Alle Kerzen
Hier sehen Sie alle Gedenk- und Trauerkerzen, welche auf Kerze-anzuenden.de entzündet wurden. Wenn Sie den Wunsch haben, den heutigen Tag mit diesem schönen Ritual anzugehen, können Sie jetzt hier eine virtuelle Kerze anzünden.
Alle Kerzen | Goldene Kerzen | Beliebte Kerzen | Nach Mitgefühl | Sternenkinder | Erloschen | Erneut | Geburtsort | Sterbeort | Sternzeichen
Eine Kerze für Astrid Kahlund
Geboren am 07.04.1968 in Schleswig
Gestorben am 13.04.2015 in Schleswig
Gestorben am 13.04.2015 in Schleswig
Am 16.12.2015 um 13:45 Uhr
wurde von Inis Montag eine Kerze entzündet.
wurde von Inis Montag eine Kerze entzündet.
Ich vermisse dich und kann es immer noch nicht fassen, dass es dich nicht mehr gibt.
Eine Kerze für Paul Trimpop
Geboren am 22.12.1948 in Hagen
Gestorben am 07.05.2008 in Altena
Gestorben am 07.05.2008 in Altena
Am 16.12.2015 um 13:40 Uhr
wurde von Renate Trimpop eine Kerze entzündet.
wurde von Renate Trimpop eine Kerze entzündet.
Nächste Woche wäre dein 67 Geburtstag
ich denke an Dich.
ich denke an Dich.
Am 16.12.2015 um 13:23 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Mach's! gut!
Eine Kerze für Thomas Reh
Geboren am 18.06.1964 in Ffm
Gestorben am 24.01.2013 in Gross - Gerau
Gestorben am 24.01.2013 in Gross - Gerau
Am 16.12.2015 um 12:59 Uhr
wurde von Sabine Reh eine Kerze entzündet.
wurde von Sabine Reh eine Kerze entzündet.
Mein Engel
Heute eine Neue Kerze für Dich
Heute eine Neue Kerze für Dich
Eine Kerze für John Kronberg
Geboren am 28.08.1985 in Sangerhausen
Gestorben am 21.02.2015 in Naumburg
Gestorben am 21.02.2015 in Naumburg
Am 16.12.2015 um 12:55 Uhr
wurde von Anita Kronberg eine Kerze entzündet.
wurde von Anita Kronberg eine Kerze entzündet.
Müde vom Leben
Müde vom Leben
alles aufgeben
liege ich wach
Denke Grübel
über alles nach
Mein Herz es schmerzt
scheint mich zu zerreißen
Ich liege wach
denke Grube
über alles nach
Unruhe lässt mich nicht schlafen
wälze mich hin und her
Denke über alles nach
....mein geliebtes Kind,ich vermisse dich so sehr.....!
In tiefer Liebe deine Mutti
Müde vom Leben
alles aufgeben
liege ich wach
Denke Grübel
über alles nach
Mein Herz es schmerzt
scheint mich zu zerreißen
Ich liege wach
denke Grube
über alles nach
Unruhe lässt mich nicht schlafen
wälze mich hin und her
Denke über alles nach
....mein geliebtes Kind,ich vermisse dich so sehr.....!
In tiefer Liebe deine Mutti
Eine Kerze für Meine Schwester Ulrike
Geboren am 05.05.1968 in Wolfsburg
Gestorben am 16.12.2010 in Brome
Gestorben am 16.12.2010 in Brome
Am 16.12.2015 um 12:54 Uhr
wurde von Stephanie eine Kerze entzündet.
wurde von Stephanie eine Kerze entzündet.
Tod ist nur der, der niemanden hat, der an ihn denkt.
ich denke an dich jeden Tag.
ich denke an dich jeden Tag.
Eine Kerze für Fr.Schönmann Luduwjka
Geboren am 18.07.1943
Gestorben am 11.12.2015 in Gertsried
Gestorben am 11.12.2015 in Gertsried
Am 16.12.2015 um 12:38 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Die Liebe ist stärker als der Tod. Danke das es Dich in unseren Leben gegeben hat. Dank für alles.In ewiger Liebe.
Eine Kerze für Julian
Gestorben am 17.08.2010 in Delligsen
Am 16.12.2015 um 12:30 Uhr
wurde von Beate eine Kerze entzündet.
wurde von Beate eine Kerze entzündet.
