Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
Alle Kerzen | Goldene Kerzen | Beliebte Kerzen | Nach Mitgefühl | Sternenkinder | Erloschen | Erneut | Geburtsort | Sterbeort | Sternzeichen
Am 06.12.2014 um 05:55 Uhr
wurde von Patty Horn eine Kerze entzündet.
wurde von Patty Horn eine Kerze entzündet.
Hier netti ich zünde für dein papa eine kertze er denkt immer an dich er schaut jeden tag zu dir und und giebt dir kraft das du den tag immer gut hin bekommst mein beileid netti sei stark immer
Eine Kerze für Peter Schlowinski
Geboren am 25.01.1956 in Gelsenkirchen
Gestorben am 26.03.2012 in Kamen-Methler
Gestorben am 26.03.2012 in Kamen-Methler
Am 06.12.2014 um 05:34 Uhr
wurde von Martina Schlowinski eine Kerze entzündet.
wurde von Martina Schlowinski eine Kerze entzündet.
Hallo Peter
meine kleine Maus !!!
In meinem Herzen,
gibt es eine schmerzende Stelle,
die Stelle die Du ausgefüllt hast.
Eine Stelle,
die immer noch Dein ist.
Ein blinder Fleck,
auf meiner Seele,
Tränen und Trauer.
Ich wünsche mir so sehr,
Dir nahe zu sein.
Ich schau hinauf in den Himmel,
und für einen kleinen Augenblick,
bin Ich Dir so nah,
ganz nah.....
Es ist Dein Lachen das fehlt,
und die Welt sie zerbricht.
Den Glanz in Deinen Augen,
und der Klang deiner Stimme,
die Ich in meinen Träumen wiederfinde.
Gedanken und Augenblicke,
sie werden mich immer an Dich erinnern,
mich Glücklich und auch Traurig machen,
und Dich nie vergessen lassen.
Jede Träne für Dich,
die auf den Boden gefallen ist,
spiegelt die Trauer meiner Seele wieder,
das Du nicht mehr bei mir bist !!!!
Dich kann niemand je ersetzen,
es fällt mir manchmal schwer loszulassen.
Man kann nicht verstehen,
das die Tage weiter ziehen,
in einem Leben ohne Dich !!!!
Geliebt und Unvergessen !!!
In Ewiger Liebe deine MARTINA....
meine kleine Maus !!!
In meinem Herzen,
gibt es eine schmerzende Stelle,
die Stelle die Du ausgefüllt hast.
Eine Stelle,
die immer noch Dein ist.
Ein blinder Fleck,
auf meiner Seele,
Tränen und Trauer.
Ich wünsche mir so sehr,
Dir nahe zu sein.
Ich schau hinauf in den Himmel,
und für einen kleinen Augenblick,
bin Ich Dir so nah,
ganz nah.....
Es ist Dein Lachen das fehlt,
und die Welt sie zerbricht.
Den Glanz in Deinen Augen,
und der Klang deiner Stimme,
die Ich in meinen Träumen wiederfinde.
Gedanken und Augenblicke,
sie werden mich immer an Dich erinnern,
mich Glücklich und auch Traurig machen,
und Dich nie vergessen lassen.
Jede Träne für Dich,
die auf den Boden gefallen ist,
spiegelt die Trauer meiner Seele wieder,
das Du nicht mehr bei mir bist !!!!
Dich kann niemand je ersetzen,
es fällt mir manchmal schwer loszulassen.
Man kann nicht verstehen,
das die Tage weiter ziehen,
in einem Leben ohne Dich !!!!
Geliebt und Unvergessen !!!
In Ewiger Liebe deine MARTINA....
Eine Kerze für Rainer und Hansi Sportplatz dresden naußlitz
Gestorben in dresden
Am 06.12.2014 um 01:18 Uhr
wurde von Sybille Müller eine Kerze entzündet.
wurde von Sybille Müller eine Kerze entzündet.
Konnte es nicht glauben als ich erfuhr das ihr zwei tot seid. Es macht undmacht mich traurig. Vorallem da wir kein kontakt mehr hatten. Ihr wart lustig nett und wart für einen da wenn er euch brauchte. Doch leider war keiner für euch bzw dich da lieber rainer. So ein einsamen tot wochenlang unbemerkt hat keiner verdient. Es tut mir so leid das du uns auf solche art verlassen hast. In meinem herzen sowie in meinen gedanken lebt ihr weiter.
Eine Kerze für Für meinen papa
Geboren am 23.05.1944 in pirna
Gestorben am 17.10.2009 in dresden naußlitz
Gestorben am 17.10.2009 in dresden naußlitz
Am 06.12.2014 um 01:08 Uhr
wurde von Sybille Müller eine Kerze entzündet.
wurde von Sybille Müller eine Kerze entzündet.
Ich vermisse dich sehr. In meinen herzen und gedanken lebst du weiter.Es macht mich traurig das du einsam gestorben bist. Und es wird die ewigen fragen bleiben Wie? Ursache? Warum? Ich hab dich lieb papa.
Am 06.12.2014 um 00:16 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Eine Kerze für Patrick Jarzembowski
Geboren am 22.04.1986
Gestorben am 11.08.2011
Gestorben am 11.08.2011
Am 05.12.2014 um 23:51 Uhr
wurde von Mum eine Kerze entzündet.
wurde von Mum eine Kerze entzündet.
