Alle Kerzen

Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.

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Eine Kerze für Patrick Jarzembowski

Geboren am 22.04.1986
Gestorben am 11.08.2011
Am 05.12.2014 um 23:51 Uhr
wurde von Mum eine Kerze entzündet.
Lieber Patrick



Jeder Tag
Jede Stunde
Jede Sekunde
in diesem Leben ohne Dich
ist ein Kratzen in meiner Wunde
in der einst mein Herz saß



Die Gedanken an Dich
zerreißen mir den Kopf
schmerzen so sehr
sprengen mir den Brustkorb



Noch immer
unbegreiflich
auch die Zeit
heilt meine Wunde nicht



Ich vermisse Dich
Deine Mum
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Eine Kerze für Sven Rohatsch

Geboren am 19.08.1963
Gestorben am 24.11.2014 in Großdubrau
Am 05.12.2014 um 22:48 Uhr
wurde von Uwe Uwe Tröbs eine Kerze entzündet.
Ich gedenke meinem Arbeitskollegen bei der ULT AG in Kittlitz, der leider viel zu früh im Alter von 51 Jahren seiner schweren Krankheit erlegen ist. Ich war der Gewissheit, dass er die Krankheit besiegen kann, aber leider ist dies nicht eingetreten.

In Gedenken Uwe Tröbs
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Eine Kerze für meine Mutter

Geboren am 29.10.1947 in Laubusch
Gestorben am 10.10.2011 in Cottbus
Am 05.12.2014 um 22:39 Uhr
wurde von susan. tarantola eine Kerze entzündet.
Du bist in meinem Herzen .
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Eine Kerze für Panagiota Schmidt

Geboren am 23.04.1941 in Kalives
Gestorben am 06.04.2011 in Chania
Am 05.12.2014 um 22:22 Uhr
wurde von Maria Blancke eine Kerze entzündet.
Zum Angedenken an meine Mutter
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Am 05.12.2014 um 22:16 Uhr
wurde von Tanja eine Kerze entzündet.
Danke, dass ich mich noch verabschieden könnte!
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Eine Kerze für Katharina Schäck

Geboren am 29.05.1928 in Gau-Bickelheim
Gestorben am 06.12.2002 in Mainz
Am 05.12.2014 um 21:54 Uhr
wurde von Monika Grimm eine Kerze entzündet.
Wir vermissen dich
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Eine Kerze für Yoda

Geboren am 11.06.2009
Gestorben am 05.12.2014
Am 05.12.2014 um 20:53 Uhr
wurde von Semeon, Torsten und Jasmin eine Kerze entzündet.
Kämpfer bis zum Schluss..
Wir werden Dich vermissen..

R.I.P
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Eine Kerze für Deddi

Geboren am 30.11.1947
Gestorben am 31.10.2014
Am 05.12.2014 um 20:52 Uhr
wurde von no la eine Kerze entzündet.
In Memoriam
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Eine goldene Kerze für Rosemarie Heinsohn

Geboren am 12.08.1933 in Stade
Gestorben am 21.11.2014 in Stade
Am 05.12.2014 um 20:35 Uhr
wurde von Simone Karpinski eine Kerze entzündet.
Ich vermisse Dich !!!
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Eine Kerze für Hubert François Stahel

Geboren am 29.12.1965
Gestorben am 08.08.2014 in Stanz
Am 05.12.2014 um 19:10 Uhr
wurde von Claudia Müller eine Kerze entzündet.
Unser Lachen war wie ein Duett,
wir fanden uns beide immer nett,
waren uns so vertraut,
haben lange Zeit aufeinander gebaut,
und das Leben floss weiter.
Neue Ziele, neues Glück,
Wenn wir uns dann trafen,
schauten wir zurück.
Konnten lachen und uns freuen,
dass wir einander kannten.
Wenn wir uns dann voneinander abwandten,
im vertrauen darauf,
uns wiederzusehen,
begleitete unser Lächeln den andern.
Noch einmal werd ich einen Weg mit Dir gehen,
doch diesmal wird es anders sein,
werde Dein Lächeln nie wieder sehen,
werde einsam unsere Wege gehen.
DU KOMMST NICHT MEHR.
Auf Wiedersehen auf der andern Seite der Zeit.

