Alle Kerzen

Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.

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Eine Kerze für Klaus Dieter

Geboren am 19.05.1960 in Gelsenkirchen
Gestorben am 13.12.2011 in Recklinghausen
Am 13.12.2012 um 19:32 Uhr
wurde von Ingeborg Kölsche eine Kerze entzündet.
Für unser Bruder Klaus

Ein Jahr ist es jetzt her...
Mit unseren Gedanken sind wir bei Dir............ Du hast eine große Lücke hinterlassen. Ich hoffe Du bist jetzt mit Mama und Papa zusammen in der anderen Welt - das wäre ein kleiner Trost für uns und hoffe es geht Euch gut wo ihr jetzt seid.
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Eine Kerze für Für meinen Papa und Opa

Geboren am 11.11.1932 in Berlin
Gestorben am 08.01.2011 in Hamburg
Am 13.12.2012 um 19:18 Uhr
wurde von Nicole Manikus eine Kerze entzündet.
Für meinen Papa und Opa von derem Tod wir leider erst jetzt erfahren haben .Wir vermissen Dich und haben Dich lieb.Du fehlst uns.Nicole und Patricia
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Eine goldene Kerze für Meine liebe Mama, die heute Geburtstag hätte!

Geboren am 13.12.1938 in Werlte
Gestorben am 10.01.2007 in Werlte
Am 13.12.2012 um 19:16 Uhr
wurde von Elisabeth Rausch eine Kerze entzündet.
Für meine liebe Mama, die mir jeden Tag fehlt!
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Eine Kerze für Brigitte Seres

Geboren am 19.12.1951 in Brand-Erbisdorf
Gestorben am 02.11.2012 in Brand-Erbisdorf
Am 13.12.2012 um 19:15 Uhr
wurde von Andrea Seres eine Kerze entzündet.
Liebe Mama,
ich hoffe es geht dir gut, wo immer du jetzt auch bist. Aber ich weiß, du bist nicht allein. Oma, Opa und Papa sind bei dir. Papa und du, 30 Jahre wart ihr getrennt, jetzt seit ihr wieder zusammen und diesmal für immer! Jetzt habe ich niemanden mehr, dass macht mich unendlich traurig! Jeder Tag ist ein Kampf für mich! Ich musste lernen, wie hart das Schicksal zu einem sein kann. Ich kann dich nicht mehr um Rat fragen, vieles muss ich jetzt mit mir alleine aus machen.
Das ist unendlich schwer.
Hab dich lieb
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Eine Kerze für axel

Geboren am 15.12.1960
Gestorben am 13.12.2005
Am 13.12.2012 um 19:13 Uhr
wurde von bärbel kaiser eine Kerze entzündet.
für dich lieber axel zu deinem 7. todestag
wir vermissen dich sehr!!!!
dein bruder olaf und deine schwägerin bärbel
und deine eltern
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Eine Kerze für Meine liebe mama

Geboren am 20.06.1954 in Ladenburg
Gestorben am 12.07.2012 in heidelberg
Am 13.12.2012 um 18:47 Uhr
wurde von Melanie Schm eine Kerze entzündet.
In gedenken an meine liebe mama die mir sehr fehlt ,und das sehr schwer für mich und meine schwester ist.Mama wir lieben dich unendlich und du fehhhhhhhlst.
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Am 13.12.2012 um 18:33 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
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Am 13.12.2012 um 18:31 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
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Eine Kerze für Kurt Denkmair

Geboren am 12.06.1963 in Linz
Gestorben am 30.08.2009 in Linz
Am 13.12.2012 um 18:26 Uhr
wurde von Gabriele Mach eine Kerze entzündet.
In meinem Herzen bleibst du unvergessen!
In ewiger Erinnerung deine Schwester Gabi!
Wir vermissen dich alle!
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Eine Kerze für Ramiz Tulij

Geboren am 08.04.1990
Gestorben am 13.12.2012
Am 13.12.2012 um 18:24 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
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Eine Kerze für Bernhard Linz

Geboren am 21.04.1954 in Beckingen
Gestorben am 21.10.2012 in Düppenweiler
Am 13.12.2012 um 18:13 Uhr
wurde von Silvia Linz eine Kerze entzündet.
Diese Kerze ist für meinen Mann Bernhard denn ich so vermisse und jeden Tag denke ,für immer in meinem Herzen deine Frau Silvia.
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Eine Kerze für ♥ڿڰۣ-- Dieter ♥ڿڰۣ—

Geboren am 05.06.1941
Gestorben am 14.03.2007 in Oelzschau
Am 13.12.2012 um 17:32 Uhr
wurde von SEINER TRAURIGEN FRAU eine Kerze entzündet.
Wer kann es schon sicher sagen?

