Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
Alle Kerzen | Goldene Kerzen | Beliebte Kerzen | Nach Mitgefühl | Sternenkinder | Erloschen | Erneut | Geburtsort | Sterbeort | Sternzeichen
Eine Kerze für ♥ڿڰۣ-- Dieter ♥ڿڰۣ—
Geboren am 05.06.1941
Gestorben am 14.03.2007
Gestorben am 14.03.2007
Am 13.05.2013 um 21:52 Uhr
wurde von seiner Frau eine Kerze entzündet.
wurde von seiner Frau eine Kerze entzündet.
Wenn du uns doch ein Zeichen geben könntest, das es dir gut geht.
Wäre so schön zu wissen und es würde uns einiges leichter machen.
Wir hoffen einfach du hast deine Ruhe gefunden und schaust auf uns herab.
Ich liebe dich und habe dich fest in meinem Herzen.
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In ewiger Liebe, deine Frau.
Wäre so schön zu wissen und es würde uns einiges leichter machen.
Wir hoffen einfach du hast deine Ruhe gefunden und schaust auf uns herab.
Ich liebe dich und habe dich fest in meinem Herzen.
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In ewiger Liebe, deine Frau.
Eine Kerze für Willi
Gestorben in düsseldorf
Am 13.05.2013 um 21:48 Uhr
wurde von sandra Djerdj eine Kerze entzündet.
wurde von sandra Djerdj eine Kerze entzündet.
Du bleibst immer in unseren Herzen
Eine Kerze für H.G.Hitzmann
Geboren am 20.11.1956 in Hannover
Gestorben am 03.12.2012 in Hannover
Gestorben am 03.12.2012 in Hannover
Am 13.05.2013 um 21:05 Uhr
wurde von Marina Soldat eine Kerze entzündet.
wurde von Marina Soldat eine Kerze entzündet.
Ich werde dich nie vergessen.
Jeder Tag mit dir war ein Geschenk.
Deine Mary!
Jeder Tag mit dir war ein Geschenk.
Deine Mary!
Am 13.05.2013 um 20:38 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Am 13.05.2013 um 20:38 Uhr
wurde von Ingrid eine Kerze entzündet.
wurde von Ingrid eine Kerze entzündet.
Geschichte zum Nachdenken
Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.
Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.
Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.
Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark.
Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.
Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.
Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.
Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.
Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.
Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.
Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.
Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.
Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!
Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.
In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.
Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.
Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”. Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll.
Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.
Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.
Es sind die kleinen Dinge in einer zwischenmenschlichen Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.
Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft oder besten Freunde die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.
Der Autor ist mir leider unbekannt.
Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand und sagte ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah wieder die Angst in ihren Augen.
Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen, was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem Grund dafür.
Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht mehr.
Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und 30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe, wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu stark.
Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu lassen, und ich war regelrecht besessen von dem Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.
Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war sofort wieder eingeschlafen.
Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer kaputten Ehe dabei nicht belasten.
Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter: Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie möglich wurden, willigte ich ein.
Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und sagte, dass es absurd sei. “Egal was für Tricks sie anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren” sagte sie höhnisch.
Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und applaudierte. “Papa hält Mama im Arm” freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür – ich ging über 10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam ihre Augen und flüsterte mir zu: “Bitte sag unserem Sohn nichts über unsere Scheidung”. Ich nickte und ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.
Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber. Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was ich ihr damit angetan habe.
Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam. Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens geschenkt hatte. Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche Training stärker.
Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte, was sie anziehen soll. Sie probierte einige Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht entscheiden. Dann sagte sie seufzend: “Alle Kleidungsstücke werden immer größer”. Plötzlich merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer leichter fiel!
Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen! Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.
In diesem Moment kam unser Sohn und sagte: “Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer tragen!”. Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens, zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug. Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu ändern. Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer Hochzeit.
Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog. Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen – dafür war keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch. Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. “Es tut mir leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen” sagte ich ihr.
Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die Stirn. “Hast du Fieber?!” fragte sie. Ich nahm ihre Hand von meiner Stirn und sagte: “Es tut mir leid, Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar, dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag über die Türschwelle getragen habe, die Treue geschworen habe, bis der Tod uns scheidet”. Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort angekommen bestellte ich einen Strauß für meine Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die Karte schreiben soll.
Ich lächelte und schrieb: Ich werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.
Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach oben und fand meine Frau im Bett – tot. Meine Frau hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben würde und wollte mich vor einem bewahren: Den negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber. Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der liebevolle Ehemann geblieben.
Es sind die kleinen Dinge in einer zwischenmenschlichen Beziehung, die wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben bereichern, aber sind niemals der Ursprung des Glücks.
Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft oder besten Freunde die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und Nähe sorgen. Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.
Der Autor ist mir leider unbekannt.
Eine Kerze für meine mama
Geboren am 23.01.1928 in Kassel
Gestorben am 01.06.2011 in Kassel
Gestorben am 01.06.2011 in Kassel
Am 13.05.2013 um 20:20 Uhr
wurde von uta klemm eine Kerze entzündet.
wurde von uta klemm eine Kerze entzündet.
meine liebe mama, ich entzünde eine kerze für dich und ich denke jeden tag an dich. ich weiß es geht dir gut, da wo du jetzt bist und grüss mir den papa und drück ihn von mir.
ich liebe euch
eure uta
ich liebe euch
eure uta
Am 13.05.2013 um 20:13 Uhr
wurde von Petra Kreitmaier eine Kerze entzündet.
wurde von Petra Kreitmaier eine Kerze entzündet.
Ich kenne ihn zwar nicht, aber er ist der Papa meiner Fernfreundin Alexandra Hammer..... und ich will auch seiner Gedenken
Eine goldene Kerze für Anna
Gestorben am 12.05.1993
Am 13.05.2013 um 20:10 Uhr
wurde von Susanne Schmitten eine Kerze entzündet.
wurde von Susanne Schmitten eine Kerze entzündet.
In Gedenken an Anna
ich hoffe das es dir dort besser geht........
ich hoffe das es dir dort besser geht........
Am 13.05.2013 um 20:09 Uhr
wurde von Evi eine Kerze entzündet.
wurde von Evi eine Kerze entzündet.
Eine Kerze für alle Trauernden und Kranken,
möge jeder von ihnen immer die nötige Kraft haben um weiter zu kämpfen und weiter zu leben ...
… und ich wollte mit dir bis ans Ende der Welt gehen
und doch kam alles ganz anders …
Pläne die wir noch schmiedeten
Träume dich wir zusammen noch träumten
Gedanken
in der wir die Seelen baumeln ließen
Lachen
wenn auch oft mit einer Träne im Auge
ja alles das ist nicht mehr
wird auch nie mehr sein …
du ließt mich allein
alles fällt zusammen
wie ein mühsam erbautes Kartenhaus.
Dein Optimismus
deine positiven Gedanken
konnten so ansteckend sein
das man auch die schweren Zeiten
die du gehen musstest
auch oftmals vergessen konnte.
Welche Stärke hast du uns gezeigt
welche Schmerzen ertragen wir nun
Schmerzen die wir mit diesen Stolz tragen
denn du hast es für so verständlich angenommen
deinen schweren Weg mit Würde zu gehen.
… und ich wollte mit dir bis ans Ende der Welt gehen
und doch kam alles ganz anders …
(selbst verfasst)
... die Liebe bleibt und gibt uns die Kraft die wir brauchen, um mit unseren Schicksal leben zu können ...
Lieben Gruss
Evi
möge jeder von ihnen immer die nötige Kraft haben um weiter zu kämpfen und weiter zu leben ...
… und ich wollte mit dir bis ans Ende der Welt gehen
und doch kam alles ganz anders …
Pläne die wir noch schmiedeten
Träume dich wir zusammen noch träumten
Gedanken
in der wir die Seelen baumeln ließen
Lachen
wenn auch oft mit einer Träne im Auge
ja alles das ist nicht mehr
wird auch nie mehr sein …
du ließt mich allein
alles fällt zusammen
wie ein mühsam erbautes Kartenhaus.
Dein Optimismus
deine positiven Gedanken
konnten so ansteckend sein
das man auch die schweren Zeiten
die du gehen musstest
auch oftmals vergessen konnte.
Welche Stärke hast du uns gezeigt
welche Schmerzen ertragen wir nun
Schmerzen die wir mit diesen Stolz tragen
denn du hast es für so verständlich angenommen
deinen schweren Weg mit Würde zu gehen.
