immer - da zu allen Zeiten,
warst immer da für uns.
Ein letzter Dank,
ein letztes Mal,
ein letzter Abschiedsgruß.
In unseren Herzen wirst du für immer bleiben,
vergessen werde ich dich nie.
hast du dich nun gelegt,
in Frieden bist du von uns gegangen,
wir sollen nicht traurig sein,
hast du uns gesagt ...
... wie sollen wir das anfangen?
in unseren Herzen wirst du für immer bleiben,
vergessen werden wir dich nie,
warst immer - da zu allen Zeiten,
warst immer da für uns.
Ein letzter Dank,
ein letztes Mal,
ein letzter Abschiedsgruß.
In unseren Herzen wirst du für immer bleiben,
vergessen werde ich dich nie.