Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
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Am 06.12.2013 um 18:18 Uhr
wurde von Evi eine Kerze entzündet.
wurde von Evi eine Kerze entzündet.
Du brauchst keine Angst haben
etwas von dem zu verlieren
was eure gemeinsame Zeit
reich gemacht hat.
Denn all das
was in deinem Innersten
Spuren hinterlassen hat
mag es Schönes oder
Schmerzliches gewesen sein
bleibt in deinen Erinnerungen lebendig.
Sie sind das Tagebuch deines Herzens
in dem du blättern darfst
wenn du dich nach jenen Bildern sehnst
in denen du Vergangenes wiederfinden kannst …
Leise Grüsse
Evi
etwas von dem zu verlieren
was eure gemeinsame Zeit
reich gemacht hat.
Denn all das
was in deinem Innersten
Spuren hinterlassen hat
mag es Schönes oder
Schmerzliches gewesen sein
bleibt in deinen Erinnerungen lebendig.
Sie sind das Tagebuch deines Herzens
in dem du blättern darfst
wenn du dich nach jenen Bildern sehnst
in denen du Vergangenes wiederfinden kannst …
Leise Grüsse
Evi
Eine Kerze für Karl Blass Schloßwirt Oberschleißheim
Geboren am 24.11.1947 in Rhan
Gestorben am 22.11.2013 in Oberschleißheim
Gestorben am 22.11.2013 in Oberschleißheim
Am 06.12.2013 um 18:12 Uhr
wurde von Hannelore Blass eine Kerze entzündet.
wurde von Hannelore Blass eine Kerze entzündet.
Dieses Licht der Kerze wird uns immer
an Dich erinnern
an Dich erinnern
Am 06.12.2013 um 17:29 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Der heilige Nicolaus ward zu Patara in Lycien (Kleinasien) als Kind reicher und gottesfürchtiger Eltern geboren, die lange Zeit in ihrer Ehe ohne Erben gelebt, diesen Sohn aber nach langem Gebete von Gott erhielten. Als Knabe und Jüngling besuchte er auf das fleißigste den Unterricht, floh aber alle Gemeinschaft mit ausgelassenen und frechen Jünglingen, noch vielmehr mit dem weiblichen Geschlechte. Er mied auch die bösen Gelegenheiten, züchtigte seinen Leib mit Fasten, Wachen und Bußgürteln und las nur solche Bücher, die ihm zur Tugend oder Wissenschaft dienen konnten. Auf diese Weise bewahrte er seine erste Unschuld in allen Gefahren. Als er in der Gelehrsamkeit und in allen Tugenden Fortschritte gemacht hatte, wurde er von dem Bischofe zu Myra, seinem Onkel und Taufpaten, zum Priester geweiht. Weil er nun zu höherer Vollkommenheit sich für verpflichtet hielt, so verdoppelte er seinen Eifer in der Strenge gegen sich selbst, im Gebete und in allen anderen guten Werken. Die reiche Erbschaft, welche ihm durch den Tod seiner Eltern zugefallen war, verwendete er nur zur Linderung und zum Troste der Notleidenden. Unter diesen waren drei erwachsene Töchter, welchen ihr durch verschiedene Unglücksfälle verarmter Vater geraten hatte, sie sollten sich durch ihre unlautere Preisgebung ihr Brot verdienen, da er kein anderes Mittel wüsste, ihnen zu helfen. Als der heilige Nicolaus dies erfuhr, warf er nachts heimlich so viel Geld durch das offene Fenster in das Schlafzimmer des Vaters, als nötig war, um eine aus den besagten drei Töchtern anständig zu verehelichen. Dasselbe tat er in gleichen Zeiträumen zur Aussteuerung der zweiten und dritten. Durch dieses Werk der Barmherzigkeit war der Vater samt den Töchtern vom zeitlichen und ewigen Untergange gerettet. Nach einiger Zeit musste Nicolaus auf Befehl seines Vetters, des Bischofs, die Leitung eines Klosters übernehmen und tat es mit großer Pünktlichkeit und Sorgfalt.
Inzwischen entstand im Herzen des heiligen Nicolaus durch seine innige Jesusliebe das Verlangen, die heiligen Orte im gelobten Lande zu besuchen und dann in einer Einöde sein Leben zuzubringen. Kaum hatte er am Tage der Abreise das Schiff bestiegen, so prophezeite er den Schiffsleuten, dass bald ein entsetzliches Ungewitter entstehen würde. Die Schiffsleute, welche die Sache besser verstehen wollten, lachten hierzu; allein die Folge zeigte, dass der heilige Mann wahrgesagt; denn es entstand ein so heftiger Sturm auf dem Meere, dass alle Reisenden sich für verloren hielten. Sie ersuchten daher den Heiligen , weil ihm Gott vorher dieses Unwetter geoffenbart, so wolle er auch jetzt durch sein Gebet die augenscheinliche Gefahr des Unterganges, worin sie sich sämtlich befänden, abwenden. Kaum fing der heilige Nicolaus sein Gebet an, da legten sich schon die Winde, und der Sturm nahm ein Ende. Dergleichen Wunder wirkte der heilige Mann auch bei anderen Gelegenheiten öfters; deswegen wird er als ein besonderer Patron von den Schiffsleuten verehrt und angerufen.
