Alle Kerzen

Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.

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Eine goldene Kerze für Rosemarie Merkel

Geboren am 27.03.1952
Gestorben am 04.12.2014 in Schwerte
Am 04.12.2014 um 22:23 Uhr
wurde von Marina Schänzer eine Kerze entzündet.
In der Dunkelheit der Trauer leuchten die Sterne der Erinnerung.
Ich Liebe Dich und vermisse Dich.
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Eine goldene Kerze für Karin Guzikowski

Geboren am 28.01.1957 in Hannover
Gestorben am 19.12.2014 in Gelsenkirchen
Am 04.12.2014 um 22:06 Uhr
wurde von Reiner Reiner Guzikowski eine Kerze entzündet.
Liebe Karin wir werden dich immer in unseren Herzen
haben weil wir dich sehr lieben und wir leiden sehr das du von uns gegangen bist mit liebe dein Ehemann und Enkelkinder.
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Eine Kerze für Karin Guzikowski

Geboren am 28.01.1957 in Hannover
Gestorben am 19.12.2014 in Gelsenkirchen
Am 04.12.2014 um 22:03 Uhr
wurde von Reiner Guzikowski eine Kerze entzündet.
Liebe Karin wir werden dich immer in unseren Herzen
haben weil wir dich sehr lieben und wir leiden sehr das du von uns gegangen bist mit liebe dein Ehemann und Enkelkinder.
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Eine goldene Kerze für Meinen Vater Günter Schiller

Geboren am 10.11.1938 in Berlin
Gestorben am 04.12.2014 in Berlin
Am 04.12.2014 um 21:46 Uhr
wurde von Susanne Wiese eine Kerze entzündet.
Es tut mir leid das ich nicht bei Dir war und Deine Hand gehalten habe. Ich liebe Dich und vermisse Dich sehr.
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Eine Kerze für Elena-Dorina Dorloff

Geboren am 26.01.1993 in Duisburg
Gestorben am 10.12.2013 in Duisburg
Am 04.12.2014 um 21:43 Uhr
wurde von Heiko Dorloff eine Kerze entzündet.
Geliebte Prinzessin, traurig blicken wir deinem ersten Todestag entgegen. Erinnerungen, Momente und Bilder begegnen uns täglich und halten uns den großen Verlust vor Augen. Wir vermissen dein Lachen, deine Fröhlichkeit und deine liebevollen Umarmungen. Das Leben ist schwächer als der Tod, der Tod ist schwächer als die Liebe. Wir vermissen Dich Prinzessin...
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Eine Kerze für Paul Hertrich Jacob

Geboren am 22.01.1996 in Berlin
Gestorben am 04.12.2014 in Berlin
Am 04.12.2014 um 21:36 Uhr
wurde von Tamara Tamara Jacob eine Kerze entzündet.
Mein lieber Paul, Du wirst immer in unseren Herzen bleiben!
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Eine Kerze für Christoph Oshiro

Geboren am 04.12.1980
Gestorben am 29.04.2002 in Papenburg
Am 04.12.2014 um 21:26 Uhr
wurde von Inga Wernken eine Kerze entzündet.
In stillem Gedenken - deine Cousine
✝ 2002

"Der Tod ist nichts. Ich bin nur in das Zimmer nebenan geangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das was ich für euch war, bin ich immer noch. Gebt mir den Namen, den ihr mit immer gegeben habt. Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt. Gebraucht nicht eine andere Redeweise, seid nicht feierlich oder traurig, lacht weiterhin über das, worüber wir gemeinsam gelacht haben. Betet, lacht, denkt an mich, betet für mich, damit mein Name ausgesprochen wird, so wie es immer war, ohne irgendeine besondere Betonung, ohne die Spur eines Schattens: Das Leben bedeutet das, was es immer war. Der Faden ist nicht durchschnitten. Warum soll ich nicht mehr in eueren Gedanken sein, nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin? Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges."
von Charles Péguy
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Eine Kerze für Lars Zirnstein

Geboren am 13.03.1982 in sebnitz
Gestorben am 16.09.2014
Am 04.12.2014 um 21:24 Uhr
wurde von Stefanie Lösche eine Kerze entzündet.
Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich dich sehen kann wann immer ich will.
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Eine Kerze für Wolfgang Haffner

Geboren am 03.09.1955 in Saarlouis
Gestorben am 15.11.2014 in Diez
Am 04.12.2014 um 20:42 Uhr
wurde von Natascha Scholze eine Kerze entzündet.
Aus der Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nie,
weinet nicht, er ruht in Frieden,
doch für uns starb er zu früh.
Wir vermissen dich
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Eine Kerze für Peter Neubauer

Geboren am 13.12.1949
Gestorben am 04.12.2008
Am 04.12.2014 um 20:20 Uhr
wurde von Ela eine Kerze entzündet.
Es wird nicht besser....
Es wird nur anders...