Vielleicht bist du noch hier, ich fühle dich überall um mich herum. Die Erinnerungen an dich sind so klar. Ganz tief in der Stille, kann ich dich hören. Kann es sein, dass du meine ewige Liebe bist und du von oben auf mich aufpasst? Fliege mich dahin, wo du bist, hinter den weitentfernten Stern Ich wünsche mir heute Nacht, hier unten dein Lächeln zu sehen und wenn es nur eine Weile ist, um zu wissen, dass du hier bist.

Schläfst du sanft, hier in meinen Träumen und ist nicht Glaube glauben? Wie mein Herz dich hält, nur ein Schlag entfernt, halte ich, alles was du mir gegeben hast, jeden Tag in Ehren, denn du bist meine ewige Liebe, von oben auf mich aufpassend. Und ich glaube, dass Engel atmen und dass Liebe immer weiter lebt und nicht vergeht. Ich weiß, dass du da bist. Ein Atemzug ist nicht weit zu dem, wo du bist.

Ich vermisse Dich, deine traurige Frau
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Am 13.12.2012 um 17:27 Uhr
wurde von Ingrid eine Kerze entzündet.
In der Vorweihnachtszeit möchte ich Euch gern eine Geschichte erzählen. Sie passt meiner Meinung genau in dieses Jahreszeit, in der Zeit, in der mit den Kindern Plätzschen gebacken werden. Ich wünde mir freuen, wenn Euch duiese Geschichte gefällt.



