Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
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Eine Kerze für Henrike Höppner
Gestorben in Oldenburg
Am 28.08.2012 um 22:30 Uhr
wurde von Alena Kohls eine Kerze entzündet.
wurde von Alena Kohls eine Kerze entzündet.
Eine Stimme die uns Vertraut war schweigt.
Ein Mensch der uns lieb war ging.
Was uns bleibt sind Liebe, Dank und die Erinnerung an Dich.
Ein Mensch der uns lieb war ging.
Was uns bleibt sind Liebe, Dank und die Erinnerung an Dich.
Eine Kerze für Heiko Meinhardt
Geboren am 22.01.1959 in Leipzig
Gestorben am 13.08.2012 in Leipzig
Gestorben am 13.08.2012 in Leipzig
Am 28.08.2012 um 22:21 Uhr
wurde von Susann Kröber eine Kerze entzündet.
wurde von Susann Kröber eine Kerze entzündet.
Meine kleine Maus,
nun sind schon einige Tage ins Land gegangen und irgendwie fällt es schwer den gewohnten Tagesablauf wieder zu finden. Du fehlst uns, und so wirklich verstehen kann ich es nicht. So viele Erinnerungen, Bilder, Gespräche und Gefühle! Das warum stelle ich mir nicht da es nichts ändern wird. Es ist nicht mehr so wie es war und trotz Stärke werde ich wohl noch etwas zeit brauchen nicht mehr so oft an dich zu denken.Doch eines weiß ich mit Sicherheit! Dort wo du bist kann dich keiner mehr verletzen.
Danke für die schöne Zeit.
Danke das ich für einen kurzen Moment Deines Lebens ein Teil sein durfte.
Hdgdl s.
Es tut mir leid das ich dir nicht helfen konnte.
nun sind schon einige Tage ins Land gegangen und irgendwie fällt es schwer den gewohnten Tagesablauf wieder zu finden. Du fehlst uns, und so wirklich verstehen kann ich es nicht. So viele Erinnerungen, Bilder, Gespräche und Gefühle! Das warum stelle ich mir nicht da es nichts ändern wird. Es ist nicht mehr so wie es war und trotz Stärke werde ich wohl noch etwas zeit brauchen nicht mehr so oft an dich zu denken.Doch eines weiß ich mit Sicherheit! Dort wo du bist kann dich keiner mehr verletzen.
Danke für die schöne Zeit.
Danke das ich für einen kurzen Moment Deines Lebens ein Teil sein durfte.
Hdgdl s.
Es tut mir leid das ich dir nicht helfen konnte.
Eine Kerze für Christian
Geboren am 14.02.1995 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Am 28.08.2012 um 22:05 Uhr
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
Warum
Warum? Immer dieses Warum!
Warum konnte "DAS" passieren?
Dieser Schmerz
Er ist kaum auszuhalten.
Er zerreisst mich.
Es tut so unendlich weh!
Die Sehnsucht
Sie ist so stark.
Sie ist wie eine Spirale, welche mich aus meinem Körper zu DIR zieht.
Die Träume
Die Träume, in denen Du mir erscheinst, die viel zu kurz sind.
Warum kann ich sie mir nicht merken?
Warum werde ich wach?
Dein Lächeln
Mein Gott wie Ich es vermisse!
Manchmal glaube ich, dass ich es nicht schaffe - dieses Leben "OHNE DICH".
Mir fehlt die Kraft - woher soll ich sie nehmen?
Ich liebe Dich so sehr und werde Dich immer ganz fest in meinem Herzen tragen.
CHRISI,DIE WELT HAT IHRE SCHÖHNHEIT MIT DIR VERLOREN,mein Herz ist kalt und leer
Aus dem Schweigen der Nacht
steigen dunkle Visionen.
Doch ich bleib bei Chrisi.
Jeder Alptraum erwacht
Schatten werden zu Dämonen.
Überall droht Gefahr.
Ich halt durch, ich halt aus.
Und was immer ich tun muss,
will ich tun für Chrisi.
Unbeirrt geradeaus
gehe ich ins nirgendwo,
weil ich dich liebe.
Soviel Sehnsucht in mir!
Ich will wieder nach Haus,
doch ich gehör zu Chrisi.
Und bin ich neben ihm,
sind die Ängste Illusionen.
Nur Gefühle sind wahr.
Ich bin stark, ich werde kämpfen.
Und was immer ich sein muss
will ich sein für Chrisi.
Und wie lang ich auch warte,
irgendwann und irgendwo
sind wir geborgen.
Ich bin ruhig, ich bin kalt.
Ich besiege mich selber
deinetwegen, Chrisi.
Ich weich keiner Gewalt.
Hab vertrauen in mich, Chrisi.
Ich bleibe dir nah!
Ich hab Kraft, ich hab Mut.
Und was immer ich habe,
hab ich nur für Chrisi.
Für dich gebe ich mein Blut.
Alles, alles will ich tun,
weil ich dich liebe,
Chrisi!
Es tut uns so weh das du nicht mehr bei uns bist,
unser Gefühl sagt uns das es ungerecht ist.
Die Chance auf ein glückliches Leben,
sie war dir nicht gegeben.
Das WARUM werden wir wohl niemals verstehen.
Doch die Erinnerungen an dich sind schön,aber manche tun auch verdammt weh...
Wir werden dich NIE vergessen.
Schlaf schön mein Kind,bin immer an deiner Seite....gedanklich.......bis Morgen,küsse dich mein Schatz deine Mama,Papa und Benni,Jessi
Warum? Immer dieses Warum!
Warum konnte "DAS" passieren?
Dieser Schmerz
Er ist kaum auszuhalten.
Er zerreisst mich.
Es tut so unendlich weh!
Die Sehnsucht
Sie ist so stark.
Sie ist wie eine Spirale, welche mich aus meinem Körper zu DIR zieht.
Die Träume
Die Träume, in denen Du mir erscheinst, die viel zu kurz sind.
Warum kann ich sie mir nicht merken?
Warum werde ich wach?
Dein Lächeln
Mein Gott wie Ich es vermisse!