Dies ist die Geschichte vom kleinen Julian, der, im Alter von fünf Jahren, am 17. August 2010, nach mehrstündiger Prügelattacke, an inneren Blutungen und schweren Hirnverletzungen verstarb. Er wurde, im Müllsack, in die Garage gestellt.
Julian wohnte mit seiner Mutter, ihrem Lebensgefährten und seinen beiden Brüdern, ein und drei Jahre alt, in einem Fachwerkhaus im niedersächsischen Delligsen. Das Jugendamt besuchte die Familie lediglich einmal, als die Mutter sich vom Kindsvater trennte. Da es nichts zu beanstanden gab, kamen sie nicht wieder. 2009 zog die Mutter mit ihrem neuen Lebensgefährten, der gern Drogen konsumierte und aggressiv wurde, in das kleine Haus.
Als die Mutter für einige Tage das Haus verlassen musste, um mit ihrem mittleren Sohn zu einer stationären Behandlung ins Krankenhaus zu fahren, ließ sie Julian und seinen kleinen Bruder bei ihrem Lebensgefährten zurück.
In der Nacht vom 16. August 2010 auf den 17. August 2010 tötete der Lebensgefährte den kleinen Julian.
Er ging mehrfach in das Zimmer des kleinen Julian, schlug ihm mit der Faust mehrmals ins Gesicht und in den Genitalbereich, trat ihn, urinierte auf den nackten, misshandelten Körper und verprügelte ihn mit einem Gürtel.
Ein Motiv gab es nicht. Julian hätte ihn “einfach provoziert”. Ausschlaggebend aber war, dass Julian sich weigerte, seiner Mutter zu erzählen, er sei an den Verletzungen am Geschlechtsteil seines Bruders schuld. Der Lebensgefährte zog nämlich selbst am Penis des dreijährigen, so sehr, dass dieser riss und behandelt werden musste.
Zwischen und vor dem Martyrium nahm der Lebensgefährte die Droge Speed, Amphetamine.
Zwischen acht und zehn Mal ging der Lebensgefährte zurück in Julians Zimmer. Insgesamt über drei Stunden lang. Er hatte Spaß daran, Julian zu quälen. Einmal weckte er ihn auf, nur um ihn erneut sadistisch zu misshandeln. Dass Julian daran sterben könnte, war ihm völlig egal.
Als Julian sich nicht mehr regte, weil der Lebensgefährte ihn letztendlich zu Tode geprügelt hatte, steckte er ihn in einen Müllsack und stellte diesen in die Garage, unter Müll und Unrat versteckt. Der Lebensgefährte erzählte der, inzwischen heimkehrten Mutter, Julian sei weggelaufen.
Zunächst suchten Freunde und Bekannte vergeblich nach dem vermissten Julian. Am Abend ging die Mutter zur Polizei, es folgte eine groß angelegte Suchaktion.
Als Julian gefunden wurde, wurden kurze Zeit später der Lebensgefährte sowie die Mutter verhört. Nach fünf Stunden gestand der Lebensgefährte.
Beisetzung:
Eine Woche nach seinem sinnlosen und qualvollen Tod wurde Julian, in einem weißen Sarg, in Delligsen beigesetzt. Etwa 200 Gäste nahmen an der Beerdigung teil. Auch vor dem Haus der Familie legten Julians Kindergarten-Freunde, Freunde der Familie, Nachbarn und sonstige Anteilnehmer Blumen, Kuscheltiere, Kerzen und Briefe ab.
Auf vielen Briefen nur ein Wort: “Warum?”
Gerichtsurteil:
Der Lebensgefährte wurde zur Höchststrafe, wegen Mord aus niederen Beweggründen und besonderer Grausamkeit, verurteilt. In den Anklagepunkten Misshandlung, Körperverletzung und Nötigung von Schutzbefohlenen wurde er ebenfalls schuldig gesprochen.
Julian wohnte mit seiner Mutter, ihrem Lebensgefährten und seinen beiden Brüdern, ein und drei Jahre alt, in einem Fachwerkhaus im niedersächsischen Delligsen. Das Jugendamt besuchte die Familie lediglich einmal, als die Mutter sich vom Kindsvater trennte. Da es nichts zu beanstanden gab, kamen sie nicht wieder. 2009 zog die Mutter mit ihrem neuen Lebensgefährten, der gern Drogen konsumierte und aggressiv wurde, in das kleine Haus.