Du fehlst mir immer noch mit jedem Tag der vergeht.
Deine Gespräche, dein Lachen deine ganze art.
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Eine Kerze für Britta Isringhaus

Geboren am 23.10.1968 in Wuppertal
Gestorben am 05.12.2011 in Hannover
Am 05.12.2014 um 19:03 Uhr
wurde von Andrea Dickhaus eine Kerze entzündet.
Meine liebe Britti,
nun ist es 3 Jahre her, dass du nicht mehr bei uns bist, aber der Schmerz, dich verloren zu haben, wird nicht wirklich weniger. Ich vermisse dich so sehr. Ich werde dich ewig lieben, deine Schwester Andy
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Am 05.12.2014 um 18:55 Uhr
wurde von Petra Hennig eine Kerze entzündet.
Fuer Tugce.Oft in unseren Gedanken, immer inunseren Gedanken.
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Am 05.12.2014 um 18:51 Uhr
wurde von Renate Scheibke eine Kerze entzündet.
In Erinnerung denn vergessen wirst du nie!
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Eine Kerze für KNUT

Geboren am 05.12.2006 in Berlin
Gestorben am 19.03.2011 in Berlin
Am 05.12.2014 um 18:18 Uhr
wurde von Doris Valderrama eine Kerze entzündet.
Lieber Eisbär KNUT,

Fans aus aller Welt denken heute an dich

der Zoo ist so leer geworden ohne dich

Wir haben dich immer in unserem Herzen
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Eine goldene Kerze für Josef BICHLER

Geboren am 08.08.1942 in Großraming
Gestorben am 22.12.2013 in Steyr
Am 05.12.2014 um 17:41 Uhr
wurde von Eva Bichler eine Kerze entzündet.
Du warst unser bester Freund, der beste Opa und Vater, wir denken immer an dich!

In ewiger Liebe und Dankbarkeit.
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Eine Kerze für Ursula Fehlau

Geboren am 30.09.1919
Gestorben am 18.11.2014 in Berlin
Am 05.12.2014 um 17:20 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Liebe Mutter, Oma und Uroma. Wir gedenken an dich und zünden ddiese Kerze für Dich an. Du bist nun an einem Ort an dem du keine Schmerzen mehr erleiden musst. Du lebst in unseren Herzen für immer weiter.
In Liebe Laura und Familie
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Am 05.12.2014 um 16:48 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
"Bitte verzeih mir. dein lieber Sohn"

Ein Junge, elf Jahre alt, glücklich, klug und geliebt von seiner Familie, bringt sich um. Noch heute, drei Jahre später, wissen die Eltern und Schwestern nicht: Warum wollte Rico nicht mehr leben?

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Von Erwin Koch
Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm
Foto: Infografik Die Welt Rico hat zwar einen Abschiedsbrief hinterlassen, aber nie erklärt, warum er sich das Leben nahm

Barfuß geht Rico ins Zimmer der Eltern und legt sich zwischen Simon und Simone, Rico ist elf, bester Schüler der sechsten Klasse, der Vater stammt aus dem Tal, die Mutter aus Deutschland, zwei Ärzte, gemeinsam führen sie die einzige Praxis in einem Schweizer Dorf, 1600 Meter über dem Meer, jeden Morgen legte er sich zwischen uns und begann zu kuscheln, zu plappern, zehn Minuten lang, ein fröhliches Kind, ein lustiger Bub war Rico, liebenswert und klug, klein, hübsch, ein bisschen frech vielleicht oder laut.

Aber Probleme machte er uns nie, sagt der Vater, Simon.

Das machte er nicht, sagt die Mutter, Simone, und fährt sich durchs blonde Haar.