Manchmal glaube ich, dass ich es nicht schaffe - dieses Leben "OHNE DICH".
Mir fehlt die Kraft - woher soll ich sie nehmen?
Ich liebe Dich so sehr und werde Dich immer ganz fest in meinem Herzen tragen.
CHRISI,DIE WELT HAT IHRE SCHÖHNHEIT MIT DIR VERLOREN,mein Herz ist kalt und leer
Aus dem Schweigen der Nacht
steigen dunkle Visionen.
Doch ich bleib bei Chrisi.
Jeder Alptraum erwacht
Schatten werden zu Dämonen.
Überall droht Gefahr.
Ich halt durch, ich halt aus.
Und was immer ich tun muss,
will ich tun für Chrisi.
Unbeirrt geradeaus
gehe ich ins nirgendwo,
weil ich dich liebe.
Soviel Sehnsucht in mir!
Ich will wieder nach Haus,
doch ich gehör zu Chrisi.
Und bin ich neben ihm,
sind die Ängste Illusionen.
Nur Gefühle sind wahr.
Ich bin stark, ich werde kämpfen.
Und was immer ich sein muss
will ich sein für Chrisi.
Und wie lang ich auch warte,
irgendwann und irgendwo
sind wir geborgen.
Ich bin ruhig, ich bin kalt.
Ich besiege mich selber
deinetwegen, Chrisi.
Ich weich keiner Gewalt.
Hab vertrauen in mich, Chrisi.
Ich bleibe dir nah!
Ich hab Kraft, ich hab Mut.
Und was immer ich habe,
hab ich nur für Chrisi.
Für dich gebe ich mein Blut.
Alles, alles will ich tun,
weil ich dich liebe,
Chrisi!
Es tut uns so weh das du nicht mehr bei uns bist,
unser Gefühl sagt uns das es ungerecht ist.
Die Chance auf ein glückliches Leben,
sie war dir nicht gegeben.
Das WARUM werden wir wohl niemals verstehen.
Doch die Erinnerungen an dich sind schön,aber manche tun auch verdammt weh...
Wir werden dich NIE vergessen.
Schlaf schön mein Kind,bin immer an deiner Seite....gedanklich.......bis Morgen,küsse dich mein Schatz deine Mama,Papa und Benni,Jessi
Eine Kerze für Anja Gasch
Geboren am 09.12.1972
Gestorben am 24.08.2012
Gestorben am 24.08.2012
Am 28.08.2012 um 22:05 Uhr
wurde von Kerstin eine Kerze entzündet.
wurde von Kerstin eine Kerze entzündet.
Ein letzter Gruß
Eine Kerze für meine mama
Geboren am 25.05.1946 in kleve
Gestorben am 28.03.2012 in kevelaer
Gestorben am 28.03.2012 in kevelaer
Am 28.08.2012 um 21:55 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
hallo mutti
es ist jetz schon fünf monate her.du fehlst uns allen sehr...besonders dem papa
in tiefer liebe deine tochter birgit
es ist jetz schon fünf monate her.du fehlst uns allen sehr...besonders dem papa
in tiefer liebe deine tochter birgit
Eine Kerze für Christian
Geboren am 14.02.1995 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Am 28.08.2012 um 21:51 Uhr
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
Eine Stimme die uns Vertraut war schweigt.
Ein Mensch der uns lieb war ging.
Was uns bleibt sind Liebe, Dank und die Erinnerung an Dich.
Wer sagt, die Zeit heilt alle Wunden, der hat es nie gesehen,
der hat´s noch nicht empfunden wenn Kinder von uns gehen.
Wer sagt, es geht doch weiter, das Leben und die Welt,
der kennt nicht diese Schwere, die mich so oft befällt.
Wer sagt, ich kann´s verstehen, er fehlt dir halt so sehr,
und kennt die Schmerzen selbst nicht, sagt besser gar nichts mehr.
Wie will er denn verstehen, steckt nicht in meiner Haut,
kennt nicht den Strick um meinen Hals, der mir den Atem raubt.
Ich weiss, sie wollen helfen, mit Worten -gut gemeint-
doch ist das keine Hilfe, wenn man nicht mit mir fühlt.
Und andere schweigen einfach, weil sie so hilflos sind,
sie woll´n mich nicht verletzen, doch töten sie mein Kind.
Ich will nicht euer Beileid, das so kein Trost mir ist.
Was ich brauche ist ein Herz, das nie mein Kind vergisst.
Ja, Trost, das wär so einfach die Nähe die entsteht,
bei dem Versuch zu trösten, wenn man den Weg gemeinsam geht.
Chrisi unsere Gefühle hören nicht auf Achterbahn zu fahren,an manchen tagen geht es einigermaßen,doch Tage wie heute....ist es wieder ganz schlimm.....man kann und will an solchen Tagen gar nicht mehr Aufwachen,um in diesem schrecklichen Albtraum weiter zu Leben,der uns jede Freude,jede Hoffnung,jeden Sinn des Lebens,den Glauben und aber auch das Wiedersehen mit dir Chrisi für immer nahm.Ich liebe dich,werde niemals aufhören über dich zu sprechen,denn du bist mein Kind und wirst es immer bleiben.....NIEMALS werde ich dich TODSCHWEIGEN!!!!!Es wird immer einen Christian Leistner geben....das verspreche ich dir mein Kind,solange ich lebe,werde ich deinen Namen in Erinnerung behalten,deine Mama mit Papa,Benni,Jessi.....wir lieben dich über alles,deshalb tut es auch so schrecklich weh.
CHRISI DU WARST UNSERE GRÖßTE LIEBE!!!!!!
Ein Mensch der uns lieb war ging.
Was uns bleibt sind Liebe, Dank und die Erinnerung an Dich.
Wer sagt, die Zeit heilt alle Wunden, der hat es nie gesehen,
der hat´s noch nicht empfunden wenn Kinder von uns gehen.
Wer sagt, es geht doch weiter, das Leben und die Welt,
der kennt nicht diese Schwere, die mich so oft befällt.