… und ich wollte mit dir bis ans Ende der Welt gehen
und doch kam alles ganz anders …
(selbst verfasst)
... die Liebe bleibt und gibt uns die Kraft die wir brauchen, um mit unseren Schicksal leben zu können ...
Lieben Gruss
Evi
Eine Kerze für Helga Zygala
Geboren am 10.10.1932 in Rathlau-Kreis Plön
Gestorben am 06.04.2013 in Mönchengladbach-Rheydt
Gestorben am 06.04.2013 in Mönchengladbach-Rheydt
Am 13.05.2013 um 19:42 Uhr
wurde von Ulrike Ulrike Schmitter eine Kerze entzündet.
wurde von Ulrike Ulrike Schmitter eine Kerze entzündet.
Meine Mutter hielt meine Hand als ich die ersten Schritte ging..ich durfte ihre Hände halten als sie ihre letzten ging......
Eine Kerze für Loren Uceda Camacho
Geboren am 04.09.1988 in siegen
Gestorben am 10.05.2013 in Buchen
Gestorben am 10.05.2013 in Buchen
Am 13.05.2013 um 19:26 Uhr
wurde von Ute Weber eine Kerze entzündet.
wurde von Ute Weber eine Kerze entzündet.
Es ist unfassbar und macht mich unheimlich traurig.
Mir fehlen einfach die Worte. Ich wünsche der
Familie in dieser schweren Zeit viel Kraft.
Mir fehlen einfach die Worte. Ich wünsche der
Familie in dieser schweren Zeit viel Kraft.
Eine Kerze für Evi
Gestorben in ...
Am 13.05.2013 um 19:03 Uhr
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
Hallo Evi,
hab vielen Dank für deine lieben Worte!!!
Wünsche dir einen zufriedenen und beschwerdefreien Abend...
Herzliche Grüße von Sybille
hab vielen Dank für deine lieben Worte!!!
Wünsche dir einen zufriedenen und beschwerdefreien Abend...
Herzliche Grüße von Sybille
Eine Kerze für Tobias Bollmann
Geboren am 02.09.1993 in Duisburg
Gestorben am 03.05.2013 in Duisburg
Gestorben am 03.05.2013 in Duisburg
Am 13.05.2013 um 18:46 Uhr
wurde von Sonja Oswald eine Kerze entzündet.
wurde von Sonja Oswald eine Kerze entzündet.
Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.
und Erinnerungen Stufen wären,
würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.
Eine Kerze für ANNA
Gestorben in Bad Waldsee
Am 13.05.2013 um 18:32 Uhr
wurde von Laura Berchner eine Kerze entzündet.
wurde von Laura Berchner eine Kerze entzündet.
Auch ich wünsche der Familie von ANNA mein Beileid
viel Kraft für die nächste Zeit und gebt die Hoffnung nie auf .
viel Kraft für die nächste Zeit und gebt die Hoffnung nie auf .
Eine Kerze für Johann Zweck
Geboren am 24.07.1954 in Regensburg
Gestorben am 12.05.2013 in Regensburg
Gestorben am 12.05.2013 in Regensburg
Am 13.05.2013 um 18:29 Uhr
wurde von ALEXANDRA HAMMER eine Kerze entzündet.
wurde von ALEXANDRA HAMMER eine Kerze entzündet.
♥♥♥
Eine Kerze für Johann Zweck
Geboren am 24.07.1954 in Regensburg
Gestorben am 12.05.2013 in Regensburg
Gestorben am 12.05.2013 in Regensburg
Am 13.05.2013 um 18:24 Uhr
wurde von ALEXANDRA HAMMER eine Kerze entzündet.
wurde von ALEXANDRA HAMMER eine Kerze entzündet.
♥♥♥
Am 13.05.2013 um 18:04 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Am 13.05.2013 um 17:50 Uhr
wurde von Bärbel H. eine Kerze entzündet.
wurde von Bärbel H. eine Kerze entzündet.
Mit dieser Kerze möchten ich allen viel Kraft, Licht und Wärme für die kommenden Tage wünschen.
In Gedanken bin ich oft bei Euch und schicke Euch ganz liebe Grüße
★ .☆°...• ✰ )¸....¤ª“˜¨
...(¯`v´¯)..)/¸.¤ª“˜¨Ganz liebe
☆*•..¸.•*´¸.¤ª“˜¨Abendgrüße
¤★ª“˜¨☆ für EUCH
Bärbel H.