Als die Mutter für einige Tage das Haus verlassen musste, um mit ihrem mittleren Sohn zu einer stationären Behandlung ins Krankenhaus zu fahren, ließ sie Julian und seinen kleinen Bruder bei ihrem Lebensgefährten zurück.
In der Nacht vom 16. August 2010 auf den 17. August 2010 tötete der Lebensgefährte den kleinen Julian.
Er ging mehrfach in das Zimmer des kleinen Julian, schlug ihm mit der Faust mehrmals ins Gesicht und in den Genitalbereich, trat ihn, urinierte auf den nackten, misshandelten Körper und verprügelte ihn mit einem Gürtel.
Ein Motiv gab es nicht. Julian hätte ihn “einfach provoziert”. Ausschlaggebend aber war, dass Julian sich weigerte, seiner Mutter zu erzählen, er sei an den Verletzungen am Geschlechtsteil seines Bruders schuld. Der Lebensgefährte zog nämlich selbst am Penis des dreijährigen, so sehr, dass dieser riss und behandelt werden musste.
Zwischen und vor dem Martyrium nahm der Lebensgefährte die Droge Speed, Amphetamine.
Zwischen acht und zehn Mal ging der Lebensgefährte zurück in Julians Zimmer. Insgesamt über drei Stunden lang. Er hatte Spaß daran, Julian zu quälen. Einmal weckte er ihn auf, nur um ihn erneut sadistisch zu misshandeln. Dass Julian daran sterben könnte, war ihm völlig egal.
Als Julian sich nicht mehr regte, weil der Lebensgefährte ihn letztendlich zu Tode geprügelt hatte, steckte er ihn in einen Müllsack und stellte diesen in die Garage, unter Müll und Unrat versteckt. Der Lebensgefährte erzählte der, inzwischen heimkehrten Mutter, Julian sei weggelaufen.
Zunächst suchten Freunde und Bekannte vergeblich nach dem vermissten Julian. Am Abend ging die Mutter zur Polizei, es folgte eine groß angelegte Suchaktion.
Als Julian gefunden wurde, wurden kurze Zeit später der Lebensgefährte sowie die Mutter verhört. Nach fünf Stunden gestand der Lebensgefährte.
Beisetzung:
Eine Woche nach seinem sinnlosen und qualvollen Tod wurde Julian, in einem weißen Sarg, in Delligsen beigesetzt. Etwa 200 Gäste nahmen an der Beerdigung teil. Auch vor dem Haus der Familie legten Julians Kindergarten-Freunde, Freunde der Familie, Nachbarn und sonstige Anteilnehmer Blumen, Kuscheltiere, Kerzen und Briefe ab.
Auf vielen Briefen nur ein Wort: “Warum?”
Gerichtsurteil:
Der Lebensgefährte wurde zur Höchststrafe, wegen Mord aus niederen Beweggründen und besonderer Grausamkeit, verurteilt. In den Anklagepunkten Misshandlung, Körperverletzung und Nötigung von Schutzbefohlenen wurde er ebenfalls schuldig gesprochen.
Eine Kerze für Yannick
Gestorben am 30.01.2002 in Unfallkrankenhaus Marzahn
Am 16.12.2015 um 12:25 Uhr
wurde von Beate eine Kerze entzündet.
wurde von Beate eine Kerze entzündet.
Gegen das Vergessen!!!
Und weil dass solche Dinge immer wieder geschehen.
Laut Bericht starben im letzen Jahr 108 Jungen und Mädchen durch Gewalteinwirkung und Vernachlässigung.
Vielleicht hilft ja seine Geschichte, dass anderen Kindern so etwas nicht geschieht. Dass die Nachbarn aufmerksam sind und Auffälligkeiten beim Judendamt melden. Das Wichtigste ist, nicht wegzusehen. Dies gilt für alle !!!
Yannick, gerade erst drei Jahre alt geworden, wurde monatelang auf brutalste Art und Weise körperlich und seelisch misshandelt.