Lieber Patrick
Jeder Tag
Jede Stunde
Jede Sekunde
in diesem Leben ohne Dich
ist ein Kratzen in meiner Wunde
in der einst mein Herz saß
Die Gedanken an Dich
zerreißen mir den Kopf
schmerzen so sehr
sprengen mir den Brustkorb
Noch immer
unbegreiflich
auch die Zeit
heilt meine Wunde nicht
Ich vermisse Dich
Deine Mum
Jeder Tag
Jede Stunde
Jede Sekunde
in diesem Leben ohne Dich
ist ein Kratzen in meiner Wunde
in der einst mein Herz saß
Die Gedanken an Dich
zerreißen mir den Kopf
schmerzen so sehr
sprengen mir den Brustkorb
Noch immer
unbegreiflich
auch die Zeit
heilt meine Wunde nicht
Ich vermisse Dich
Deine Mum
Eine Kerze für Sven Rohatsch
Geboren am 19.08.1963
Gestorben am 24.11.2014 in Großdubrau
Gestorben am 24.11.2014 in Großdubrau
Am 05.12.2014 um 22:48 Uhr
wurde von Uwe Uwe Tröbs eine Kerze entzündet.
wurde von Uwe Uwe Tröbs eine Kerze entzündet.
Ich gedenke meinem Arbeitskollegen bei der ULT AG in Kittlitz, der leider viel zu früh im Alter von 51 Jahren seiner schweren Krankheit erlegen ist. Ich war der Gewissheit, dass er die Krankheit besiegen kann, aber leider ist dies nicht eingetreten.
In Gedenken Uwe Tröbs
In Gedenken Uwe Tröbs
Eine Kerze für meine Mutter
Geboren am 29.10.1947 in Laubusch
Gestorben am 10.10.2011 in Cottbus
Gestorben am 10.10.2011 in Cottbus
Am 05.12.2014 um 22:39 Uhr
wurde von susan. tarantola eine Kerze entzündet.
wurde von susan. tarantola eine Kerze entzündet.
Du bist in meinem Herzen .
Eine Kerze für Panagiota Schmidt
Geboren am 23.04.1941 in Kalives
Gestorben am 06.04.2011 in Chania
Gestorben am 06.04.2011 in Chania
Am 05.12.2014 um 22:22 Uhr
wurde von Maria Blancke eine Kerze entzündet.
wurde von Maria Blancke eine Kerze entzündet.
Zum Angedenken an meine Mutter
Am 05.12.2014 um 22:16 Uhr
wurde von Tanja eine Kerze entzündet.
wurde von Tanja eine Kerze entzündet.
Danke, dass ich mich noch verabschieden könnte!
Eine Kerze für Katharina Schäck
Geboren am 29.05.1928 in Gau-Bickelheim
Gestorben am 06.12.2002 in Mainz
Gestorben am 06.12.2002 in Mainz
Am 05.12.2014 um 21:54 Uhr
wurde von Monika Grimm eine Kerze entzündet.
wurde von Monika Grimm eine Kerze entzündet.
Wir vermissen dich
Eine Kerze für Yoda
Geboren am 11.06.2009
Gestorben am 05.12.2014
Gestorben am 05.12.2014
Am 05.12.2014 um 20:53 Uhr
wurde von Semeon, Torsten und Jasmin eine Kerze entzündet.
wurde von Semeon, Torsten und Jasmin eine Kerze entzündet.
Kämpfer bis zum Schluss..
Wir werden Dich vermissen..
R.I.P
Wir werden Dich vermissen..
R.I.P
Eine Kerze für Deddi
Geboren am 30.11.1947
Gestorben am 31.10.2014
Gestorben am 31.10.2014
Am 05.12.2014 um 20:52 Uhr
wurde von no la eine Kerze entzündet.
wurde von no la eine Kerze entzündet.
In Memoriam
Eine goldene Kerze für Rosemarie Heinsohn
Geboren am 12.08.1933 in Stade
Gestorben am 21.11.2014 in Stade
Gestorben am 21.11.2014 in Stade
Am 05.12.2014 um 20:35 Uhr
wurde von Simone Karpinski eine Kerze entzündet.
wurde von Simone Karpinski eine Kerze entzündet.
Ich vermisse Dich !!!
Eine Kerze für Hubert François Stahel
Geboren am 29.12.1965
Gestorben am 08.08.2014 in Stanz
Gestorben am 08.08.2014 in Stanz
Am 05.12.2014 um 19:10 Uhr
wurde von Claudia Müller eine Kerze entzündet.
wurde von Claudia Müller eine Kerze entzündet.
Unser Lachen war wie ein Duett,
wir fanden uns beide immer nett,
waren uns so vertraut,
haben lange Zeit aufeinander gebaut,
und das Leben floss weiter.
Neue Ziele, neues Glück,
Wenn wir uns dann trafen,
schauten wir zurück.
Konnten lachen und uns freuen,
dass wir einander kannten.
Wenn wir uns dann voneinander abwandten,
im vertrauen darauf,
uns wiederzusehen,
begleitete unser Lächeln den andern.
Noch einmal werd ich einen Weg mit Dir gehen,
doch diesmal wird es anders sein,
werde Dein Lächeln nie wieder sehen,
werde einsam unsere Wege gehen.
DU KOMMST NICHT MEHR.
Auf Wiedersehen auf der andern Seite der Zeit.
Du fehlst mir immer noch mit jedem Tag der vergeht.