Rico fragt, was riecht hier so komisch? Der Papa habe nachts erbrochen, sagt die Mutter, Papa habe Migräne und bleibe heute wohl im Bett, sei leise.

Montag, 4. Oktober 2010, Föhn.

Rico, wie jeden Morgen, geht aus dem Zimmer der Eltern, vielleicht summte oder sang er, wie er so oft summte oder sang, traurig war er eigentlich selten, der Rico, und war er es doch, dann, soweit wir sahen, nie lange, ständig war er beschäftigt, er las viel, am liebsten Fantasy, "Das Lied von Eis und Feuer", "Judassohn", "Drachenkaiser", das letzte Buch, das er las, hieß "Die Zwerge", da retten am Schluss die Toten die Lebenden, allerdings fand dann die Polizei in der Schule unter seinem Pult ein Buch, das Elena gehörte, ein Mädchenbuch, Liebe... total verrückt, vielleicht wollte er wissen, wie Mädchen sind, wie sie denken und fühlen, und der Rico liebte die Witze von Otto, er hörte Musik von Rammstein, von Sido, Lordi, Tokio Hotel, Rico fuhr Ski und Snowboard, im Winter zuvor gewann er gar zwei Rennen, und Rico spielte Fußball, er fuhr Rad, Langeweile, glaube ich, kannte der Rico nicht.

Er geht vorbei an der Tür der Schwestern, Anna und Elena, 15 und 14, die während der Woche im Tal leben, Gymnasiastinnen in B., Rico steht jetzt in der Küche und deckt den Tisch, Mama isst kein Weizenbrot, Mama hat eine Allergie.

Sie setzt sich zu ihm, Ricos Traumfänger, den er einst bastelte, ein Strauß weißer Federn, hängt unter der Decke, ein großes Foto an der Wand, das ihn mit seinen Schwestern zeigt, Anna und Elena, kleine Kinder, lachend vor Glück, Zahnlücken.

Simone ist Präsidentin der Schulkommission, heute Abend sei Sitzung, sagt sie, an der auch Ricos Lehrer teilnehme, eine schwierige Sache, kann sein, Rico, dass dein Lehrer heute angespannt ist, sei nett zu ihm.

Rico isst sein Brot, die Konfitüre der Großmutter, Himbeere oder Erdbeere, Hauptsache rot, vor den Fenstern wird es endlich hell, ich weiß nicht mehr, was wir noch gackerten an jenem Morgen, ich weiß es nicht, sagt die Mutter und fährt sich übers Gesicht, ich möchte, ich wüsste es.

Rico war schlau, sagt die ältere Schwester, Anna.

Ein Charmeur, sagt Elena.

Und stur, sagt der Vater.

Stimmt, stur konnte der sein, einmal schenkten wir ihm zu Weihnachten ein Lego-Auto, einen weißen Sportwagen, und als es Rico nicht sofort gelang, das Ding zusammenzubauen, wurde er zornig und beschloss, der Firma Lego einen bösen Brief zu schreiben, den Fehler, den er beging, suchte er nicht bei sich.

Und verlieren konnte er schlecht, sagt Anna.

Er hatte lange Wimpern.

Einmal behauptete er tagelang, die Kindergärtnerin stamme aus Lappland, nur weil sie mit den Kindern ein Lied aus Lappland gesungen hatte.

Einmal spielten wir Mund auf, Augen zu, da steckten wir ihm eine kleine Tomate in den Mund, und Rico heulte auf, weil er Tomaten so gar nicht liebte.

Weil er so klein war, aber so klug tat, nannten wir ihn manchmal Erbsli, Erbschen – das mochte er nicht.

Physiker wollte er werden.

Was soll eigentlich dieser Text?, flüstert Anna, drei Jahre nach Ricos Tod.

Rico war ein normales Kind, sagt Anna.