Yannick lebte mit seiner Mutter und deren Freund, sowie seinen beiden Geschwistern im Alter von fünf und sieben Jahren, zusammen in Köpenick.
Yannick, als jüngster der Familie, entsprach nicht den Vorstellungen, die der Freund der Mutter, ein angehender Pädagoge, hatte. Er sah es als seine Aufgabe an, die Erziehung zu übernehmen. Er wurde gegenüber Yannick zunehmend aggresiver und irgendwann wurde Yannick ihm und seiner Mutter lästig.
Wenn Yannick sich nicht schnell genug anzog, gab es Faustschläge. Wenn Yannnick nicht deutlich genug sprach, wurde er brutal gebissen. Wenn Yannick nicht essen wollte, wurde er kalt gebadet. Yannick musste seinen eigenen Urin vom Fussboden auflecken. Yannick wurde verboten, mit seinen Geschwistern zu spielen. Yannick wurde isoliert. Yannick wurde ein Schlafplatz im Flur zugewiesen. Yannick wurde gedemütigt, gequält und getreten. Yannicks Mutter und ihr Freund schlugen mit Boxhandschuhen auf ihn ein. „Mal sehen, ob ich es schaffe, dich K.O. Zu schlagen, soll der Freund dabei gerufen haben. Yannick wurde hoch gehoben und aus anderthalb Metern Höhe fallen gelassen. Yannick wurde an seinem Geschlechtsteil über den Boden geschleift. Es gab nichts, was Yannick nicht ertragen und erleiden musste. Es wurden, zur Erinnerung, auch Fotos von Yannick gemacht, auf denen er weinend, zusammengeschlagen und blutverschmiert zu sehen ist.
Als Yannick eines Nachts um eine neue Windel bat, ist es zu unvorstellbaren Misshandlungen gekommen. Der Freund der Mutter holte Boxhandschuhe und befahl den beiden Geschwistern kräftig auf Yannick einzuschlagen, immer auf den Kopf. Auch Yannicks Mutter schlug auf ihren kleinen Sohn ein. Anschließend hat der Freund noch mindestens 15 Mal auf Yannik eingeschlagen.
Nach dieser Nacht und dieser Folter taumelte Yannick tageland nur noch durch die Wohnung und übergab sich ständig. Weder Yannicks Mutter noch ihr Freund verständigten einen Arzt. Sie wussten, dass Yannick sterben könnte und nahmen dies so hin.
Yannick lebte noch, aber er erkältete sich und hustete in der Nacht zum 30. Januar 2002 sehr stark. Das störte den Freund der Mutter so sehr beim schlafen, dass er aufstand und sagte, er sorge nun für Ruhe. Yannicks Mutter wusste genau, was mit diesen Worten gemeint war, aber sie unternahm nichts.
Yannick wurde, bereits schwer verletzt durch die Faustschläge und anderen Misshandlungen zuvor, mit dem Kopf gegen einen Schrank geschleudert. Danach wimmerte Yannick nur noch, aber niemand half ihm, es wurde kein Arzt gerufen. Er wurde zum Sterben im Flur alleine liegen gelassen.
Erst am Vormittag alarmierte die Mutter doch noch die Feuerwehr. Aufgrund von Blutungen im Kopf atmete Yannick bereits nicht mehr. Die Notärztin traf gegen 12 Uhr Mittags in der Wohnung ein. Der Notärztin gelang es noch in der Wohnung Yannick zu reanimieren, jedoch verstarb er wenige Minunten später im Unfallkrankenhaus. Sein Körper war übersät mit Blutergüssen. Er hatte überall Striemen an seinen kleinen Körper, sowie zahlreiche Kopfverletzungen.
Yannick hat die sadistischen Erziehungsmethoden nicht überlebt. Seine Mutter half ihm nicht, sie ließ zu, dass Yannick zum Objekt der Aggressionen ihres Freundes wurde, und wenn Yannick bei seiner Mutter Schutz suchte, wurde ihr Freund nur noch wütender. Yannick war schutzlos und wehrlos.
Gerichtsurteil:
Das Landgericht Berlin verurteilte Yannicks Mutter und ihren Freund wegen versuchten Mordes und grober Misshandlung. Yannicks Mutter erhielt eine Haftstrafe von elf Jahren. Ihr Freund erhielt eine Jugendstrafe von neun Jahren, da er zum Tatzeitpunkt erst 19 Jahre alt war. Mord konnte beiden nicht nachgewiesen werden.