Deine Gespräche, dein Lachen deine ganze art.
wir fanden uns beide immer nett,
waren uns so vertraut,
haben lange Zeit aufeinander gebaut,
und das Leben floss weiter.
Neue Ziele, neues Glück,
Wenn wir uns dann trafen,
schauten wir zurück.
Konnten lachen und uns freuen,
dass wir einander kannten.
Wenn wir uns dann voneinander abwandten,
im vertrauen darauf,
uns wiederzusehen,
begleitete unser Lächeln den andern.
Noch einmal werd ich einen Weg mit Dir gehen,
doch diesmal wird es anders sein,
werde Dein Lächeln nie wieder sehen,
werde einsam unsere Wege gehen.
DU KOMMST NICHT MEHR.
Auf Wiedersehen auf der andern Seite der Zeit.
Du fehlst mir immer noch mit jedem Tag der vergeht.
Deine Gespräche, dein Lachen deine ganze art.
Eine Kerze für Britta Isringhaus
Geboren am 23.10.1968 in Wuppertal
Gestorben am 05.12.2011 in Hannover
Gestorben am 05.12.2011 in Hannover
Am 05.12.2014 um 19:03 Uhr
wurde von Andrea Dickhaus eine Kerze entzündet.
wurde von Andrea Dickhaus eine Kerze entzündet.
Meine liebe Britti,
nun ist es 3 Jahre her, dass du nicht mehr bei uns bist, aber der Schmerz, dich verloren zu haben, wird nicht wirklich weniger. Ich vermisse dich so sehr. Ich werde dich ewig lieben, deine Schwester Andy
nun ist es 3 Jahre her, dass du nicht mehr bei uns bist, aber der Schmerz, dich verloren zu haben, wird nicht wirklich weniger. Ich vermisse dich so sehr. Ich werde dich ewig lieben, deine Schwester Andy
Am 05.12.2014 um 18:55 Uhr
wurde von Petra Hennig eine Kerze entzündet.
wurde von Petra Hennig eine Kerze entzündet.
Fuer Tugce.Oft in unseren Gedanken, immer inunseren Gedanken.
Eine Kerze für Jessica Köster Barke
Geboren in Kamen
Am 05.12.2014 um 18:51 Uhr
wurde von Renate Scheibke eine Kerze entzündet.
wurde von Renate Scheibke eine Kerze entzündet.
In Erinnerung denn vergessen wirst du nie!
Eine Kerze für KNUT
Geboren am 05.12.2006 in Berlin
Gestorben am 19.03.2011 in Berlin
Gestorben am 19.03.2011 in Berlin
Am 05.12.2014 um 18:18 Uhr
wurde von Doris Valderrama eine Kerze entzündet.
wurde von Doris Valderrama eine Kerze entzündet.
Lieber Eisbär KNUT,
Fans aus aller Welt denken heute an dich
der Zoo ist so leer geworden ohne dich
Wir haben dich immer in unserem Herzen
Fans aus aller Welt denken heute an dich
der Zoo ist so leer geworden ohne dich
Wir haben dich immer in unserem Herzen
Eine goldene Kerze für Josef BICHLER
Geboren am 08.08.1942 in Großraming
Gestorben am 22.12.2013 in Steyr
Gestorben am 22.12.2013 in Steyr
Am 05.12.2014 um 17:41 Uhr
wurde von Eva Bichler eine Kerze entzündet.
wurde von Eva Bichler eine Kerze entzündet.
Du warst unser bester Freund, der beste Opa und Vater, wir denken immer an dich!
In ewiger Liebe und Dankbarkeit.
In ewiger Liebe und Dankbarkeit.
Eine Kerze für Ursula Fehlau
Geboren am 30.09.1919
Gestorben am 18.11.2014 in Berlin
Gestorben am 18.11.2014 in Berlin
Am 05.12.2014 um 17:20 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Liebe Mutter, Oma und Uroma. Wir gedenken an dich und zünden ddiese Kerze für Dich an. Du bist nun an einem Ort an dem du keine Schmerzen mehr erleiden musst. Du lebst in unseren Herzen für immer weiter.
In Liebe Laura und Familie
In Liebe Laura und Familie
Am 05.12.2014 um 16:48 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
"Bitte verzeih mir. dein lieber Sohn"
Ein Junge, elf Jahre alt, glücklich, klug und geliebt von seiner Familie, bringt sich um. Noch heute, drei Jahre später, wissen die Eltern und Schwestern nicht: Warum wollte Rico nicht mehr leben?
71
Von Erwin Koch
Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm
Foto: Infografik Die Welt Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm
Barfuß geht Rico ins Zimmer der Eltern und legt sich zwischen Simon und Simone, Rico ist elf, bester Schüler der sechsten Klasse, der Vater stammt aus dem Tal, die Mutter aus Deutschland, zwei Ärzte, gemeinsam führen sie die einzige Praxis in einem Schweizer Dorf, 1600 Meter über dem Meer, jeden Morgen legte er sich zwischen uns und begann zu kuscheln, zu plappern, zehn Minuten lang, ein fröhliches Kind, ein lustiger Bub war Rico, liebenswert und klug, klein, hübsch, ein bisschen frech vielleicht oder laut.
Aber Probleme machte er uns nie, sagt der Vater, Simon.
Das machte er nicht, sagt die Mutter, Simone, und fährt sich durchs blonde Haar.