Wer sagt, ich kann´s verstehen, er fehlt dir halt so sehr,
und kennt die Schmerzen selbst nicht, sagt besser gar nichts mehr.
Wie will er denn verstehen, steckt nicht in meiner Haut,
kennt nicht den Strick um meinen Hals, der mir den Atem raubt.
Ich weiss, sie wollen helfen, mit Worten -gut gemeint-
doch ist das keine Hilfe, wenn man nicht mit mir fühlt.
Und andere schweigen einfach, weil sie so hilflos sind,
sie woll´n mich nicht verletzen, doch töten sie mein Kind.
Ich will nicht euer Beileid, das so kein Trost mir ist.
Was ich brauche ist ein Herz, das nie mein Kind vergisst.
Ja, Trost, das wär so einfach die Nähe die entsteht,
bei dem Versuch zu trösten, wenn man den Weg gemeinsam geht.
Chrisi unsere Gefühle hören nicht auf Achterbahn zu fahren,an manchen tagen geht es einigermaßen,doch Tage wie heute....ist es wieder ganz schlimm.....man kann und will an solchen Tagen gar nicht mehr Aufwachen,um in diesem schrecklichen Albtraum weiter zu Leben,der uns jede Freude,jede Hoffnung,jeden Sinn des Lebens,den Glauben und aber auch das Wiedersehen mit dir Chrisi für immer nahm.Ich liebe dich,werde niemals aufhören über dich zu sprechen,denn du bist mein Kind und wirst es immer bleiben.....NIEMALS werde ich dich TODSCHWEIGEN!!!!!Es wird immer einen Christian Leistner geben....das verspreche ich dir mein Kind,solange ich lebe,werde ich deinen Namen in Erinnerung behalten,deine Mama mit Papa,Benni,Jessi.....wir lieben dich über alles,deshalb tut es auch so schrecklich weh.
CHRISI DU WARST UNSERE GRÖßTE LIEBE!!!!!!
Eine Kerze für Toby
Gestorben am 28.08.2012 in Kleve
Am 28.08.2012 um 21:49 Uhr
wurde von Angelika Schütte eine Kerze entzündet.
wurde von Angelika Schütte eine Kerze entzündet.
Wir entscheiden nicht über Leben und Tod – sondern nur über welchen Tod, sanft oder schmerzlich.
R.I.P Toby
R.I.P Toby
Eine Kerze für Christian
Geboren am 14.02.1995 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Am 28.08.2012 um 21:38 Uhr
wurde von Benni und Jessi Leistner eine Kerze entzündet.
wurde von Benni und Jessi Leistner eine Kerze entzündet.
Für den besten Bruder....unseren Chrisi,als er von uns ging.....ging die Sonne mit ihm unter.....
Lieber Chrisi
Die Welt dreht sich weiter trotz Schmerz & Sehnsucht,
die Zeit sie läuft weiter trotz großem Verlusst.
Die Zeichen der Zeit stelln sich mir in den Weg,
mein Gleichgewicht ist gestört mein Bild hängt schräg.
Das Bild droht zu fallen immer wieder aufs neue,
es gibt kein Bild über das ich mich je wieder so freue.
Der Rahmen ist das was das Bild noch zusammen hält,
darf es nicht vergessen denn das ist was jetzt zählt.
Fühl mich kraftlos, voll mit Schmerz & leer,
weh tut das Gefühl *Ich hab keinen kleinen Bruder mehr*
Du bist gegangen von heute auf morgen,
so unglaublich schnell haben wir Dich verloren.
Keine Zeit für ein letztes Wort,
keine Umarmung zu plötzlich hinfort.
Zurück bleibt Dein Platz an unserer Seite,
egal wo wir sind & auf welcher Reise.
Du bist bei uns das Versprechen wir Dir,
denn unsere Familie zählt immer noch FÜNF!!!
Und wenn du schon mal da bist, pass auf uns auf......sei unser Schutzengel!
Geschwisterliebe wird niemals brechen,Chrisi du bist und bleibst für immer unser Bruder,dein Benni und deine Jessi.....für immer eins-bis in alle Ewigkeit
Lieber Chrisi
Die Welt dreht sich weiter trotz Schmerz & Sehnsucht,
die Zeit sie läuft weiter trotz großem Verlusst.
Die Zeichen der Zeit stelln sich mir in den Weg,
mein Gleichgewicht ist gestört mein Bild hängt schräg.
Das Bild droht zu fallen immer wieder aufs neue,
es gibt kein Bild über das ich mich je wieder so freue.
Der Rahmen ist das was das Bild noch zusammen hält,
darf es nicht vergessen denn das ist was jetzt zählt.
Fühl mich kraftlos, voll mit Schmerz & leer,
weh tut das Gefühl *Ich hab keinen kleinen Bruder mehr*
Du bist gegangen von heute auf morgen,
so unglaublich schnell haben wir Dich verloren.
Keine Zeit für ein letztes Wort,
keine Umarmung zu plötzlich hinfort.
Zurück bleibt Dein Platz an unserer Seite,
egal wo wir sind & auf welcher Reise.
Du bist bei uns das Versprechen wir Dir,
denn unsere Familie zählt immer noch FÜNF!!!
Und wenn du schon mal da bist, pass auf uns auf......sei unser Schutzengel!
Geschwisterliebe wird niemals brechen,Chrisi du bist und bleibst für immer unser Bruder,dein Benni und deine Jessi.....für immer eins-bis in alle Ewigkeit
Eine Kerze für Erika
Geboren am 26.10.1937
Gestorben am 28.08.2011
Gestorben am 28.08.2011
Am 28.08.2012 um 21:21 Uhr
wurde von Janine eine Kerze entzündet.
wurde von Janine eine Kerze entzündet.
Liebe Schwiegermama,
ein Jahr ist es jetzt schon her .......... mein Gott, wie die Zeit schnell vergeht !!
In zwei Tagen gibt es wieder eine Beerdigung - dann die vierte in 14 Monaten. Nehmt Werner gut bei Euch da oben auf, ja !!