Der Bäckerengel

Im Sommer hatte er viel freie Zeit. Tagelang schwebte er im Blauen und starrte nach unten. Ihm gefiel die Erde, die er nicht kannte, weil er ein Engel war.
An einem Wintertag passte er nicht auf. Der Sturm fegte ihn von einer Wolke, und ehe er seine goldenen Flügel ausbreiten konnte, waren sie ihm abgerissen. Er stürzte durch Regen und Schneetreiben ab, in ein Tannendickicht und dort blieb er betäubt liegen.
Als er erwachte, fror er in seinem Engelshemd. Er spürte kalte, harte Steine unter seinen Sohlen, splittriges Eis zerschnitt die zarte Haut, er setzte vorsichtig einen Fuß vor den anderen, musste um sein Gleichgewicht kämpfen, stürzte immer wieder auf die grobe Erde, empfand zum ersten Mal Schmerzen, konnte aber nicht weinen, weil er noch keine Tränen hatte.
Er schob sich aus dem Tannendickicht und sein dünnes Hemd zerriss. Er schaute nach oben, aber die Schneeflocken wirbelten so dicht, dass er keinen Himmel sah. Er hob die Arme. Er stieß sich mit den Füßen ab, reckte sich in die Höhe, aber nichts geschah, kein leichtes, rauschendes Gefühl des Schwebens.
So ging er den Waldweg weiter, zwischen verschneiten Stoppelfeldern hindurch, bis er die Dächer eines Dorfes hinter den Hecken sah.
Er spürte die Wärme zwischen den Mauern und lief schneller über den weichen glatten Schnee. Hinter der ersten Scheune bauten Kinder einen Schneemann. Als sie den Engel in seinem zerfetzten Hemd sahen, starrten sie ihn zuerst schweigend an, dann lachten die und verspotteten ihn. Er verstand nicht, was sie schrien. Sie warfen mit Schneebällen nach ihm, und er floh. Die Kinder rannten hinter ihm her und schrien noch lauter.
Er lief um die Scheune herum, wieder aus dem Dorf hinaus, doch vor dem letzten Haus strauchelte er, und die Kinder holten ihn ein und stießen ihn zu Boden.
Da ging die Tür auf, und eine Frau trat heraus, um nachzuschauen, was das für ein Lärm wäre. Als sie den Engel im Schnee sah, scheuchte sie die Kinder davon und hob den Engel auf.
Ihr war im Sommer ein Sohn gestorben, der nicht viel größer gewesen war, und sie gab dem Engel seine Kleider, zeigte ihm seine Kammer und sein Bett und kochte ihm eine Suppe.
Ihrem Mann gefiel das fremde Kind auch, und so blieb der Engel bei ihnen. Er lernte Wort für Wort ihre Sprache, und dann befreundete er sich auch mit den anderen Kindern an. Er sagte jedoch nie, woher er gekommen war.
So verging der Winter, und der Engel sah den Schnee schmelzen, hörte den Regen auf die Schollen prasseln, ging hinter dem Mann aufs Feld und führte das Pferd beim Säen und beim Eggen. Er half der Frau im Garten umgraben und Zwiebeln setzen, sah die Blumen aus der Erde wachsen, zupfte Unkraut, und wenn mittags und zur Vesperzeit die Glocke läutete, wenn er sich sonntags zwischen den Mann und die Frau auf die Kirchenbank setzte, erfüllte ihn eine unbestimmte Erwartung. Aber nichts geschah.
Er hörte die Sommergewitter grollen, sprang mit den anderen Kindern über das Johannisfeuer, schüttelte mit ihnen Pflaumen und pflückte im Wald Beeren und Haselnüsse.
Wenn er zu der Stelle im Tannendickicht kam, blieb er stehen und schaute empor. Er sah blauen Himmel, er sah Regenwolken, er sah einmal eine blasse Mondscheibe, und wenn er ein Mensch gewesen wäre, hätte er vor Sehnsucht geweint.
Dann wurden die Tage kürzer, morgens hing ein Dunst über den Wiesen, und der Mann und der Engel pflückten die letzten Birnen und Äpfel. Die dicksten legte die Frau in die Ofenröhre, und wenn sie das heiße, weiche, süße Fleisch gegessen hatten, zog die Frau den Engel auf den Schoß und erzählte mit leiser Stimme: Es war einmal...
Der Engel lauschte den Geschichten, aber erfragte niemals: Was ist ein Riese? Was ist ein Zwerg? Was ist ein Löweneckerchen? Er saß gern auf dem Schoß der Frau, schaute gern in die rote Glut und hörte gern die leise, sanfte Stimme.
Als es kälter wurde, als alles Laub von den Bäumen gefallen war, begann er zu backen, wie er es zu dieser Jahreszeit gewohnt war. Die Frau erlaubte es ihm, weil sie ihm die Freude lassen wollte. Sie schaute seinen kleinen Händen zu, die vor Eile und Eifer silbern glänzten und sonderbar leicht mit dem Teig verfuhren. Sie half ihm, die ersten Lebkuchen auf ein Blech zu legen, und als sie gebacken waren, kostete sie ohne große Erwartung davon. Doch das Gebäck zerschmolz ihr im Munde, und es schmeckte besser als alles, was sie je in ihrem Leben gegessen hatte. So backte der Engel bald voller Vergnügen für die ganze Nachbarschaft und für alle Freunde.
In einer Winternacht pochte es an die Tür, und als die Frau öffnete, trat ein weißbärtiger Mann ein. Er sagte, er habe den Weg verloren, und die Frau hielt ihn für einen Reisenden und bot ihm den Platz am Ofen an.
Der Engel jedoch, der durch den Spalt der Küchentür lugte, erkannte, wer es war: Knecht Ruprecht.
Der Knecht trank heißen Pfefferminztee und biss in ein Stück vom Engelsgebäck. Erstaunt blickte er auf und fragte: "Woher hast du den Kuchen?"
"Mein Junge hat ihn gemacht, „ erwiderte die Frau und zog den Engel in die Küche. Er blieb stumm vor dem Knecht stehen und wagte nicht aufzublicken.
Der Knecht beugte sich vor, schaute ihm ins Gesicht und sagte dann:" Du bist der Bäckerengel, den ich suchen soll."
"Ja", antwortete der Engel, „nimmst du mich wieder mit?"
Der Knecht nickte, doch da warf sich der Engel der Frau an den Hals und brach in Tränen aus. "Ich war so gern bei dir", schluchzte er.
Sie verstand nicht, was geschehen war, und der Knecht berichtete, wen sie ein Jahr lang als einen Sohn beherbergt hatte.
Da küsste sie den Engel und sagte: "Freue dich, mein Kind, dass du heimkehren kannst. Ich bleibe ja nicht allein zurück, und wir behalten dich lieb und werden unser Lebtag an dich denken."
Er schaute den Mann an, und als er auch nickte, bedankte sich der Engel bei den beiden, ergriff Knecht Ruprechts Hand und trat mit ihm aus dem Haus.
Als sie ein paar Schritte gegangen waren, brach ein Licht wie ein Weg aus der Nacht, und sie betraten diese Straße und gingen zurück in den Himmel.