Rico fragt, was riecht hier so komisch? Der Papa habe nachts erbrochen, sagt die Mutter, Papa habe Migräne und bleibe heute wohl im Bett, sei leise.
Montag, 4. Oktober 2010, Föhn.
Rico, wie jeden Morgen, geht aus dem Zimmer der Eltern, vielleicht summte oder sang er, wie er so oft summte oder sang, traurig war er eigentlich selten, der Rico, und war er es doch, dann, soweit wir sahen, nie lange, ständig war er beschäftigt, er las viel, am liebsten Fantasy, "Das Lied von Eis und Feuer", "Judassohn", "Drachenkaiser", das letzte Buch, das er las, hieß "Die Zwerge", da retten am Schluss die Toten die Lebenden, allerdings fand dann die Polizei in der Schule unter seinem Pult ein Buch, das Elena gehörte, ein Mädchenbuch, Liebe... total verrückt, vielleicht wollte er wissen, wie Mädchen sind, wie sie denken und fühlen, und der Rico liebte die Witze von Otto, er hörte Musik von Rammstein, von Sido, Lordi, Tokio Hotel, Rico fuhr Ski und Snowboard, im Winter zuvor gewann er gar zwei Rennen, und Rico spielte Fußball, er fuhr Rad, Langeweile, glaube ich, kannte der Rico nicht.
Er geht vorbei an der Tür der Schwestern, Anna und Elena, 15 und 14, die während der Woche im Tal leben, Gymnasiastinnen in B., Rico steht jetzt in der Küche und deckt den Tisch, Mama isst kein Weizenbrot, Mama hat eine Allergie.
Sie setzt sich zu ihm, Ricos Traumfänger, den er einst bastelte, ein Strauß weißer Federn, hängt unter der Decke, ein großes Foto an der Wand, das ihn mit seinen Schwestern zeigt, Anna und Elena, kleine Kinder, lachend vor Glück, Zahnlücken.
Simone ist Präsidentin der Schulkommission, heute Abend sei Sitzung, sagt sie, an der auch Ricos Lehrer teilnehme, eine schwierige Sache, kann sein, Rico, dass dein Lehrer heute angespannt ist, sei nett zu ihm.
Rico isst sein Brot, die Konfitüre der Großmutter, Himbeere oder Erdbeere, Hauptsache rot, vor den Fenstern wird es endlich hell, ich weiß nicht mehr, was wir noch gackerten an jenem Morgen, ich weiß es nicht, sagt die Mutter und fährt sich übers Gesicht, ich möchte, ich wüsste es.
Rico war schlau, sagt die ältere Schwester, Anna.
Ein Charmeur, sagt Elena.
Und stur, sagt der Vater.
Stimmt, stur konnte der sein, einmal schenkten wir ihm zu Weihnachten ein Lego-Auto, einen weißen Sportwagen, und als es Rico nicht sofort gelang, das Ding zusammenzubauen, wurde er zornig und beschloss, der Firma Lego einen bösen Brief zu schreiben, den Fehler, den er beging, suchte er nicht bei sich.
Und verlieren konnte er schlecht, sagt Anna.
Er hatte lange Wimpern.
Einmal behauptete er tagelang, die Kindergärtnerin stamme aus Lappland, nur weil sie mit den Kindern ein Lied aus Lappland gesungen hatte.
Einmal spielten wir Mund auf, Augen zu, da steckten wir ihm eine kleine Tomate in den Mund, und Rico heulte auf, weil er Tomaten so gar nicht liebte.
Weil er so klein war, aber so klug tat, nannten wir ihn manchmal Erbsli, Erbschen – das mochte er nicht.
Physiker wollte er werden.
Was soll eigentlich dieser Text?, flüstert Anna, drei Jahre nach Ricos Tod.
Rico war ein normales Kind, sagt Anna.
Jetzt verlässt er das Haus, das am Hang steht, es ist kurz vor acht, Rico läuft, die Schultasche am Rücken, hinunter zum Dorfplatz, wo Schule und Kirche sind, hundert Meter nur, er setzt sich an sein Pult, heute Vormittag, sagt der Lehrer, werde man, was die sechste Klasse jeden Herbst tue, die kleinen Kapellen rund ums Dorf winterfest machen, das einzige Fenster jeder Kapelle mit Plexiglas schließen, um die Heiligen, die darin stünden, vor dem Schnee zu schützen – aber zuvor verlange er noch einen Test in Singen, jedes Kind singe ihm ein Lied seiner Wahl, da sang der Rico das Lied, das Simons Geschwister an unserer Hochzeit gesungen hatten, ein Lied, das hier alle kennen, Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein, weil sie eines im Leben können, füreinander da zu sein.
Dieses Lied, sagt der Vater, wünschten wir auch zu Ricos Taufe.
Er konnte sehr früh sprechen, der Rico, sagte uns einmal eine Logopädin, begriff sehr früh das Wort Ich.
Bevor er ging, mit elf, las er die gleichen Bücher wie ich, vier Jahre älter als er, sagt Anna.
Ich glaube, sagt Elena, es war für Rico nicht leicht, als ich das Haus verließ, um während der Woche wie Anna bereits, im Tal zu sein, nun war er allein mit Mama und Papa, unser Prinzchen, ohne seine Schwestern.
Prinzchen!, sagt Anna und dreht das Gesicht zur Tür.