Und weil dass solche Dinge immer wieder geschehen.
Laut Bericht starben im letzen Jahr 108 Jungen und Mädchen durch Gewalteinwirkung und Vernachlässigung.
Vielleicht hilft ja seine Geschichte, dass anderen Kindern so etwas nicht geschieht. Dass die Nachbarn aufmerksam sind und Auffälligkeiten beim Judendamt melden. Das Wichtigste ist, nicht wegzusehen. Dies gilt für alle !!!
Yannick, gerade erst drei Jahre alt geworden, wurde monatelang auf brutalste Art und Weise körperlich und seelisch misshandelt.
Yannick lebte mit seiner Mutter und deren Freund, sowie seinen beiden Geschwistern im Alter von fünf und sieben Jahren, zusammen in Köpenick.
Yannick, als jüngster der Familie, entsprach nicht den Vorstellungen, die der Freund der Mutter, ein angehender Pädagoge, hatte. Er sah es als seine Aufgabe an, die Erziehung zu übernehmen. Er wurde gegenüber Yannick zunehmend aggresiver und irgendwann wurde Yannick ihm und seiner Mutter lästig.
Wenn Yannick sich nicht schnell genug anzog, gab es Faustschläge. Wenn Yannnick nicht deutlich genug sprach, wurde er brutal gebissen. Wenn Yannick nicht essen wollte, wurde er kalt gebadet. Yannick musste seinen eigenen Urin vom Fussboden auflecken. Yannick wurde verboten, mit seinen Geschwistern zu spielen. Yannick wurde isoliert. Yannick wurde ein Schlafplatz im Flur zugewiesen. Yannick wurde gedemütigt, gequält und getreten. Yannicks Mutter und ihr Freund schlugen mit Boxhandschuhen auf ihn ein. „Mal sehen, ob ich es schaffe, dich K.O. Zu schlagen, soll der Freund dabei gerufen haben. Yannick wurde hoch gehoben und aus anderthalb Metern Höhe fallen gelassen. Yannick wurde an seinem Geschlechtsteil über den Boden geschleift. Es gab nichts, was Yannick nicht ertragen und erleiden musste. Es wurden, zur Erinnerung, auch Fotos von Yannick gemacht, auf denen er weinend, zusammengeschlagen und blutverschmiert zu sehen ist.
Als Yannick eines Nachts um eine neue Windel bat, ist es zu unvorstellbaren Misshandlungen gekommen. Der Freund der Mutter holte Boxhandschuhe und befahl den beiden Geschwistern kräftig auf Yannick einzuschlagen, immer auf den Kopf. Auch Yannicks Mutter schlug auf ihren kleinen Sohn ein. Anschließend hat der Freund noch mindestens 15 Mal auf Yannik eingeschlagen.
Nach dieser Nacht und dieser Folter taumelte Yannick tageland nur noch durch die Wohnung und übergab sich ständig. Weder Yannicks Mutter noch ihr Freund verständigten einen Arzt. Sie wussten, dass Yannick sterben könnte und nahmen dies so hin.
Yannick lebte noch, aber er erkältete sich und hustete in der Nacht zum 30. Januar 2002 sehr stark. Das störte den Freund der Mutter so sehr beim schlafen, dass er aufstand und sagte, er sorge nun für Ruhe. Yannicks Mutter wusste genau, was mit diesen Worten gemeint war, aber sie unternahm nichts.
Yannick wurde, bereits schwer verletzt durch die Faustschläge und anderen Misshandlungen zuvor, mit dem Kopf gegen einen Schrank geschleudert. Danach wimmerte Yannick nur noch, aber niemand half ihm, es wurde kein Arzt gerufen. Er wurde zum Sterben im Flur alleine liegen gelassen.
Erst am Vormittag alarmierte die Mutter doch noch die Feuerwehr. Aufgrund von Blutungen im Kopf atmete Yannick bereits nicht mehr. Die Notärztin traf gegen 12 Uhr Mittags in der Wohnung ein. Der Notärztin gelang es noch in der Wohnung Yannick zu reanimieren, jedoch verstarb er wenige Minunten später im Unfallkrankenhaus. Sein Körper war übersät mit Blutergüssen. Er hatte überall Striemen an seinen kleinen Körper, sowie zahlreiche Kopfverletzungen.