In Gedanken bin ich oft bei Euch und schicke Euch ganz liebe Grüße
★ .☆°...• ✰ )¸....¤ª“˜¨
...(¯`v´¯)..)/¸.¤ª“˜¨Ganz liebe
☆*•..¸.•*´¸.¤ª“˜¨Abendgrüße
¤★ª“˜¨☆ für EUCH
Bärbel H.
Eine Kerze für Erika,Ingrid, Bärbel,Fam.Kraft und ALLE anderen
Gestorben in ...
Am 13.05.2013 um 17:41 Uhr
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
Auch für euch alle möchte ich eine Kerze anzünden und jedem als kleines Zeichen des Mitgefühls in sein trauriges Herz schicken...
Weiterhin viel Kraft und alles Gute wünscht euch Sybille
Weiterhin viel Kraft und alles Gute wünscht euch Sybille
Eine Kerze für Elke und Familie...MIT CHRISI im Herzen!
Gestorben in ....
Am 13.05.2013 um 17:34 Uhr
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
wurde von Sybille eine Kerze entzündet.
Liebe Elke,
zwar finde ich KEINE Worte, um für dich diesen Dauerschmerz "erträglicher" zu machen...es gibt dafür ja leider auch KEINEN Trost und auch Worte helfen keineswegs...
Trotzdem hatte ich das Bedürfnis, mich bei dir mal wieder zu melden und dich wissen zu lassen, daß ich an euch und Chrisi denke.
Fühlt euch umarmt und ganz herzlich gegrüßt von Sybille
zwar finde ich KEINE Worte, um für dich diesen Dauerschmerz "erträglicher" zu machen...es gibt dafür ja leider auch KEINEN Trost und auch Worte helfen keineswegs...
Trotzdem hatte ich das Bedürfnis, mich bei dir mal wieder zu melden und dich wissen zu lassen, daß ich an euch und Chrisi denke.
Fühlt euch umarmt und ganz herzlich gegrüßt von Sybille
Am 13.05.2013 um 17:17 Uhr
wurde von uta klemm eine Kerze entzündet.
wurde von uta klemm eine Kerze entzündet.
gute reise
Am 13.05.2013 um 17:14 Uhr
wurde von Mo Gli eine Kerze entzündet.
wurde von Mo Gli eine Kerze entzündet.
Liebe Laika, wir sind sehr traurig und werden Dich nie vergessen.
Am 13.05.2013 um 17:05 Uhr
wurde von Ralf Schäfers eine Kerze entzündet.
wurde von Ralf Schäfers eine Kerze entzündet.
Er wurde viel zu früh aus seinem noch so Jungen Leben gerissen.
Eine Kerze für Christian
Geboren am 14.02.1995 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Gestorben am 17.11.2011 in Villingen
Am 13.05.2013 um 16:59 Uhr
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
wurde von Elke/Mama Leistner eine Kerze entzündet.
_Ein Engel, der durch die Hölle gegangen ist,
nur um befreit und glücklich in den Himmel
zurückzukehren._____________________________________________________________________
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Hoffnungslosigkeit erfüllt mich.
Du warst mein jüngstes Kind,
Chrisi ich brauche dich!
Das Leben erscheint sinnlos und leer;
Nur noch vergangene Bilder, Gefühle und Eindrücke im Kopf…
Es tut weh, sich die Realität einzugestehen.
Verdrängung ist so leicht…
Doch auf einmal kommt alles hart auf hart, dann ist das Gefühl der Sehnsucht so verdammt groß.
Ich will mit dir sprechen, dich umarmen, mit dir lachen…
Die Tränen laufen, man kann sie nicht stoppen!
Fast 18 Monate sind schon vergangen, es ist so, als wär es erst gestern passiert.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass du nun dein endgültiges Glück gefunden hast!
Es ist schwer zu begreifen und ohne dich sind wir sowieso nie wieder komplett…Ein paar Jahre haben wir gekämpft, mit dir und ohne dich, aber immer für dich!
Wir hatten die Hoffnung nie aufgegeben, haben getobt, gebettet, gebettelt und viele Tränen vergossen.
Tränen der Wut, der Verzweiflung und des kummervollen Schmerzes.
Du hast es immer wieder versucht, gegen diese Krankheit anzukämpfen.
