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goldene Kerze

Eine goldene Kerze für ANDREAS LUBITZ

Geboren am 18.12.1987
Gestorben am 24.03.2015
Am 07.04.2015 um 17:41 Uhr
wurde von M.H. eine Kerze entzündet.
"Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen." ♥ ♥ ♥


Liebe Besucher dieser Seite! Hier kann jeder sein Mitgefühl aussprechen, eine Nachricht an die Familie/Freunde hinterlassen oder einfach seine Gedanken aufschreiben! Jeder weiß wie furchtbar dieses Unglück war und ist, besonders für die Angehörigen und Freunde! Auch wenn vieles schwer oder gar nicht zu verstehen ist, bitte verzichtet hier auf eine "Verurteilung" oder "Beleidigungen"! Danke.


>>Bitte KEINE Internetadressen veröffentlichen, da die Nachrichten dann leider gelöscht werden! Und BITTE BEACHTEN SIE, dies ist KEIN DISKUSSIONSFORUM!!

>>Foto/s: Mit freundlicher Genehmigung von Familie Lubitz, August 2017, (https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/)


DIESE KERZE LEUCHTET AUCH FÜR DIE ANDEREN PASSAGIERE / BESATZUNGSMITGLIEDER DES FLUGES "4U9525".



Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

_________________________________________


18.12.2015
Dies ist kein Tag wie jeder andere, heute ist Dein Geburtstag! Du bist nicht mehr bei uns, aber die Erinnerungen an Dich sind noch so frisch wie eh und je! Wo immer Du jetzt auch verweilen magst, wir spüren dass Du in diesem Moment bei uns bist! ♥

_________________________________________


24.03.2016
Ein Jahr ist schnell vergangen, doch unsere Trauer nicht,
Du bist von uns gegangen, aber aus unseren Herzen nicht.
Was wir an Dir verloren, versteht so mancher nicht,
nur die, die wirklich lieben, wissen wovon man spricht.

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25.04.2016
Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

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03.05.2016
Du bist nicht mehr dort wo du warst,
aber du bist überall wo wir sind.

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08.06.2016
Glückliche Tage - nicht weinen,
wenn sie vorüber, dankbar,
dass sie gewesen.

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12.08.2016
Egal wo wir sind,
da bist du auch.

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25.09.2016
Man sagt es gibt ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Man sagt auch es gibt nur eine einzige Verbindung zwischen ihnen-
die Brücke aus Liebe und Erinnerung.

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21.10.2016
Einsames Leid ist doppeltes Leid.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.

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09.11.2016
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.

__________________________________________


29.11.2016
Manchmal hört man auf Fragen zu stellen,
weil man aufgehört hat, den Antworten zu glauben.

__________________________________________


18.12.2016
Ein Engel sein nur für einen Tag
und Dich noch einmal wiedersehen,
um Dir zu sagen wie sehr Du uns hier unten
fehlst und wir Dich niemals vergessen werden!
Das Licht der Erinnerungen und der Liebe,
löscht der Tod nicht aus.

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24.12.2016
Die Erinnerung an einen Menschen geht nie verloren,
wenn man ihn im Herzen behält.

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01.01.2017
Es tut weh, aber es gibt noch Schönes und Wunderbares.
Wir tragen es tief innen im Herzen, als Erinnerung.

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29.01.2017
Auch wenn Du nicht mehr im Hier und Jetzt bei uns bist,
so begleitest Du uns Tag für Tag, Stunde für Stunde,
Minute für Minute in unseren Gedanken und unseren Herzen.

___________________________________________


08.02.2017
Deine Schritte sind verstummt,
doch die Spuren deines Lebens bleiben.
___________________________________________


05.03.2017
Erinnerungen die unser Herz berühren,
gehen niemals verloren.

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24.03.2017
DU FEHLST!
Wir werden Dich immer in unserem Herzen tragen.

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16.04.2017
Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt
man einen Menschen verliert,
es ist immer zu früh
und es tut immer weh.

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21.05.2017
Drei Dinge überleben den Tod.
Es sind Mut, Erinnerung und Liebe.

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22.06.2017
Wir lassen nur die Hand los,
nicht den Menschen.

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25.07.2017
Trauer ist das Heimweh unseres Herzens
nach dem Menschen, den wir liebten.

___________________________________________

22.08.2017
So wie der Wind mit den Bäumen spielt,
so spielt das Schicksal mit den Menschen.
Man sieht sich, man lernt sich kennen,
gewinnt sich lieb und muss sich trennen.
Der Mensch kann viel ertragen und erleiden,
er kann vom Liebsten was er hat
in Wehmut scheiden.
Er kann die Sonne meiden und das Licht,
doch vergessen was er einst geliebt,
das kann er nicht.
Du wirst immer in unserer Mitte bleiben.

___________________________________________

21.09.2017
Immer, wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
Ein Geschenk von: Tom, Nürtingen
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: Oliver Schmid
Ein Geschenk von: Oliver Schmid
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: Oliver Schmid
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
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Tanja Gode am 01.10.2017Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz,
ich bin mir sicher, eines Tages wird die Wahrheit ans Licht kommen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft und auch weiter die Energie um die Wahrheit zu finden! Sie werden es schaffen!

Herzliche Grüße, Tanja Gode
Drago am 23.09.2017Eintrag melden
Hallo Hr Wloka und alle anderen,

ich kann den Vorfall mit den Franzosen möglicherweise mehr beleuchten: Es handelte sich warscheinlich nicht um Reporter, sondern um ein Team des französischen Journalisten LAURENT OBERTONE. Dieser Herr Obertone hat einen reisserischen Roman mit dem Titel "Der Teufel am Himmel" (Andreas Lubitz) verfasst und genau vor drei Tagen erschien der erste Trailer.
Bei Google eingeben "germanwings laurent obertone" und direkt an erster Stelle wird das Youtube Video zum Trailer eingeblendet, es ist 2,16 Minuten lang und enthält Szenen in welchen Obertaune in Düsseldorf und Montabaur rum läuft und sogar an Andreas Grab steht.

Desweiteren gibt es heute Neuigkeiten bezüglich des Opferanwalts Professor Giemulla. Er hat mit 200 Angehörigen ernaut die Lufthansa Flugschule verklagt mit dem Kommentar: "Hätte man Lubitz in Arizona richtig durchleuchtet, hätte er diese mörderische Tat sehr warscheinlich nie begehen können."

Mir reicht es langsam!
Kaum kommt so eine Nachricht springen sämtliche Mainstream-Medien wie Focus, FAZ, TAZ; Welt etc. wieder direkt drauf an.
Kommt aus dem Lager von Familie Lubitz etwas neues, wie z. B. eindeutige Beweise dass:
- die Geliebte Maria W. nie existierte und das selbst bei RTL im Dezember´15 zugab
- Andreas Eltern und Freundin am 24.3.15 nicht auf ihn in seiner Wohnung warteten
- Andreas nicht wie von der Blöd behauptet hoch verschuldet war
- Andreas nie wegen Depressionen stationär in Behandlung war
etc., berichtet keiner drüber.

Investigativer Journalismus -> DU BIST TOT!
Jeder Top Journalist der nicht nach einer bestimmten Pfeiffe tanzt ist weg vom Fenster. Da gelobe ich mir Nadja Müller oder Petra Sorge, Respekt an diese beiden Damen!

Vielleicht kommen wir langsam soweit, dass wir Leute wie den ermittelnden Staatsanwalt Wille, der ganz klar zum Schluss kam "Uwe Barschel ist ermordet worden", als dummen Verschwörungstheoretiker abtun...weil seine Meinung ja nicht zur offiziellen Version passt.

Auch wenn der Professor Giemulla das nie lesen wird:
Nennen Sie mir nur EIN EINZIGES Motiv für Andreas Schuld! Sie können keins nennen, genau wie die offiziellen Ermittler und Untersucher keins nennen können. Eine psychiatrische Erkrankung (Psychose, Schizophrenie) konnte man zwei Jahr gut verkaufen, ich selbst hielt das bis zum 24.3.17 für möglich.
Aber wenn man sieht wie die Ermittler darauf kamen, ist es mehr als fraglich, sogar gegenteil.

Andreas hatte Probleme mit den Augen, litt seit 2009 an keiner Depression mehr, und kein Arzt konnte einen Verdacht auf psychiatrische Störung finden, NICHTS DAVON!

Selbst in einem Märchenbuch für Kleinkinder könnte man so etwas nicht bringen, ein 27 JÄhriger Mann der Zukunftspläne mit seiner Freundin hat, diese heiraten will, Kinder plant, nicht psychisch oder psychiatrsich krank ist, will sich umbringen und nimmt 149 komplett Unbeteiligte mit sich...selbst einem Kleinkind könnte man diese Märchenstory nicht verkaufen ohne dass es Fragen nach dem Warum stellt.


Mit freundlichen Grüßen
Martin Wloka, Lehrer am 21.09.2017Eintrag melden
Hallo zusammen,

ich wollte mich nochmal kurz melden. Jetzt ist herausgekommen, dass die Eltern und andere Angehörige von Andreas immer noch bewacht werden. Französische Reporter filmten neulich das Haus und setzen damit die Familie weiter unter einen unverschämten Druck. Dieses Verhalten ist skandalös und durch nichts zu entschuldigen. Die Familie sollte diese Belagerung durch diese Schmierfinken ein für alle Mal unterbinden und Strafanzeigen erstatten. Oder glauben diese Schmierfinken doch tatsächlich, dass alles nur erstunken und erlogen ist. Also wird Andreas eines Tages zurückkehren und diese Schmierfinken werden ihn als erstes dabei ertappen, wenn er in sein Elternhaus wieder einkehrt? Das ist wirklich der Gipfel der Respektlosigkeit und Despektierlichkeit! Dagegen müssen wir alle uns wenden und die Familie voll und ganz unterstützen! Anders geht es nicht! Wir alle müssen diese Schmierfinken von der Boulevardpresse bekämpfen! Egal, wie lange es dauert!
Sabrina am 11.09.2017Eintrag melden
Wir alle sind Besucher dieser Zeit, an diesem Ort.
Wir sind nur auf der Durchreise.
Unser Ziel ist es hier zu beobachten, zu lernen, zu wachsen,
zu lieben und dann nach Hause zurückzukehren.
Du musstest leider viel zu früh gehen.
Du fehlst, immer und überall
An jedem Tag, jede Stunde...
bis wir uns irgendwann wiedersehen...
Andrea, Eppendorf am 21.08.2017Eintrag melden
Immer wenn du traurig bist,
schau hoch zum Himmel und du siehst ein Licht.
Der kleinste Stern in der dunkelsten Nacht,
auch wenn er längst erloschen –
wird für dich der Hellste sein,
weil er dir sagt: Du bist nicht allein.

Ruhe in Frieden Andy!
Christine L. am 20.08.2017Eintrag melden
"Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände - Ich würde hinaufsteigen und Dich zurück hohlen."

Die liebevollen und uns hier erfreuenden Spuren deines Lebensweges; sie bleiben, werden mir immer in lieber
Erinnerung bleiben. So viele Tränen die geweint um dich über meine Wangen liefen. - In liebster Erinnerung an
Dich Andreas. Ich vermisse Dich sehr! Du fehlst, Du fehlst hier sehr! Einen so wertvollen und liebenswerten und tollen Menschen wie dich Andreas Lubitz zu verlieren ist unendlich traurig und schmerzvoll. Du wirst immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Du lebst in unseren Gedanken und Herzen weiter! Denn Nähe, Liebe und Verbundenheit gehen nie verloren.
In lieben Gedanken bei Dir Andy und den lieben Eltern und Bruder Lubitz. Viel Licht und Kraft und euren Sohn und Bruder Andreas in liebevollen Gedanken für immer in Euren Herzen! Umarmung.
Du bist in meinem Herzen, in Liebe.
Christine
Cornelia am 13.08.2017Eintrag melden
Ein Licht, hell und warm
für die Ewigkeit!


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Martin Wloka, Lehrer am 02.08.2017Eintrag melden
Guten Abend zusammen,

ich teile die Auffassung meines Vorgängers nicht, wenn es darum geht, dass die Hinterbliebenen der Absturzopfer vom 24.03.15 zu wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde. Es gibt genug Fachärzte wie Psychiater, Neurologen, Psychotherapeuten, psychologische Berater oder Lebensberater, die man um Hilfe bitten kann. Es ist zwar richtig, dass die Wartezeit auf einen Therapieplatz etwa ein Jahr beträgt, aber wer akut Hilfe braucht, kann die sich in den psychiatrischen Ambulanzen oder Tageskliniken der Landeskliniken in Nordrhein-Westfalen holen, die zum LVR gehören. Soweit dazu.
Leider ist es aber so, dass viele der Hinterbliebenen anscheinend so gebrochen von der Trauer immer noch zu sein scheinen, aber immer noch genügend Kraft besitzen, der Familie von Andreas und seinen Freunden und Ärzten die Hölle auf Erden zu bereiten. Das passt leider nicht ganz zusammen. Wer trauert und leidet, der kann das gern so lange tun, so lange er das tun will oder glaubt, das tun zu müssen, weil er nur so den Verlust eines nahen Angehörigen verkraftet. Dennoch steht ihm nicht das Recht zu, zugleich Hasstiraden gegen andere Menschen zu schwingen, die ebenfalls trauern und gleichermaßen betroffen sind und nichts anderes tun viele Angehörige. Mir tun diese Menschen auch leid, aber nicht weil sie trauern, sondern weil sie in ihrer Trauer noch andere Trauernde mit Dreck bewerfen und dabei nicht merken, wie sehr sie sich selber schaden und geradezu lächerlich machen. Das sind bittere, aber klare und deutlich formulierte Worte. Wer mich von einigen Seiten bei Facebook kennt, weiß, dass ich oft nicht zimperlich in meiner Wortwahl bin, aber ich bin immer gerecht und wäge alle Für und Wider ab, wenn ich ein Urteil gefällt habe. Und das Urteil über das wenig rühmliche Verhalten der Hinterbliebenen und ihrer Anwälte muss leider vernichtend ausfallen und auch da wiederhole ich mich, weil ich das hier und anderer Stelle schon mehrmals in der Vergangenheit tun musste. Wer auf so eine skrupellose Weise meint, seine Trauer ausleben und überwinden zu können, wird es nie schaffen, denn wer Hass sät, der wird Sturm ernten, oder? Darüber sollten besonders SIE, liebe Hinterbliebenen, der Passagiere dieses Unglücksfluges, einmal ganz genau nachdenken.
Drago am 31.07.2017Eintrag melden
Es scheint ein Fakt zu sein dass viele oder die meisten Angehörigen auf die ans Licht gekommenen Details der PK überhaupt keinen Wert geben. Die Eltern einer Angehörigen haben jetzt eine Petition gegründet, damit die Bundesregierung den Fall wieder aufnimmt. Ich habe Verständnis dafür, Angehörte empfinden einfach anders als Menschen die nicht persönlich betroffen sind.

