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goldene Kerze

Eine goldene Kerze für ANDREAS LUBITZ

Geboren am 18.12.1987
Gestorben am 24.03.2015
Am 07.04.2015 um 17:41 Uhr
wurde von M.H. eine Kerze entzündet.
Liebe Besucher dieser Seite! Hier kann jeder sein Mitgefühl aussprechen oder seine Gedanken aufschreiben! Jeder weiß wie furchtbar dieses Unglück war und ist, besonders für die Angehörigen und Freunde! Auch wenn vieles schwer oder gar nicht zu verstehen ist, bitte verzichtet hier auf eine "Verurteilung" oder "Beleidigungen"! Danke.


DIESE KERZE LEUCHTET AUCH FÜR DIE ANDEREN PASSAGIERE / BESATZUNGSMITGLIEDER DES FLUGES "4U9525".



Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen
und dich nie vergessen lassen.

_________________________________________


18.12.2015
Dies ist kein Tag wie jeder andere, heute ist Dein Geburtstag! Du bist nicht mehr bei uns, aber die Erinnerungen an Dich sind noch so frisch wie eh und je! Wo immer Du jetzt auch verweilen magst, wir spüren dass Du in diesem Moment bei uns bist! ♥


_________________________________________



24.03.2016
Ein Jahr ist schnell vergangen, doch unsere Trauer nicht,
Du bist von uns gegangen, aber aus unseren Herzen nicht.
Was wir an Dir verloren, versteht so mancher nicht,
nur die, die wirklich lieben, wissen wovon man spricht.

__________________________________________



25.04.2016
Die Trauer hört niemals auf, sie wird ein Teil unseres Lebens.
Sie verändert sich und wir ändern uns mit ihr.

__________________________________________


03.05.2016
Du bist nicht mehr dort wo du warst,
aber du bist überall wo wir sind.

__________________________________________


08.06.2016
Glückliche Tage - nicht weinen,
wenn sie vorüber, dankbar,
dass sie gewesen.
Ein Geschenk von: Oliver Schmid
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: Oliver Schmid
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
Ein Geschenk von: M. H.
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Martin Wloka, Lehrer am 25.07.2016Eintrag melden
Guten Abend, liebe Trauergemeinde,

ich habe heute von einem befreundeten Piloten erfahren, dass vor kurzem das Grab des wehrlosen Co-Piloten schwer geschändet worden ist. Mein Herz ist tief bestürzt angesichts einer solchen traurigen Nachricht. Ich kann nicht begreifen, wie Menschen sich so herz- und gewissenlos verhalten können und nicht mal davor zurückschrecken, Werte zu zerstören, die sich nicht gegen diesen kaltherzigen und hochgradig aggressiven Zerstörungsdrang wehren können. Worte können kaum ausdrücken, was solche Untaten auslöschen. Daher sollten wir alle hier zusammenhalten und gegen solche Unmenschlichkeiten überall, wo sie uns begegnen, gemeinsam vorgehen. "Geteiltes Leid ist halbes Leid" sagt eine Lebensweisheit, aber sie hat auch recht. Nur, wenn wir uns auf unsere Werte der Toleranz, der Nächstenliebe, der Vergebung und der Vernunft berufen, können wir solchen hinterhältigen Angriffen auf die Menschen, die wir unsere Liebsten nennen, trotzen, unabhängig davon, ob sie noch leben oder nicht.
Martin Wloka, Lehrer am 10.07.2016Eintrag melden
Einen warmen sommerlichen Sonntagsabend wünsche ich,