Und dann ist jetzt bitte endlich schluss.......... ich mag einfach auf keine Beerdigung mehr gehen !!
ein Jahr ist es jetzt schon her .......... mein Gott, wie die Zeit schnell vergeht !!
In zwei Tagen gibt es wieder eine Beerdigung - dann die vierte in 14 Monaten. Nehmt Werner gut bei Euch da oben auf, ja !!
Und dann ist jetzt bitte endlich schluss.......... ich mag einfach auf keine Beerdigung mehr gehen !!
Am 28.08.2012 um 21:06 Uhr
wurde von Bianca Deden eine Kerze entzündet.
wurde von Bianca Deden eine Kerze entzündet.
Ich schenke Dir heute ein Lächeln :-)
Deine Bianca
Deine Bianca
Eine Kerze für Doris
Geboren am 27.09.1925
Gestorben am 28.08.2012
Gestorben am 28.08.2012
Am 28.08.2012 um 20:51 Uhr
wurde von Jeanette eine Kerze entzündet.
wurde von Jeanette eine Kerze entzündet.
Du bleibst unvergessen liebe Omi !!
Ich liebe Dich
Ich liebe Dich
Eine Kerze für Doris
Geboren am 27.09.1925
Gestorben am 28.08.2012
Gestorben am 28.08.2012
Am 28.08.2012 um 20:50 Uhr
wurde von Jeanette eine Kerze entzündet.
wurde von Jeanette eine Kerze entzündet.
Du bleibst unvergessen liebe Omi !!
Ich liebe Dich
Ich liebe Dich
Eine Kerze für Ralph Gregori
Geboren am 06.10.1963 in Eutin
Gestorben am 13.12.2011 in Flensburg
Gestorben am 13.12.2011 in Flensburg
Am 28.08.2012 um 20:44 Uhr
wurde von Antje Gregori eine Kerze entzündet.
wurde von Antje Gregori eine Kerze entzündet.
In liebe deine Frau Antje und Kinder Simon Sylvia Selina Fabian und Enkel Kinder Jason Jordan
Eine Kerze für Nancy Kaschke
Gestorben in Merseburg
Am 28.08.2012 um 20:41 Uhr
wurde von Cornelia Groegerchen eine Kerze entzündet.
wurde von Cornelia Groegerchen eine Kerze entzündet.
Wir weden sie vermissen.
Eine Kerze für ♥ڿڰۣ-- Dieter ♥ڿڰۣ—
Geboren am 05.06.1941
Gestorben am 14.03.2007 in Oelzschau
Gestorben am 14.03.2007 in Oelzschau
Am 28.08.2012 um 20:34 Uhr
wurde von seiner traurigen Frau eine Kerze entzündet.
wurde von seiner traurigen Frau eine Kerze entzündet.
Hallo, mein Schatz,
in meinen Träumen erscheinst du mir, doch diese Träume zerplatzen wie Schäume. Ich versuche, dich in meine Welt zu entführen. Jeden Tag sehne ich mich nach dir, doch du bist nicht mehr hier. Ich wache auf, und du bist nicht bei mir, was mir bleibt, ist die Sehnsucht nach dir.
Ich vermisse dich von hier bis unendlich...deine Ingrid
in meinen Träumen erscheinst du mir, doch diese Träume zerplatzen wie Schäume. Ich versuche, dich in meine Welt zu entführen. Jeden Tag sehne ich mich nach dir, doch du bist nicht mehr hier. Ich wache auf, und du bist nicht bei mir, was mir bleibt, ist die Sehnsucht nach dir.
Ich vermisse dich von hier bis unendlich...deine Ingrid
Eine Kerze für mehmet yilmaz zerentürk
Geboren am 19.01.1991 in adana
Gestorben am 03.07.2012 in köln
Gestorben am 03.07.2012 in köln
Am 28.08.2012 um 20:16 Uhr
wurde von sevgi eine Kerze entzündet.
wurde von sevgi eine Kerze entzündet.
wir werden dich niemals vergessen
seni asla unutmayacagiz canim benim
seni asla unutmayacagiz canim benim
Am 28.08.2012 um 20:12 Uhr
wurde von Ingrid eine Kerze entzündet.
wurde von Ingrid eine Kerze entzündet.
Hallo, Ihr Lieben alle, habe mal wieder eine Geschichte für Euch gefunden, ich hoffe, dass sie Euch gefällt. Sehr nachdenklich geschrieben. Die Autorin ist am Ende aufgeführt.
Herzlichste grüße von Ingrid mit Dieter ganz tief im Herzen
Der blaue Luftballon
So oft schon hatte sie von ihm geträumt, von ihrem blauen Luftballon. Größer war er und schöner als alle Luftballons, die sie auf Jahrmärkten oder in Geschäften gesehen hatte.
Es war ihr Geheimnis, und sie träumte von ihm, nicht nur im Schlaf, auch oft am Tage, wenn sie Zeit hatte. Und sie hatte ziemlich viel Zeit, denn sie war klein, zart und nicht sehr kräftig. Sie konnte nicht so viel toben und spielen wie die anderen Kinder. Sie wurde immer schnell müde, obgleich sie so gern mitspielen wollte, und sie war auch oft krank. Dann las sie viel, malte, erfand Kreuzworträtsel und löste sie. Am schönsten war es aber, wenn sie die Augen schloss und ihren blauen Ballon herbeiwünschte. Sie hatte ihn nie gemalt und niemanden von ihm erzählt, aber wenn sie die Augen zumachte und ihn herbeiwünschte, kam er angeflogen, ganz sacht. Sie ergriff die kleine, weiße Schnur, und schon schwebte sie mit ihm davon, leicht und frei wie eine kleine blaue Wolke.