Wer Interesse hat bei Google mal "Germanwings Petition" eingeben. Die Aussagen des Verfassers gehen allerdings weiterhin der 100% Überzeugung des Täters/Mörders/Killers Lubitz aus. Er wird sogar mit Arnis Amri verglichen.
Desweiteren wird gesagt: "Die Behauptung des Vaters die Cockpittür könnte defekt gewesen sein konnte von den Ermittlern nicht festgestellt werden."
Die Ermittler haben es doch gar nicht erst untersucht. Was man nicht untersucht kann man auch nicht feststellen.
Allein dieser Sachverhalt zeigt mir wie verzweifelt die Angehörigen sind. Sie wurden allein gelassen das ist richtig und tut mir auch sehr leid! Ich wünsche Ihnen nur das Beste und das betone ich hier auch.

Aber es scheint wirklich so zu sein dass viele Angehörige nicht mal ein offenes Ohr für Beverens Argumente haben. Er hat im Gegensatz zu ihnen über 16.000 Seiten Ermittlungsakten gelesen und kennt Details die sie nicht kennen.
Ich würden den Verfasser der Petition mal fragen, warum er es nicht merkwürdig findet dass die Ermittler den Angehörigen die Wetterkarte, den Bericht der defekten Cockpit-Tür und die sich ausschliessenden Decent Modi überhaupt erst vorenthalten haben?
Oder warum kein einziger Human Factor Experte den Voice Rekorde hören drufte?
Oder warum ein Elektro-Ingenieur der BFU Lubitz eine "endogene Depression" unterstellte?
Oder warum Staatsanwalt Kumpa Andreas Lebensgefährtin Worte in den Mund legte die diese nie gesagt hat?
Oder warum der Aviation Herald - der als ALLES aber keine Verschwörungstheorie-Seite gilt und sich seit 1999 mit Flugzeugunfällen beschäftigt diesem Fall hier eine große Seite widmet und das offizielle Ergebnis in Frage stellt?
Und und und...

Naja genug davon jeder hat ein Recht auf seine Meinung!
Gernot aus Bremen am 06.07.2017Eintrag melden
Guten Tag. Mein Mitgefühl gilt der Familie von Andreas und auch allen anderen Betroffenen dieses tragischen UNGLÜCKS! Ich denke Andreas wird für die meisten der "Täter" bleiben, egal was noch heraus kommt. Leider lassen sich die meisten von den Medien beeinflussen und ziehen einfach mit. Ist ja auch leichter wenn man nicht selbst betroffen ist. Den "Auftritt" von Herrn Lubitz fand ich absolut in Ordnung. Die Presse hat keine Rücksicht genommen, also muss er das auch nicht. Tatsache ist: Es gibt SEHR VIELE UNKLARE DINGE von beiden Seiten. Und ich glaube wir werden die ganze Wahrheit wohl nie erfahren! Leider.
Drago am 05.07.2017Eintrag melden
Kann mich dem Vorschreiber nur anschliessen. Es gibt einige Probleme.

Seit dem zweiten Jahrestag erscheinen kaum neue Berichte, das war im Jahr davor noch anders. Anscheinend haben Andreas Eltern über ihren Anwalt die BFU angezeigt da weiterhin behauptet wird, Andreas sei depressiv und/oder psychisch krank gewesen, wobei sämtliche Ärtze aus 2014/2015 bei ihm Depressionen oder gar eine psychotische Störung ausschlossen.
Und da sieht man dann wieder wie Standart-Medien reagieren:
Man nimmt sich die unwichtigste Stelle raus und beisst sich daran fest.
Eltern:
"Unser Sohn war nachweislich 2014/15 nicht depressiv, auch hat kein Arzt psychische Erkrankung oder psychiatrische Störung diagnostiziert."
Staatsanwalt Kumpa Düsseldorf:
"Er war nicht gesund. Er war krank geschrieben und hatte panische Angst sein Augenlicht zu verlieren."
Dabei wär es doch hier interessant nachzuhaken wie BFU, BEA, Staatsanwaltschaft Düsseldorf und Marseille überhaupt drauf kamen er sei psychsich krank gewesen, obwohl weder Ärtze noch Kollegen bei ihm irgendwas feststellten?
Laut BEA, BFU und den beiden Staatsanwaltschaften haben die Ärzte doch angeblich vom Aussageverweigerungsrecht bzw. Schweigepflicht Gebrauch gemacht. Wenn man die Akten komplett dazu zieht (wie Beveren es tat) sieht das anders aus, die haben nicht geschwiegen sondern gesagt dass Andreas weder depressiv noch psychisch krank war, lediglich was an den Augen hatte.
Ein seriöser Journalist würde hier nachhaken bis sich die Balken biegen. Aber diese gibt es eben nicht mehr...man kann allerdings einen kleinen Dank an Petra Sorge richten, die wenigstens etwas am Ball bleibt und die offizielle Version in Frage stellt.

Desweiteren scheinen viele Angehörige weiterhin blindlinks auf ihre Anwälte zu vertrauen, deren Anzeigen und Anklagen auf einen dauerdepressiven bzw. dauerpsychisch kranken Copilot ausgerichtet sind. Da die Anwälte verständlicherweise keinen Milimeter davon abrücken - da sonst zwei Jahre Abreit für die Katz gewesen wär - bezeichnen sie van Beveren als nicht seriös und ihre Mandanten glauben es, was ich auch verstehen kann.

Dazu kommen noch diverse "alternative Youtube Experten", die sich bei dem Fall an unwichtigen Dingen aufhängen und diese im Übermaß diskutieren. Van Beveren erwähnte zu Beginn seines Vortrags auf der PK ja, der französische Staatsanwalt Robin hätte nach 48 Stunden Aussagen darüber gemacht, was im Cockpit passiert ist, als seine Gendarme die 800 km weiter in Paris ermittelten noch gar nicht sicher war, welche Person im Cockpit gesessen hat.
Dies tat van Beveren jedoch nur um zu erläutern, dass Staatsanwalt Robin zu voreilig Dinge als Fakten dargestellt hat, die zu jenem Zeitpunkt nur Spekulationen und Vermutungen waren.
Später auf der PK hegt Beveren keinen Zweifel daran, dass Andreas im Cockpit saß. Diese sog Youtube Experten hängen sich dann daran auf und spekulieren wer nun im Cockpit war, ob es vlt doch ein Terrorist oder sonst was war.
Alles Zeitverschwendung.

Jene oben angesprochene Petra Sorge hat auch nochmal erläutert, dass gerade bei Germanwings diese sog Fume Events am häufigsten auftauchen.
Van Beveren fand anhand Genmaterials der Familie Lubitz heraus, dass sein Vater zu der Gruppe gehört die Gifte im Körper nur schlecht abbauen können, und seine Mutter gar nicht. Sein Bruder ist in der Mitte, sein Körper kann es nur sehr schlecht.
Sollte Andreas da genau wie sein Bruder gewesen sein, könnten ihn auch nur leichte Dämpfe nahezu komplett umhauen, dafür spricht übrigens auch seine Atumung im Cockpit, die laut Beverens Gutachten 26 Atemzüge pro Minute entsprach, was als Trachypneu bezeichnet wird...und so atmet u. a. eine bewusstlose Person, deren Körper versucht Gifte abzubauen.
Dem sollte man auch nachgehen.

Da ich weder ein offizieller Ermittler, noch van Beveren, noch sonst wer bin, könnte ich mir folgendes Szenario vorstellen (NUR HYPOTHETISCH!!!):
- Kapitän Sondenheimer verlässt Cockpit
- Nach 30 Sekunden gerät Maschine in Turbulenz (die waren laut Wetterkarte vorhanden, wurden den Angehörigen aber verschwiegen, andere Piloten musste niedrigere Höhren wählen da es oben so gefährlich war)
- Andreas - der zwar guter Copilot aber trotzdem alles in allem noch Grünschnabel war - reagiert nervös und will schnell runter, er will es via Open Decent Mode machen da dieser mit Autopilot geht, er stellt 100 Fuß ein um so schnell wie möglich mit Autopilot runter zu kommen
- da Andreas jedoch zu den Menschen gehört die Gifte kaum abbauen können, er unter dem Stress schneller atmet als normal, wird ihm schnell übel und er sackt weg (es gab in den letzten Jahren mehrere solcher Fume Events bei Germanwings, einfach mal nach "fume events germanwings" oder "kabinenluft germanwings" googeln, Austrian Wings hat viele davon aufgelistet)
- Andreas hielt sich an das was Piloten eingebläut wird
1) flieg das Flugzeug
2) navigiere
3) kommuniziere
(diese 3 Punkte sind normal unter zwei Piloten aufgeteilt, der eine Pilot macht 1, der andere 2 und 3, aber Andreas war allein im Cockpit)
Er konnte noch kurz fliegen, kaum noch navigieren, und kommunizieren gar nicht mehr
- Funksprüche gehen in s Leere, Sondenheimer gibt den Notfallcode nie ein da er wusste dass Tür defekt war (dafür gibt es Indizien), stattdessen ruft er über Interphone mehrfach im Cockpit an (PS: Dies beweist laut AviationHerald auch, dass Andreas den Knopf nie auf "LOCK" gestellt hat, da das Keypad zum anklingeln und Interphone deaktiviert ist wenn "LOCK" eingestellt ist, Sondenheimer konnte aber laut Voicerekorder noch mit 1# anklingeln, der Buzzer war zu hören)
- die Maschine regelt den Speed im Open Decent Mode von selbst, wenn sie von Mach in KM Modus wechselt, erhöhen Triebwerke die Geschwindigkeit, weil die Luftdichte immer größer wird, es ist gar nicht nötig dass es jemand manuell tut, der Autopilot macht es allein
- das Schicksal von allen ist besiegelt...die vermutlich bei Germanwings bekannte defekte Cockpittür trägt die Hauptschlud an dieser Katastrophe

Und dann heisst es: Warum sollte man das vertuschen? Alle Airlines sollten sich doch freuen, wenn Germanwings pleite gehen würde und Lufthansa einen Imageschaden erleidet.
Nun, das ist einfach zu beantworten. Die Sprache von Airliners ist alles Luftfahrt, genau wie die Sprache von Fussballvereinen alle Fussball ist. Bayern und Dortmund sind große Rivalen, aber wenn Dortmund kurz vor dem Bankrott steht (wie 2005) spenden die reichen Bayern Geld, damit der Verein überleben kann. Aus Nächstenliebe? Nein! Weil ihre Sprache Fussball ist.

Sollte es publik werden, dass
A) Cockpit-Tür defekt war
B) Luftfahrttüchtigkeitszeugnis ungülgtig (in der PK wird erläutert warum dies durchaus sein kann)
wäre das kein Schaden für LH und GWi, sondern ein Schaden für die gesamte Luftfahrszene. Wieviel Leute bzw. Kunden/Fluggäste auf der ganzen Welt würden sich fragen: "Ob ich auch eine Maschine erwische wo A oder B zutrifft...allein A könnte tödlich enden! Und wenn das ein mal so ist, wieviel Maschinen mit defekter Cockpittür sind noch in der Luft unterwegs?"

Und bevor die gesamte Luftfahrtszene - die diesen Fall maßgeblich untersuchte (BEA, BFU, spanische + amerikanische Luftfahrtbehörde) - sich das eingesteht, sagt man lieber hier war ein durchgeknallter Irrer der Suizid begangen hat.
Somit braucht keiner Angst vor defekter Cockpittür und/oder ungültigem Luftfahrttüchtigkeitszeugnis zu haben.
Und auch die Politik hat kein Interesse dass die gesamte Luftfahrtszene derartige Probleme kriegt...weshalb alle Institutionen (politische und behördliche) auf der offiziellen Verson pochen und kein Interesse an weiteren Ermittlungen haben.

In einem Block: Man muss Beveren nicht alles glauben, aber er hat Dinge dargelegt, nach denen man doch nochmal schauen sollte. Eins ist ganz klar: Der Chefermitter der BFU - ein Elektro-Ingeniuer - hat hier nachweislich derbe Fehler gemacht. Dies kann von keiner Seite geleugnet werden, da er Andreas u. a. unterstellte, 2008/2009 wg Depressionen in Klinik gewesen zu sein, was aber laut Krankenakte eindeutig beweisbar ist das dies nicht so war. Die BFU und die Bundesregierung hält aber daran fest...da muss man sich doch fragen warum?