Nach seiner Ankunft im gelobten Lande besuchte er die heiligen Orte mit größter Andacht und nahm sich vor, in der Nähe einen Platz zu wählen, wo er Gott in der Stille ruhig dienen könnte. Als er aber durch göttliche Offenbarung ermahnt worden war, seine Rückkehr zu nehmen, gehorchte er sogleich, schiffte sich ein und kam wieder zurück in das Kloster, wo er vorher gewesen war. Allein er durfte dort nicht lange bleiben; denn es wurde ihm von Gott eingegeben, sich nach Myra, der Hauptstadt von Lykien, zu begeben. Die benachbarten Bischöfe hatten sich eben damals zur Wahl eines Nachfolgers des verstorbenen Bischofs erwähnter Stadt versammelt. Als sich diese beratschlagten, wen sie erwählen sollten und ihr Gebet zum Himmel richteten, offenbarte Gott einem derselben, sie sollten denjenigen erwählen, welcher am folgenden Morgen zuerst in die Kirche treten würde, dessen Name Nicolaus wäre. Der heilige Nicolaus kam am bestimmten Tage zuerst in die Kirche, ohne etwas von dieser geschehenen Offenbarung zu wissen. Ein hierzu bestellter Bischof nahm ihn sogleich bei der Hand und führte ihn zu den versammelten Bischöfen, die ihm den göttlichen Willen anzeigten und ungeachtet seiner Tränen und Einwendungen die bischöfliche Weihe erteilten.
Nicolaus befliß sich, jetzt noch heiliger zu leben als zuvor. Er übte mehrere und strengere Bußwerke; aß täglich nur einmal, und zwar nie Fleisch und nahm seine Nachtruhe eine kurze Zeit nur auf einem Strohsacke; die übrige Zeit verwendete er zu Andachtsübungen. Er predigte an allen Sonn- und Festtagen, besuchte alle Pfarreien, sowie die Kranken, Gefangenen und Armen in der Stadt, unter welche er fast alle seine Einkünfte austeilte.
Es lebten damals noch viele Heiden in Myra und hatten ihre Götzentempel. Es kamen auch einige kaiserliche Beamte dahin, welche das Heidentum wieder einführen sollten. Um dies möglichst zu verhindern, ging Nicolaus durch alle Gassen, in alle Winkel und Häuser und munterte die Christen zur Standhaftigkeit auf, ohne dass er eine Gefahr, Verfolgung, oder den Tod selbst fürchtete. Daher wurde er selbst mit vielen anderen auf Befehl der kaiserlichen Beamten ergriffen, aus der Stadt fortgeschleppt und in den Kerker geworfen, wo er vieles Ungemach ausstehen musste und nicht eher daraus befreit wurde, als bis Kaiser Constantin der Große zur Regierung gekommen war. Die größte Freude hatte der heilige Bischof, als dieser Kaiser erlaubte, die Götzentempel niederzureißen und christliche Kirchen zu erbauen. Er selbst legte Hand an und ruhte nicht, bis in seinem Bistume alle Götzentempel zerstört waren. Nach einiger Zeit bekam er auch Gelegenheit, wider die Arianer zu kämpfen, deren Irrlehre er in der großen Kirchenversammlung zu Nicäa 325 verdammen half.