Manchmal konnte sie zu ihrem Luftballon sagen: "Komm bringe mich zu den Bergen, wo die weißen und blauen Blumen blühen, wo es keine Disteln oder Brennnesseln gibt und keine Wespen, die stechen", und dann trug er sie dorthin. Sie band ihn an einem Baum fest und sagte: "Warte hier auf mich", und dann lief sie durch den Teppich aus Blumen und weichem Gras und warf sich der Länge nach in das Blütenmeer. Sie ließ sich von der Sonne wärmen und vom Wind streicheln, und dann konnte sie auch die Sprache der Tiere verstehen. Manchmal kam ein kleiner Vogel auf ihre Hand geflogen und erzählte ihr, wie er sein Nest gebaut hatte, und wie mühsam es war, immer wieder Futter für die Vogelkinder heranzuschleppen. Dann half sie ihm Samenkörner zu suchen. Er zeigte ihr sein Nest, und die Vogelkinder hatten gar keine Angst, sondern pickten ihr die Körnchen aus der Hand.
Auch mit dem Eichhörnchen konnte sie sprechen und bat sie doch nicht mehr die Eier aus den Vogelnestern zu stehlen. Die Eichhörnchen aber guckten sie traurig an und fragten: "Wie sollen wir dann unsere Jungen ernähren, wenn wir das nicht mehr dürfen?" Da versprach sie ihnen das nächste Mal Nüsse mitzubringen und Sonnenblumenkerne und ein bisschen altes Brot. Dann band sie schnell ihren Luftballon los und schwebte, leicht und schwerelos, über Berge und Täler, Wiesen und Bäche und hatte noch den Blumenduft in der Nase, wenn sie sich wieder in ihrem Bett fand.
Manchmal hatte sie auch gar keine Wünsche. Sie sagte dann einfach: "Ach, flieg wohin du willst!" Dann flog er mit ihr ans Meer, und die tausend kleinen Wellen murmelten: "Sieh uns an, wir haben schöne weiße Kronen auf, und wir sind immer neu, in jedem Augenblick. Wir tanzen und fließen und wandeln uns und sind immer in Bewegung. Wir spielen mit den Fischen und den Pflanzen, mit den Muscheln und dem Mondlicht. Manchmal, in ganz besonderen Nächten, leuchten wir und feiern unser großes Fest. Meeresleuchten nennen es die Menschen, und sie sind sehr glücklich, wenn sie es sehen dürfen. Wünsche dir nur immer, dass dein Luftballon dich zu uns trägt, wenn wir unser Lichtfest feiern!" "O, seid ihr schön! Manchmal möchte ich auch eine kleine Welle sein! Aber nun lebt Wohl, auf bald", rief sie dann und schwebte nach Haus, ganz froh und glücklich.
Die Menschen wunderten sich oft, das sie so ein strahlendes Gesicht und so leuchtende Augen hatte, obgleich sie doch so oft krank und müde war, aber sie erzählte ihnen nicht von ihrem Geheimnis, von dem schönen, blauen Luftballon und den herrlichen Traumreisen, die sie mit ihm machen durfte. Sie hatte das Gefühl, dass sie ihn verlieren könnte, wenn sie auch nur einem Menschen davon erzählte.
Eines Tages war Jahrmarkt in der kleinen Stadt, und sie ging auch dorthin. Schon von weitem sah sie die vielen kleinen, bunten Buden und die großen und kleinen Karussells. Sie roch den Duft von Schmalzgebackenem und von Bratwürstchen und war fast betäubt von der lauten Musik und den vielen Menschen. Ein wenig fürchtete sie sich vor dem Gedränge und wollte schon wieder umkehren. Aber sie ging doch weiter, und da sah sie ihn, ihren blauen Luftballon. Dort hinten, nahe bei dem Kettenkarussell mit den vielen kleinen Schaukeln, sah sie einen großen Busch bunter Luftballons leuchten und mitten unter ihnen, nein, über ihnen, den großen blauen Luftballon, den Luftballon aus ihren Träumen.
Ihr Luftballon! Sie musste ihn haben, ehe ein anderer ihn kaufte! Fort war die Angst vor dem Gedränge; flink wie ein Eichhörnchen huschte sie durch die Menge, und schon stand sie, ganz außer Atem, vor dem alten Mann, der den Busch mit den vielen Luftballons zum Verkauf anbot. "Ich... den blauen... es ist meiner", brachte sie heraus, noch ganz atemlos. "ja, es ist deiner", sagte der alte Mann freundlich, "ich habe ihn für dich aufgehoben. Viele wollten ihn schon kaufen, aber er ist unverkäuflich, denn er gehört dir!"
"Hebst du ihn noch einen Augenblick für mich auf?" fragte sie, "ich möchte zu gern einmal mit dem Karussell hier fahren, nur einmal!" "Ja, geh nur, ich halte ihn für dich, bis du soweit bist", nickte der alte Mann. Und schon saß sie in einer der kleinen Schaukeln. Das Karussell begann sich zu drehen, erst langsam, dann immer schneller. "Herrlich, ich fliege", dachte sie, das ist fast so schön wie mit meinem Luftballon, aber nur fast ...´, und da sah sie ihn, er flog direkt auf sie zu. Hatte der Mann ihn losgelassen? Er konnte doch nicht wegfliegen ohne sie! Wie ein Blitz sausten die Gedanken ihr durch den Kopf, und da streckte sie beide Hände aus, ergriff die vertraute Schnur, und schon schwebte sie über dem Karussell, über dem Jahrmarkt und dem ganzen bunten Gewimmel, selig und ganz erleichtert, das sie ihn erreicht hatte.
"Wolltest du etwa ohne mich fliegen", fragte sie ihn, "jetzt, wo ich dich endlich in Wahrheit gefunden habe und nicht nur immer im Traum?" "Aber nein", antwortete er, und sie wunderte sich nicht, dass er sprechen konnte. "Ich bin gekommen, um dich abzuholen und dir noch viel, viel Schöneres zu zeigen als bisher in deinen Träumen!" "Noch Schöneres, das gibt´s doch gar nicht!" rief sie und schaute nach unten auf den Jahrmarkt.