ICH BETONE: Es ist lediglich etwas das ich mir vorstellen KÖNNTE. Das heisst nicht dass es so war!
Martin Wloka, Lehrer am 28.06.2017Eintrag melden
Ein herzliches Hallo an alle,

langsam scheint es so, als würden sich nicht mehr viele Menschen für diesen Fall hier interessieren. In den meisten Medien ist wohl langsam Ruhe eingekehrt, aber ob sich die Wahrheit seit der Pressekonferenz vom 24.03.17 wirklich durchgesetzt hat, wage ich zu bezweifeln. Es ist nun an uns allen dafür zu sorgen, dass die Wahrheit verbreitet wird und sich schließlich durchsetzt. Auch wenn Ruhe eingekehrt ist, leben viele Menschen immer noch im falschen Bewusstsein mit der falschen Schuldzuweisung und diese gravierende Fehlhaltung muss korrigiert werden. Wenn dies auch nicht bei jedem Individuum erfolgreich sein wird, so muss aber eine Mehrheit endlich an die Unschuld glauben und für dieses Ziel müssen wir alle uneingeschränkt weiterkämpfen, koste es was es wolle.
Drago am 28.04.2017Eintrag melden
Gerade heute habe ich mit einem Bekannten über Germanwings Vorfall diskutiert. Er las bis dato nur diverse Zeitungen und war von Andreas´ Schuld überzeugt.
Seit dem Gespräch ist er es nicht mehr, er hatte die PK nicht gesehen, nur von gehört der Vater glaube nicht an die Schuld seines Sohnes.

Und was lese ich eben im Netz...Germanwings, Swiss Air und diverse andere Fluglinien schaffen ab Juni die 2-Personen-Regel im Cockpit wieder ab, da sie "keine größere Sicherheit" bietet.
Nun ja...haben die Herren und Damen vielleicht doch eingesehen dass Andreas nichts falsches getan hat und man es ihm gut in die Schuhe schieben konnte?
So könnte man das Aufheben der Regel interpretieren.
Martin Wloka, Lehrer am 25.04.2017Eintrag melden
Guten Morgen zusammen,

ein Wort zu meinem Vorgänger hier. Der Fall Barschel kann durchaus hiermit verglichen werden, mit dem Unterschied, dass Barschel allein starb und nicht noch 149 weitere Personen davon betroffen waren. Daher müssen wir alle Druck machen, damit es eben KEINEN zweiten Fall Barschel gibt.
Die Tatsache, dass Herr van Beveren noch nichts auf dem Internetportal eingestellt hat, liegt vielleicht auch an rechtlichen Dingen, die noch zu klären sind. Da dürfen keine Fehler durch Voreiligkeit gemacht werden, die am Ende juristisch wieder zusätzliche und neue Probleme aufwerfen. Ob Staatsanwaltschaften und Richter vielleicht nicht doch schon neue Ermittlungen aufgenommen haben, können wir nicht wissen, denn den schweigenden Medien kann man nicht mehr trauen. Wir müssen uns wohl noch etwas gedulden. Aber bald werden wir bestimmt mehr erfahren.
Drago am 24.04.2017Eintrag melden
Hallo,

genau heute vor einem Monat war die Pressekonferrenz in Berlin. Die Zeit fliegt so schnell vorbei.

Ich bin sehr gespannt wie es in Zukunft weiter geht. Einerseits ist es natürlich verwunderlich, dass van Beveren nicht wie angekündigt Teile des Gutachten auf der Seite "xxxxx" hochgeladen hat. Andererseits antworteten die Mainstream-Medien bis jetzt nur mit Sarkasmus oder Ignoranz, keiner konnte wesentliche Punkte van Beverens widerlegen, weder direkt nach der PK noch bis heute.

Hoffentlich endet der ganze Fall nicht wie der von Uwe Barschel. Das ist dieses Jahr im Oktober 30 Jahre her, die offizielle Version sagt Selbstmord, die nicht-offizielle zu der auch Ermittler und Oberstaatsanwälte gehören sagen Mord.
Es tut sich aber trotzdem nichts.

Positiv stimmt mich der Fall der Loveparadekatastrophe von 2010, wo es jetzt doch noch ein Gerichtsverfahren geben wird.


Grüße,
Drago
Sprecher am 21.04.2017Eintrag melden
Liebe Freunde dieser Seite! Der Brief (der angeblichen Freundin) an den Vater von Andreas ist FAKE!! Die Wortwahl, Satzstellung, Art, entsprechen der gleichen wie der von Herrn Radner selbst (einfach mal genauer schauen)!! Es sind immer wieder die gleichen Leute die sich ins Gespräch bringen wollen! Glaubt diese Märchen nicht!!!!
Martin Wloka, Lehrer am 20.04.2017Eintrag melden
Guten Abend, liebe Familie, Verwandte und Freunde und alle, die die Wahrheit noch suchen!
Ich melde mich nochmal kurz zu Wort, weil ich erstens nochmal deutlich machen möchte, dass diese Seite kein Chatroom oder soziales Netzwerk ist und auch nicht dazu dienen sollte, alles, was ein angeblicher Angehöriger oder eine Angehörige tut oder nicht tut, tun möchte oder doch nicht tun möchte oder sich nicht traut zu tun, zu kommentieren. Ob ein Sack Reis in China umfällt oder nicht, ist für uns alle hier, die nach der Wahrheit forschen, irrelevant. Und ob jemand einem anderen Menschen aus welchen Gründen auch immer etwas verbieten möchte oder sich darüber aufregt, dass man es diesem Menschen nicht verboten hat, ist im Grunde genommen nichts als kindisches Gezänke und dadurch nicht sachdienlich und entehrt diese Seite.
Wir haben klare Ziele, die wir hier verfolgen, und die sind, die Unschuld des Co-Piloten zu beweisen und ebenfalls die wahre Ursache für dieses Unglück herauszufinden, denn es dann werden alle Opfer wirklich zur Ruhe kommen. Der Grund, warum die Angehörigen einfach nach zwei Jahren nicht zur Ruhe kommen, ist nicht darin zu sehen, dass sie es als eine Unverfrorenheit empfinden, dass die Eltern des zu Unrecht verdächtigten Co-Piloten sich immer noch zur Wehr setzen, das möchten sie als Grund nur wahrhaben, es ist vielmehr die Angst davor, dass die Wahrheit ans Tageslicht kommt und sich völlig anders gestaltet als diese aberwitzige Selbst-Mord-Theorie und sie damit psychologisch vollkommen überfordert sind und sich dann noch mit Schuldvorwürfen konfrontiert sehen könnten, wie sie die dann tatsächlich erwiesenermaßen zu Unrecht mit Händen und Füßen getretene Familie des Co-Piloten um Verzeihung bitten könnten für dieses unglaubliche Unrecht und die viel zu früh erfolgte Vor-Verurteilung des Co-Piloten als Schuldigen für dieses Unglück. Darin liegt das Dilemma der Angehörigen und sie haben sich leider ganz allein in diese ausweglose Lage hineinmanövriert. Hätten sie mehr Ruhe und Ausdauer als spontanen Hass und emotionalen Jährzorn walten lassen, stünden sie besser da. Aber daran sind alleinig die Angehörigen selber verantwortlich und nicht die Familie und Freunde des Co-Piloten. Da ich Psychologielehrer bin, erkläre ich gern natürlich solche Vorgänge, die in uns allen unbewusst ablaufen, aber ich als Psychologielehrer bin in der Lage, sie bewusst und damit verständlich zu machen. Dennoch sollten wir uns nun wieder unseren Zielen zuwenden und diese bitte immer Auge behalten. Vielen Dank an alle!
Drago am 20.04.2017Eintrag melden
Hallo zusammen,

während ich diese Worte schreibe ist es 18:35 Uhr am Donnerstag Abend. "Die Welt" hat vor ein paar Stunden einen Brief der "besten Freundin der Opernsängerin" veröffentlicht. Da es hier zurecht nicht in Ordnung ist Links zu veröffentlichen, wer es lesen will folgendes bei einer Suchmaschine eingeben:

"Herr Lubitz, lassen Sie uns bitte zur Ruhe kommen"

Ich kann die Frau verstehen, jeder der einen engen Angehörigen verliert ist emotional sehr mitgenommen und empfand in diesem Fall den zweiten Jahrestag als kein gut gewältes Datum.
Ich finde auch man hätte einen anderen Tag wählen können, aber es ist eine Sache die Wahl des Datums zu kritisieren, und eine andere die erwähnten Punkte der PK als nichtig abzutun.

Die Schreiberin meint mehr oder weniger, Andreas habe seine schweren Depressionen vor seinen Angehörigen verheimlicht aber diese hätten sie merken können, wenn sie nur richtig aufgepasst hätten.

Egal ob man Andreas für schuldig oder unschuldig hält, nur totale Ignoranz kann weiterhin von einer Depression sprechen. Sowohl die Staatsanwaltschaft Düsseldorf als auch sämtliche von Andreas besuchten Ärzte haben eins ganz klar gestellt: Depressionen spielten keine Rolle.
Keiner der Ärtze und kein Piloten-Kollege hatte irgend etwas auffälliges bemerkt, genau so wenig wie seine Familie.

Ich kann wirklich nicht verstehen warum man so sehr an der "Depression" festhält.
Die Brief-Schreiberin kann die PK gar nicht wie behauptete gesehen haben, sonst würde sie zumindest erwähnen dass sämtliche Institutionen bestätigt haben Depressionen haben keine Rolle gespielt.


Cu stimă (rumänisch für "Mit freundlichen Grüßen"),
Drago
Martin Wloka, Lehrer am 17.04.2017Eintrag melden
Hallo zusammen!
Egal, wieviel Zeit auch vergehen wird, wir werden nie aufgeben nach der Wahrheit zu suchen und wir werden sie finden und wenn ich für mich spreche, dann meine ich das auch so. Ich werde mich solange ich lebe dafür einsetzen, dass die Wahrheit gefunden wird und der arme Andreas endlich von allen irrationalen Schuldzuweisungen entlastet und befreit wird, das sage ich hier in aller Deutlichkeit. Niemals wieder darf irgendeinem Menschen das widerfahren, was man Andreas angetan hat. Daher lasst uns immer zusammenstehen und nie aufgeben!!
Bis bald,
euer Martin Wloka.
Duweißtes am 07.04.2017Eintrag melden
Dich verloren zu haben ist immer noch unbegreiflich. Du fehlst so sehr.
Martin Wloka, Lehrer am 31.03.2017Eintrag melden
Guten Morgen zusammen,

ich bin auch ziemlich enttäuscht darüber, dass die Pressekonferenz bisher nicht den großen Erfolg hatte, den sich viele Leute und auch ich wohl versprochen haben. Die Übersetzung der Pressekonferenz ins Englische, Französische, Spanische und wohl auch ins Russische und Arabische müsste noch erfolgen. Es geht darum, dass eine internationale Reichweite erzielt werden muss und da müsste noch nachgebessert werden. Ansonsten muss man wohl noch eine gewisse Zeit warten und den Behörden etwas Zeit geben. Erst, wenn das gesamte Gutachten ausgewertet worden ist und dann immer noch keine Reaktion folgt, müsste man überlegen, welche Möglichkeiten man dann noch hat. Die Zusammenarbeit mit alternativen Medien wie der Klagemauer TV, der Wissensmanufaktur, Leuten wie Dr. Friedrich Vogt und Gerhard Wisnewski sollte gesucht werden, aber man sollte auch nicht in Torschlusspanik und blinden Aktionismus verfallen.
Drago am 30.03.2017Eintrag melden
Hallo Hr. Wloka,

das klingt doch schon mal gut was ihre Bekannte Frau Nadja Müller angeht!

Zu den Angehörigen aus Haltern: Ja das US Gericht hat die Klage abgewiesen. Bringt aber nichts, da die Halterner vom anerkannten Flugzeugkatastrophen-Opferanwalt Professor Elmar Giemulla vertreten werden, der genau wie sein Kollege Dr. Christof Wellens weiter drauf pocht, Andreas sei ein Dauerepressiver gewesen damit sie die Flugschule bzw. Lufthansa weiter verklagen können (wobei am zweiten Jahrestag eine Frist abgelaufen ist, glaube seit da kann nicht mehr geklagt werden).

Anstatt sich den neuen Erkenntnissen zu öffnen, scheinen die Halterner weiter drauf los an Giemulla festzuhalten, der jetzt die in den USA abgelehnte Klage vor deutsche Gerichte bringen will.

Ich hatte vor Prof. Giemulle stets großen Respekt! Das lag unter anderen an seinem Einsatz für die Opfer der abgeschossenen MH Dings Bums (weiss die Nummer nicht mehr) über der Ukraine.
Seit heute ist mir aber eindeutig klar geworden, dass der Mann wirklich nur an seine eigene Sache denkt, die ihm wichtiger als eine mögliche andere Wahrheit ist.
Alle Anklageschriften der Anwälte Wellens und Giemulla sind auf einen dauerdepressiven Psychopath abgestimmt, da gehen sie keinen Milimeter von weg.

Genau so ist es in Spanien. Ein Anwalt der Spanier hat die LH jetzt auch angezeigt, da sie einen dauerdepressiven Psychopathen beschäftigt haben.
Die Spanier, Franzosen und Engländer haben van Beverens PK natürlich nicht gesehen...und werden sie wohl auch nie sehen. :-(

Was mich positiv stimmt sind andere Opferanwälte wie Klaus Siebert, der u. a. einer der Anwälte von Klaus Radner ist. Dieser ist überrascht was van Beveren alles an´s Tageslicht brachte, und ich bin sicher er wird es auch seinem Mandanten sagen.
Auch der Luftfahrtjournalist und Experte Andreas Spaeth fordert neue Ermittlungen. Er sagt das sei man allen Angehöirgen schuldig.