Yannick hat die sadistischen Erziehungsmethoden nicht überlebt. Seine Mutter half ihm nicht, sie ließ zu, dass Yannick zum Objekt der Aggressionen ihres Freundes wurde, und wenn Yannick bei seiner Mutter Schutz suchte, wurde ihr Freund nur noch wütender. Yannick war schutzlos und wehrlos.
Gerichtsurteil:
Das Landgericht Berlin verurteilte Yannicks Mutter und ihren Freund wegen versuchten Mordes und grober Misshandlung. Yannicks Mutter erhielt eine Haftstrafe von elf Jahren. Ihr Freund erhielt eine Jugendstrafe von neun Jahren, da er zum Tatzeitpunkt erst 19 Jahre alt war. Mord konnte beiden nicht nachgewiesen werden.
Eine Kerze für Fr.Schönmann Luduwjka
Geboren am 18.07.1943
Gestorben am 11.12.2015 in Gertsried
Gestorben am 11.12.2015 in Gertsried
Am 16.12.2015 um 12:24 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Dank für alles und in ewiger LIEBE
Am 16.12.2015 um 12:01 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Wir haben uns gefunden,
leider viel zu spät.
Wir haben uns verloren,
leider viel zu früh.
leider viel zu spät.
Wir haben uns verloren,
leider viel zu früh.
Eine Kerze für Stephan
Geboren am 15.04.1995 in Freiburg
Gestorben am 09.10.2014
Gestorben am 09.10.2014
Am 16.12.2015 um 11:31 Uhr
wurde von Mama eine Kerze entzündet.
wurde von Mama eine Kerze entzündet.
♡♡♡♡♡♡♡
Am 16.12.2015 um 11:24 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
Und wieder ein Tag ohne dich. Einfach so
vergehen die Tage - ob ich was mache
oder nicht, ob ich traurig bin oder es
mir gut geht - den Tagen ist es egal
sie gehen einfach vorbei. Die Zeit
läuft immer weiter, leider nie
zurück... Du fehlst immer
noch so sehr - einfach immer mehr...
vergehen die Tage - ob ich was mache
oder nicht, ob ich traurig bin oder es
mir gut geht - den Tagen ist es egal
sie gehen einfach vorbei. Die Zeit
läuft immer weiter, leider nie
zurück... Du fehlst immer
noch so sehr - einfach immer mehr...
Am 16.12.2015 um 11:23 Uhr
wurde eine Kerze entzündet.
wurde eine Kerze entzündet.
In Liebe
Eine Kerze für Carina Heizmann
Geboren am 17.02.1991 in Titisee-Neustadt
Gestorben am 06.07.2013 in Freiburg
Gestorben am 06.07.2013 in Freiburg
Am 16.12.2015 um 11:10 Uhr
wurde von Bianca Heizmann eine Kerze entzündet.
wurde von Bianca Heizmann eine Kerze entzündet.
Unsere Liebe nimmst du mit, deine tragen wir in unserem Herzen.
Eine Kerze für Carina Heizmann
Geboren am 17.02.1991 in Titisee-Neustadt
Gestorben am 06.07.2013 in Freiburg
Gestorben am 06.07.2013 in Freiburg
Am 16.12.2015 um 11:06 Uhr
wurde von Bianca Heizmann eine Kerze entzündet.
wurde von Bianca Heizmann eine Kerze entzündet.
Eine Kerze für Ulrich Reschke
Geboren am 18.01.1952
Gestorben am 21.01.2015
Gestorben am 21.01.2015
Am 16.12.2015 um 09:56 Uhr
wurde von Sylvia Kindler-Martin eine Kerze entzündet.
wurde von Sylvia Kindler-Martin eine Kerze entzündet.
Auch mich hat der plötzliche Tod von "Ulli" sehr betroffen gemacht. In den 70er Jahren waren wir sehr gut befreundet. Auch wenn wir uns nach vielen Jahren trafen, haben wir immer miteinander gequatscht. Auch meine Mama hat er oft beim Einkaufen getroffen, und über sie immer Grüße an mich ausrichten lassen.