Jetzt verlässt er das Haus, das am Hang steht, es ist kurz vor acht, Rico läuft, die Schultasche am Rücken, hinunter zum Dorfplatz, wo Schule und Kirche sind, hundert Meter nur, er setzt sich an sein Pult, heute Vormittag, sagt der Lehrer, werde man, was die sechste Klasse jeden Herbst tue, die kleinen Kapellen rund ums Dorf winterfest machen, das einzige Fenster jeder Kapelle mit Plexiglas schließen, um die Heiligen, die darin stünden, vor dem Schnee zu schützen – aber zuvor verlange er noch einen Test in Singen, jedes Kind singe ihm ein Lied seiner Wahl, da sang der Rico das Lied, das Simons Geschwister an unserer Hochzeit gesungen hatten, ein Lied, das hier alle kennen, Gute Freunde kann niemand trennen, gute Freunde sind nie allein, weil sie eines im Leben können, füreinander da zu sein.

Dieses Lied, sagt der Vater, wünschten wir auch zu Ricos Taufe.

Er konnte sehr früh sprechen, der Rico, sagte uns einmal eine Logopädin, begriff sehr früh das Wort Ich.

Bevor er ging, mit elf, las er die gleichen Bücher wie ich, vier Jahre älter als er, sagt Anna.

Ich glaube, sagt Elena, es war für Rico nicht leicht, als ich das Haus verließ, um während der Woche wie Anna bereits, im Tal zu sein, nun war er allein mit Mama und Papa, unser Prinzchen, ohne seine Schwestern.

Prinzchen!, sagt Anna und dreht das Gesicht zur Tür.

Als Elena, wenige Wochen vor Ricos Entscheid, ins Tal zog, weil es nur dort ein Gymnasium gibt, reichte sie ihm einen Zettel, darauf die Nummer ihres Handys, HAST DU SORGEN ODER KUMMER, DANN WÄHLE DIESE NUMMER.

Den klebte er in seinem Zimmer übers Pult, sagt Elena, die Jüngere.

Die Klasse zieht von Kapelle zu Kapelle, 4. Oktober 2010, Vormittag, Rico und Noemi halten sich an der Hand, aber das erfuhren wir erst später.

Ich wusste nicht, dass er ein Mädchen hatte, sagt der Vater am Tisch in seiner Küche, an der Wand ein hölzernes Kreuz, Kerzen auf dem Sims, Brillen, Schreibzeug, Medikamente.

Ich wusste es, sagt Elena, sie nannten sich Pandabärchen und Honigbärchen, PB und HB.

Diese Noemi mochte er schon im Kindergarten, als sie noch einen Kopf größer war als er, und als ich Rico, da war er vielleicht in der dritten Klasse, einmal fragte, ob er Noemi noch immer liebe, sagte er: Aber, Mama, kennst du mich denn so schlecht?, ich bin doch ein Treuer.

Vielleicht war ich einst wie er, während meiner ganzen Schulzeit schwärmte ich für das gleiche Mädchen und wagte nicht, es anzusprechen.

Stimmt, ein Schneller warst du nie, lacht die Mutter.

Simon legt seine Hand auf ihre.

Einmal schenkte er mir, da hatte er eben erst schreiben gelernt, einen Gutschein, FÜR PAPA, GUTSCHEIN FÜR ALLES, RICO, manchmal, als er älter war, drohte ich ihm damit zum Spaß, he, Rico, der Gutschein, der kommt dich irgendwann teuer zu stehen.

Ich gab ihm meine schönste Kette mit, sagt die Jüngere, er freute sich, wenn ich sie trug, eine Kette mit kleinen und großen Herzen.

Vielleicht hätten wir besser aufpassen sollen, was er las, was er hörte.

Mama!, sagt Anna.

Mama, wer achtet schon auf die Texte der Lieder, die man hört, Mama, bitte!, schimpft Elena, fang nicht damit wieder an.