Als Elena, wenige Wochen vor Ricos Entscheid, ins Tal zog, weil es nur dort ein Gymnasium gibt, reichte sie ihm einen Zettel, darauf die Nummer ihres Handys, HAST DU SORGEN ODER KUMMER, DANN WÄHLE DIESE NUMMER.
Den klebte er in seinem Zimmer übers Pult, sagt Elena, die Jüngere.
Die Klasse zieht von Kapelle zu Kapelle, 4. Oktober 2010, Vormittag, Rico und Noemi halten sich an der Hand, aber das erfuhren wir erst später.
Ich wusste nicht, dass er ein Mädchen hatte, sagt der Vater am Tisch in seiner Küche, an der Wand ein hölzernes Kreuz, Kerzen auf dem Sims, Brillen, Schreibzeug, Medikamente.
Ich wusste es, sagt Elena, sie nannten sich Pandabärchen und Honigbärchen, PB und HB.
Diese Noemi mochte er schon im Kindergarten, als sie noch einen Kopf größer war als er, und als ich Rico, da war er vielleicht in der dritten Klasse, einmal fragte, ob er Noemi noch immer liebe, sagte er: Aber, Mama, kennst du mich denn so schlecht?, ich bin doch ein Treuer.
Vielleicht war ich einst wie er, während meiner ganzen Schulzeit schwärmte ich für das gleiche Mädchen und wagte nicht, es anzusprechen.
Stimmt, ein Schneller warst du nie, lacht die Mutter.
Simon legt seine Hand auf ihre.
Einmal schenkte er mir, da hatte er eben erst schreiben gelernt, einen Gutschein, FÜR PAPA, GUTSCHEIN FÜR ALLES, RICO, manchmal, als er älter war, drohte ich ihm damit zum Spaß, he, Rico, der Gutschein, der kommt dich irgendwann teuer zu stehen.
Ich gab ihm meine schönste Kette mit, sagt die Jüngere, er freute sich, wenn ich sie trug, eine Kette mit kleinen und großen Herzen.
Vielleicht hätten wir besser aufpassen sollen, was er las, was er hörte.
Mama!, sagt Anna.
Mama, wer achtet schon auf die Texte der Lieder, die man hört, Mama, bitte!, schimpft Elena, fang nicht damit wieder an.
Manchmal, wenn ich nachts noch in sein Zimmer ging, sagt der Vater, stellte Rico sich schlafend, im Ohr einen Stöpsel, ein Hörbuch, irgendetwas von Markus Heitz, von Robert Muchamore, Ken Follett oder Anthony Horowitz.
Anna lacht.
Er war ein normales Kind, sagt Elena, vielleicht verwöhnt von uns allen, von euch, von uns, ein Prinzchen halt.
Aber deswegen –
Oft saß er in seinem Zimmer auf dem blauen Sack, schaute zur Decke und war glücklich.
Blau, sagt Anna, war seine liebste Farbe.
Blau war das T-Shirt, das ich ihm zu seiner letzten Weihnacht schenkte, Marke Quiksilver, sagt Elena.
Seine Augen waren blau, sagt die Mutter.
Auch sein Sarg.
Ein Junge, elf Jahre alt, glücklich, klug und geliebt von seiner Familie, bringt sich um. Noch heute, drei Jahre später, wissen die Eltern und Schwestern nicht: Warum wollte Rico nicht mehr leben?
71
Von Erwin Koch
Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm
Foto: Infografik Die Welt Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm
Barfuß geht Rico ins Zimmer der Eltern und legt sich zwischen Simon und Simone, Rico ist elf, bester Schüler der sechsten Klasse, der Vater stammt aus dem Tal, die Mutter aus Deutschland, zwei Ärzte, gemeinsam führen sie die einzige Praxis in einem Schweizer Dorf, 1600 Meter über dem Meer, jeden Morgen legte er sich zwischen uns und begann zu kuscheln, zu plappern, zehn Minuten lang, ein fröhliches Kind, ein lustiger Bub war Rico, liebenswert und klug, klein, hübsch, ein bisschen frech vielleicht oder laut.
Aber Probleme machte er uns nie, sagt der Vater, Simon.
Das machte er nicht, sagt die Mutter, Simone, und fährt sich durchs blonde Haar.
Rico fragt, was riecht hier so komisch? Der Papa habe nachts erbrochen, sagt die Mutter, Papa habe Migräne und bleibe heute wohl im Bett, sei leise.
Montag, 4. Oktober 2010, Föhn.
Rico, wie jeden Morgen, geht aus dem Zimmer der Eltern, vielleicht summte oder sang er, wie er so oft summte oder sang, traurig war er eigentlich selten, der Rico, und war er es doch, dann, soweit wir sahen, nie lange, ständig war er beschäftigt, er las viel, am liebsten Fantasy, "Das Lied von Eis und Feuer", "Judassohn", "Drachenkaiser", das letzte Buch, das er las, hieß "Die Zwerge", da retten am Schluss die Toten die Lebenden, allerdings fand dann die Polizei in der Schule unter seinem Pult ein Buch, das Elena gehörte, ein Mädchenbuch, Liebe... total verrückt, vielleicht wollte er wissen, wie Mädchen sind, wie sie denken und fühlen, und der Rico liebte die Witze von Otto, er hörte Musik von Rammstein, von Sido, Lordi, Tokio Hotel, Rico fuhr Ski und Snowboard, im Winter zuvor gewann er gar zwei Rennen, und Rico spielte Fußball, er fuhr Rad, Langeweile, glaube ich, kannte der Rico nicht.