Aber was war da geschehen? Alle Karussells standen still, die Musik spielte nicht mehr, die Menschen standen wie erstarrt und sahen auf eine kleine Gestalt, die in ihrer Mitte am Boden lag und sich nicht mehr bewegte. "Die sieht ja aus wie ich", sagte das Mädchen verwundert, " sie hat ja mein Kleid an, aber wie ist das möglich? Ich bin doch hier!" "Ja, du bist wirklich hier", antwortete die ruhige Stimme aus dem blauen Luftballon, "und was da unten liegt, ist das, was auch immer nachts auf deinem Bett lag, wenn ich dich zu unseren Traumreisen abholte. Es ist nur eine Hülle, die du für das Leben da unten brauchtest. Aber jetzt brauchst du sie nicht mehr, denn du musst nicht mehr dorthin zurückkehren, wo du so oft krank und müde warst". "Muss ich nicht?" fragte sie erstaunt, "o, herrlich, mein Körper fühlte sich oft so schwer an, wenn ich nach unseren Reisen wieder in meinem Bett aufwachte. Aber ...", sie zögerte ein bisschen, "wenn ich nun gar nicht mehr zurückkomme, sehe ich ja meine Eltern, und meine Geschwister und all meine Freunde nicht mehr wieder. Das ist schwer, und sie werden auch sehr traurig sein. Sieh mal, sie weinen ... Können wir ihnen nicht schnell sagen, dass ich hier bin, ganz munter und gesund, und dass es so herrlich ist, mit dir zu fliegen?"
Sie winkte und rief, aber die Menschen sahen und hörten sie nicht. "Sie können dich jetzt nicht sehen", sagte die ruhige Stimme, "und sie sind sehr erschrocken und sehr traurig, weil sie nicht wissen und nicht glauben, was du und ich sehen und erleben. In Wahrheit aber hat jeder von ihnen einen blauen Luftballon, der sie in ihre Träume fort trägt und ihnen alles zeigt, was sie sehen möchten, genau so, wie ich es mit dir getan habe. Aber die meisten Menschen schlafen so fest, und wenn sie aufwachen, drehen sie sich sofort in ihrem Bett um, öffnen die Augen und denken an das, was sie am Tage tun wollen. Dann sind ihre Luftballons fort und mit ihnen die Träume und alles, was sie in der Nacht erlebt haben. So glauben sie nur an das, was sie sehen und hören, fühlen und schmecken können, wenn sie wach sind. Aber du musst nicht traurig darüber sein, denn die Menschen, die dich ganz lieb haben, die darfst du von nun an in der Nacht besuchen und ihnen von dem schönen Land erzählen, zu dem wir jetzt gehören. Wenn sie dann aufwachen, werden sie sich an ihre Träume erinnern, und dann werden sie nicht mehr ganz so traurig darüber sein, dass sie dich am Tage nicht mehr sehen und haben können. So kannst du ihnen dabei helfen, dass sie nicht mehr traurig sind und auch - ganz allmählich - jede Nacht ein bisschen mehr - ihren eigenen blauen Luftballon zu finden. Wenn sie ihn schließlich gefunden haben, dann bekommen sie auch so leuchtende Augen und ein so strahlendes Gesicht wie du, über die sie sich immer gewundert haben. - Es ist sehr gut, dass du ihnen früher nichts von mir erzählt hast, denn sie hätten dich nicht verstanden. Jetzt aber, wo du von ihnen fort gegangen bist, erscheint ihnen ihr Tagesleben nicht mehr ganz so wichtig. Sie beginnen zu erkennen, dass es noch eine andere Welt gibt, was sage ich, viele andere Welten, die viel, viel schöner ist als alles was Menschen in ihrer Welt sehen und erleben."
"Ja, wenn das so ist", sagte das Mädchen, "komme ich gern mit dir und bin auch nicht mehr traurig. Dann bringe mich nur schnell zu dem Land, von dem du gesprochen hast, damit ich ihnen bald alles in ihren Träumen zeigen und erzählen kann. Ich mag es gar nicht, dass sie traurig sind, während ich mich doch so leicht und frei und glücklich fühle!"
Sanft trug der blaue Luftballon sie in das helle Land.
Ziemann, Ingeborg
Der blaue Luftballon
Eine wahre Traumgeschichte zwischen Hier und Dort
Herzlichste grüße von Ingrid mit Dieter ganz tief im Herzen
Der blaue Luftballon
So oft schon hatte sie von ihm geträumt, von ihrem blauen Luftballon. Größer war er und schöner als alle Luftballons, die sie auf Jahrmärkten oder in Geschäften gesehen hatte.
Es war ihr Geheimnis, und sie träumte von ihm, nicht nur im Schlaf, auch oft am Tage, wenn sie Zeit hatte. Und sie hatte ziemlich viel Zeit, denn sie war klein, zart und nicht sehr kräftig. Sie konnte nicht so viel toben und spielen wie die anderen Kinder. Sie wurde immer schnell müde, obgleich sie so gern mitspielen wollte, und sie war auch oft krank. Dann las sie viel, malte, erfand Kreuzworträtsel und löste sie. Am schönsten war es aber, wenn sie die Augen schloss und ihren blauen Ballon herbeiwünschte. Sie hatte ihn nie gemalt und niemanden von ihm erzählt, aber wenn sie die Augen zumachte und ihn herbeiwünschte, kam er angeflogen, ganz sacht. Sie ergriff die kleine, weiße Schnur, und schon schwebte sie mit ihm davon, leicht und frei wie eine kleine blaue Wolke.
Manchmal konnte sie zu ihrem Luftballon sagen: "Komm bringe mich zu den Bergen, wo die weißen und blauen Blumen blühen, wo es keine Disteln oder Brennnesseln gibt und keine Wespen, die stechen", und dann trug er sie dorthin. Sie band ihn an einem Baum fest und sagte: "Warte hier auf mich", und dann lief sie durch den Teppich aus Blumen und weichem Gras und warf sich der Länge nach in das Blütenmeer. Sie ließ sich von der Sonne wärmen und vom Wind streicheln, und dann konnte sie auch die Sprache der Tiere verstehen. Manchmal kam ein kleiner Vogel auf ihre Hand geflogen und erzählte ihr, wie er sein Nest gebaut hatte, und wie mühsam es war, immer wieder Futter für die Vogelkinder heranzuschleppen. Dann half sie ihm Samenkörner zu suchen. Er zeigte ihr sein Nest, und die Vogelkinder hatten gar keine Angst, sondern pickten ihr die Körnchen aus der Hand.