Du wolltest endlich ein neues Leben beginnen, den steinigen Pfad irgendwann überwinden und die Spirale in der du dich drehtest endlich verlassen.
Dafür sind wir dir unendlich dankbar!
Doch am Ende kam ein dunkler Schatten über dich, du hast ihn gesehen, wolltest ihm entkommen und hattest keine Chance.
Wir haben den Kampf verloren!
Nun stehe ich hier und sehe dich liegen,
Deine Augen geschlossen - für immer -, auf deinen Lippen ein verstohlenes Lächeln, als wolltest du sagen:
Ich hab es geschafft.....habe meinen Frieden gefunden!
Dein weiches Haar duftet noch immer nach dir.
Ein Engel ist gekommen und nahm deine Hand, aus dem düstren Tag in die helle Nacht.
Der dunkle Schatten ist jetzt über mir.....der Schatten der Trauer um dich ....meinen geliebten Chrisi!!!!
Ich will einfach nur, dass es dir gut geht- wenigstens das!
Ich lieb’ dich, deine Mama mit Papa,Benni und Jessi
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The day I will stop lovin you, is the day when I close my eyes forever!!!
nur um befreit und glücklich in den Himmel
zurückzukehren._____________________________________________________________________
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Hoffnungslosigkeit erfüllt mich.
Du warst mein jüngstes Kind,
Chrisi ich brauche dich!
Das Leben erscheint sinnlos und leer;
Nur noch vergangene Bilder, Gefühle und Eindrücke im Kopf…
Es tut weh, sich die Realität einzugestehen.
Verdrängung ist so leicht…
Doch auf einmal kommt alles hart auf hart, dann ist das Gefühl der Sehnsucht so verdammt groß.
Ich will mit dir sprechen, dich umarmen, mit dir lachen…
Die Tränen laufen, man kann sie nicht stoppen!
Fast 18 Monate sind schon vergangen, es ist so, als wär es erst gestern passiert.
Ich hoffe von ganzem Herzen, dass du nun dein endgültiges Glück gefunden hast!
Es ist schwer zu begreifen und ohne dich sind wir sowieso nie wieder komplett…Ein paar Jahre haben wir gekämpft, mit dir und ohne dich, aber immer für dich!
Wir hatten die Hoffnung nie aufgegeben, haben getobt, gebettet, gebettelt und viele Tränen vergossen.
Tränen der Wut, der Verzweiflung und des kummervollen Schmerzes.
Du hast es immer wieder versucht, gegen diese Krankheit anzukämpfen.
Du wolltest endlich ein neues Leben beginnen, den steinigen Pfad irgendwann überwinden und die Spirale in der du dich drehtest endlich verlassen.
Dafür sind wir dir unendlich dankbar!
Doch am Ende kam ein dunkler Schatten über dich, du hast ihn gesehen, wolltest ihm entkommen und hattest keine Chance.
Wir haben den Kampf verloren!
Nun stehe ich hier und sehe dich liegen,
Deine Augen geschlossen - für immer -, auf deinen Lippen ein verstohlenes Lächeln, als wolltest du sagen:
Ich hab es geschafft.....habe meinen Frieden gefunden!
Dein weiches Haar duftet noch immer nach dir.
Ein Engel ist gekommen und nahm deine Hand, aus dem düstren Tag in die helle Nacht.
Der dunkle Schatten ist jetzt über mir.....der Schatten der Trauer um dich ....meinen geliebten Chrisi!!!!
Ich will einfach nur, dass es dir gut geht- wenigstens das!
Ich lieb’ dich, deine Mama mit Papa,Benni und Jessi
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The day I will stop lovin you, is the day when I close my eyes forever!!!
Eine Kerze für Josua Schings
Geboren in Aachen
Gestorben am 08.05.2013 in Brockescheid
Gestorben am 08.05.2013 in Brockescheid
Am 13.05.2013 um 16:31 Uhr
wurde von Klaus & Gabi Krott eine Kerze entzündet.
wurde von Klaus & Gabi Krott eine Kerze entzündet.
Josua ---Warum??? Viel zu früh!!!!! Ruhe in Frieden!!! Viel Kraft für Helga und die Kinder!
Unser herzlichstes Beileid.
Klaus & Gabi.
Unser herzlichstes Beileid.
Klaus & Gabi.