Du fehlst!!!
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Eine Kerze für meinen Waldi

Geboren am 15.07.1941
Gestorben am 15.02.2012
Am 04.12.2014 um 20:05 Uhr
wurde von Uschken eine Kerze entzündet.
Mein Schatz, Dich loszulassen fällt mir so wahnsinnig schwer.
Ich werde nie lernen, das Unabwendbare, das Los des Schicksals anzunehmen.
Mein Herz hält Dich fest, doch mein Verstand weiss, ich muss Dich gehen lassen.

Das Band der Liebe kann der Tod nicht trennen.

Ohne Dich zu leben, tut weh.

Ein helles Licht und meine grenzenlose Liebe schicke ich Dir auf die andere Seite.

Ruhe in Frieden

Du wirst immer geliebt und nie vergessen
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Eine Kerze für Ursel Bierend

Geboren am 03.03.1944
Gestorben am 13.03.2013 in Gelsenkirchen
Am 04.12.2014 um 19:19 Uhr
wurde von Angelika Bierend eine Kerze entzündet.
DU bist und bleibst immer in unseren Herzen
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Eine Kerze für Ursel Bierend

Geboren am 03.03.1944
Gestorben am 13.03.2013 in Gelsenkrichen
Am 04.12.2014 um 19:14 Uhr
wurde von Michael Bierend eine Kerze entzündet.
Du bist immer in unseren Herzen, es gibt keinen tag an dem ich an dich denke.
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Am 04.12.2014 um 18:50 Uhr
wurde von Schatz eine Kerze entzündet.
Schon alleine der Gedanke dran lässt mein Herz schmerzen. Was soll ich denn Weihnachten ohne Dich? Wie kann ich es anstellen, dass Weihnachten ausfällt? Wo kann ich hin, um Weihnachten zu entkommen?

Fröhliche Weihnachten!

Jeder wartet auf diese Zeit, freut sich und ich? Ich habe Angst davor. Mir bereiten die Gedanken an die Feiertage Schmerzen. Als ob jemand mir mit einen Messer ganz langsam durchs Herz stechen würde. Wenn ich die Augen zumache, dann sehe ich Dich mit mir den Weihnachtsbaum schmücken und jetzt soll ich das alleine für mich tun? Oder soll ich den Baum für die anderen schmücken, damit sie denken, meine Welt dreht sich weiter?
Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wie ich die Tage überleben soll. Die fröhlichen Gesichter in den Geschäften, die nach passenden Geschenken suchen machen mich aggressiv. Die Menschen können nichts dafür. Am liebsten bin ich zuhause, damit ich nicht viel davon mitzubekommen, was draußen vorgeht. Ich kann die Zeit nicht anhalten. Ich kann Dir nichts mehr schenken; alles was mir bleibt ist dein Grab und die Erinnerungen, die sehr lebendig sind an unsere letzte Weihnacht. Weihnachtsvorfreude ist gleich null.
Unsere Weihnachten waren ein Fest der Liebe,ein Fest der Familie, denn Du warst meine Liebe und nun bin ich alleine hier und schreibe diese Zeilen nieder.
Unsere Weihnachten waren so wunderschön, so herzlich, so unbeschreiblich und nun bin ich allein und habe keine Kraft diese Tage zu überstehen. Meine Liebe zu Dir ist kein Stück kleiner geworden, deswegen schmerzt es so sehr, diese Tage, alle Tage ab Tag X , nicht mehr mit Dir verbringen zu dürfen. Ich fühle mich in Dunkelheit und die Lichter von Weihnachten können meine Welt nicht erleuchten.
Ist es verkehrt von Weihnachten eine Auszeit zu nehmen? Ist es verkehrt Weihnachten nicht mehr zu feiern? Oder ist es ein i Gefühl, das sich irgendwann verändern wird? Ich finde im Moment keine Antworten.

Die Erwartungen der anderen sind an mich zu hoch. Ich soll zu unserer Familie, aber kann ich die Maske aufsetzten und so tun, als ob nichts passiert wäre? Kann ich am Heiligen Abend meine Trauer für ein paar Sekunden in den Hintergrund drängen und den Schmerz abschalten? Ich weiß es nicht.....