sicherlich ist vielen Menschen, die auch diese Seite kennen und besuchen, nicht entgangen, dass mehrere Schmierblätter in den letzten Tagen jetzt mitten im Sommerloch angeblich wieder angeblich brandneue Infos zu der angeblichen psychischen Störung des Co-Piloten der GW-Maschine finden, dem diese Seite hier gewidmet ist. Da wird angeblich eine allerletzte Notiz enthüllt, man denke dabei an Christo, der hat sie vorher wohl verhüllt, da wird eine allerletzte Mail ausgegraben, sie war wohl in Ägypten versehentlich vergraben worden oder da wird von einem ominösen Ste., also Stefan oder Steward oder wie auch immer gefaselt, der vielleicht mit dem Co-Piloten zusammen unter einer Decke gesteckt haben soll? Ich kenne auch hier die Antwort, es war Stefan Derrick, ganz sicher, denn der wartet noch heute darauf, dass Harry endlich den Wagen holt. Ich weiß, dass diese Seite hier eine ernste Trauerseite ist, aber bei der Geringschätzigkeit, mit der die Medien in Deutschland meinen noch immer gegen einen Verstorbenen treten zu müssen, fehlen mir wirklich die Worte, möchte ich nicht ausfallend, beleidigend und damit genauso würdelos agieren wie besagte Schmierblätter. Desweiteren finde ich Bilder von angeblichen Schlafzimmern des Co-Piloten mindestens genauso geschmacklos und deplaziert wie die immer noch gebräuchliche Titulierung als Amok-Piloten. Allerdings ist es richtig, solche Reporter als Amokreporter zu bezeichnen, denen nämlich jedes Mittel recht ist, mit erfundenen Pseudobeweisen ihre in den Sommermonaten drastisch abstürzenden Verkaufszahlen ihrer Schmierblätter zu stabilisieren. Es wird nicht gelingen, denn wer bei Verstand ist, kauft solche Zeitungen nicht, er stellt sie dafür an den Pranger. Danke für die Aufmerksamkeit!
Dana L. am 08.07.2016Eintrag melden
Loslassen heißt nicht vergessen.
Irgendwann sehen wir uns wieder.
Feo am 07.07.2016Eintrag melden
Du bist in unseren Gedanken! Für immer!!
Martin Wloka am 23.05.2016Eintrag melden
Hallo, liebe Besucher dieser Seite,

da erneut ein Airbus A 320 abgestürzt ist unter sehr mysteriösen Umständen, möchte ich mich gern hier nochmal zu Wort melden.
In den Medien hat man es bisher unterlassen, irgendeinem Piloten oder Crewmitglied oder Passagier eine Mit- oder sogar Hauptschuld an dem Absturz zu geben. Es fällt allerdings auch auf, dass das Interesse an diesem Absturz deutlich geringer ausfällt als beim German Wings Absturz. Man muss es sich wohl so erklären, dass bei diesem neuerlichen Absturz der Egypt Air hauptsächlich Ägypter starben. Durch die Flüchtlingskatastrophe allerdings sind die Menschen hier in Europa gerade Menschen aus arabischen Ländern eher abgeneigt und ihre Tragödien interessieren sie nicht. Die Medien haben das wohl schnell erkannt und verzichten nahezu vollkommen auf eine detaillierte Berichterstattung. Aber bei der German Wings war das natürlich anders, denn da kamen ja so viele Deutsche ums Leben! Sind deutsche Opfer eines Flugzeugabsturzes also mehr wert als andere Nationalitäten? Es scheint so zu sein. Und musste daher so schnell die angebliche Ursache gefunden werden, die im angeblichen lebensmüden Co-Piloten bestand? Ja, so muss es gewesen sein, denn die deutsche Öffentlichkeit verlangte nach einer schnellen Klärung des Falles. Auch wenn der Fall bis heute nie geklärt worden ist. Wichtig sind die Einwohner von Montabaur, der Geburtsstadt oder der eigentliche Lebensmittelpunkt des Co-Piloten. Fast 12000 Einwohner trotzen der fast internationalen Anfeindung gegen einer der ihren, einen immer als rechtmäßig akzeptiert geltenden Menschen, von dem man weiß, dass er Opfer einer üblen Sündenbocktheorie geworden ist. Recht so! Wir alle sollten uns ein Beispiel an diesen Einwohnern nehmen und auch beim neuen Absturz auf die Barrikaden gehen, sollte letzten Endes wieder die schäbige Selbstmordkarte bei einem der Piloten gezogen werden. Denn auch bei der Egypt Air war es kein Selbstmord und die Ursache für derartige Abstürze muss ganz woanders gesucht und gefunden werden.
Peter W. am 20.04.2016Eintrag melden
Lieber Andreas. Sehr geehrte Familie Lubitz.

Ich kann und will das immer noch nicht glauben! Diese ganzen Berichte, egal ob Presse oder Germanwings, selbst die Berichte der Staatsanwaltschaft. Ich habe das Gefühl hier spricht man über einen völlig anderen Menschen!? Ich erkenne nichts, was man mit Dir in Verbindung bringen könnte. Können sich so viele Menschen die Dich gekannt haben, so IRREN?