Manchmal, wenn ich nachts noch in sein Zimmer ging, sagt der Vater, stellte Rico sich schlafend, im Ohr einen Stöpsel, ein Hörbuch, irgendetwas von Markus Heitz, von Robert Muchamore, Ken Follett oder Anthony Horowitz.

Anna lacht.

Er war ein normales Kind, sagt Elena, vielleicht verwöhnt von uns allen, von euch, von uns, ein Prinzchen halt.

Aber deswegen –

Oft saß er in seinem Zimmer auf dem blauen Sack, schaute zur Decke und war glücklich.

Blau, sagt Anna, war seine liebste Farbe.

Blau war das T-Shirt, das ich ihm zu seiner letzten Weihnacht schenkte, Marke Quiksilver, sagt Elena.

Seine Augen waren blau, sagt die Mutter.

Auch sein Sarg.
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Eine Kerze für leonore walter

Geboren am 10.01.1962 in emleben
Gestorben am 05.12.2013 in gotha
Am 05.12.2014 um 16:47 Uhr
wurde von cornelia-helga schlegelmilch eine Kerze entzündet.
hallo meine liebe lola,heute ist es genau ein jahr,seitdem du von uns gegangen bist.und es kommt mir immer noch so vor,als hätten wir gestern noch gemeinsam gelacht.es will einfach nicht in meinen kopf,das du nie mehr zurückkehren wirst und ich warte heute noch auf deine anrufe.immer wenn das telefon klingelt wünsche ich mir,das du dran bist.aber leider....wo immer du auch jetzt gerade bist,meine gedanken sind bei dir und ich bin mir sicher,das du von daoben über uns wachst.du bist unser schutzengel geworden und ich bin mir sicher meine süße,das du auch diesen job sehr ernst nimmst.ich werde dich nie vergessen und ich vermisse dich sooo sehr :-(oh süße du fehlst uns allen so sehr. was würde ich dafür geben,dich noch einmal ganz fest in den arm nehmen zu können.ich hab dich so lieb....
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Am 05.12.2014 um 16:23 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Ich habe gelernt ….
Ich habe gelernt, auch in der dunkelsten
Stunde ein Licht der Hoffnung in meinem Herzen zu entzünden und darauf
zu vertrauen, dass ich den Weg ins Licht wieder finden werde.
Ich
habe gelernt, auch wenn mein Herz vor Schmerzen weint, mich nicht zu
verschließen, sondern zuzulassen, dass das Wunder der Liebe diesen
Schmerz heilt.
Ich habe gelernt, zu mir selbst zu stehen und mich zu akzeptieren, auch wenn andere meine Entscheidungen nicht gutheißen.
Ich habe gelernt auch in der dunkelsten Stunde mit dem Regen zu tanzen und das anzunehmen, was sich mir da zeigt.
Ich habe gelernt, mit dem offenen Herzen eines Kindes durchs Leben zu gehen.
Ich habe gelernt zu vertrauen, dass alles was geschieht seinen Sinn
haben wird, den ich vielleicht zum gegenwärtigen Moment nicht
verstehen kann und mich nicht mehr mit Fragen nach dem „Warum“ und “Wieso“ zu quälen.
Ich habe gelernt Menschen loszulassen, die ich von ganzem Herzen liebe, damit sie FREI ihren ganz eigenen Weg wählen können.

Ich habe gelernt mich selbst so anzunehmen und zu lieben, wie ich bin,
weil ich den Rest meines Lebens in Frieden mit mir leben möchte.
Ich habe gelernt, dass die Kraft der Liebe so vieles zu heilen vermag, was ich für verloren und vergessen glaubte.
Ich habe gelernt meine Gefühle zuzulassen und sie anzunehmen,
weil sie wichtige Botschaften für mich enthalten und weil sie mich
lebendig machen.
Ich habe gelernt jedem Menschen offen, demütig, respektvoll
und in Augenhöhe zu begegnen, weil jeder Mensch einzigartig ist
und mir ein Lehrer sein kann.
Ich habe gelernt, dass das Leben gelebt und gefühlt und nicht gedacht werden will.
Ich habe gelernt, dass Dankbarkeit die Türen für Wunder öffnet.
Ich habe gelernt, dass es nicht wichtig ist anderen zu gefallen oder
ihnen gerecht zu werden, sondern dass es meine Pflicht und
Verantwortung ist, für mich da zu sein.
Ich habe gelernt, dass man am Schmerz wachsen kann.
Ich habe gelernt mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und die
ganze Schönheit der Natur zu erkennen.
Ich habe gelernt „NEIN“ zu sagen, auch wenn mein Gegenüber es nicht versteht.
Ich habe gelernt, dass die kleinen Dinge des Alltags zum Glück
beitragen.