Eustachius, ein geldgieriger Beamter, hatte unweit der Stadt Myra drei reiche Bürger unschuldig zu Tode verurteilt in der Absicht, ihre Güter an sich zu ziehen. Als der heilige Nicolaus dies erfahren hatte, eilte er dahin und traf die benannten Männer wirklich schon auf dem Richtplatze an. Der Scharfrichter wollte schon das Schwert zücken, dieselben zu enthaupten. Nicolaus rief ihm überlaut zu, fiel ihm in die Arme, riss ihm das Schwert aus der Hand, verwies mit scharfen Worten dem ungerechten Richter seine Gottlosigkeit und befreite die Unschuldigen von dem Tode. Noch merkwürdiger ist das folgende. Der Kaiser Constantin hatte auf falsche Anklage des Ablavius, seines Oberhofmeisters, drei vornehme Feldobersten zum Tode verdammt. Diese hatten viel gehört von der Heiligkeit des Nicolaus, des noch lebenden Bischofs zu Myra, und riefen Gott, er wolle ihnen durch denselben zu Hilfe kommen. Was geschieht? In der Nacht vor jenem Tage, an welchem das Urteil an diesen Unschuldigen vollzogen werden sollte, sah Constantin im Schlafe den heiligen Nicolaus vor sich stehen und hörte, wie er ihm den göttlichen Zorn androhte, wenn er nicht sogleich das über die Unschuldigen gesprochene Todesurteil widerrufen würde. Auf dieselbe Weise erschien der Heilige dem gottlosen Ablavius. Beide erschraken darüber heftig, stellten die Unschuldigen auf freien Fuß und sendeten sie mit vielen Geschenken zu dem heiligen Nicolaus, sich bei demselben zu bedanken. Fast zu der nämlichen Zeit erschien der heilige noch lebende Bischof den Schiffsleuten auf dem Meere, als solche in größter Gefahr des Unterganges ihn angerufen hatten. Sie sahen alle erstaunt, wie er augenblicklich erschien, das Steuerruder selbst ergriff und das Schiff glücklich an das Land führte. Als sie sich bei ihm bedankten, sprach er: „Meine Kinder, gebet Gott die Ehre, ich bin ein armer Sünder;” führte sie aber beiseits und sagte ihnen, dass ihre Sünden, die er ihnen benannte, die Ursache der erlittenen Gefahr gewesen seien, ermahnte sie zur ernstlichen Buße und ließ sie von sich. Wegen dieser und anderer Wunder nannte man den heiligen Bischof den Wundermann seiner Zeit. Alle Lebensbeschreiber des Heiligen berichten, dass er auch viele Tote zum Leben erweckt habe. Unter diesen waren auch drei Kinder, welche grausam ermordet und in einen Zuber geworfen worden waren. Bei diesen außerordentlichen Gnadengaben blieb der heilige Nicolaus so demütig, dass er am Ende seines Lebens nur durch die Barmherzigkeit Gottes die Seligkeit erhoffte. Gott tröstete ihn aber hierüber mit den Worten: „Nicolaus, ich werde deine Treue belohnen.” Bald nachher offenbarte er ihm auch die Zeit seines Todes. Er starb in einer leichten Krankheit mit dem Troste der heiligen Sakramente am 6. Dezember im Jahre 352 zu Myra. Sein heiliger Leib wurde 1087 nach Bari in Unteritalien überführt. Aus seinen Gebeinen fließt ein heilkräftiges Öl.
Inzwischen entstand im Herzen des heiligen Nicolaus durch seine innige Jesusliebe das Verlangen, die heiligen Orte im gelobten Lande zu besuchen und dann in einer Einöde sein Leben zuzubringen. Kaum hatte er am Tage der Abreise das Schiff bestiegen, so prophezeite er den Schiffsleuten, dass bald ein entsetzliches Ungewitter entstehen würde. Die Schiffsleute, welche die Sache besser verstehen wollten, lachten hierzu; allein die Folge zeigte, dass der heilige Mann wahrgesagt; denn es entstand ein so heftiger Sturm auf dem Meere, dass alle Reisenden sich für verloren hielten. Sie ersuchten daher den Heiligen , weil ihm Gott vorher dieses Unwetter geoffenbart, so wolle er auch jetzt durch sein Gebet die augenscheinliche Gefahr des Unterganges, worin sie sich sämtlich befänden, abwenden. Kaum fing der heilige Nicolaus sein Gebet an, da legten sich schon die Winde, und der Sturm nahm ein Ende. Dergleichen Wunder wirkte der heilige Mann auch bei anderen Gelegenheiten öfters; deswegen wird er als ein besonderer Patron von den Schiffsleuten verehrt und angerufen.
Nach seiner Ankunft im gelobten Lande besuchte er die heiligen Orte mit größter Andacht und nahm sich vor, in der Nähe einen Platz zu wählen, wo er Gott in der Stille ruhig dienen könnte. Als er aber durch göttliche Offenbarung ermahnt worden war, seine Rückkehr zu nehmen, gehorchte er sogleich, schiffte sich ein und kam wieder zurück in das Kloster, wo er vorher gewesen war. Allein er durfte dort nicht lange bleiben; denn es wurde ihm von Gott eingegeben, sich nach Myra, der Hauptstadt von Lykien, zu begeben. Die benachbarten Bischöfe hatten sich eben damals zur Wahl eines Nachfolgers des verstorbenen Bischofs erwähnter Stadt versammelt. Als sich diese beratschlagten, wen sie erwählen sollten und ihr Gebet zum Himmel richteten, offenbarte Gott einem derselben, sie sollten denjenigen erwählen, welcher am folgenden Morgen zuerst in die Kirche treten würde, dessen Name Nicolaus wäre. Der heilige Nicolaus kam am bestimmten Tage zuerst in die Kirche, ohne etwas von dieser geschehenen Offenbarung zu wissen. Ein hierzu bestellter Bischof nahm ihn sogleich bei der Hand und führte ihn zu den versammelten Bischöfen, die ihm den göttlichen Willen anzeigten und ungeachtet seiner Tränen und Einwendungen die bischöfliche Weihe erteilten.