So oder so ist es unverständlich, dass van Beveren den Düsseldorfer Staatsanwalt (Klaupa oder wie er heisst) als mehrfachen Lügner aufgedeckt hat. Dieser Klaupa behauptete u. a., Andreas Freundin wäre bei der Hausdurchsuchung anwesend gewesen und hätte ihm gesagt, dieser wäre seit 2008 dauerhaft in psychotherapeutischer Behandlung gewesen.
Beide Behauptungen sind nachweislich falsch...und nun?
Klaupa behauptete auch, dass Herr und Frau Lubitz + Freundin am Tat-Tag daheim auf Andreas gewartet hätten. Das brachte Klaus Radner auch so in s Grübeln, da vermutetet er die wussten was er vor hatte und zeigte sie deshalb an.
Auch das stimmt nachweislich nicht, Herr Lubitz war in Holland unterwegs und dafür gibt es genügend Zeugen.

Ein mehrfach lügender Staatsanwalt, und das soll ok sein? Dann stimmt hier was nicht!
Der Mann hätte fünf Minuten nach der PK verhört werden müssen. Stattdessen sagt die Bundesregierung nach fünf Minuten alles ist erledigt, es gibt keine neuen Ermittlungen da man absolut keinen Grund hätte, den Behörden zu misstrauen.
Martin Wloka, Lehrer am 29.03.2017Eintrag melden
Guten Tag, liebe Besucher dieser Seite,

nun, knapp eine Woche nach der Pressekonferenz, ist es Zeit, ein wenig zu überlegen, welche Schritte als nächstes anstehen. Die Pressekonferenz war nach meinem Dafürverhalten ein voller Erfolg. Die anderen Angehörigen, die teilweise in Haltern und in Frankreich trauerten, haben jetzt in den USA eine schwere Schlappe erlitten. Statt sich auf ihre Trauerbewältigung zu konzentrieren, unternehmen diese Leute lieber Gerichtstourneen in alle möglichen Länder, nur um wieder noch mehr Geld als Entschädigung zu erhalten. Das ist falsch und erschwert sogar noch die Trauerverarbeitung. Die Familie des Copiloten ist hier eher einen Schritt weiter als zurück, denn sie konnte sich tatsächlich eher der Trauerarbeit widmen als ständig nur Termine bei den Medien und Rechtsanwälten zu suchen und alle möglichen Leute, Behörden und Institutionen wegen teils völlig irrationaler und nicht berechtigter Geldforderungen zu verklagen. Nun ist bekannt, dass ein großer Teil des Gutachtens noch gar nicht veröffentlicht wurde, weil die betreffenden Behörden nun doch noch genug Gelegenheit haben sollen, die Ermittlungsarbeit nochmal aufzunehmen. Man sollte diesen Behörden eine angemessene Frist setzen, das zu tun und danach dann diese Sachverhalte in das Internet stellen oder anderweitig zugänglich machen. Auch die Medien scheinen langsam in ihrer wahnhaften Verbitterungshaltung einzuknicken, denn eine Bekannte von mir, die Nadja Müller, hat Anfragen von einem Verlag bekommen, die eine ganz andere, höchstwahrscheinlich eine viel wahrere Erklärung für den Vorgang des 24.03.15 hören wollen. Solche Nachrichten machen Mut auf eine hoffentlich endlich positivere Zukunft, die auch den anderen Angehörigen endlich die Augen öffnen wird für die sich tatsächlich ereigneten Geschehnisse, fernab jeglich monströser oder schauriger Dämonisierung.
Doro H. am 28.03.2017Eintrag melden
Sehr geehrte Familie Lubitz,

für die kommende Zeit wünsche ich Ihnen viel Kraft und Gesundheit. Bleiben Sie stark für Ihren Sohn und Bruder Andreas.
Martin R. am 28.03.2017Eintrag melden
Guten Tag.

Nun haben fast alle die Pressekonferenz gesehen und ich frage mich, was ändert sich dadurch? Ich glaube die meisten sind in ihrer Meinung festgefahren und werden, egal was noch kommt, Andreas Lubitz auch weiter für den Schuldigen halten. Bei solch einer Katastrophe sucht man sofort jemanden, den man dafür verantwortlich machen kann. Und das war schon am 2. Tag nach dem Unglück Andreas Lubitz. Die Aussagen des Experten leuchten zwar teilweise ein, aber so wirklich überzeugend fand ich ihn nicht. Die Versuche "Witze" zu machen waren komplett daneben und unangebracht. Ich hatte viel mehr den Eindruck, dieser Mann hat schon bessere Zeiten gesehen. Was den Vater von Andreas betrifft, so kann ich sein Verhalten absolut nachvollziehen und diese Erklärung abzugeben war sein gutes Recht. Die Familie des Piloten an den Pranger zu stellen ist wirklich das letzte! Ich persönlich glaube absolut nichts was darüber in den Zeitungen steht. Selbst bei den Ermittlungen wurden Fehler gemacht, falsche Aussagen getroffen und öffentlich verbreitet. Was soll man noch glauben? Ich wünsche ALLEN Angehörigen viel Kraft und hoffe sie können eines Tages zur Ruhe kommen!
Martin Wloka, Lehrer am 25.03.2017Eintrag melden
Hallo, lieber Drago!

Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Hier haben zu viele Leute zu schlecht gelogen. Zumindest das steht einwandfrei fest. Wir werden sehen, wann endlich alles aufgedeckt wird.
Drago am 25.03.2017Eintrag melden
Nachtrag: Ein Youtube User namens wahrt.tv hatte die komplette PK hochgeladen. Sie ist aber von Youtube entfernt worden. Zum Glück ist die original aufgenommene Version von Austria Wings noch vorhanden.

Wer die komplette PK sehen will, folgendes bei Youtube eingeben:

Austrian Wings Livestream vom 24.03.2017: Germanwings-Crash 2015 - neue Erkenntnisse und Thesen
Drago am 25.03.2017Eintrag melden
Hallo Hr. Wloka,

ich glaube nicht ganz, dass sich der Wunsch ihres letzten Satzes erfüllen wird. Nachdem ich gestern die Leute aus Haltern gehört habe - besonders den CDU Bürgermeister - überkommt mich langsam das Gefühl, dieser weiss mehr über die tatsächliche Ursache und ist von seinen Vorgesetzten (Merkel an oberster Stelle) verpflichtet, weiterhin mit aller Macht die offizielle Version des brutalen Massenmörders zu vertreten. Dem Schulleiter mache ich keinen Vorwurf da er auf das angewiesen ist, was die Politiker (Bürgermeister, Ministerpräsidentin von NRW, usw.) ihn wissen lassen.

Eins ist auf jeden Fall sicher: Herr Beveren hat mehr als große Lücken in den Ermittlungen offen gelegt. Da müssen sich die "Öffentlichen" erst mal ein paar Tage genau überlegen wie sie darauf kontern.
Sollten keine Ermittlungen mehr aufgenommen werden, stinkt das Ganze nach diesem Gutachten zum Himmel! Und eigentlich haben sich die bisherigen ermittelnden Organe (BEA, BFU, Staatsanwatlschaft Marseille, Staatsanwaltschaft Düsseldorf + ihrer SOKO Alpen) bereits diqualifiziert, jemals wieder an Ermittlungen dieses Falls teilnehmen zu dürfen.

Die komplette PK ist bei Youtube zu finden, dauert über zwei Stunden. Bei Youtube eingeben "Günter Lubitz Tim Van Beveren" sollte ausreichen um sie zu finden.
Nach der PK war die erste Frage einer Stern-Journalistin, wieviel Geld Lubitz Senior an Beveren bezahlt hätte, damit dieser dieses Gutachten erstellt. Mit dem Stern putz ich mir ab heute nur noch auf der Toilette den Hintern ab.

@ Yuli

Der Name Drago ist echt und bedarf keiner Ausrufezeichen. Er stammt aus Armenien (nicht wie viele meinen aus Russland wegen Ivan Drago).
Martin Wloka, Lehrer am 25.03.2017Eintrag melden
Guten Abend zusammen,

nach dem gestrigen sehr aufregenden Tag musste ich mich erstmal beruhigen. Ich habe die Pressekonferenz über das Internet und die Seite austrianwings.com verfolgt und da war sie ohne Werbung zu sehen. Diese war auch insgesamt sehr positiv und der richtige Schritt in die richtige Richtung. Eigentlich war dieser Schritt längst überfällig. Ich habe wirklich dabei gelitten, als ich hörte, was wir alle ja ohnehin schon vorher wussten, dass die Familie von Andreas nicht so trauern konnte wie alle anderen Angehörigen, weil diese ja ausgeschlossen hatten. Allein schon die unverschämte Behauptung der Angehörigen, dass es ein Affront sei, die Pressekonferenz ausgerechnet am 2. Jahrestag stattfinden zu lassen, empfinde ich als absolute Unverschämtheit. Genauso gut kann man behaupten, dass die Angehörigen sich von der Lufthansa eine vergoldete Kugel für nur 149 Leute für 500000 Euro haben bezahlen lassen, bei der eben genau ein Fach fehlt, das für den Co-Piloten! Niederträchtiger geht es nicht mehr! Dieses Verhalten ist weder christlich noch eines Menschen würdig. Genau dies habe ich auch den Bürgermeister von Haltern wissen lassen. Alle 150 Menschen waren Opfer und keiner Täter. Und genau dies werde ich die Menschen besonders in Haltern solange wissen lassen, bis sie es verstanden haben. Und eines Tages werden sie es verstehen. Darauf können sich alle hier auf dieser Seite, die genauso wie ich denken, verlassen!
Caroline am 24.03.2017Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz.

Ich weiß Sie lesen diese Kommentare hier. Ich bewundere Ihren Mut sich an die Öffentlichkeit zu wenden. Es war ganz sicher die richtige Entscheidung! Meine Familie und ich wünschen Ihnen auch weiterhin viel Kraft! Es bleiben so viele Fragen offen, vielleicht auch für immer!? Aber hören Sie nicht auf sich zu wehren und Ihre Meinung zu vertreten! So viele Menschen stehen hinter Ihnen, auch in Zukunft!

Ihre Caroline W. aus Montabaur
Yuli am 24.03.2017Eintrag melden
Respekt vor Herrn Lubitz!! Er hat endlich ausgesprochen was viele bereits gedacht haben! Ich stimme "Drago" absolut zu. Kaum wird es interessant, bricht der Sender die Übertragung ab! Wahrscheinlich um (mal wieder) Fehler zu vertuschen die EINDEUTIG gemacht wurden! Ich habe den Eindruck es gibt einen "Befehl" von ganz oben, dass bestimmte Sachen nicht ans Licht kommen! Ich bin kein "Fan" von Andreas Lubitz, aber diese ganze Tragödie ist mehr als undurchsichtig! Solange es Zweifel gibt ist Andreas für mich unschuldig!!
Drago am 24.03.2017Eintrag melden
Mir kommt gerade die Galle hoch!

Beveren brachte sehr viele neue Details ans Tageslicht, und nach ca. 60 Minuten als er auf die Google Suche nach dem Cockpittüren geht und mehr oder weniger nachweist, dass dort ein falsches I-Phone ausgewertet wurde, bricht NTV die Übertragung ab. Kein Sender zeigt jetzt mehr live Bilder. Da soll man noch an objektivität der Medien glauben.

Später kann man sich dann alles wieder zurecht schneiden wie es passt.
Julia Winterkind94 am 22.03.2017Eintrag melden
Die nach wie vor hasserfüllten Reaktionen der meisten Menschen lassen mich fassungslos zurück!

Wie kann man Eltern, die ihr Kind verloren haben, egal unter welchen Umständen, Selbstvorwürfe einreden oder gar "zur Rechenschaft ziehen" wollen, da sie angeblich mitschuldig seien am Geschehen!?! Ständig beklagen sich Opfer-Angehörige, Lubitz' Familie hätte die Opfer nie erwähnt und kein Beileid ausgedrückt.
Doch ganz ehrlich: Bei so viel Hass würde ich das bestimmt auch nicht tun. Wer hat jemals öffentlich das Leid von Lubitz' Angehörigen erwähnt und sich schützend vor diese Menschen gestellt?

Verwaiste Eltern als "Vertreter" ihres verstorbenen Sohnes hinzustellen, denen es nun heimgezahlt werden soll, weil der sogenannte "Täter" ja nicht mehr lebt, ist das Allerletzte! Diese Menschen haben in erster Linie, genau wie alle Opfer-Familien, ihr Kind verloren!
Martin Wloka, Lehrer am 21.03.2017Eintrag melden
Guten Morgen zusammen,

ich habe gestern auch von der Pressekonferenz in Berlin im Maritim-Hotel am Freitag, den 24.03., um 10.30h erfahren. Ich denke, ich kann sagen, dass wir alle uns viel von dieser Pressekonferenz versprechen. Aber die Anzahl der Menschen, die den gesamten Absturz mitsamt aller zu beleuchtenden Fakten anzweifeln, ist nicht nur auf Tim van Beveren beschränkt. Da gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die ähnlich denken. Denken wir positiv und lassen wir uns auf ein bestimmt spannendes wie auch aufklärendes Ereignis ein, das den Lügenmedien wohl nicht gefallen dürfte und sicherlich so manche Schwachstelle in ihren Darstellungen entlarven wird.
Drago am 20.03.2017Eintrag melden
Hallo alle Besucher,

WICHTIGE INFO:
Am zweiten Jahrestag, dem 24. März 2017, wird sich Andreas Vater das erste mal auf einer Pressekonferrenz äussern. Er und der anerkannte Luftfahrtexperte Tim Van Beveren (SEHR anerkannter Fachmann!!!) werden sich den Fragen der Journalisten stellen.

Ich bin sehr gespannt...Herr Wloka, vlt wird Ihr Traum den Sie hier immer wieder betonten wahr! Es wär zu schön.