Er geht vorbei an der Tür der Schwestern, Anna und Elena, 15 und 14, die während der Woche im Tal leben, Gymnasiastinnen in B., Rico steht jetzt in der Küche und deckt den Tisch, Mama isst kein Weizenbrot, Mama hat eine Allergie.
Sie setzt sich zu ihm, Ricos Traumfänger, den er einst bastelte, ein Strauß weißer Federn, hängt unter der Decke, ein großes Foto an der Wand, das ihn mit seinen Schwestern zeigt, Anna und Elena, kleine Kinder, lachend vor Glück, Zahnlücken.
Simone ist Präsidentin der Schulkommission, heute Abend sei Sitzung, sagt sie, an der auch Ricos Lehrer teilnehme, eine schwierige Sache, kann sein, Rico, dass dein Lehrer heute angespannt ist, sei nett zu ihm.
Rico isst sein Brot, die Konfitüre der Großmutter, Himbeere oder Erdbeere, Hauptsache rot, vor den Fenstern wird es endlich hell, ich weiß nicht mehr, was wir noch gackerten an jenem Morgen, ich weiß es nicht, sagt die Mutter und fährt sich übers Gesicht, ich möchte, ich wüsste es.
Rico war schlau, sagt die ältere Schwester, Anna.
Ein Charmeur, sagt Elena.
Und stur, sagt der Vater.
Stimmt, stur konnte der sein, einmal schenkten wir ihm zu Weihnachten ein Lego-Auto, einen weißen Sportwagen, und als es Rico nicht sofort gelang, das Ding zusammenzubauen, wurde er zornig und beschloss, der Firma Lego einen bösen Brief zu schreiben, den Fehler, den er beging, suchte er nicht bei sich.
Und verlieren konnte er schlecht, sagt Anna.
Er hatte lange Wimpern.
Einmal behauptete er tagelang, die Kindergärtnerin stamme aus Lappland, nur weil sie mit den Kindern ein Lied aus Lappland gesungen hatte.
Einmal spielten wir Mund auf, Augen zu, da steckten wir ihm eine kleine Tomate in den Mund, und Rico heulte auf, weil er Tomaten so gar nicht liebte.
Weil er so klein war, aber so klug tat, nannten wir ihn manchmal Erbsli, Erbschen – das mochte er nicht.
Physiker wollte er werden.
Was soll eigentlich dieser Text?, flüstert Anna, drei Jahre nach Ricos Tod.
Rico war ein normales Kind, sagt Anna.
Jetzt verlässt er das Haus, das am Hang steht, es ist kurz vor acht, Rico läuft, die Schultasche am Rücken, hinunter zum Dorfplatz, wo Schule und Kirche sind, hundert Meter nur, er setzt sich an sein Pult, heute Vormittag, sagt der Lehrer, werde man, was die sechste Klasse jeden Herbst tue, die kleinen Kapellen rund ums Dorf winterfest machen, das einzige Fenster jeder Kapelle mit Plexiglas schließen, um die Heiligen, die darin stünden, vor dem Schnee zu schützen – aber zuvor verlange er noch einen Test in Singen, jedes Kind singe ihm ein Lied seiner Wahl, da sang der Rico das Lied, das Simons Geschwister an unserer Hochzeit gesungen hatten, ein Lied, das hier alle kennen, Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein, weil sie eines im Leben können, füreinander da zu sein.
Dieses Lied, sagt der Vater, wünschten wir auch zu Ricos Taufe.
Er konnte sehr früh sprechen, der Rico, sagte uns einmal eine Logopädin, begriff sehr früh das Wort Ich.
Bevor er ging, mit elf, las er die gleichen Bücher wie ich, vier Jahre älter als er, sagt Anna.
Ich glaube, sagt Elena, es war für Rico nicht leicht, als ich das Haus verließ, um während der Woche wie Anna bereits, im Tal zu sein, nun war er allein mit Mama und Papa, unser Prinzchen, ohne seine Schwestern.
Prinzchen!, sagt Anna und dreht das Gesicht zur Tür.
Als Elena, wenige Wochen vor Ricos Entscheid, ins Tal zog, weil es nur dort ein Gymnasium gibt, reichte sie ihm einen Zettel, darauf die Nummer ihres Handys, HAST DU SORGEN ODER KUMMER, DANN WÄHLE DIESE NUMMER.
Den klebte er in seinem Zimmer übers Pult, sagt Elena, die Jüngere.
Die Klasse zieht von Kapelle zu Kapelle, 4. Oktober 2010, Vormittag, Rico und Noemi halten sich an der Hand, aber das erfuhren wir erst später.
Ich wusste nicht, dass er ein Mädchen hatte, sagt der Vater am Tisch in seiner Küche, an der Wand ein hölzernes Kreuz, Kerzen auf dem Sims, Brillen, Schreibzeug, Medikamente.
Ich wusste es, sagt Elena, sie nannten sich Pandabärchen und Honigbärchen, PB und HB.
Diese Noemi mochte er schon im Kindergarten, als sie noch einen Kopf größer war als er, und als ich Rico, da war er vielleicht in der dritten Klasse, einmal fragte, ob er Noemi noch immer liebe, sagte er: Aber, Mama, kennst du mich denn so schlecht?, ich bin doch ein Treuer.