Nicolaus befliß sich, jetzt noch heiliger zu leben als zuvor. Er übte mehrere und strengere Bußwerke; aß täglich nur einmal, und zwar nie Fleisch und nahm seine Nachtruhe eine kurze Zeit nur auf einem Strohsacke; die übrige Zeit verwendete er zu Andachtsübungen. Er predigte an allen Sonn- und Festtagen, besuchte alle Pfarreien, sowie die Kranken, Gefangenen und Armen in der Stadt, unter welche er fast alle seine Einkünfte austeilte.
Es lebten damals noch viele Heiden in Myra und hatten ihre Götzentempel. Es kamen auch einige kaiserliche Beamte dahin, welche das Heidentum wieder einführen sollten. Um dies möglichst zu verhindern, ging Nicolaus durch alle Gassen, in alle Winkel und Häuser und munterte die Christen zur Standhaftigkeit auf, ohne dass er eine Gefahr, Verfolgung, oder den Tod selbst fürchtete. Daher wurde er selbst mit vielen anderen auf Befehl der kaiserlichen Beamten ergriffen, aus der Stadt fortgeschleppt und in den Kerker geworfen, wo er vieles Ungemach ausstehen musste und nicht eher daraus befreit wurde, als bis Kaiser Constantin der Große zur Regierung gekommen war. Die größte Freude hatte der heilige Bischof, als dieser Kaiser erlaubte, die Götzentempel niederzureißen und christliche Kirchen zu erbauen. Er selbst legte Hand an und ruhte nicht, bis in seinem Bistume alle Götzentempel zerstört waren. Nach einiger Zeit bekam er auch Gelegenheit, wider die Arianer zu kämpfen, deren Irrlehre er in der großen Kirchenversammlung zu Nicäa 325 verdammen half.
Eustachius, ein geldgieriger Beamter, hatte unweit der Stadt Myra drei reiche Bürger unschuldig zu Tode verurteilt in der Absicht, ihre Güter an sich zu ziehen. Als der heilige Nicolaus dies erfahren hatte, eilte er dahin und traf die benannten Männer wirklich schon auf dem Richtplatze an. Der Scharfrichter wollte schon das Schwert zücken, dieselben zu enthaupten. Nicolaus rief ihm überlaut zu, fiel ihm in die Arme, riss ihm das Schwert aus der Hand, verwies mit scharfen Worten dem ungerechten Richter seine Gottlosigkeit und befreite die Unschuldigen von dem Tode. Noch merkwürdiger ist das folgende. Der Kaiser Constantin hatte auf falsche Anklage des Ablavius, seines Oberhofmeisters, drei vornehme Feldobersten zum Tode verdammt. Diese hatten viel gehört von der Heiligkeit des Nicolaus, des noch lebenden Bischofs zu Myra, und riefen Gott, er wolle ihnen durch denselben zu Hilfe kommen. Was geschieht? In der Nacht vor jenem Tage, an welchem das Urteil an diesen Unschuldigen vollzogen werden sollte, sah Constantin im Schlafe den heiligen Nicolaus vor sich stehen und hörte, wie er ihm den göttlichen Zorn androhte, wenn er nicht sogleich das über die Unschuldigen gesprochene Todesurteil widerrufen würde. Auf dieselbe Weise erschien der Heilige dem gottlosen Ablavius. Beide erschraken darüber heftig, stellten die Unschuldigen auf freien Fuß und sendeten sie mit vielen Geschenken zu dem heiligen Nicolaus, sich bei demselben zu bedanken. Fast zu der nämlichen Zeit erschien der heilige noch lebende Bischof den Schiffsleuten auf dem Meere, als solche in größter Gefahr des Unterganges ihn angerufen hatten. Sie sahen alle erstaunt, wie er augenblicklich erschien, das Steuerruder selbst ergriff und das Schiff glücklich an das Land führte. Als sie sich bei ihm bedankten, sprach er: „Meine Kinder, gebet Gott die Ehre, ich bin ein armer Sünder;” führte sie aber beiseits und sagte ihnen, dass ihre Sünden, die er ihnen benannte, die Ursache der erlittenen Gefahr gewesen seien, ermahnte sie zur ernstlichen Buße und ließ sie von sich. Wegen dieser und anderer Wunder nannte man den heiligen Bischof den Wundermann seiner Zeit. Alle Lebensbeschreiber des Heiligen berichten, dass er auch viele Tote zum Leben erweckt habe. Unter diesen waren auch drei Kinder, welche grausam ermordet und in einen Zuber geworfen worden waren. Bei diesen außerordentlichen Gnadengaben blieb der heilige Nicolaus so demütig, dass er am Ende seines Lebens nur durch die Barmherzigkeit Gottes die Seligkeit erhoffte. Gott tröstete ihn aber hierüber mit den Worten: „Nicolaus, ich werde deine Treue belohnen.” Bald nachher offenbarte er ihm auch die Zeit seines Todes. Er starb in einer leichten Krankheit mit dem Troste der heiligen Sakramente am 6. Dezember im Jahre 352 zu Myra. Sein heiliger Leib wurde 1087 nach Bari in Unteritalien überführt. Aus seinen Gebeinen fließt ein heilkräftiges Öl.