Grüße
Martin Wloka, Lehrer am 15.03.2017Eintrag melden
Guten Morgen, liebe Freunde

der Bericht am Samstag wird nicht direkt im ZDF, sondern bei ZDF Info gezeigt. Freunde von mir haben bereits die Redaktion angeschrieben und deutliche Kritik geübt. Es gibt im Grunde genommen zwei Wege, wie man Kritik und Widerstand üben kann: ignorieren oder sich zu Wort melden! Man sollte auch nicht auf jede Provokation reagieren, aber in manchen Fällen ist Widerstand durchaus angebracht. Wenn jemand ebenfalls die Redaktion von ZDF Info kontaktieren will, dann kann er sich bei mir oder Nadja Müller melden und ich gebe ihm oder ihr die Kontaktdaten. Hier ist der Platz dafür ein wenig ungeeignet. Wie gesagt, nach dem bekannten Datum wird mit Sicherheit wieder mehr Ruhe einkehren, aber man sollte sich auch nicht alles gefallen lassen.
Drago am 14.03.2017Eintrag melden
Hallo,

am kommenden Samstag (18. März) kommt um 19:30 Uhr im ZDF eine Doku.

Mir graut es ehrlich gesagt schon davor. Ist ja jetzt schon klar was in etwa drin sein wird.


Grüße

>>Anmerkung von M.H.: Bitte KEINE Internetadressen veröffentlichen da sonst der Beitrag (leider) komplett gelöscht wird wenn ich es nicht schnell genug merke! Danke.<<
Martin Wloka, Lehrer am 28.02.2017Eintrag melden
Hallo zusammen,

richtig, wer sich intensiv mit diesem Fall befasst hat, kann die sogenannte offizielle Lügenversion der amerikanisch-zionistischen Lügenpresse auch nicht glauben, denn sie unterschlägt entlastende, also exonerierende, Beweise, missachtet konsequent Widersprüche in der Logik, falls man überhaupt noch eine Logik erkennen kann und erfindet Sachverhalte, die niemals existiert haben und die die leider zu zahlreichen Schlafschafe in Deutschland unüberprüft glauben und einfach nicht anzweifeln. Darin liegt genau das entscheidende Problem. Meines Erachtens sind es nicht nur die Eltern sondern ein Großteil der Einwohner von Montabaur, die die offizielle Lügenversion nicht glauben und genau wissen, dass es so nicht gewesen sein kann wie in den GEZ-Lügenmedien dargestellt und setzen sich damit positiv von den vielen anderen immer noch ahnungslosen Menschen in Deutschland ab. Hoffentlich werden es bald noch mehr. Denn je mehr wir sind, desto mehr Druck kann auf die Verantwortlichen ausgeübt werden.
Drago am 27.02.2017Eintrag melden
Andreas Eltern haben sich das erste mal öffentlich gemeldet!
Sie glauben die offizielle Version nicht. Die Medien wie Bild und Co zerreissen sie dafür.

Ich finde den Schritt der Eltern gut und ziehe den Hut vor dieser mutigen Entscheidung.
Martin Wloka, Lehrer am 21.02.2017Eintrag melden
Guten Abend, liebe Hinterbliebene von Andreas und allen anderen, die gerne diese Seite besuchen,

so eben habe ich den Eintrag von "Drago" gelesen und ich bin mal wieder ein wenig entsetzt darüber, wie wenig Menschen nachdenken und sich genau fragen, was ihnen die sogenannten Leitmedien oder besser gesagt, Leitlügenmedien, in Deutschland für Halbwahrheiten, vollständig erfundene Märchen und bewusst unterschlagene wahre Entlastungsbeweise als ihre einzig und allein richtige Sichtweise präsentieren.
Abgesehen von einigen Grammatik- und Rechtschreibfehlern ist Ihr Beitrag genau so als ein Produkt der Lügenmärchenpresse zu bewerten, ohne dass es Ihnen auffällt.
Erstens ist es sehr sonderbar, dass ein Mensch mindestens 41 Psychiater, Psychologen, Psychotherapeuten, Neurologen und Internisten in einem sehr kurzen Zeitraum aufgesucht haben will, ohne dass eine echte konkrete Diagnose gestellt worden ist.
Zweitens stimmt es nicht, dass am 10. März 2015 eine Psychose diagnostiziert worden ist. Die damalige Hausärztin, Frau Dr. Richter-Polynice, hat dies energisch - im Übrigen auch vor Gericht, in einem durch Klaus Radner gegen sie angestrengten Verfahren - bestritten wie auch alle anderen Ärzte.
Drittens ist eine Psychose ein dermaßen schwerer Ausnahmezustand, den sich die meisten Menschen überhaupt nicht vorstellen können. Zwar erkrankt zwar mittlerweile jeder zweite Deutsche statistisch gesehen einmal im Leben an einem psychischen Leiden, aber nur wenige erleiden eine Psychose.
Daher viertens nun zur Psychose. 1997 verstarb einer der berühmtesten deutschen Showmaster und Entertainer in Deutschland, der in Bremen geborene für die ARD jahrzehntelang tätige Hans Joachim Kuhlenkampff. Er wurde 77 und verstarb an Krebs. Die Medikamente, die ihm verabreicht wurden, keine Psychopharmaka, hatten aber ähnliche Nebenwirkungen. Kuhlenkampff hatte als Kind das Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt und Todesängste erlitten. Diese Ängste wiederholten sich an seinem Lebensende erneut. Er verkroch sich in sein Kranken- und Sterbebett im Universitätsklinikum, in dem er behandelt wurde, und schrie ständig um Hilfe: "Hilfe, ich will nicht sterben, die Bomber kommen und bombardieren mein Haus und meine Stadt, alle werden sterben, hört auf damit!" Natürlich gab es 1997 keinen Krieg in Deutschland und es wurde auch keine Stadt und auch nicht das Krankenhaus, in dem Kuhlenkampff starb, bombardiert. Dennoch war dieser arme Mann felsenfest davon überzeugt, dass er Bombardierungen gehört hätte, er habe die Einschläge vernommen, in seinem nahen Umfeld habe er ganz laute Detonationen gehört und er könne sein Krankenzimmer nicht mehr verlassen, da draußen der Krieg tobe und vermutlich fast alle schon tot seien.
Sechstens wird nun langsam deutlich, was eine Psychose ist, nämlich der völlige Realitätsverlust mitsamt panischer Angstattacken und Angstschüben, die akut sehr stark auftreten können, und die es völlig unmöglich machen, mit der Außenwelt zu kommunizieren. Wenige Tage später war Kuhlenkampff tot.
Nun übertragen wir siebtens dieses Psychosedrama auf die komplexen Geschehnisse in einem Flugzeug, in dem Piloten ständig untereinander, mit dem Tower und der Flugsicherung als auch mit Passagieren und den Flugbegleitern kommunizieren müssen. Es leuchtet ein, dass ein Mensch wie Kuhlenkampff niemals hätte ein Flugzeug steuern können. Er wurde ja von der Angst aufgefressen und würde sich in einem solchen Angstzustand doch niemals in das Cockpit eines Airbusses setzen. Relativ sicher können wir sein Verhalten auch auf andere Menschen wie den Co-Piloten übertragen. Es kann also mit nahezu 100 prozentiger Sicherheit ausgeschlossen werden, dass ein Mensch mit einer aktiven Psychose noch ein Flugzeug oder ein Auto steuern kann. Vermutlich kann ein solcher Mensch nicht einmal ein Fahrrad steuern.
Achtens müssen wir also feststellen, dass die gesamte Fokussierung auf ein möglicherwiese psychopathologisches Krankheitsbild des Co-Piloten vollkommen irreführend und falsch ist und nur von den wahren Ursachen ablenken soll. Wer auch immer an diesem Absturz oder vielleicht doch an einer Entführung der Passagiere (vgl. Gerhard Wisnewski) schuld ist und die Verantwortung dafür trägt, kann so nie geklärt werden, weil die Gedanken immer nur um die Person des Co-Piloten kreisen, der mit dem Absturz aber gar nichts zu tun hat.
Neuntens müssen wir also verstärkt Erklärungsansätze formulieren, die eine Piloten abgewandte und nicht zugewandte Theorie beinhalten, um der Wahrheit näher zu kommen und um uns nicht immer länger in die Irre führen zu lassen.
Daher kann ich zehntens nur weiterhin alle wachen, aufgeweckten und aufmerksamen Menschen darum bitten, in ihren Erklärungsansätzen die Piloten so gut es geht aus ihnen herauszuhalten, um andere Faktoren genauer zu berücksichtigen. Der Schlussbericht der BEA ist leider so löchrig wie Schweizer Käse. Da fehlt es an fundiertem Fachwissen, wohin man guckt. Ich will nicht Schlamperei unterstellen, aber verglichen mit dem Schlussbericht der BEA lesen sich die Erlebnisse eines Baron von Münchhausen wie knallharte Tatsachenberichte, leider.
Zu meiner Person nochmal: ich bin selber versierter Psychologielehrer und habe viele Prüfungen geleitet und kenne mich sehr gut mit der Psychodiagnostik, dem MMPI beispielsweise, sehr gut aus und kenne die Schwächen der Psychodiagnostik.
Drago am 20.02.2017Eintrag melden
Hallo Hr Martin Wloka,

das ist hier natürlich kein Diskussionsforum, dennoch erlaube ich mir 1-2 Sachen zu schreiben:

Dass Lubitz von den Gossip Medien a la Bild Zeitung und Co stehts als Killer, Amokläufer oder Breivik 2 titulliert wird geht gar nicht, da bin ich ganz Ihrer Meinung.

Verdient er auch eine Kerze? Sicher tut er das! Daher find ich diese Seite auch sehr gut und sende lobende Worte an den Ersteller.

Dennoch:
Der Abschlussbericht der französischen Luftfahrtbehörde (BEA) scheint mir wenig diskutierbar. Welchen Grund sollte es geben, ein Ereignis dass 0,0 politische Auswirkung hatte zu fälschen? Anders ist das z. B. bei 911 aka 11. September oder dem Mord an John F. Kennedy, da diese Ereignisse sehr wohl politische Veränderungen brachten und man sich heute noch fragen kann ob da wirklich alles so war wie offiziell dargestellt.

Es ist absolut nachvollziehbar, dass ein an Psychose erkrankter Mensch aka Psychotiker etwas tun kann, was Andreas an jenem Tag getan haben soll.
Psychotiker verlieren in Schüben den Bezug zur Realität und auch die Kontrolle über ihre kognitiven Fähigkeiten. Sie fallen somit auch vollkommen zurecht unter die Paragraphen 20 und 21 des Strafgesetzbuches (StGB), sprich entweder gar nicht (20) oder nur gemindert (21) schuldfähig, da sie die Tragweite ihrer Handlungen nicht mehr erkennen.

Wenn bei Andreas so etwas am 10. März 2015 diagnostiziert wurde (welche Grund hätte ein Arzt so eine Diagnose zu erfinden? Wenn es da irgend ne Verschwörung gegeben hätte, hätte sogar die Bundesärztekammer (BÄK) mitmachen müssen, die durch bekanntwerden der Diagnose sogar unter Druck geriet da man Ärzten vorwarf die ärtzl. Schweigepflicht sei in Deutschland zu streng da sie über der Sicherheit der Allgemeinheit gestellt wird), ist das was am 24. März 2015 offiziell passierte sehr gut möglich.

Heisst aber: Andreas war kein böses, kaltblütiges Monster, sondern psychiatrisch schwer krank und somit nicht oder nur gemindert schuldfähig. Man kann ihm daher auch nicht wirklich böse sein und ihn derart hassen wie es die Presse in der Regel tut.

Nur meine Meinung.

So oder so hat auch er eine Kerze und Grab verdient!


Gruß
Drago
Sprecher am 09.01.2017Eintrag melden
Erneuter Artikel in der Zeitung! Das "Urteil" ist also gesprochen!? LÄCHERLICH!! Die Verurteilung fand ja bereits einen Tag nach dem Unglück statt! Wenn wundert es also, dass es erneut bestätigt wurde! Es wäre schließlich eine Schande wenn Behörden zugeben müssten, dass sie sich geirrt haben oder Fehler eingestehen müssten! Den Leuten wurde/wird eine Geschichte präsentiert die sie zu glauben haben! Lest Euch die Berichte durch. Findet Ihr die Widersprüche darin? Ich schon!! Die Familie und Freunde von Andreas tun mir wirklich sehr Leid. Als ob sie nicht schon genug durchgemacht haben! Nun wieder eine "Ohrfeige"! Darauf kann Deutschland nun wirklich stolz sein!...Ironie OFF!
מרים am 06.01.2017Eintrag melden
Er wird immer bei uns sein, auch wenn wir ihn nicht sehen können.
Elke am 04.01.2017Eintrag melden
Die Erinnerung bleibt für immer.
Tobias am 18.12.2016Eintrag melden
Alles Gute zum Geburtstag mein Freund! R.I.P.
L.V. am 18.12.2016Eintrag melden
Der 2. Geburtstag zu dem ich Dir nicht mehr gratulieren kann.
Aber Du bist in meinen Gedanken.
Freunde am 18.12.2016Eintrag melden
Was Du für uns gewesen,

das wissen wir allein.

Danke für Deine Freundschaft,

Du wirst uns unvergessen sein.
The London-Crew am 05.12.2016Eintrag melden
Death leaves a heartache
no one can heal,
love leaves a memory
no one can steal.


Thank you M.H. for your support.

Anmerkung von M.H.: You`re welcome!
Ein Freund am 02.12.2016Eintrag melden
Glaube denen, die die Wahrheit suchen,
und zweifle an denen, die sie "gefunden" haben.
Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge,
die sie schon hundertmal gehört haben,
als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.

R.I.P Andreas.