Für die anderen ist es leicht zu sagen: "Es wird schon werden!", "Es sind Tage, wie jeder anderer!", "Kopf hoch, es wird schon nicht so schlimm sein, hast ja deine Familie um Dich!" usw. Ich habe meine Familie, für die ich sehr dankbar bin. Das eine kann aber das andere nicht ersetzten! Ich hatte die Zukunft mit Dir geplant! Mit Dir wollte ich alt werden und noch so viele Weihnachten verbringen.....

An diese Zeilen erinnere ich mich, als ob ich sie gestern geschrieben hätte. Angst vor den ersten Weihnachten, die mir bevorstanden. Ich habe mir einen Plan zurecht gelegt, der abgearbeitet werden musste. In jeder Minute,in jeder Sekunde, in der dieser Plan sich nicht mehr in Ordnung angefühlt hätte, habe ich mir geschworen neu entscheiden zu dürfen und diesen Plan zu verändern
Diese Weihnachten sollten sich für mich und meine Seele in Ordnung anfühlen. Für mich und meinen Schmerz aushaltbar sein. Es waren meine Weihnachten, die ich überleben musste, nach den größten Verlust meines Lebens. Mir wurden meine Pläne für die Zukunft geraubt!

Morgens am Heiligen Abend fuhr ich zum Grab und habe es mit viel Liebe weihnachtlich geschmückt.
Das Grab mit Tannenzweigen bedeckt, ein paar Kugeln auf Dein Grab gelegt. Ein kleiner Weihnachtsbaum wurde von mir auf Dein Grab aufgestellt und geschmückt. Leise Weihnachtslieder gesungen oder eher vor mich hin gesummt. Eine Tasse Kakao zum aufwärmen, gegen die Kälte trank ich und vergoss sehr viele Tränen.
Mein Gedanke war: "Unser Weihnachtsbaum steht jetzt auf den Friedhof, denn dort habe ich von Deiner Menschlichen Gestalt hier auf Erden Abschied genommen. Was die anderen denken ist mir egal. Ich muss für mich einen Weg finden ,damit zu recht zu kommen.
Und dort ist Dein Körper. Deine Seele begleitet mich an manchen Tagen, aber dort wurde Dein Körper zur letzten Ruhe gebettet. Ein Ort, an den ich zur inneren Ruhe kehrte."
Deine Weihnachtsbärchen setzte ich unter den Baum und zündete eine Kerze an. Mehr konnte ich nicht tun, als das Stück der Erde, die mir heilig ist, schön zu gestallten.

Nach diesen Ritual, der mir eine Menge Kraft für diesen Tag gab ,fuhr ich zu meinen Eltern. Eine sehr lange Fahrt, über 400 KM, auf der ich mir Gedanken machte, wie wird meine Familie auf mich reagieren? Werden wird gemeinsam um Dich weinen? Es waren bis dahin leise Weihnachten; Weihnachten der Stille. Kaum Autos mehr auf der Strasse, keine Hektik, keine Menschenmengen wie Tage zuvor in der Stadt.

Meine Familie umarmte mich herzlich, ohne "Frohe Weihnachten" zu sagen. Meine Mutter deckte mit mir den Tisch, für Dich mit, auch wenn dein Platz leer blieb, so bist Du bei uns gewesen. Als wir die Kerze am Tisch angezündet haben, wurde Dein Name genannt. Wir haben uns an die letzten Weihnachten erinnert, über Dich gesprochen und als wir gemeinsam am Weihnachtsbaum saßen ,haben wir gemeinsam um Dich geweint. Es waren andere Weihnachten gewesen.Ein Weihnachten der Gefühle ,begleitet von Trauer und Traurigkeit. Nach den Abendmahl habe ich mich entschieden wieder zurück zu fahren. Ein kurzer Besuch, aber ich hatte einen Plan vor mir.

Gegen 21 Uhr kam ich bei unserem Enkelkind an. Brachte Geschenke mit und lies mir sehr wenig anmerken, wie schwer es war, dort zu sein. In Gedanken wollte ich sofort wieder weg. Das Lachen der Kinder passte zu meinen stillen Weihnachten nicht, also entschied ich mich umzuplanen und nach einer Stunde wieder zu gehen. Ich wurde gebeten noch zu bleiben, aber meine Antwort war: Ich muss zum Grab, es sind Weihnachten. Das Fest der Liebe. Die Augen der Anwesenden füllten sich mit Tränen, sie wollten mich begleiten, aber ich lehnte dankend ab. Mein Welt steht still, mein Leben ist zerbrochen, ich möchte einfach jetzt alleine sein. Keine Menschen um mich haben.