Eine Kerze für Angelika Fingskes
Geboren am 01.12.1955 in Viesen
Gestorben am 01.12.1988 in Viersen
Gestorben am 01.12.1988 in Viersen
Am 06.12.2013 um 17:22 Uhr
wurde von Axel eine Kerze entzündet.
wurde von Axel eine Kerze entzündet.
Ruhe sanft und schlaf in Frieden,
hab`vielen Dank für deine Müh;
wenn du auch bist von uns geschieden,
in underen Herzen stibst du nie.!!
hab`vielen Dank für deine Müh;
wenn du auch bist von uns geschieden,
in underen Herzen stibst du nie.!!
Eine Kerze für Andrea Staudt
Geboren am 24.11.1970 in Essen
Gestorben am 02.12.2013 in Essen
Gestorben am 02.12.2013 in Essen
Am 06.12.2013 um 17:14 Uhr
wurde von Sabine eine Kerze entzündet.
wurde von Sabine eine Kerze entzündet.
Es war ein Moment, und du warst nicht mehr da! Ein Moment, von dem an alles anders war! Es war der eine Moment, der viel zu früh geschah! Der Moment, ab dem die Welt schwarz aussah! Doch es waren viele Momente, da warst du noch da, viele Momente, die waren einfach wunderbar! Die Momente, zusammen mit dir, und an diese Momente erinnern wir!!!
Den Hinterblieben viel Kraft und viel Mitgefühl
Den Hinterblieben viel Kraft und viel Mitgefühl
Am 06.12.2013 um 16:42 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Vermissen heißt, mit Tränen in den Augen einzuschlafen und mit Tränen in den Augen aufzuwachen. Vermissen heißt, auf dich zu warten: Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen, Jahre.... Mein Leben lang..... Vermissen heißt, Schmerz.... den man nicht aushalten kann.... Denn die Sehnsucht ist so groß... Vermissen heißt, Erinnern an schöne Tage.... Vermissen heißt, dich immer im Herzen zu tragen... Vermissen heißt, dich in meinen Träumen zu suchen, bis ich dich finde... Vermissen heißt, hoffen dass wir uns wiedersehen...
OHNE DICH... Zwei Worte so leicht zu sagen... und doch so endlos schwer zu ertragen... :
Man wird ungetröstet bleiben, nie einen Ersatz finden...
Und eigentlich ist es recht so. Es ist die einzige Art, die Liebe fortzusetzen...
Es gibt keine ausreichenden Worte um zu beschreiben, wie sehr du uns fehlst!!!! :( Geblieben ist unsere Liebe für dich und Erinnerungen, die uns aber ganz bewusst machen was wir verloren haben. Niemals wird sich etwas ändern... An der Hilflosigkeit, an der Verzweiflung, an der Traurigkeit ? die endlos und abgrundtief ist. An der Sehnsucht ? die unbeschreiblich schmerzhaft ist. An der Liebe ? die riesengroß ist und niemals enden wird? Wir lieben dich so sehr und denken immerzu an dich... Mit jedem Tag vermissen wir dich mehr?:(
Ich sehe dich noch immer vor mir: Dein liebes Lachen, deine Güte, deine Herzlichkeit, deine grenzenlose Liebe. Du bist mir so nah als wärst du nicht gegangen. In meiner Erinnerung höre ich deine Stimme, sehe ich deine Augen und spüre deine Hand in meiner. Es kommt mir so vor, als hättest du mich erst gestern zum letzten Mal umarmt. Das du mich ein Stück meines Weges begleitet hast, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.
Unvergessen!
OHNE DICH... Zwei Worte so leicht zu sagen... und doch so endlos schwer zu ertragen... :
Man wird ungetröstet bleiben, nie einen Ersatz finden...