Ich wünsche der Familie weiterhin viel Kraft!
Martin Wloka, Lehrer am 01.11.2016Eintrag melden
Guten Abend, liebe Freunde und Angehörige von Andreas,

zu Allerheiligen möchte ich mich gern nochmal melden, auch wenn ich leider immer noch auf positivere Nachrichten warten muss, die eines Tages aber ganz sicher uns allen gemeldet werden werden, diese Hoffnung werde ich immer haben.
Bekannte von mir haben ein Medium befragt, sie wollten mehr erfahren und hofften darauf, die Wahrheit so herauszubekommen. Aber kann ein Mensch, der sich für eine Dienstleistung bezahlen lässt, wirklich den Kontakt zu einem Verblichenen herstellen, den er gar nicht kannte? Kann sich die Seele des Verstorbenen wirklich einem fremden Menschen, der ihn aus dem Diesseits heraus kontaktiert, anvertrauen, wenn nicht nur das Medium, das die Seele kontaktiert, sondern auch die Auftraggeber des Mediums völlig fremde Menschen sind und den Toten gar nicht kannten? Spielen nicht auch Gefühle der Auftraggeber und des Mediums dem Verblichenen gegenüber eine große Rolle? Denn wenn sie in wirklich negativ sind, man eben seine "Das habe ich schon lange gewusst!" - Haltung nur bestätigt finden will, dann kann man nicht erwarten, auch nur irgendetwas wirklich Neues und der Wahrheit Entsprechendes herauszufinden. Vielmehr frage ich mich, ob denn die Seele des Menschen im Jenseits gar nicht mehr zu Ruhe kommt, weil so viele Medien Jagd auf sie machen, andere Medien als die Zeitungen und Fernsehsender im Diesseits, aber eben sogenannte übersinnliche Medien, die vielleicht genauso eine Art Störung der Totenruhe bewirken, ohne es vielleicht zu wissen.
Schlimm ist die immer mehr zunehmende Gewalt in unserer Gesellschaft. Immer mehr Menschen benutzen Gewalt als für sie legitimes Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele oder um Macht ausszuüben. Auch viele böse Einträge, die hier auf dieser Gedenkkerzenseite und auch anderswo, erschienen, sind Ausdruck einer verrohenden Gesellschaft, der man Einhalt bieten muss. Menschen müssen spüren, wann sie anderen Schmerzen zufügen und anderen Menschen vorzuschreiben, wann sie wie lange und in welcher Form an welchem Ort und mit wem um wen trauern dürfen und ob überhaupt Trauer erlaubt ist, das geht zu weit. Denn viele Menschen haben versucht, der Familie von Andreas und seinen Freunden die Trauer um ihren geliebten Sohn, Freund, Arbeitskollegen oder Nachbarn zu verbieten, obwohl das auch auch eine Form der Gewalt ist. Gewalt ist nicht nur die Ausübung dieser, sie ist auch in Formen des Psychoterrors, in fehlender Akzeptanz, in Gleichgültigkeit oder in unzulässigen Verboten zu suchen, aber auch in Zwängen. Wenn in Thailand nun mindestens ein Jahr Staatstrauer wegen des verstorbenen Königs angeordnet wird und eine nichttrauernde Haltung in der thailändischen Gesellschaft unter Strafe gestellt wird, ist das auch eine vollkommen unangebrachte Form der Gewalt. Und Gewalt müssen wir alle bekämpfen. Und ich wünsche mir, dass für jede gewalttätige Handlung auf dieser Welt eine Pflanze wächst, die aus Liebe, Wärme, Hoffnung, Geborgenheit und Toleranz besteht. Und wenn Andreas wieder geboren werden wird, dann soll er - falls er nicht wieder als Mensch geboren werden kann - als diese Pflanze wiedergeboren werden, die desto größer, schöner und stärker ist und ihre Herrlichkeit überall ausstrahlt, damit alle Menschen, die heute zusammen um ihn trauern, endloch wieder ein wenig Zuversicht schöpfen können.
St. Heide am 06.09.2016Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz,

auch ich moechte Ihnen im Namen meiner Familie mein herzlichstes Beileid uebermitteln.

Ich weiss wie es sich anfuehlt einen geliebten Menschen zu verlieren.

Als 18 - jaehriger Abiturient verlor ich 1987 meine Mutter durch einen Suizid. Ich war damals gelaehmt und bin es zeitweise heute nach knapp 30 Jahren immer noch.

Versuchen Sie trotzdem stark zu sein. Selbstmitleid bringt nichts und macht kaputt.

Ihnen wuensche ich auf diesem Wege alles erdenklich Gute. In stillem Gedenken

Ihr


St. Heide
Martin Wloka, Lehrer am 25.07.2016Eintrag melden
Guten Abend, liebe Trauergemeinde,

ich habe heute von einem befreundeten Piloten erfahren, dass vor kurzem das Grab des wehrlosen Co-Piloten schwer geschändet worden ist. Mein Herz ist tief bestürzt angesichts einer solchen traurigen Nachricht. Ich kann nicht begreifen, wie Menschen sich so herz- und gewissenlos verhalten können und nicht mal davor zurückschrecken, Werte zu zerstören, die sich nicht gegen diesen kaltherzigen und hochgradig aggressiven Zerstörungsdrang wehren können. Worte können kaum ausdrücken, was solche Untaten auslöschen. Daher sollten wir alle hier zusammenhalten und gegen solche Unmenschlichkeiten überall, wo sie uns begegnen, gemeinsam vorgehen. "Geteiltes Leid ist halbes Leid" sagt eine Lebensweisheit, aber sie hat auch recht. Nur, wenn wir uns auf unsere Werte der Toleranz, der Nächstenliebe, der Vergebung und der Vernunft berufen, können wir solchen hinterhältigen Angriffen auf die Menschen, die wir unsere Liebsten nennen, trotzen, unabhängig davon, ob sie noch leben oder nicht.
Martin Wloka, Lehrer am 10.07.2016Eintrag melden
Einen warmen sommerlichen Sonntagsabend wünsche ich,

sicherlich ist vielen Menschen, die auch diese Seite kennen und besuchen, nicht entgangen, dass mehrere Schmierblätter in den letzten Tagen jetzt mitten im Sommerloch angeblich wieder angeblich brandneue Infos zu der angeblichen psychischen Störung des Co-Piloten der GW-Maschine finden, dem diese Seite hier gewidmet ist. Da wird angeblich eine allerletzte Notiz enthüllt, man denke dabei an Christo, der hat sie vorher wohl verhüllt, da wird eine allerletzte Mail ausgegraben, sie war wohl in Ägypten versehentlich vergraben worden oder da wird von einem ominösen Ste., also Stefan oder Steward oder wie auch immer gefaselt, der vielleicht mit dem Co-Piloten zusammen unter einer Decke gesteckt haben soll? Ich kenne auch hier die Antwort, es war Stefan Derrick, ganz sicher, denn der wartet noch heute darauf, dass Harry endlich den Wagen holt. Ich weiß, dass diese Seite hier eine ernste Trauerseite ist, aber bei der Geringschätzigkeit, mit der die Medien in Deutschland meinen noch immer gegen einen Verstorbenen treten zu müssen, fehlen mir wirklich die Worte, möchte ich nicht ausfallend, beleidigend und damit genauso würdelos agieren wie besagte Schmierblätter. Desweiteren finde ich Bilder von angeblichen Schlafzimmern des Co-Piloten mindestens genauso geschmacklos und deplaziert wie die immer noch gebräuchliche Titulierung als Amok-Piloten. Allerdings ist es richtig, solche Reporter als Amokreporter zu bezeichnen, denen nämlich jedes Mittel recht ist, mit erfundenen Pseudobeweisen ihre in den Sommermonaten drastisch abstürzenden Verkaufszahlen ihrer Schmierblätter zu stabilisieren. Es wird nicht gelingen, denn wer bei Verstand ist, kauft solche Zeitungen nicht, er stellt sie dafür an den Pranger. Danke für die Aufmerksamkeit!
Dana L. am 08.07.2016Eintrag melden
Loslassen heißt nicht vergessen.
Irgendwann sehen wir uns wieder.
Feo am 07.07.2016Eintrag melden
Du bist in unseren Gedanken! Für immer!!
Martin Wloka am 23.05.2016Eintrag melden
Hallo, liebe Besucher dieser Seite,

da erneut ein Airbus A 320 abgestürzt ist unter sehr mysteriösen Umständen, möchte ich mich gern hier nochmal zu Wort melden.
In den Medien hat man es bisher unterlassen, irgendeinem Piloten oder Crewmitglied oder Passagier eine Mit- oder sogar Hauptschuld an dem Absturz zu geben. Es fällt allerdings auch auf, dass das Interesse an diesem Absturz deutlich geringer ausfällt als beim German Wings Absturz. Man muss es sich wohl so erklären, dass bei diesem neuerlichen Absturz der Egypt Air hauptsächlich Ägypter starben. Durch die Flüchtlingskatastrophe allerdings sind die Menschen hier in Europa gerade Menschen aus arabischen Ländern eher abgeneigt und ihre Tragödien interessieren sie nicht. Die Medien haben das wohl schnell erkannt und verzichten nahezu vollkommen auf eine detaillierte Berichterstattung. Aber bei der German Wings war das natürlich anders, denn da kamen ja so viele Deutsche ums Leben! Sind deutsche Opfer eines Flugzeugabsturzes also mehr wert als andere Nationalitäten? Es scheint so zu sein. Und musste daher so schnell die angebliche Ursache gefunden werden, die im angeblichen lebensmüden Co-Piloten bestand? Ja, so muss es gewesen sein, denn die deutsche Öffentlichkeit verlangte nach einer schnellen Klärung des Falles. Auch wenn der Fall bis heute nie geklärt worden ist. Wichtig sind die Einwohner von Montabaur, der Geburtsstadt oder der eigentliche Lebensmittelpunkt des Co-Piloten. Fast 12000 Einwohner trotzen der fast internationalen Anfeindung gegen einer der ihren, einen immer als rechtmäßig akzeptiert geltenden Menschen, von dem man weiß, dass er Opfer einer üblen Sündenbocktheorie geworden ist. Recht so! Wir alle sollten uns ein Beispiel an diesen Einwohnern nehmen und auch beim neuen Absturz auf die Barrikaden gehen, sollte letzten Endes wieder die schäbige Selbstmordkarte bei einem der Piloten gezogen werden. Denn auch bei der Egypt Air war es kein Selbstmord und die Ursache für derartige Abstürze muss ganz woanders gesucht und gefunden werden.
Peter W. am 20.04.2016Eintrag melden
Lieber Andreas. Sehr geehrte Familie Lubitz.

Ich kann und will das immer noch nicht glauben! Diese ganzen Berichte, egal ob Presse oder Germanwings, selbst die Berichte der Staatsanwaltschaft. Ich habe das Gefühl hier spricht man über einen völlig anderen Menschen!? Ich erkenne nichts, was man mit Dir in Verbindung bringen könnte. Können sich so viele Menschen die Dich gekannt haben, so IRREN?

Ich wünsche der Familie und den Freunden weiterhin viel Kraft! Danke M.H. für die Unterstützung!
Caro V. am 18.04.2016Eintrag melden
Ein Mensch wird nicht sterben,
solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.
Die Düssler am 18.04.2016Eintrag melden
Lieber Andy.
Wir denken immer an Dich und Deine Familie. Wir werden Dich nie vergessen.

Deine Düss`ler
Rolf P. am 16.04.2016Eintrag melden
Mein aufrichtiges Beileid.
Dorothea HOck am 04.04.2016Eintrag melden
Sehr geehrte Familie Lubitz,

den Zeilen der Familie Semminger schließe ich mich ohne Einschränkung an.
Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft und Geduld Ihr Schicksal zu tragen sowie
weiterhin verständnisvolle Menschen an Ihrer Seite.

Herzliche Grüße
Dorothea Hock
Familie Semminger am 04.04.2016Eintrag melden
Sehr geehrte Familie Lubitz.
Ich weiß, Sie erreichen diese Zeilen. Ihre Anzeige war sehr schön gestaltet und Ihre Wortwahl sehr gelungen. Seien Sie versichert, es wird auch in Zukunft Menschen geben die, wenn auch nur in Gedanken, bei Ihnen sind und Ihren Schmerz teilen. Finden Sie auch weiter die Unterstützung und Kraft in den Menschen die zu Ihnen stehen. Niemand kann Ihnen die schönen Erinnerungen nehmen die Sie an Andreas haben! Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Kraft. Danke M.H. für die Weiterleitung.
Sprecher am 04.04.2016Eintrag melden
Kaum steht die Anzeige der Familie in der Zeitung, wird sie auch schon von der Presse "ZERRISSEN"! Die Familie hat doch Recht alle anderen "auszuschließen" (wahrscheinlich nicht mal bewusst), denn auch sie wurden und werden ausgeschlossen! Während viele Angehörige damit beschäftigt sind/waren ihre Trauer an die Medien zu verkaufen, musste die Familie des Piloten mehr oder weniger alleine damit fertig werden! Sie mussten sehr viel mehr ertragen als andere, vor allem die Verurteilungen! Ich bin mir sicher, die Familie hat auch an die anderen Opfer und ihre Angehörigen gedacht, nur haben SIE ihr Mitgefühl nicht an die Öffentlichkeit verkauft! Die Angehörigen sollten ihre Kraft dafür verwenden mit ihrer Trauer fertig zu werden und nicht ihre Kraft verschwenden um einen einzigen Menschen zu hassen! Es gab 150 Opfer und NICHT 149 !!
Martin Wloka am 02.04.2016Eintrag melden
Liebe Freunde von Andreas und liebe Familienangehörigen von ihm,