Ich habe gelernt, dass ich mich nicht immer verstehen muss, sondern
dass es reicht mich selbst anzunehmen und mich nicht abzulehnen.
Ich habe gelernt in jedem Moment ehrlich zu mir und meinem Gegenüber zu sein.
Ich habe gelernt mich für Fehler die ich gemacht habe zu entschuldigen.
Ich habe gelernt, Menschen die ich liebe, meine Gefühle zu zeigen und zu sagen.
Ich habe gelernt, meine Schwächen anzunehmen und meine Stärken
auszubauen.
Ich habe gelernt zu unterscheiden, was mir wichtig ist in meinem Leben und was ich getrost loslassen kann.
Ich habe gelernt zu erkennen, was mir schadet und was mir gut tut.
Ich habe gelernt, dass der Weg meines Herzens für mich der
richtige ist.
Ich habe gelernt, dass ich mein Leben lang nie aufhören werde zu
lernen.
Ich habe gelernt und lerne immer noch....
…manchmal schmerzt es,
...manchmal werde ich enttäuscht,
...manchmal fühle ich mich allein,
...doch ich lerne, wachse, reife daran.
(unbekannter Autor)
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Am 05.12.2014 um 16:01 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
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Eine Kerze für mehmet yilmaz zerentürk

Geboren am 19.01.1993 in adana, türkei
Gestorben am 03.07.2012 in köln, deutschland
Am 05.12.2014 um 15:40 Uhr
wurde von mehmet zerentürk eine Kerze entzündet.
Canim abim bak cok zaman oldu aramizdan ayrilaki. seni cok özledim keske yanimizda olsan bana yine allahin adami desen . oyle ihtiyacim varki sana mehmet yilmaz abi. benden hic abiligini eksik etmedin. heb dinledin beni bak icimize nasil bir ates düsürdün icimisi nasil yaktin seni cok seviyorum mehmet yilmaz abi
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Eine Kerze für Heinrich Strutt

Geboren am 27.05.1933 in Rodenbach
Gestorben am 03.12.2014 in Hanau
Am 05.12.2014 um 15:23 Uhr
wurde von Rosemarie Lilienthal eine Kerze entzündet.
Mögest Du,
wohin Du gehst,
einen neuen Garten vorfinden,
noch unbestellt, wo Du
mit beiden Armen anpackst,
der Ahnen gedenkst
und den Pflanzen Liebe schenkst,
damit alles bereit ist,
wenn wir nachkommen.
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Am 05.12.2014 um 15:05 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
EINE TRAURIGE WAHRE GESCHICHTE LANG ABER LOHNT SICH ZULESEN !


Ein 17 jähriger Junge und ein Mädchen haben sich im Chat kennengelernt,



er war so ein typischer player ließ nix anbrennen,

sie war ein 14 jähriges Normales Mädchen.



Als sie das erste mal miteinander geschrieben haben

wurde sie ganz rot bei jedem Kompliment das er ihr gemacht hat ...

wobei sie nicht daran gedacht hat das sie nicht ihr bild sondern das bild

von einer 17 jährigen hammer lady reingetan hat und als ihres ausgegeben hat ...



2 tage später fragte der Junge sie nach ihrer Nummer einfach weil er mal ihre stimme hören wollte ...