Ich wünsche der Familie und den Freunden weiterhin viel Kraft! Danke M.H. für die Unterstützung!
Caro V. am 18.04.2016Eintrag melden
Ein Mensch wird nicht sterben,
solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.
Die Düssler am 18.04.2016Eintrag melden
Lieber Andy.
Wir denken immer an Dich und Deine Familie. Wir werden Dich nie vergessen.

Deine Düss`ler
Rolf P. am 16.04.2016Eintrag melden
Mein aufrichtiges Beileid.
Dorothea HOck am 04.04.2016Eintrag melden
Sehr geehrte Familie Lubitz,

den Zeilen der Familie Semminger schließe ich mich ohne Einschränkung an.
Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft und Geduld Ihr Schicksal zu tragen sowie
weiterhin verständnisvolle Menschen an Ihrer Seite.

Herzliche Grüße
Dorothea Hock
Familie Semminger am 04.04.2016Eintrag melden
Sehr geehrte Familie Lubitz.
Ich weiß, Sie erreichen diese Zeilen. Ihre Anzeige war sehr schön gestaltet und Ihre Wortwahl sehr gelungen. Seien Sie versichert, es wird auch in Zukunft Menschen geben die, wenn auch nur in Gedanken, bei Ihnen sind und Ihren Schmerz teilen. Finden Sie auch weiter die Unterstützung und Kraft in den Menschen die zu Ihnen stehen. Niemand kann Ihnen die schönen Erinnerungen nehmen die Sie an Andreas haben! Ich wünsche Ihnen alles Gute und weiterhin viel Kraft. Danke M.H. für die Weiterleitung.
Sprecher am 04.04.2016Eintrag melden
Kaum steht die Anzeige der Familie in der Zeitung, wird sie auch schon von der Presse "ZERRISSEN"! Die Familie hat doch Recht alle anderen "auszuschließen" (wahrscheinlich nicht mal bewusst), denn auch sie wurden und werden ausgeschlossen! Während viele Angehörige damit beschäftigt sind/waren ihre Trauer an die Medien zu verkaufen, musste die Familie des Piloten mehr oder weniger alleine damit fertig werden! Sie mussten sehr viel mehr ertragen als andere, vor allem die Verurteilungen! Ich bin mir sicher, die Familie hat auch an die anderen Opfer und ihre Angehörigen gedacht, nur haben SIE ihr Mitgefühl nicht an die Öffentlichkeit verkauft! Die Angehörigen sollten ihre Kraft dafür verwenden mit ihrer Trauer fertig zu werden und nicht ihre Kraft verschwenden um einen einzigen Menschen zu hassen! Es gab 150 Opfer und NICHT 149 !!
Martin Wloka am 02.04.2016Eintrag melden
Liebe Freunde von Andreas und liebe Familienangehörigen von ihm,

es fällt mir immer schwer, die richtige Anrede zu finden, weil ich niemanden ausschließen will und genau das soll diesmal der Anlass für einen neuen Eintrag auf diesem Portal sein. Ich habe heute die wirklich gelungene Danksagung der Eltern von Andreas in der Westerwälder Zeitung gelesen, mit einem wirklich schönen Bild von ihm verziert, und als ich las, dass man sich bei allen Menschen in dieser schweren Zeit bedanken möchte für die Unterstützung, die quer durch Deutschland ging und vermutlich auch international, und die Andreas und seinem fürchterlichen Schicksal zuteil wurde, kann ich auch nur sagen, dass ich den Inhalt dieser Danksagung für sehr wichtig erachte und sie mir aus dem Herzen spricht. Es tut gut, in Zeiten dieser schlimmen Medienhetze Menschen an seiner Seite zu wissen, die einem beistehen und nicht von Schuld und Mord reden. Leider hat dies jedoch in Hinblick auf eine gemeinsame Trauerarbeit aller vom Absturz betroffenen Menschen nicht geklappt, manche Menschen sehen sich als die alleinigen Opfer und zeigen nur allzu gern in eine Richtung, wenn wieder einmal die nach wie vor ungeklärte Schuldfrage gestellt wird. Alle, die von einem solchen Unglück betroffen sind, sollten endlich gemeinsam an ihrer Trauer arbeiten und sich nicht durch Vorwürfe an eine vermeintliche Täterseite gegeneinander zerfleischen. Es gab für den Co-Piloten in Montabaur einen eigenen Trauergottesdienst, aber eben nur dort und nur dort kamen auch seine Freunde hin. Zu allen andere festlichen Zeremonien in Barcelona und in Frankreich als auch in Deutschland kamen sie dagegen nicht, weil dort ja angeblich die wahren und einzigen Opfer nur trauern durften und andere eben unerwünscht waren und immer noch sind. Daher kann ich mich nur wiederholen, was ich schon am 24.03.16 gesagt habe, nur eine gemeinsame Trauerarbeit und die Überwindung von Hass und irrationalen Gewaltphantasien gegen den oder die scheinbar alleinig Verantwortlichen dieses Unglückes können den Weg in einen friedlicheren Umgang miteinander ebnen, da ansonsten der psychische Leidensdruck bei den Angehörigen, die nur von Hass und Schuld reden immer größer werden wird, bis er diese Menschen gesundheitlich in die Knie zwingt. Daher kann ich nur immer wieder mahnen, meine Worte anzunehmen und gemeinsam und nicht gegeneinander zu trauern, denn Trauerkriege grenzen nicht nur aus, sie führen jedes einzelne Individuum desto schneller an sein eigenes biologisches Ende, denn Rache und Hass sind Lebensverweigerung, Vergebung und Mildtätigkeit sowie Versöhnung dagegen Lebensbejahung und damit lebensverlängernd.
Sybi & Co. am 31.03.2016Eintrag melden
Über 1 Jahr ist es nun her,
dass Du uns verlassen hast.
Aber es ist kein Tag vergangen,
an dem wir nicht an Dich gedacht hätten.