es fällt mir immer schwer, die richtige Anrede zu finden, weil ich niemanden ausschließen will und genau das soll diesmal der Anlass für einen neuen Eintrag auf diesem Portal sein. Ich habe heute die wirklich gelungene Danksagung der Eltern von Andreas in der Westerwälder Zeitung gelesen, mit einem wirklich schönen Bild von ihm verziert, und als ich las, dass man sich bei allen Menschen in dieser schweren Zeit bedanken möchte für die Unterstützung, die quer durch Deutschland ging und vermutlich auch international, und die Andreas und seinem fürchterlichen Schicksal zuteil wurde, kann ich auch nur sagen, dass ich den Inhalt dieser Danksagung für sehr wichtig erachte und sie mir aus dem Herzen spricht. Es tut gut, in Zeiten dieser schlimmen Medienhetze Menschen an seiner Seite zu wissen, die einem beistehen und nicht von Schuld und Mord reden. Leider hat dies jedoch in Hinblick auf eine gemeinsame Trauerarbeit aller vom Absturz betroffenen Menschen nicht geklappt, manche Menschen sehen sich als die alleinigen Opfer und zeigen nur allzu gern in eine Richtung, wenn wieder einmal die nach wie vor ungeklärte Schuldfrage gestellt wird. Alle, die von einem solchen Unglück betroffen sind, sollten endlich gemeinsam an ihrer Trauer arbeiten und sich nicht durch Vorwürfe an eine vermeintliche Täterseite gegeneinander zerfleischen. Es gab für den Co-Piloten in Montabaur einen eigenen Trauergottesdienst, aber eben nur dort und nur dort kamen auch seine Freunde hin. Zu allen andere festlichen Zeremonien in Barcelona und in Frankreich als auch in Deutschland kamen sie dagegen nicht, weil dort ja angeblich die wahren und einzigen Opfer nur trauern durften und andere eben unerwünscht waren und immer noch sind. Daher kann ich mich nur wiederholen, was ich schon am 24.03.16 gesagt habe, nur eine gemeinsame Trauerarbeit und die Überwindung von Hass und irrationalen Gewaltphantasien gegen den oder die scheinbar alleinig Verantwortlichen dieses Unglückes können den Weg in einen friedlicheren Umgang miteinander ebnen, da ansonsten der psychische Leidensdruck bei den Angehörigen, die nur von Hass und Schuld reden immer größer werden wird, bis er diese Menschen gesundheitlich in die Knie zwingt. Daher kann ich nur immer wieder mahnen, meine Worte anzunehmen und gemeinsam und nicht gegeneinander zu trauern, denn Trauerkriege grenzen nicht nur aus, sie führen jedes einzelne Individuum desto schneller an sein eigenes biologisches Ende, denn Rache und Hass sind Lebensverweigerung, Vergebung und Mildtätigkeit sowie Versöhnung dagegen Lebensbejahung und damit lebensverlängernd.
Sybi & Co. am 31.03.2016Eintrag melden
Über 1 Jahr ist es nun her,
dass Du uns verlassen hast.
Aber es ist kein Tag vergangen,
an dem wir nicht an Dich gedacht hätten.

(Ein herzliches und großes DANKE an M.H. von uns!)

*ANMERKUNG VON M.H.: Sehr gerne! Liebe Grüße an Euch!
Martin Wloka am 24.03.2016Eintrag melden
Seid alle herzlichst gegrüßt!
Gern melde ich mich nochmal am einjährigen Gedenktag des Flugzeugabsturzes an diesem Ort. Leider muss ich mahnende Worte an die Angehörigen senden, deren psychische Probleme mir ernsthaft Sorgen bereiten. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern auch die Medien hier ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass immer wieder neues Öl in einen längst außer Kontrolle geratenen Flächenbrand gegossen wird, aber die Angehörigen tun nichts, um diesen Brand einzudämmen und zu löschen. Als ich einen Beitrag von Birgit Schrowange über die Mutter einer verstorbenen Schülerin aus Haltern im Kreis Recklinghausen sah, sah ich nur sowohl verbal als nonverbal Worte und Bilder in Superlativen über ihre tote Tochter in ihren Schilderungen. Ich konnte überhaupt nicht erkennen, inwiefern sich diese Frau ernsthaft mit ihrer Trauer um ihre Tochter auseinandergesetzt hatte, und das trotz eines ganzen Jahres, das bereits vergangen ist nach dem Absturz. Wenn ich ihr Glauben schenken möchte, dann muss ihre Tochter ein absoluter Übermensch, eine Göttin, eine alles in allem mehr als überdurchschnittlich begabte junge Frau gewesen sein, deren Leben durch diese eine vermeintlich nichtsnutzige Person zerstört wurde. Ähnlich äußern sich auch andere Hinterbliebene, die ihre Verstorbenen nur in den höchsten Tönen loben. Wir alle wissen doch, dass wir alle Menschen sind, mit Stärken, aber auch Schwächen, mit guten und mit weniger guten Eigenschaften. Doch die verstorbenen Insassen des Flugzeugs nun zu glorifizieren und ihnen einen Heiligenschein aufzusetzen, damit man leichter polarisieren kann und den vermeintlich Schuldigen des Absturzes damit gleichermaßen als noch böser, noch gemeiner und noch blutrünstiger geißeln kann, das geht einfach zu weit. Ich bin mir sicher, dass so mancher verantwortungslose Reporter, man denke nur an die Serie Kir Royal, und so mancher gewiefte Anwalt, man denke nur an Liebling Kreuzberg, ein Interesse daran hat und haben muss, diesen einen Menschen für immer schuldig zu sprechen, auch wenn er es nicht war und niemals sein wird. Ich bin mir auch sicher, dass der sogenannte Schlussbericht, der seinen Namen nicht verdient, nur deshalb so früh vorgelegt wurde, weil ihn die Angehörigen und ihre Anwälte erzwungen haben. Sie haben damit das Schuldeingeständnis des Co-Piloten erzwingen und erpressen wollen, aber nicht die Wahrheit gefunden. Wir wissen alle, dass Menschen, die umsonst - wie in den USA - hingerichtet wurden, nicht mehr lebendig gemacht werden können, auch wenn sich ihre Unschuld herausstellen sollte. Dies ist leider in diesem Falle auch so. Aber kann man wirklich seine Trauer überwinden und sein zukünftiges Leben auf falschen Schuldzuweisungen und voreingenommenen Verurteilungen eines in Wirklichkeit Unschuldigen gestalten? Ich denke nicht, dass das gelingen wird, und der Hass und die Wut, die meines Erachtens bereits pathologische und krankhafte Ausmaße bei den Angehörigen angenommen hat, wird sie genauso innerlich zerbröseln lassen wie die physische Zerstörung ihrer durch den Absturz verstorbenen Opfer. Daher rate ich allen Menschen und ganz besonders den Angehörigen dringend, an ihrer Trauer konstruktiv und nicht destruktiv zu arbeiten und Begriffe wie Vergebung, Unschuldsvermutung und Verzicht auf Rache und Hass stärker in ihren Fokus zu nehmen, damit sie wirklich in ihrem Leben nochmal echte Lebensfreude empfinden können, da ich ansonsten befürchten muss, dass sie sich und andere vollkommen zerstören und das wäre mit Sicherheit das Falscheste, was sie tun können.
M.B am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P
Es tut mir leid was geschehen ist, und spreche hier mein herzliches Beleid aus!
Mercy am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P !
Tobi am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P MY FRIEND ! T.+ L.C.
Gabi S. am 24.03.2016Eintrag melden
Nachruf:
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur,
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Sabrina am 24.03.2016Eintrag melden
Ich bin nicht wirklich fort
Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nur nicht mehr berühren
aber ich werde immer da sein egal wo du bist
Werde der Wind sein, der durch dein Haar streicht,
der Regen der deine Haut berührt, der Regenbogen am Horizont
der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne die dich wärmt und mit dir lacht,
der Duft von Sommer den du einatmest,
die Erde auf der du gehst
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
die Hoffnung die dich trägt, wenn du traurig bist
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören
oder einfach weinen, dann werde ich dich in meinen Arm nehmen und du wirst dich frei fühlen
Ich werde über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken
Du brauchst keine Angst haben, wenn du daran glaubst
Du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde
wenn du an mich denkst so wie ich an dich

Andi, schon 1 Jahr ist es her seit du nicht mehr da bist... die Zeit vergeht so schnell und es kommt einem so vor als
wäre es erst gestern gewesen als du noch hier warst...
Du wirst so sehr vermisst, aber ich glaube daran, dass es eine Zeit gibt in der man sich wiedersieht
und dann kann einen nichts mehr trennen...
Julia Scheiber am 22.03.2016Eintrag melden
Es ist schade, dass diese Reportagen den Hass auf den Copiloten aufs Neue schüren. Wer es mit verfolgt hat, weiss wovon ich spreche...Da schreiben Menschen die übelsten Worte, die ich gar nicht weiter erläutern werde! Ich persönlich bin wirklich enttäuscht von der aggressiven, provozierenden Machart der Dokumentation "Was wirklich geschah!" - Alleine schon der Titel klingt verlogener als jedes Schauermärchen und deutet darauf hin, dass wir alle krampfhaft von einer, der altbekannten Version, überzeugt werden sollen!

Was Lubitz getan haben soll, ist unmenschlich und unbegreiflich! Für immer! WENN ES WIRKLICH S GESCHEHEN IST!Doch auch seine Familie und Freunde leiden! Niemand von uns kann es sich anmaßen, über den jungen Mann zu urteilen! Und ich muss ehrlich zugeben: Ich habe nicht erwartet, dass nun, ein Jahr später, respektvoller gesprochen und gehandelt wird, aber mit so unendlich viel Verbitterung und Zorn hätte ich niemals gerechnet, zumal zwischendurch auch immer wieder Stimmen laut geworden sind, die Lubitz' Famile verteidigen und schützen wollen.

Ich möchte klarstellen, dass ich auf gar keiner Seite stehe; also weder an die uns erzählte Variante glaube, noch an Lubitz' Unschuld. Ich glaube nur der für uns, das Volk, ersichtlichen Tatsache, dass da etwas ganz Furchtbares geschehen ist an jenem 24. März 2015. Ich kann Lubitz nicht hassen, weil es gar nicht in meiner Macht steht, zu beurteilen, ob und wie schuldfähig er tatsächlich war. Und was würde Hass denn bringen? Nun habe ich das böse Wort "Schuld" schon ein paar Mal verwendet, obwohl ich das eigentlich vermeiden möchte. Wir werden sowieso niemals die ganze Wahrheit erfahren...In Gedanken bin ich vor allem bei seinen Angehörigen.
Martin Wloka am 19.03.2016Eintrag melden
Hallo zusammen,

ich habe bisher keine dieser sogenannten Dokumentationen gesehen und kann mir ebenfalls wie sicherlich auch eine ganze Reihe von Menschen, die ich ich in meinem Freundeskreis kenne, nicht vorstellen, sie sich anzuschauen. Eine der Hauptgründe ist die von Beginn an vorherrschende Voreingenommenheit. Es ist so, dass die Schuld an dem Absturz auch weiterhin auf eine einzige Person zugespitzt werden wird und daran wird sich traurigerweise auch nichts ändern. Dies liegt an der Unfähigkeit der Medien, wirklich selbstkritisch zu sein. Seit der Riesenbetrugsgeschichte um die gefälschten Tagebücher von Hitler hat man dies immer wieder aufs Neue erlebt. Historisch gesehen weiß man ja von der Lüge der Verantwortung für die Kreuzigung Christi durch die Juden. Dabei sollte doch jeder wissen, dass der jüdische König Herodes nur eine Marionette der damaligen römischen Besatzer war. Und so ist es leider auch hier. Man hat sich von vornherein auf einen Schuldigen festgelegt und achtet nicht mehr auf die teils extrem auffällig klaffenden logischen Lücken in der Beweisführung. Und die Angehörigen wollen nur noch ihr Geld und werden von skrupellosen und verantwortungslosen Rechtsverdrehern vor sich hergetrieben. Sie sind genauso hilflos mittlerweile geworden wie an einer unheilbaren Krankheit leidende Menschen und würden nur zu gern hören, dass ihr fehlender Angehöriger nun mindestens 5 Millionen Dollar wert sei, als könne man den Wert eines Menschen in Geld beziffern. Daher muss man weiter hellhörig bleiben für die innere Skepsis, die in jedem noch einigermaßen bei Verstand gebliebenen Menschen sein müsste. Dies ist und bleibt die einzige Hoffnung, die ich noch habe.
Sprecher am 18.03.2016Eintrag melden
Ich habe die meisten "Dokus" zum Jahrestag bereits gesehen. Es ist nur eine weitere "Verurteilung"! Die wenigsten würden sich jetzt noch trauen Andreas zu verteidigen! Die Medien und einige Angehörige sprechen das Urteil! Für Zweifel ist da kein Platz und selbst wenn, man würde es wahrscheinlich nicht senden um das "vorgefertigte" Bild dieser Tragödie nicht zu zerstören! Der erste Schmerz ist überwunden, jetzt geht es ums Geld ( in einigen Fällen halte ich das sogar für gerechtfertigt). Es lässt sich gut verkaufen wenn man zerstörte Notebooks und Gegenstände der Opfer in die Kamera hält damit noch mehr "Hass" entsteht! Die "Transparenz" von der Lufthansa spricht, halte ich nur für die halbe Wahrheit. Wie es wirklich war, werden wir NIE erfahren! Traurig!!
Julia Scheiber am 15.03.2016Eintrag melden
Wen es interessiert: Am kommenden Montag (21. März) laufen ab 21:15 Uhr auf RTL Dokus zu der Tragödie.
Angehörige von Opfern werden dabei u. a. zu Wort kommen. Auch Bekannte des Copiloten.
Meine Hoffnung ist, dass die Dokumentationen aufschlussreich sein werden.

Ich bin gespannt fürchte mich zugleich davor, zu erfahren, was der Copilot alles unternommen hat, dass es mit seiner Gesundheit wieder bergauf geht, denn die Info mit den 41 Ärzten hat mich schon damals wahnsinnig stutzig gemacht, und ich habe mir gedacht; "Anscheinend wusste er sehr genau, dass mit ihm etwas nicht stimmte, und offenbar versuchte er DIE rettende Hilfe zu bekommen.". Keinesfalls möchte ich das Geschehen beschönigen, ganz im Gegenteil: Eigentlich empfinde ich die Tragödie als noch schlimmer, wenn es wirklich so gewesen sein sollte, dass der Copilot lange Zeit nicht ernstgenommen worden sein soll und ihm keiner wirklich helfen konnte oder wollte...