Und eigentlich ist es recht so. Es ist die einzige Art, die Liebe fortzusetzen...
Es gibt keine ausreichenden Worte um zu beschreiben, wie sehr du uns fehlst!!!! :( Geblieben ist unsere Liebe für dich und Erinnerungen, die uns aber ganz bewusst machen was wir verloren haben. Niemals wird sich etwas ändern... An der Hilflosigkeit, an der Verzweiflung, an der Traurigkeit ? die endlos und abgrundtief ist. An der Sehnsucht ? die unbeschreiblich schmerzhaft ist. An der Liebe ? die riesengroß ist und niemals enden wird? Wir lieben dich so sehr und denken immerzu an dich... Mit jedem Tag vermissen wir dich mehr?:(
Ich sehe dich noch immer vor mir: Dein liebes Lachen, deine Güte, deine Herzlichkeit, deine grenzenlose Liebe. Du bist mir so nah als wärst du nicht gegangen. In meiner Erinnerung höre ich deine Stimme, sehe ich deine Augen und spüre deine Hand in meiner. Es kommt mir so vor, als hättest du mich erst gestern zum letzten Mal umarmt. Das du mich ein Stück meines Weges begleitet hast, erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.
Unvergessen!
Eine Kerze für Mutti Hildegard
Gestorben am 04.09.2013
Am 06.12.2013 um 16:38 Uhr
wurde von Ramona eine Kerze entzündet.
wurde von Ramona eine Kerze entzündet.
• Und wieder ist ein Tag vergangen, was will man denn noch mehr verlangen? Die Zeit soll schneller vergehen, damit wir uns endlich wiedersehen!
In Liebe!
In Liebe!
Eine Kerze für Enrico
Geboren am 16.02.1977 in Saalfeld-Saale
Gestorben am 02.09.2008 in Kaulsdorf
Gestorben am 02.09.2008 in Kaulsdorf
Am 06.12.2013 um 16:27 Uhr
wurde von Petra Bechmann eine Kerze entzündet.
wurde von Petra Bechmann eine Kerze entzündet.
Lieber Enrico.als wir heut früh am Schulbus standen,hat Brandon gesagt,guck mal Oma der eine Stern am himmel das ist mein Papa,da hab ich mich wieder mal gefragt,warum Du nicht mehr hier bist.Die kinder vermissen Dich sosehr.
Eine Kerze für Patrick Jarzembowski
Geboren am 22.04.1986
Gestorben am 11.08.2011
Gestorben am 11.08.2011
Am 06.12.2013 um 16:22 Uhr
wurde von Mum eine Kerze entzündet.
wurde von Mum eine Kerze entzündet.
Lieber Patrick
Nichts ist mehr wie es war
nichts kann mehr werden wie es sein sollte......
Ich muss es hinnehmen und versuchen
einen anderen Weg zu finden........
Aber
ich finde keinen.......
Deine Mum
Nichts ist mehr wie es war
nichts kann mehr werden wie es sein sollte......
Ich muss es hinnehmen und versuchen
einen anderen Weg zu finden........
Aber
ich finde keinen.......
Deine Mum
Eine Kerze für meine gaby, dad , ninia, gismo, laura und alissa !
Gestorben in fuldabrück
Am 06.12.2013 um 15:48 Uhr
wurde von Holzhase Heidi eine Kerze entzündet.
wurde von Holzhase Heidi eine Kerze entzündet.
in ewigen gedenken und für immer in meinem herzen!
Eine goldene Kerze für Irmgard Behrends
Geboren am 21.03.1935 in Berlin
Gestorben am 21.11.2013 in Berlin
Gestorben am 21.11.2013 in Berlin
Am 06.12.2013 um 15:16 Uhr
wurde von Julia Behrends eine Kerze entzündet.
wurde von Julia Behrends eine Kerze entzündet.
Ich zünde eine Kerze für den wundervollsten Menschen, den es für mich gab,an, meine Mama.Tief hat mich Dein plötzlicher Tod getroffen, ich kann es nicht glauben, du warst doch immer da? Du bist zu früh gegangen, viel zu früh und du wirst mir so verdammt fehlen....:(
Ich bin unendlich traurig, aber so dankbar über mein Leben an Deiner Seite, Eurer Seite. Pass gut auf uns auf, dort, wo Du bist! Ich liebe Dich!!!!
Ich bin unendlich traurig, aber so dankbar über mein Leben an Deiner Seite, Eurer Seite. Pass gut auf uns auf, dort, wo Du bist! Ich liebe Dich!!!!