Ich wünsche Euch allen eine gute Zeit.
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Am 13.12.2012 um 17:21 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Alles Gute und ruhe in frieden Ramiz!
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Eine Kerze für Papa

Geboren am 19.11.1957 in Gelsenkirchen
Gestorben am 13.12.2011 in Castrop-Rauxel
Am 13.12.2012 um 17:16 Uhr
wurde von Björn Nollenberger eine Kerze entzündet.
Du bist zu schnell von uns gegangen und es kommt mir so vor, als wäre dein Tod erst gestern gewesen, doch was noch übrig bleibt ist die Erinnerung an eine schöne Zeit. Egal was war, ich habe immer zu dir aufgesehen und ich werde auch heute noch zu dir aufsehen. In meinem Herzen lebst du ewig. Ich hoffe da wo du jetzt bist geht es dir gut. Ich liebe und vermisse dich. Dein Sohn Björn
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Eine Kerze für Martin Lempert

Geboren am 17.04.1970 in Karlsruhe
Gestorben am 10.12.2012 in Karlsruhe
Am 13.12.2012 um 17:14 Uhr
wurde von Dietmar Aufmkolk eine Kerze entzündet.
In Erinnerung an einen lieben Kollegen. Dass ihm dieses Licht leuchte, auch morgen noch.
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Eine Kerze für Sven Krufke

Geboren am 23.11.1989 in Göttingen
Gestorben am 09.02.2012 in Rodetal
Am 13.12.2012 um 16:23 Uhr
wurde von Karin Ludorff-Krufke eine Kerze entzündet.
Sven, 44 Wochen sind es heute und die Traurigkeit hört nicht auf, über deinen viel zu frühen Tod.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber überall dort, wo wir sind!

Du fehlst uns allen so sehr, wir vermissen dich!!
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Eine Kerze für Unser Liebling

Geboren am 01.01.2002
Gestorben am 13.12.2012 in Drabenderhöhe
Am 13.12.2012 um 16:13 Uhr
wurde von L. W. eine Kerze entzündet.
In Gedenken an P., liebevoll "Pisser" genannt!

Wir werden Dich nie vergessen !
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Eine Kerze für Ramiz Tulji


Gestorben am 13.12.2012
Am 13.12.2012 um 16:08 Uhr
wurde von Marie eine Kerze entzündet.
Du warst echt ein guter Kerl und ich habe dich immer gemocht. Ich hoffe es geht dir gut, dort wo du jetzt bist. R.I.P. Ramiz
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Eine goldene Kerze für Ramiz Tulji

Geboren am 08.04.1990
Gestorben am 13.12.2012
Am 13.12.2012 um 15:53 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Ruhe in Frieden, möge es dir gut gehen wo auch immer du bist.
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Eine Kerze für Walter Hausmann

Geboren am 24.08.1949 in Hamm
Gestorben am 15.08.2012 in Hamm
Am 13.12.2012 um 15:51 Uhr
wurde von Melanie Krampe eine Kerze entzündet.
Heute haben wir Dich auf deinem letzten Weg begleitet, endlich nach 4 Monaten. Es war schwer Abschied zu nehmen, aber nun kannst du in Frieden ruhen.
Papa wir vermissen Dich so sehr.
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Eine Kerze für Bienvenida Schellerhoff

Geboren am 21.12.1945 in Albacete
Gestorben am 19.08.2012 in Albacete
Am 13.12.2012 um 15:38 Uhr
wurde von Anne eine Kerze entzündet.
Liebe Mama!Heute ist es wieder ganz schlimm.Ich sehe den schönen Wintertag und den Winterhimmel und weiß das du all das nicht mehr siehst.Es tut so weh!Warum nur,ich hab gegaubt du wirst 100 Jahre.Und dann stirbst du so plötzlich....Ich kann es immer noch nicht glauben.Ich wünsch mir so sehr das es dir da oben besser geht.In Liebe,deine Anne
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Eine Kerze für Paul Struck

Geboren am 26.10.1932 in Kassel
Gestorben am 08.12.2012
Am 13.12.2012 um 15:35 Uhr
wurde von Gabriele Jakobek eine Kerze entzündet.
Ruhe in Frieden
Gaby
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Eine Kerze für Paul Struck

Geboren am 26.10.1932 in Kassel
Gestorben am 08.12.2012
Am 13.12.2012 um 15:32 Uhr
wurde von Peter Struck eine Kerze entzündet.
Ruhe in Frieden
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Am 13.12.2012 um 15:04 Uhr
wurde von Petra Albers eine Kerze entzündet.
wie vermissen euch so sehr.wie lieben euch über alles.wir sind immer bei euch .alle wie wir da sind
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