Ich weiß, wie schwer es ist, einen lieben Menschen plötzlich zu verlieren.
Ich weiß, wie schwer es ist, einen lieben Menschen plötzlich zu verlieren.
Eine goldene Kerze für Karin Waltraud Bruns (Mutter)
Geboren am 16.12.1948
Gestorben am 20.05.2015
Gestorben am 20.05.2015
Am 16.12.2015 um 09:30 Uhr
wurde von Remon Remon Bruns eine Kerze entzündet.
wurde von Remon Remon Bruns eine Kerze entzündet.
Ich (wir) vermissen dich Mama Tag für Tag denke ich an dich und es fehlt einfach etwas !!ich Liebe dich über alles auf der Welt. 😭
Eine Kerze für Karin Waltraud Bruns
Geboren am 16.12.1948
Gestorben am 20.05.2015 in Versmold
Gestorben am 20.05.2015 in Versmold
Am 16.12.2015 um 09:29 Uhr
wurde von Ilona Nagel eine Kerze entzündet.
wurde von Ilona Nagel eine Kerze entzündet.
Meiner geliebten Mutter.
Wir denken an Dich und vermissen Dich so sehr!
Wir denken an Dich und vermissen Dich so sehr!
Eine Kerze für Karin Waltraud Bruns
Geboren am 16.12.1948
Gestorben am 20.05.2015 in Versmold
Gestorben am 20.05.2015 in Versmold
Am 16.12.2015 um 09:06 Uhr
wurde von Patrick Bruns eine Kerze entzündet.
wurde von Patrick Bruns eine Kerze entzündet.
In Gedenken an mein geliebte Mutter, ich vermisse Dich.
Eine Kerze für Helmut Kreitmayer
Geboren am 11.07.1971 in Ingoldstadt
Gestorben am 15.12.2015 in Bad Griesbach
Gestorben am 15.12.2015 in Bad Griesbach
Am 16.12.2015 um 08:57 Uhr
wurde von sein Kumpel sein Kumpel sein Kumpel eine Kerze entzündet.
wurde von sein Kumpel sein Kumpel sein Kumpel eine Kerze entzündet.
Wirst immer einen großen Platz in meinem Herzen haben. Danke für die schöne und tolle Zeit, warst einfach ein perfekter Mann....weis garnicht wie es ohne dich weitergehen soll, war immer so schön mit dir zeit zu verbringen...
in liebe dein kumpel mit Kappe, du fehlst mir so sehr
in liebe dein kumpel mit Kappe, du fehlst mir so sehr
Eine Kerze für Angelo
Gestorben am 14.12.2015
Am 16.12.2015 um 08:30 Uhr
wurde von Anja von dem Broch eine Kerze entzündet.
wurde von Anja von dem Broch eine Kerze entzündet.
Ruhe in Frieden
Am 16.12.2015 um 08:15 Uhr
wurde von Wolfgang eine Kerze entzündet.
wurde von Wolfgang eine Kerze entzündet.
Gesundheit und Zufriedenheit
Eine Kerze für Papa
Geboren am 11.05.1929 in Düren
Gestorben am 26.01.2005 in Eschweiler
Gestorben am 26.01.2005 in Eschweiler
Am 16.12.2015 um 08:13 Uhr
wurde von Karin Jansen eine Kerze entzündet.
wurde von Karin Jansen eine Kerze entzündet.
Ja Papa, es sind fast 11 Jahre, wie die Zeit verrinnt, Du hast 3 Enkelkinder, die Du nicht mehr kennengelernt hast, ein Mädel und zwei Jungs - Zwillinge, Du hättest Deine Freude gehabt!
Eine Kerze für Josef schilk
Geboren am 24.11.1937 in Wien
Gestorben am 11.07.2011 in Wien
Gestorben am 11.07.2011 in Wien
Am 16.12.2015 um 07:51 Uhr
wurde von Martin Schilk eine Kerze entzündet.
wurde von Martin Schilk eine Kerze entzündet.
Der Liebe Gott gebe dir die Éwige Ruhe
Wir Betten Für dich
In Gedanken deine Kinder Martin und Monika
Wir Betten Für dich
In Gedanken deine Kinder Martin und Monika