Eine Kerze für Hurano
Geboren am 19.10.1996 in Dortmund
Gestorben am 03.04.2013 in Dortmund
Gestorben am 03.04.2013 in Dortmund
Am 06.12.2013 um 14:29 Uhr
wurde von Tina P. eine Kerze entzündet.
wurde von Tina P. eine Kerze entzündet.
An Weihnachten schenkt man sich gern ein Stück Luxus.
Der größte Luxus ist gemeinsame Zeit mit seinen Lieben.
Leider ist diese Zeit oft viel zu schnell vorbei.
Ich vermisse Dich jeden Tag, mein kleiner Liebling.
Der größte Luxus ist gemeinsame Zeit mit seinen Lieben.
Leider ist diese Zeit oft viel zu schnell vorbei.
Ich vermisse Dich jeden Tag, mein kleiner Liebling.
Eine Kerze für Jasmin Kill
Geboren am 01.02.1992
Gestorben am 12.11.2013
Gestorben am 12.11.2013
Am 06.12.2013 um 14:15 Uhr
wurde von Mama eine Kerze entzündet.
wurde von Mama eine Kerze entzündet.
Hallo schatz !!!
Heute vor 2 Jahren haben wir dich zu Grabe getragen
ES TUT SO WEH ES GEHT NICHT VORBEI.
ES IST ALS WÄRE ES GESTERN GEWESEN :
wIR VERMISSEN DICH
UND LIEBEN DICH IMMER
IN LIEBE DEINE DICH IMMER LIEBENDEN ELTERN
Heute vor 2 Jahren haben wir dich zu Grabe getragen
ES TUT SO WEH ES GEHT NICHT VORBEI.
ES IST ALS WÄRE ES GESTERN GEWESEN :
wIR VERMISSEN DICH
UND LIEBEN DICH IMMER
IN LIEBE DEINE DICH IMMER LIEBENDEN ELTERN
Eine Kerze für Andrea Staudt
Gestorben am 02.12.2013
Am 06.12.2013 um 14:13 Uhr
wurde von Birgit Beckert eine Kerze entzündet.
wurde von Birgit Beckert eine Kerze entzündet.
Wir werden Dich sehr vermissen
Eine goldene Kerze für Nelson Mandela
Geboren am 18.07.1918 in Mvezo bei Mthatha, Südafrika
Gestorben am 05.12.2013 in Houghton, Johannesburg, Gauteng, Südafrika – Quelle
Gestorben am 05.12.2013 in Houghton, Johannesburg, Gauteng, Südafrika – Quelle
Am 06.12.2013 um 13:43 Uhr
wurde von Dorothé Griesenbrock eine Kerze entzündet.
wurde von Dorothé Griesenbrock eine Kerze entzündet.
Ruhe in Frieden, großer Mann.
Du bist und bleibst ein Vorbild für die ganze Welt.
Du bist und bleibst ein Vorbild für die ganze Welt.
Eine goldene Kerze für Franzjosef Schröder
Gestorben in Quickborn
Am 06.12.2013 um 13:02 Uhr
wurde von Sabine Baumann eine Kerze entzündet.
wurde von Sabine Baumann eine Kerze entzündet.
Wie soll es weiter gehen ? wir sind so Traurig und können es nicht glauben.
So ein toller Arzt und Freund.
WARUM ?
Für immer im Herzen
Sabine und Andreas
So ein toller Arzt und Freund.
WARUM ?
Für immer im Herzen
Sabine und Andreas
Eine goldene Kerze für Robert Dögelt
Geboren am 23.08.1983 in Ingolstadt
Gestorben am 22.11.2013 in Manching
Gestorben am 22.11.2013 in Manching
Am 06.12.2013 um 12:58 Uhr
wurde von Bernd und Elisabeth Eltern eine Kerze entzündet.
wurde von Bernd und Elisabeth Eltern eine Kerze entzündet.
Auf der anderen Seite des Weges.
Der Tod ist nichts, ich bin nur in ein Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war bin ich immer noch. Gebt mir den Namen den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer gaten habt. Gebraucht nicht eine andere Redensweise. seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Das Leben bedeutet das, was es immer war. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weg, ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
In unserem Herzen lebst du weiter. Wir vermissen DICH soooo sehr!
Deine Mum und dein Dad!
Der Tod ist nichts, ich bin nur in ein Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war bin ich immer noch. Gebt mir den Namen den ihr mir immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer gaten habt. Gebraucht nicht eine andere Redensweise. seid nicht feierlich oder traurig. Lacht weiterhin über das worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Das Leben bedeutet das, was es immer war. Warum soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weg, ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
In unserem Herzen lebst du weiter. Wir vermissen DICH soooo sehr!
Deine Mum und dein Dad!
Eine Kerze für Helmut Janusch
Gestorben am 06.12.2011
Am 06.12.2013 um 12:46 Uhr
wurde von Christian eine Kerze entzündet.
wurde von Christian eine Kerze entzündet.