Vielleicht war ich einst wie er, während meiner ganzen Schulzeit schwärmte ich für das gleiche Mädchen und wagte nicht, es anzusprechen.
Stimmt, ein Schneller warst du nie, lacht die Mutter.
Simon legt seine Hand auf ihre.
Einmal schenkte er mir, da hatte er eben erst schreiben gelernt, einen Gutschein, FÜR PAPA, GUTSCHEIN FÜR ALLES, RICO, manchmal, als er älter war, drohte ich ihm damit zum Spaß, he, Rico, der Gutschein, der kommt dich irgendwann teuer zu stehen.
Ich gab ihm meine schönste Kette mit, sagt die Jüngere, er freute sich, wenn ich sie trug, eine Kette mit kleinen und großen Herzen.
Vielleicht hätten wir besser aufpassen sollen, was er las, was er hörte.
Mama!, sagt Anna.
Mama, wer achtet schon auf die Texte der Lieder, die man hört, Mama, bitte!, schimpft Elena, fang nicht damit wieder an.
Manchmal, wenn ich nachts noch in sein Zimmer ging, sagt der Vater, stellte Rico sich schlafend, im Ohr einen Stöpsel, ein Hörbuch, irgendetwas von Markus Heitz, von Robert Muchamore, Ken Follett oder Anthony Horowitz.
Anna lacht.
Er war ein normales Kind, sagt Elena, vielleicht verwöhnt von uns allen, von euch, von uns, ein Prinzchen halt.
Aber deswegen –
Oft saß er in seinem Zimmer auf dem blauen Sack, schaute zur Decke und war glücklich.
Blau, sagt Anna, war seine liebste Farbe.
Blau war das T-Shirt, das ich ihm zu seiner letzten Weihnacht schenkte, Marke Quiksilver, sagt Elena.
Seine Augen waren blau, sagt die Mutter.
Auch sein Sarg.
Eine Kerze für leonore walter
Geboren am 10.01.1962 in emleben
Gestorben am 05.12.2013 in gotha
Gestorben am 05.12.2013 in gotha
Am 05.12.2014 um 16:47 Uhr
wurde von cornelia-helga schlegelmilch eine Kerze entzündet.
wurde von cornelia-helga schlegelmilch eine Kerze entzündet.
hallo meine liebe lola,heute ist es genau ein jahr,seitdem du von uns gegangen bist.und es kommt mir immer noch so vor,als hätten wir gestern noch gemeinsam gelacht.es will einfach nicht in meinen kopf,das du nie mehr zurückkehren wirst und ich warte heute noch auf deine anrufe.immer wenn das telefon klingelt wünsche ich mir,das du dran bist.aber leider....wo immer du auch jetzt gerade bist,meine gedanken sind bei dir und ich bin mir sicher,das du von daoben über uns wachst.du bist unser schutzengel geworden und ich bin mir sicher meine süße,das du auch diesen job sehr ernst nimmst.ich werde dich nie vergessen und ich vermisse dich sooo sehr :-(oh süße du fehlst uns allen so sehr. was würde ich dafür geben,dich noch einmal ganz fest in den arm nehmen zu können.ich hab dich so lieb....
Am 05.12.2014 um 16:23 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Ich habe gelernt ….
Ich habe gelernt, auch in der dunkelsten
Stunde ein Licht der Hoffnung in meinem Herzen zu entzünden und darauf
zu vertrauen, dass ich den Weg ins Licht wieder finden werde.
Ich
habe gelernt, auch wenn mein Herz vor Schmerzen weint, mich nicht zu
verschließen, sondern zuzulassen, dass das Wunder der Liebe diesen
Schmerz heilt.
Ich habe gelernt, zu mir selbst zu stehen und mich zu akzeptieren, auch wenn andere meine Entscheidungen nicht gutheißen.
Ich habe gelernt auch in der dunkelsten Stunde mit dem Regen zu tanzen und das anzunehmen, was sich mir da zeigt.
Ich habe gelernt, mit dem offenen Herzen eines Kindes durchs Leben zu gehen.
Ich habe gelernt zu vertrauen, dass alles was geschieht seinen Sinn
haben wird, den ich vielleicht zum gegenwärtigen Moment nicht
verstehen kann und mich nicht mehr mit Fragen nach dem „Warum“ und “Wieso“ zu quälen.
Ich habe gelernt Menschen loszulassen, die ich von ganzem Herzen liebe, damit sie FREI ihren ganz eigenen Weg wählen können.
Ich habe gelernt mich selbst so anzunehmen und zu lieben, wie ich bin,
weil ich den Rest meines Lebens in Frieden mit mir leben möchte.
Ich habe gelernt, dass die Kraft der Liebe so vieles zu heilen vermag, was ich für verloren und vergessen glaubte.
Ich habe gelernt meine Gefühle zuzulassen und sie anzunehmen,
weil sie wichtige Botschaften für mich enthalten und weil sie mich
lebendig machen.
Ich habe gelernt jedem Menschen offen, demütig, respektvoll
und in Augenhöhe zu begegnen, weil jeder Mensch einzigartig ist
und mir ein Lehrer sein kann.
Ich habe gelernt, dass das Leben gelebt und gefühlt und nicht gedacht werden will.
Ich habe gelernt, dass Dankbarkeit die Türen für Wunder öffnet.
Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist anderen zu gefallen oder
ihnen gerecht zu werden, sondern dass es meine Pflicht und
Verantwortung ist, für mich da zu sein.