Auch mit dem Eichhörnchen konnte sie sprechen und bat sie doch nicht mehr die Eier aus den Vogelnestern zu stehlen. Die Eichhörnchen aber guckten sie traurig an und fragten: "Wie sollen wir dann unsere Jungen ernähren, wenn wir das nicht mehr dürfen?" Da versprach sie ihnen das nächste Mal Nüsse mitzubringen und Sonnenblumenkerne und ein bisschen altes Brot. Dann band sie schnell ihren Luftballon los und schwebte, leicht und schwerelos, über Berge und Täler, Wiesen und Bäche und hatte noch den Blumenduft in der Nase, wenn sie sich wieder in ihrem Bett fand.
Manchmal hatte sie auch gar keine Wünsche. Sie sagte dann einfach: "Ach, flieg wohin du willst!" Dann flog er mit ihr ans Meer, und die tausend kleinen Wellen murmelten: "Sieh uns an, wir haben schöne weiße Kronen auf, und wir sind immer neu, in jedem Augenblick. Wir tanzen und fließen und wandeln uns und sind immer in Bewegung. Wir spielen mit den Fischen und den Pflanzen, mit den Muscheln und dem Mondlicht. Manchmal, in ganz besonderen Nächten, leuchten wir und feiern unser großes Fest. Meeresleuchten nennen es die Menschen, und sie sind sehr glücklich, wenn sie es sehen dürfen. Wünsche dir nur immer, dass dein Luftballon dich zu uns trägt, wenn wir unser Lichtfest feiern!" "O, seid ihr schön! Manchmal möchte ich auch eine kleine Welle sein! Aber nun lebt Wohl, auf bald", rief sie dann und schwebte nach Haus, ganz froh und glücklich.
Die Menschen wunderten sich oft, das sie so ein strahlendes Gesicht und so leuchtende Augen hatte, obgleich sie doch so oft krank und müde war, aber sie erzählte ihnen nicht von ihrem Geheimnis, von dem schönen, blauen Luftballon und den herrlichen Traumreisen, die sie mit ihm machen durfte. Sie hatte das Gefühl, dass sie ihn verlieren könnte, wenn sie auch nur einem Menschen davon erzählte.
Eines Tages war Jahrmarkt in der kleinen Stadt, und sie ging auch dorthin. Schon von weitem sah sie die vielen kleinen, bunten Buden und die großen und kleinen Karussells. Sie roch den Duft von Schmalzgebackenem und von Bratwürstchen und war fast betäubt von der lauten Musik und den vielen Menschen. Ein wenig fürchtete sie sich vor dem Gedränge und wollte schon wieder umkehren. Aber sie ging doch weiter, und da sah sie ihn, ihren blauen Luftballon. Dort hinten, nahe bei dem Kettenkarussell mit den vielen kleinen Schaukeln, sah sie einen großen Busch bunter Luftballons leuchten und mitten unter ihnen, nein, über ihnen, den großen blauen Luftballon, den Luftballon aus ihren Träumen.
Ihr Luftballon! Sie musste ihn haben, ehe ein anderer ihn kaufte! Fort war die Angst vor dem Gedränge; flink wie ein Eichhörnchen huschte sie durch die Menge, und schon stand sie, ganz außer Atem, vor dem alten Mann, der den Busch mit den vielen Luftballons zum Verkauf anbot. "Ich... den blauen... es ist meiner", brachte sie heraus, noch ganz atemlos. "ja, es ist deiner", sagte der alte Mann freundlich, "ich habe ihn für dich aufgehoben. Viele wollten ihn schon kaufen, aber er ist unverkäuflich, denn er gehört dir!"
"Hebst du ihn noch einen Augenblick für mich auf?" fragte sie, "ich möchte zu gern einmal mit dem Karussell hier fahren, nur einmal!" "Ja, geh nur, ich halte ihn für dich, bis du soweit bist", nickte der alte Mann. Und schon saß sie in einer der kleinen Schaukeln. Das Karussell begann sich zu drehen, erst langsam, dann immer schneller. "Herrlich, ich fliege", dachte sie, das ist fast so schön wie mit meinem Luftballon, aber nur fast ...´, und da sah sie ihn, er flog direkt auf sie zu. Hatte der Mann ihn losgelassen? Er konnte doch nicht wegfliegen ohne sie! Wie ein Blitz sausten die Gedanken ihr durch den Kopf, und da streckte sie beide Hände aus, ergriff die vertraute Schnur, und schon schwebte sie über dem Karussell, über dem Jahrmarkt und dem ganzen bunten Gewimmel, selig und ganz erleichtert, das sie ihn erreicht hatte.
"Wolltest du etwa ohne mich fliegen", fragte sie ihn, "jetzt, wo ich dich endlich in Wahrheit gefunden habe und nicht nur immer im Traum?" "Aber nein", antwortete er, und sie wunderte sich nicht, dass er sprechen konnte. "Ich bin gekommen, um dich abzuholen und dir noch viel, viel Schöneres zu zeigen als bisher in deinen Träumen!" "Noch Schöneres, das gibt´s doch gar nicht!" rief sie und schaute nach unten auf den Jahrmarkt.
Aber was war da geschehen? Alle Karussells standen still, die Musik spielte nicht mehr, die Menschen standen wie erstarrt und sahen auf eine kleine Gestalt, die in ihrer Mitte am Boden lag und sich nicht mehr bewegte. "Die sieht ja aus wie ich", sagte das Mädchen verwundert, " sie hat ja mein Kleid an, aber wie ist das möglich? Ich bin doch hier!" "Ja, du bist wirklich hier", antwortete die ruhige Stimme aus dem blauen Luftballon, "und was da unten liegt, ist das, was auch immer nachts auf deinem Bett lag, wenn ich dich zu unseren Traumreisen abholte. Es ist nur eine Hülle, die du für das Leben da unten brauchtest. Aber jetzt brauchst du sie nicht mehr, denn du musst nicht mehr dorthin zurückkehren, wo du so oft krank und müde warst". "Muss ich nicht?" fragte sie erstaunt, "o, herrlich, mein Körper fühlte sich oft so schwer an, wenn ich nach unseren Reisen wieder in meinem Bett aufwachte. Aber ...", sie zögerte ein bisschen, "wenn ich nun gar nicht mehr zurückkomme, sehe ich ja meine Eltern, und meine Geschwister und all meine Freunde nicht mehr wieder. Das ist schwer, und sie werden auch sehr traurig sein. Sieh mal, sie weinen ... Können wir ihnen nicht schnell sagen, dass ich hier bin, ganz munter und gesund, und dass es so herrlich ist, mit dir zu fliegen?"