Am Grab angekommen, vergoß ich weitere Tränen und zündete über 30 Kerzen an. Das Grab sollte leuchten. In mir kehrte Ruhe, innerer Frieden ein. Ich blieb am Grab und schaute den Kerzen zu, wie sie in der Dunkelheit mir Licht gespendet haben. Dann sagte ich laut: "Frohe Weihnachten Schatz, egal wo Du jetzt bist, ich fühle ,dass Du tief in meinen Herzen bist und der Tod kann unsere Liebe nicht beenden. Ich wäre gerne jetzt bei Dir, aber was bringt es denn? Mein Leben zu beenden, damit Weihnachten meine Mutter, meine Familie am Grab stehen und weinen?"

Auf der Fahrt vom Friedhof nach Hause ,machte ich das Radio an und lauschte der Weihnachtsmusik und zwischendurch der Stimme des Moderators, der auch an diesen Abend alleine in seinen Sendestudio war. Ich machte einen kleinen Umweg zur einer Kirche, in der ich Kerzen angezündet habe. Still sitzend dachte ich über meine Angst nach, dass ich diesen Schmerz nicht überleben würde, aber dankbar war, dass ich mich diesen gestellt habe.
Den ersten und zweiten Weihnachtstag fuhr ich zum Grab. Ich vergoß viele Tränen der Sehnsucht und war irgendwann froh, als Weihnachten vorüber waren.

Die Weihnacht hat sich in meiner Trauer verändert. Es kommt nicht mehr auf die Geschenke an Was schenke ich wem?
Denn die Zeit, die ich an Weihnachten mit Menschen ,die mir nahe sind verbringe ,sind viel mehr Wert. Ich habe das Ritual bis heute beibehalten, dass ich einen Tag vor Heilig Abend ,oder Morgens am Heiligen Abend das Grab schmücke und so auch dem Garten der Ruhe und des Friedens ,Weihnachten einen Platz gebe.

Das erste Weihnachten war ich ein bisschen gelähmt von der Angst, die ich vor Weihnachten hatte.Das zweite Weihnachten wusste ich, wie es sich anfühlt, diese ohne einen geliebten Menschen zu verbringen.
Aber die Liebe, die Erinnerungen und die Dankbarkeit lassen zu, dass es wieder ein Weihnachten Zuhause gibt. Ich schmücke Zuhause einen Weihnachtsbaum und habe Weihnachten nicht aus meinem Leben gestrichen.
Ich erlebe Weihnachten intensiver. Ich habe Menschen um mich herum, die mir wichtig sind und bin für jede Weihnacht dankbar, an denen ich die Stimmen der Menschen hören kann ,die mir ans Herz gewachsen sind.
Man sagt, dass nichts ewig ist. Diesem Satz widerspreche ich, denn die Liebe ist ewig und die kann uns kein Mensch nehmen !

Weihnachten sind mir sehr wichtig geworden, noch wichtiger als Kind, obwohl ein weinendes Auge bleibt.
Aber meine Sehnsucht ist nicht nur am Weihnachten, sondern jeden Tag.
In Unendlicher Liebe dein Schatz.
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Eine Kerze für Michael Kruse

Geboren am 09.04.1963 in Mannheim
Gestorben am 13.09.2013 in Mannheim
Am 04.12.2014 um 18:40 Uhr
wurde von Anja Hallstein eine Kerze entzündet.
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Am 04.12.2014 um 18:30 Uhr
wurde von Heike eine Kerze entzündet.
Einen Monat.......und es tut immer noch sehr weh.
Wir vermissen Dich.

Deine Heike
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Am 04.12.2014 um 17:49 Uhr
wurde von Heike eine Kerze entzündet.
Hallo Papa,
bin wieder Zuhause.Es war sehr schön bei der Mama.

Nicole und Marie waren auch da.....wir Mädels vermissen Dich unendlich.Es ist so schön,dass wir alle zusammenhalten.

Es war dein Wunsch....wir haben Dich lieb.

Deine Heike
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Am 04.12.2014 um 17:32 Uhr
wurde von Evi eine Kerze entzündet.
Sekunden
Minuten
Stunden danach

da war meine Welt
die ganz plötzlich zerbrach.

Tage
Wochen
Monate vergehen

doch der Schmerz
bleibt weiter bestehen.

Trauer
Schmerz
werden wohl nie vergehen
dafür war die Zeit mit dir
viel zu schön.