Ich habe gelernt, dass man am Schmerz wachsen kann.
Ich habe gelernt mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und die
ganze Schönheit der Natur zu erkennen.
Ich habe gelernt „NEIN“ zu sagen, auch wenn mein Gegenüber es nicht versteht.
Ich habe gelernt, dass die kleinen Dinge des Alltags zum Glück
beitragen.
Ich habe gelernt, dass ich mich nicht immer verstehen muss, sondern
dass es reicht mich selbst anzunehmen und mich nicht abzulehnen.
Ich habe gelernt in jedem Moment ehrlich zu mir und meinem Gegenüber zu sein.
Ich habe gelernt mich für Fehler die ich gemacht habe zu entschuldigen.
Ich habe gelernt, Menschen die ich liebe, meine Gefühle zu zeigen und zu sagen.
Ich habe gelernt, meine Schwächen anzunehmen und meine Stärken
auszubauen.
Ich habe gelernt zu unterscheiden, was mir wichtig ist in meinem Leben und was ich getrost loslassen kann.
Ich habe gelernt zu erkennen, was mir schadet und was mir gut tut.
Ich habe gelernt, dass der Weg meines Herzens für mich der
richtige ist.
Ich habe gelernt, dass ich mein Leben lang nie aufhören werde zu
lernen.
Ich habe gelernt und lerne immer noch....
…manchmal schmerzt es,
...manchmal werde ich enttäuscht,
...manchmal fühle ich mich allein,
...doch ich lerne, wachse, reife daran.
(unbekannter Autor)
Ich habe gelernt, auch in der dunkelsten
Stunde ein Licht der Hoffnung in meinem Herzen zu entzünden und darauf
zu vertrauen, dass ich den Weg ins Licht wieder finden werde.
Ich
habe gelernt, auch wenn mein Herz vor Schmerzen weint, mich nicht zu
verschließen, sondern zuzulassen, dass das Wunder der Liebe diesen
Schmerz heilt.
Ich habe gelernt, zu mir selbst zu stehen und mich zu akzeptieren, auch wenn andere meine Entscheidungen nicht gutheißen.
Ich habe gelernt auch in der dunkelsten Stunde mit dem Regen zu tanzen und das anzunehmen, was sich mir da zeigt.
Ich habe gelernt, mit dem offenen Herzen eines Kindes durchs Leben zu gehen.
Ich habe gelernt zu vertrauen, dass alles was geschieht seinen Sinn
haben wird, den ich vielleicht zum gegenwärtigen Moment nicht
verstehen kann und mich nicht mehr mit Fragen nach dem „Warum“ und “Wieso“ zu quälen.
Ich habe gelernt Menschen loszulassen, die ich von ganzem Herzen liebe, damit sie FREI ihren ganz eigenen Weg wählen können.
Ich habe gelernt mich selbst so anzunehmen und zu lieben, wie ich bin,
weil ich den Rest meines Lebens in Frieden mit mir leben möchte.
Ich habe gelernt, dass die Kraft der Liebe so vieles zu heilen vermag, was ich für verloren und vergessen glaubte.
Ich habe gelernt meine Gefühle zuzulassen und sie anzunehmen,
weil sie wichtige Botschaften für mich enthalten und weil sie mich
lebendig machen.
Ich habe gelernt jedem Menschen offen, demütig, respektvoll
und in Augenhöhe zu begegnen, weil jeder Mensch einzigartig ist
und mir ein Lehrer sein kann.
Ich habe gelernt, dass das Leben gelebt und gefühlt und nicht gedacht werden will.
Ich habe gelernt, dass Dankbarkeit die Türen für Wunder öffnet.
Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist anderen zu gefallen oder
ihnen gerecht zu werden, sondern dass es meine Pflicht und
Verantwortung ist, für mich da zu sein.
Ich habe gelernt, dass man am Schmerz wachsen kann.
Ich habe gelernt mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und die
ganze Schönheit der Natur zu erkennen.
Ich habe gelernt „NEIN“ zu sagen, auch wenn mein Gegenüber es nicht versteht.
Ich habe gelernt, dass die kleinen Dinge des Alltags zum Glück
beitragen.
Ich habe gelernt, dass ich mich nicht immer verstehen muss, sondern
dass es reicht mich selbst anzunehmen und mich nicht abzulehnen.
Ich habe gelernt in jedem Moment ehrlich zu mir und meinem Gegenüber zu sein.
Ich habe gelernt mich für Fehler die ich gemacht habe zu entschuldigen.
Ich habe gelernt, Menschen die ich liebe, meine Gefühle zu zeigen und zu sagen.
Ich habe gelernt, meine Schwächen anzunehmen und meine Stärken
auszubauen.
Ich habe gelernt zu unterscheiden, was mir wichtig ist in meinem Leben und was ich getrost loslassen kann.
Ich habe gelernt zu erkennen, was mir schadet und was mir gut tut.
Ich habe gelernt, dass der Weg meines Herzens für mich der
richtige ist.
Ich habe gelernt, dass ich mein Leben lang nie aufhören werde zu
lernen.
Ich habe gelernt und lerne immer noch....
…manchmal schmerzt es,
...manchmal werde ich enttäuscht,
...manchmal fühle ich mich allein,
...doch ich lerne, wachse, reife daran.
(unbekannter Autor)
Am 05.12.2014 um 16:01 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.