Sie winkte und rief, aber die Menschen sahen und hörten sie nicht. "Sie können dich jetzt nicht sehen", sagte die ruhige Stimme, "und sie sind sehr erschrocken und sehr traurig, weil sie nicht wissen und nicht glauben, was du und ich sehen und erleben. In Wahrheit aber hat jeder von ihnen einen blauen Luftballon, der sie in ihre Träume fort trägt und ihnen alles zeigt, was sie sehen möchten, genau so, wie ich es mit dir getan habe. Aber die meisten Menschen schlafen so fest, und wenn sie aufwachen, drehen sie sich sofort in ihrem Bett um, öffnen die Augen und denken an das, was sie am Tage tun wollen. Dann sind ihre Luftballons fort und mit ihnen die Träume und alles, was sie in der Nacht erlebt haben. So glauben sie nur an das, was sie sehen und hören, fühlen und schmecken können, wenn sie wach sind. Aber du musst nicht traurig darüber sein, denn die Menschen, die dich ganz lieb haben, die darfst du von nun an in der Nacht besuchen und ihnen von dem schönen Land erzählen, zu dem wir jetzt gehören. Wenn sie dann aufwachen, werden sie sich an ihre Träume erinnern, und dann werden sie nicht mehr ganz so traurig darüber sein, dass sie dich am Tage nicht mehr sehen und haben können. So kannst du ihnen dabei helfen, dass sie nicht mehr traurig sind und auch - ganz allmählich - jede Nacht ein bisschen mehr - ihren eigenen blauen Luftballon zu finden. Wenn sie ihn schließlich gefunden haben, dann bekommen sie auch so leuchtende Augen und ein so strahlendes Gesicht wie du, über die sie sich immer gewundert haben. - Es ist sehr gut, dass du ihnen früher nichts von mir erzählt hast, denn sie hätten dich nicht verstanden. Jetzt aber, wo du von ihnen fort gegangen bist, erscheint ihnen ihr Tagesleben nicht mehr ganz so wichtig. Sie beginnen zu erkennen, dass es noch eine andere Welt gibt, was sage ich, viele andere Welten, die viel, viel schöner ist als alles was Menschen in ihrer Welt sehen und erleben."
"Ja, wenn das so ist", sagte das Mädchen, "komme ich gern mit dir und bin auch nicht mehr traurig. Dann bringe mich nur schnell zu dem Land, von dem du gesprochen hast, damit ich ihnen bald alles in ihren Träumen zeigen und erzählen kann. Ich mag es gar nicht, dass sie traurig sind, während ich mich doch so leicht und frei und glücklich fühle!"
Sanft trug der blaue Luftballon sie in das helle Land.
Ziemann, Ingeborg
Der blaue Luftballon
Eine wahre Traumgeschichte zwischen Hier und Dort
Eine Kerze für Toni Rademacher
Geboren am 28.08.1986
Gestorben am 04.06.2005 in Lier
Gestorben am 04.06.2005 in Lier
Am 28.08.2012 um 20:09 Uhr
wurde von Kerstin Gründel-Meissner eine Kerze entzündet.
wurde von Kerstin Gründel-Meissner eine Kerze entzündet.
Im Gedenken an Toni,der immer unvergessen bleibt!
Eine Kerze für Dr. Emmanuel Papadakis
Geboren am 01.10.1950 in Griechenland
Gestorben am 15.02.2012 in Hausham
Gestorben am 15.02.2012 in Hausham
Am 28.08.2012 um 19:59 Uhr
wurde von Sigrid eine Kerze entzündet.
wurde von Sigrid eine Kerze entzündet.
Ich hoffe es geht Dir gut - wo immer DU auch bist.
Wir vergessen Dich nicht.
Wir vergessen Dich nicht.
Am 28.08.2012 um 19:44 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
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Am 28.08.2012 um 19:39 Uhr
wurde von Zens Sonja eine Kerze entzündet.
wurde von Zens Sonja eine Kerze entzündet.
Mir waren gudd kollegen hun gelacht gestridden ..... Mir wertten dech nie vergissen
Am 28.08.2012 um 19:37 Uhr
wurde von G/B eine Kerze entzündet.
wurde von G/B eine Kerze entzündet.
Ich denke an Euch!
Am 28.08.2012 um 19:27 Uhr
wurde von Jennifer eine Kerze entzündet.
wurde von Jennifer eine Kerze entzündet.
Man sagt die grössten Schätze sind vergraben,aber ich kann euch doch nicht einfach einbuddeln!
Ich umarme euch....Bärbel,Ingrid,Erika,Evi,Brigitte,Elke,Elke Sommer!!!Und alle die ich vergessen habe oder die sich angesprochen fühlen.
Ich umarme euch....Bärbel,Ingrid,Erika,Evi,Brigitte,Elke,Elke Sommer!!!Und alle die ich vergessen habe oder die sich angesprochen fühlen.
Am 28.08.2012 um 19:25 Uhr
wurde von Fan.Böhringer eine Kerze entzündet.
wurde von Fan.Böhringer eine Kerze entzündet.
Für unsere Mutter,Schwiegermutter,Oma und Uhroma
Am 28.08.2012 um 19:23 Uhr
wurde von Fan.Böhringer eine Kerze entzündet.
wurde von Fan.Böhringer eine Kerze entzündet.
Für unsere Mutter,Schwiegermutter,Oma und Uhroma