Der Gedanke an dich
wird immer bleiben

denn mein Herz
werd ich immer
mit dir teilen …

Leisen Gruß
Evi
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Eine Kerze für Oma Erna Reichert

Geboren am 12.12.1933 in Trier
Gestorben am 03.12.2014 in Trier
Am 04.12.2014 um 16:35 Uhr
wurde von Stephan Junk eine Kerze entzündet.
Diese Kerze ist für dich meine geliebte Oma
Du warst in meiner Kindheit und als jugendlicher immer für mich da
Ich wollte zu dir, leider durfte ich dich nur noch sehn als du bereits verstorben bist. Ich glaube an Gott wir werden und wieder sehn. Drück meinen Onkel deinen Sohn Dietmar lieb. Und passt auf meinen weiteren Lebensweg auf mich auf. Danke an das Team des Krankenhaus sie haben sich gut um dich gekümmert. Oma ich liebe dich dein Enkel
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Am 04.12.2014 um 16:00 Uhr
wurde von Paps eine Kerze entzündet.
Immer wieder wirst du mir

Im scheidenden Jahr sterben, mein Kind,

Wenn das Laub zerfließt

Und die Zweige schmal werden.

Mit den roten Rosen

Hast du den Tod bitter gekostet,

Nicht ein einziges welkes Pochen

Blieb dir erspart.

Darum weine ich sehr, ewiglich

In der Nacht meines Herzens.

Noch seufzen mir die Schlummerlieder,

Die dich in den Todesschlaf schluchzten,

Und meine Augen wenden sich nicht mehr

Der Welt zu;

Das Grün des Laubes tut ihnen weh,

Aber der Ewige wohnt in mir.

Die Liebe zu dir ist das Bildnis,

Das man sich von Gott machen darf.

Ich sah auch die Engel im Weinen,

Im Wind und im Schneeregen.

Sie schwebten

In einer himmlischen Luft.

Wenn der Mond in Blüte steht,

Gleicht er deinem Leben, mein Kind.

Und ich mag nicht hinsehen,

Wie der lichtspendende Falter sorglos dahinschwebt.

Nie ahnte ich den Tod

Spüren um dich, mein Kind

Und ich liebe des Zimmers Wände,

Die ich bemale mit Deinem Knabenantlitz.

Die Sterne, die in diesem Monat

So viele sprühend ins Leben fallen,

Tropfen schwer auf mein Herz.
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Am 04.12.2014 um 15:47 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Mit Deinem Gehen
verschwand auch ein Teil unserer Zukunft,
ein Stück von ihr
ist schon jetzt Vergangenheit.

Die Zeit, die uns einst vereint,
sie trennt uns jetzt,
bis wir in Gottes Ewigkeit
wieder zusammen sein dürfen.
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Am 04.12.2014 um 15:44 Uhr
wurde von Enkel eine Kerze entzündet.
Mache es wie der Vogel,
der nicht aufhört zu singen,
auch wenn der Ast bricht.
Denn er weiß, dass er Flügel hat.
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Am 04.12.2014 um 15:39 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
Mama, wie groß ist der Himmel
Pip fragte seine Mutter: "Mama, ist der Himmel unsichtbar?"
Aber bevor sie antworten konnte, sagte Pip:
"Der Himmel versteckt sich, ich meine, vielleicht, hinter den Sachen, die man sehen kann. Vielleicht kann man manchmal - wenn man ganz vorsichtig auf die Sachen schaut - sehen, wie der Himmel durchscheint. Und wenn man stirbt, dann kann man durch alles durchgucken, was man sieht, und dann ist der Himmel überhaupt nicht mehr versteckt!"
"Vielleicht hast du Recht", sagte seine Mutter.

(...)

"Und...", sagte Pip, "ich hab dich lieb, Mama!"
"Und ich dich, Pip!"
"Die Grenze vom Himmel, nämlich, wo der Himmel anfängt, die geht genau hier durch, durch dich und mich und alles mitten durch!", sagte Pip.
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Eine Kerze für Lutz

Geboren am 04.11.1997 in leipzig
Gestorben am 02.12.2014 in leipzig
Am 04.12.2014 um 15:36 Uhr
wurde von jens robisch eine Kerze entzündet.
Mein lieber Lutz nun hast uns doch verlassen und dich auf den Weg gemacht, um mit Deinen Freundinnen Fibby und Ricky und den guten alten John im Hundeparadies rumzutollen, du wirst uns allen fehlen und wir werden den Walnuss knackenden lieben Rauhaar Dackel nicht vergessen.
Dein " Freßfreund Jens "
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Eine Kerze für Klaus Kathenbach


Gestorben am 30.06.2008
Am 04.12.2014 um 15:25 Uhr
wurde von Merlind Schillig eine Kerze entzündet.
In Gedanken umarme ich Dich...! Ich werde die schöne Zeit mit Dir nie vergessen !!!
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