Allein mit den Infos aus der Presse, kann ich es mir nicht anmaßen, nur schon zu vermuten, ob er tatsächlich vollkommen willentlich sich und 149 weitere Menschen in den Tod gestürzt hat, oder ob er physisch und psychisch schlicht und einfach flugunfähig gewesen war. Das habe ich nie getan! Schrecklich ist das Geschehene allemal...Seit dem Tag, an dem die ganzen Hassreden und Hetze gegen den Copiloten begannen, denke ich oft an seine Eltern, seinen Bruder und engen Freunde. Wie gern hätte ich ihnen einmal gesagt, dass es mir leid tut, wie sie in der Luft zerrissen wurden und werden! Egal ob ihr Sohn vollkommen schuldfähig gewesen war oder nicht; sämtliche Titelseiten über ihn, die vielen allzu privaten Details, sind unverzeihlich! Es gibt sogar Angehörige von Opfern, die die Eltern des Copiloten ernsthaft verklagen wollen, da sie angeblich "alles" gewusst hätten! Solche Dinge lassen mich nicht kalt, es macht mich traurig...
Martin Wloka am 14.03.2016Eintrag melden
Sehr verehrte Trauergemeinde,
aus aktuellem Anlass muss ich mich an dieser Stelle nochmals kurzzeitig hier melden, obwohl ich mich ungern so kurz hintereinander melde. Aber der sogenannte Schlussbericht der französischen BEA schlägt wirklich dem Fass den Boden aus, da er nur einen wichtigen Satz beinhaltet, der zugleich auch seine Schwäche deutlich macht. "Man glaubt weiterhin, dass der Co-Pilot das Flugzeug zum Absturz brachte, aber man weiß es nicht!" Das ist wirklich in jeder Hinsicht eine vollkommen inakzeptable Schlussfolgerung, die deutlich macht, wie schwer das Versagen der französischen Ermittlungsbehörden wiegt. Wer glaubt, der weiß nicht und umgekehrt. Hier geht es aber nicht um religiöse Glaubensbezeugungen, sondern um Fakten. Und genau diese kann diese besagte BEA nicht liefern und das ist sehr traurig. Diesen Schlussbericht sollte man ganz schnell in der Versenkung verschwinden lassen, einem Schüler, der mir eine solche Präsentation vorgelegt hätte, hätte ich eine 6 gegeben. Entweder weiß ich was ich sage, dann soll ich es aussprechen, aber ich darf es nicht als unwiderrufliche Wahrheit darstellen, wenn es keine ist. Aber genau das tut diese BEA und das ist für mich unverzeihlich. Jetzt, zum einjährigen Gedenken an das Unglück, sollte daher jeder sich vor solchen ach so klugen Allerweltsratschlägen in Acht nehmen, wenn er nicht genau weiß, dass diese Ratschläge eben nur Ratschläge sind, aber nie als endgültige Schlussfolgerungen in einem amtlichen Dokument taugen. Ein Abschlussbericht muss ein technischer Schlussbericht zu einem Absturz sein und nicht ein pseudo-forensisch-psychiatrisches Gutachten über einen Menschen, der sich nicht mehr wehren kann.
Julia Scheiber am 11.03.2016Eintrag melden
Der erste und wohl schwerste Jahrestag nähert sich unaufhaltsam, und selbst mir als Außenstehende graut es vor diesem Tag, dem 24. März 2016...

Der schreckliche Flugzeugabsturz von 4U9525 hat sich für alle Zeit in mein Gedächtnis eingebrannt! Was auch immer an jenem sonnigen Vormittag geschehen ist, wie genau sich alles abgespielt hat, es ist grauenvoll für alle Betroffenen! Seit Anfang dieses Jahres bin ich in Kontakt mit einer nahen Verwandten einer jungen Frau, die zusammen mit zwei Freunden in der Unglücksmaschine saß. Es bleibt einfach unbegreiflich, wenn ich mir ihre fröhlichen Bilder anschaue!
Ich habe nur am Rande mitbekommen, wie sehr diese junge Frau ihrer Familie und ihren Freunden fehlt...Ihre Mutter hat sehr positiv auf meine Beileidsbekundung reagiert und geschrieben, dass sie das sehr bemerkenswert findet und es ihr gut tue...Genau an der Stelle schweiften meine Gedanken ab, und ich musste daran denken, wer wann und wie der Familie des Copiloten Andreas Lubitz sein Beileid und Mitgefühl aussprechen möge.

In jedem Medienbericht und bei jeder Gedenkstätte wird von 149 Opfern gesprochen, was ich bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehen kann. Doch die Betonung gefällt mir nie; ständig wurde und wird darauf rumgeritten, wer der "Böse" gewesen sein soll. Dabei vergessen wohl zu viele Menschen, dass Lubitz ebenfalls eine traumatisierte und trauernde Familie hinterlässt. Es wird immer von Privatsphäre, Feingefühl und Respekt gegenüber den Opferfamilien gesprochen, doch das was man der Familie des Copiloten angetan hat und was alles riesengroß auf den Titelseiten sämtlicher Presse-Zeitungen abgedruckt wurde, bleibt eine unverzeihliche Schande!

Wie nach wie vor von ihrem Sohn, Bruder, Freund, etc. gesprochen wird, macht mich mindestens genauso traurig wie das Schicksal der jungen Frau, deren Verwandte mich hat wissen lassen, dass es so weh tue, in der Vergangenheitsform von ihr zu sprechen...

Ich wünsche allen Angehörigen von Andreas Lubitz alle Kraft und Hoffnung der Welt, hilfsbereite und verständnisvolle Menschen, und ich wünsche vor allem seinen Eltern und seinem Bruder, dass sie sich keine Vorwürfe machen, keine Schuldgefühle mit sich herumtragen, sondern einen gewissen inneren Frieden finden werden...
Martin Wloka am 07.03.2016Eintrag melden
Dem Text des "Sprechers" kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Die Medien treiben einfach weiter ihr unverantwortliches Spiel und geben weder Ruhe noch sind sie an der Wahrheit interessiert. Ich kann daher nur an alle Menschen appellieren, die in diesem Land noch genug Verstand besitzen, solche Medien zu meiden, zu boykottieren und durch scharfe Leserbriefe an die Chefredakteure ihren Unmut kund zu tun. Danke!
Sprecher am 05.03.2016Eintrag melden
ACHTUNG: Auch heute wieder ein KOMPLETT FREI ERFUNDENER ARTIKEL in verschiedenen Zeitungen! Den Zeitungen liegt GANZ SICHER KEINE ERMITTLUNGSAKTE vor! Auch keine Emails oder Arztberichte und auch kein Interview von Angehörigen!! Zum kommenden Jahrestag wird das Thema wieder "ausgeschlachtet" und die Leser werden für dumm verkauft!
Martin Wloka am 20.02.2016Eintrag melden
Lieber Andreas, liebe Familie Lubitz, liebe Freunde und Bekannte der Familie und von Andreas,

nun ist es fast ein Jahr her, dass dieses schlimme Unglück passiert ist, aber ich werde weiterhin nicht aufgeben, nach der Wahrheit zu suchen und hoffentlich bald die Unschuld des Co-Piloten beweisen zu können, und zwar mit Hilfe von Field McConnell, Herman Lee Giger und noch anderen Piloten wie Roland Bahmer oder Andreas Ritter, die mit mir zusammen diesen mysteriösen Fall endlich aufklären wollen. Ich oder stellvertretend ich für alle dieser Menschen kann Ihnen daher nur nochmal ganz viel Kraft, Stärke und Zuversicht wünschen, damit vielleicht zumindest ein kleiner Lichtblick in Ihr Leben fällt, das nicht nur durch Trauer und Verzweiflung, sondern viel stärker auch durch Hoffnung und Gerechtigkeitswillen bestimmt sein sollte.
Ganz herzliche Grüße von
Martin Wloka, Duisburg
Nad Mu am 19.02.2016Eintrag melden
Alles wird gut.
Die Wahrheit wird eines Tages ans Licht kommen....
Doch es wird leider nichts mehr, wie es früher einmal war.



God bless you.
Sabrina am 11.02.2016Eintrag melden
Und wenn da eine Liebe ist
die bis zum Himmel reicht
vergisst sie selbst Zeit und Raum.
Eine, die niemals vergeht
und sich im Traum der Erinnerung wiegt.
Eine, die unzertrennlich scheint
wenngleich sie Welten trennt.
Eine, die von Gegenwart träumt
gleichwohl sie aus der Vergangenheit schöpft.
Eine, die unaufhaltsam wächst
und sich zugleich entwurzelt fühlt.
Eine, die um das Verlorene weint
und mit jeder Träne reicher wird.
Du fehlst....
K.D. am 04.02.2016Eintrag melden
Andreas, ich kannte Dich nicht, aber ich fühle mit Deiner Familie und Freunden mit. Dir wurde Unrecht getan. Auch wenn es vielleicht sehr lange dauert - die Wahrheit kommt eines Tages ans Licht.
Unbekannt am 21.01.2016Eintrag melden
Andreas ist jetzt im reich Gottes, dort geht es ihm bestimmt gut. Das er nicht mehr hier auf der Welt leben kann ist aber sehr traurig.
L.V. am 18.01.2016Eintrag melden
DU FEHLST.
Sabrina am 12.01.2016Eintrag melden
Du wirst immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben, Andi
Miriam am 01.01.2016Eintrag melden
Dort wo Andreas jetzt sein wird, geht's ihm sehr gut. Dann er ist jetzt bei GOTT :-) Im Himmel gibt es kein Leid und keinen Kummer usw...! Dort ist man ganz vollkommen Gesund und fröhlich.
Harlen am 01.01.2016Eintrag melden
I miss you my friend. God bless your family and friends.
Sabrina am 31.12.2015Eintrag melden
Ein neues Jahr fängt bald an, ein neues Jahr ohne dich.
Du fehlst so sehr!
Aber egal wie weit du entfernt bist. Ich weiß dir geht es gut wo du jetzt bist. Und irgendwann sehen wir uns alle dort wieder.
We will hold you in our hearts until we can hold you in heaven
M. H. am 29.12.2015Eintrag melden
28.12.2015/Tobi, London


We miss you! London-Crew.
Sabrina am 24.12.2015Eintrag melden
Meine Gedanken sind heute ganz besonders bei dir Andi und deiner Familie.
Ich hoffe sie haben heute ganz liebe Menschen um sich.
Die Erinnerungen an dich werden immer in den Herzen derer weiterleben die dich geliebt haben.
Ich werde gleich wieder eine Kerze für dich anzünden. Ich schicke dir & deinen Lieben ganz viel Licht und Liebe. ♥
Conny am 24.12.2015Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz. Ich wünsche ihnen trotz der schmerzlichen Zeit von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Andreas wird in ihren Gedanken und Herzen bei ihnen sein. R.I.P. Andreas.
Bernd am 23.12.2015Eintrag melden
Frohe Weihnachten Andi.
M. H. am 21.12.2015Eintrag melden
20.12.2015/Anne-Marie D. (9 Jahre)


Ich bin immer noch sehr traurig und wünsche Andreas da oben Frohe Weihnachten
und hoffe du bekommst dort auch Geschenke wie mein Bruder der auch dort ist.
M. H. am 21.12.2015Eintrag melden
21.12.2015/Familie Roth, Krefeld


Sehr geehrte Familie Lubitz,

insbesondere zum Fest der Liebe macht sich der Verlust eines geliebten Menschen besonders bemerkbar. Wir hoffen trotzdem, dass Ihnen das Weihnachtsfest einige liebevolle Erinnerungen an Ihren Sohn bringen kann und sind in Gedanken bei Ihnen.

Herzlichst, Familie Roth aus Krefeld
N.M am 18.12.2015Eintrag melden
Heute wärest du 28 Jahre alt geworden. Möge Gott seine Hände über dich halten...
Sabrina am 18.12.2015Eintrag melden
Wo der Himmel anfängt, ist die Liebe bedingungslos.

Egal wie weit du entfernt bist, du bist immer in unserer Nähe und zwar in unseren Herzen.
Wir bleiben uns nah, auch wenn wir Abschied nehmen müssen. Denn das was uns verbindet wird stärker sein als das was uns trennt.
Happy birthday in heaven lieber Andi. Ich hoffe du bist glücklich wo du jetzt bist.
Du wirst so sehr vermisst, aber du lebst in unseren Herzen weiter.
M. H. am 18.12.2015Eintrag melden
...und immer sind da Spuren Deines Lebens, Bilder, Gefühle und Augenblicke,
die uns an Dich erinnern und uns glauben lassen, dass Du bei uns bist.

Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken,
wenn die Augen noch voller Tränen der Vergangenheit sind.

Stiller Gruß zu Deinem Geburtstag!
Eva am 18.12.2015Eintrag melden
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
Sabrina am 24.11.2015Eintrag melden
Nicht die Entfernung ist es die uns voneinander trennt,
sondern die Zweifel, ob unsere Wege uns wieder zusammenführen mögen.
Vielleicht habe ich für einen Moment vergessen, dass nichts wirklich verloren geht,
dass kein Weg in diesem Universum wirklich endet


Bilder zur Kerze für ANDREAS LUBITZ:

  • ANDREAS LUBITZ
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Dies ist eine goldene Kerze für ANDREAS LUBITZ

Am 07.04.2015 wurde diese goldene Gedenkkerze online für ANDREAS LUBITZ (im Tierkreiszeichen Schütze geboren) auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die goldene Kerze zum Gedenken an ANDREAS LUBITZ wurde 11.471 besucht. Es wurde bisher 124 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen".

Diese Kerze brennt ewig.