Wir vermissen dich hier sehr !!
Kein Tag vergeht an dem wir nicht an dich denken!
Danke für die Schöne zeit mit dir.
Dein Christian mit Familie :-(
Kein Tag vergeht an dem wir nicht an dich denken!
Danke für die Schöne zeit mit dir.
Dein Christian mit Familie :-(
Eine Kerze für Katharina Schäck
Geboren am 29.05.1928 in Gau- Bickelheim
Gestorben am 06.12.2002 in Mainz
Gestorben am 06.12.2002 in Mainz
Am 06.12.2013 um 12:46 Uhr
wurde von Monika Grimm eine Kerze entzündet.
wurde von Monika Grimm eine Kerze entzündet.
Zum Todestag
Ich werde dich nie vergessen
Ich werde dich nie vergessen
Eine Kerze für MADELEINE
Geboren am 03.05.1967 in Heidelberg
Gestorben am 05.12.2011 in Sandhausen
Gestorben am 05.12.2011 in Sandhausen
Am 06.12.2013 um 12:37 Uhr
wurde von Birgit Braun eine Kerze entzündet.
wurde von Birgit Braun eine Kerze entzündet.
Du wirst immer in meinem Herzen sein!
Eine Kerze für NELSON MANDELA
Geboren am 18.06.1918 in Mvezo, Transkei, Südafrika;
Gestorben am 05.12.2013 in Houghton, Johannesburg, Südafrika
Gestorben am 05.12.2013 in Houghton, Johannesburg, Südafrika
Am 06.12.2013 um 12:30 Uhr
wurde von Kirstin Kirstin Sieg eine Kerze entzündet.
wurde von Kirstin Kirstin Sieg eine Kerze entzündet.
Ihr könnt Tränen vergießen,
weil er gegangen ist.
Oder Du könnt lächeln,
weil er gelebt hat.
Ihr könnt die Augen schließen und Beten,
dass er wiederkehrt.
Oder Ihr könnt die Augen öffnen
und all das sehen, was er hinterlassen hat.
In Gedenken an:
Nelson Mandela
18.06.1918 - 05.12.2013
weil er gegangen ist.
Oder Du könnt lächeln,
weil er gelebt hat.
Ihr könnt die Augen schließen und Beten,
dass er wiederkehrt.
Oder Ihr könnt die Augen öffnen
und all das sehen, was er hinterlassen hat.
In Gedenken an:
Nelson Mandela
18.06.1918 - 05.12.2013
Am 06.12.2013 um 12:20 Uhr
wurde von Christa Ellguth eine Kerze entzündet.
wurde von Christa Ellguth eine Kerze entzündet.
Ich verneige mich vor einem großartigen Menschen
Am 06.12.2013 um 12:10 Uhr
wurde von Diana Sommer eine Kerze entzündet.
wurde von Diana Sommer eine Kerze entzündet.
nd wieder ist ein Großer für immer gegangen
Er hat unsere Welt ein klein wenig besser gemacht...
RIP Nelson Mandela...
Er hat unsere Welt ein klein wenig besser gemacht...
RIP Nelson Mandela...
Eine goldene Kerze für Thomas Conrad/ Tommsen
Geboren am 30.06.1981 in Schkeuditz
Gestorben am 06.10.2013 in Bünde
Gestorben am 06.10.2013 in Bünde
Am 06.12.2013 um 10:47 Uhr
wurde von Eve Eve Conrad eine Kerze entzündet.
wurde von Eve Eve Conrad eine Kerze entzündet.
Hallo mein Großer,
heute vor 2 Monaten bist Du gegangen.Papa, deine Brüder und ich, wir sind noch immer fassungslos.Der Schmerz ist unerträglich.
Du bleist immer ein Teil von uns.Wir lieben dich.
"Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich nicht mehr bei uns zu haben, ist unser allergrößter Schmerz."
Sei frei und glücklich wo immer Du bist
deine Mutsch
Hier ist deine Gedenkseite
https://www.facebook.com/thomasconradtommsen
heute vor 2 Monaten bist Du gegangen.Papa, deine Brüder und ich, wir sind noch immer fassungslos.Der Schmerz ist unerträglich.
Du bleist immer ein Teil von uns.Wir lieben dich.
"Wenn wir Dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich nicht mehr bei uns zu haben, ist unser allergrößter Schmerz."
Sei frei und glücklich wo immer Du bist
deine Mutsch
Hier ist deine Gedenkseite
https://www.facebook.com/thomasconradtommsen
Eine Kerze für Andrea Staud
Gestorben am 02.12.2013
Am 06.12.2013 um 10:44 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.