Sie überlegte kurz ... war aber auch neugierig und gab ihm die nummer ...

von da an haben sie jeden abend telefoniert meistens mehr als 8 stunden

Der Junge konnte sein glück nicht fassen so ein süsses kluges und vorallem Hübsches

Mädchen und er steigerte sich voll rein ..

Er war ehrlich erzählte ihr sachen aus seinem leben die er sonst eher für sich behielt ...

Aufeinmal waren alle anderen Mädchen uninteressant für ihn er hatte nur noch sie im kopf

Und klar er wollte sie so bald wie möglich sehen ...

aber das Mädchen hatte immer eine neue ausreden ...

Ihr Vater würde sie nicht gehen lassen,

sie müsste auf ihre Cousine aufpassen,

Sie ist krank ....

So ging das über 4 wochen und der Junge war wirklich traurig er glaubte ihr ja alles und konnte sich nicht

erklären warum das schicksal ihn so hängen lies ...weiter lesen?
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Am 05.12.2014 um 14:40 Uhr
wurde von Beatrix eine Kerze entzündet.
Ich war ein Kind

Ich war ein Kind. In einem Zauberschloße
Träumt ich die Tage hinterm Heckenwall;
Und hundert fleckenlose weiße Rosse
Aus goldnen Krippen fraßen mir im Stall.
Und flinke Buben, Wappen auf den Hosen,
Die Pfauenfeder nickend am Barrett,
Die schleppten buntes Zuckerzeug auf großen
Getriebnen Schüsseln... Himmel, war das nett!
Im Park lag rot ein Teppich auf der Erde,
Und an den Fenstern drängt sich das Gesind,
Wenn ich im Sammetwänslein stieg zu Pferde,
Lakaien buckelten... Ich war ein Kind.

Ich war ein Jüngling. Aus den Buchenzweigen
Sang mir der Fink sein liebesselig Lied.
Aus Ackerkrumen sah ich Lerchen steigen -
Und nackten Arms am Amboß stand der Schmied.
Er schweißt ein Schwert zum Hort in Menschennöten,
Das den Philistern um die Köpfe saust,
Zum Riesenbleuen und zum Drachentöten
Flammend und scharf in wetterfester Faust.
Und wenns mich dann vom Land besiegter Mohren
Nach meiner Heimat grauen Mauern trieb -
Bekränzte Mädchen traten aus den Toren,
Eine voran... Wie war sie blond und lieb!

Ich ward ein Mann. Viel goldne Türen fielen
Knarrend ins Schloß. Da war ich ganz allein,
Wie fernes Echo tönts von Knabenspielen,
Und dort vom Wald klang noch ein Hornruf drein.
Die Felder rings in harter Arbeit Segen -
Ein Sturzbach rauscht, der von den Felsen fällt;
Und unter steilen, moosbeklebten Wegen
Still unter mir im Schweigen liegt die Welt.
Ein Sommergruß streut seine goldnen Schäume
Aus Wolkenschalen über Feld und Tann -
Ich aber grüße meine toten Träume
Und schreite rüstig aus... Ich ward ein Mann.

Doch wenn am Freundesherd die Kinderarme
Ein blonder Bub auf meine Kniee lägt,
Und mich der Plaudermund, der rote, warme,
Nach Ritt und Weg und Abenteuer frägt,
Wenn er die Kränze sehn will, die erstrittnen
Und spannt das Händchen um des Schwertes Knauf,
Dann schließen wieder die im Kampf erlittnen
Geheimen Wünsche ihre Quellen auf...
"Von deiner Märchen goldnen Nichtigkeiten,
Vom Zauberschloß und Park und Pagen sprich.
Was ich erfuhr, das sollst du nicht beneiden;
Nicht klüger bist du - reicher, Kind, als ich!"

süßer bester aller--
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Am 05.12.2014 um 14:22 Uhr
wurde von Deine Sohn eine Kerze entzündet.
Langsam loslassen,
aber nie Vergessen.
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