(Ein herzliches und großes DANKE an M.H. von uns!)

*ANMERKUNG VON M.H.: Sehr gerne! Liebe Grüße an Euch!
Martin Wloka am 24.03.2016Eintrag melden
Seid alle herzlichst gegrüßt!
Gern melde ich mich nochmal am einjährigen Gedenktag des Flugzeugabsturzes an diesem Ort. Leider muss ich mahnende Worte an die Angehörigen senden, deren psychische Probleme mir ernsthaft Sorgen bereiten. Ich kann nicht beurteilen, inwiefern auch die Medien hier ihren Anteil dazu beigetragen haben, dass immer wieder neues Öl in einen längst außer Kontrolle geratenen Flächenbrand gegossen wird, aber die Angehörigen tun nichts, um diesen Brand einzudämmen und zu löschen. Als ich einen Beitrag von Birgit Schrowange über die Mutter einer verstorbenen Schülerin aus Haltern im Kreis Recklinghausen sah, sah ich nur sowohl verbal als nonverbal Worte und Bilder in Superlativen über ihre tote Tochter in ihren Schilderungen. Ich konnte überhaupt nicht erkennen, inwiefern sich diese Frau ernsthaft mit ihrer Trauer um ihre Tochter auseinandergesetzt hatte, und das trotz eines ganzen Jahres, das bereits vergangen ist nach dem Absturz. Wenn ich ihr Glauben schenken möchte, dann muss ihre Tochter ein absoluter Übermensch, eine Göttin, eine alles in allem mehr als überdurchschnittlich begabte junge Frau gewesen sein, deren Leben durch diese eine vermeintlich nichtsnutzige Person zerstört wurde. Ähnlich äußern sich auch andere Hinterbliebene, die ihre Verstorbenen nur in den höchsten Tönen loben. Wir alle wissen doch, dass wir alle Menschen sind, mit Stärken, aber auch Schwächen, mit guten und mit weniger guten Eigenschaften. Doch die verstorbenen Insassen des Flugzeugs nun zu glorifizieren und ihnen einen Heiligenschein aufzusetzen, damit man leichter polarisieren kann und den vermeintlich Schuldigen des Absturzes damit gleichermaßen als noch böser, noch gemeiner und noch blutrünstiger geißeln kann, das geht einfach zu weit. Ich bin mir sicher, dass so mancher verantwortungslose Reporter, man denke nur an die Serie Kir Royal, und so mancher gewiefte Anwalt, man denke nur an Liebling Kreuzberg, ein Interesse daran hat und haben muss, diesen einen Menschen für immer schuldig zu sprechen, auch wenn er es nicht war und niemals sein wird. Ich bin mir auch sicher, dass der sogenannte Schlussbericht, der seinen Namen nicht verdient, nur deshalb so früh vorgelegt wurde, weil ihn die Angehörigen und ihre Anwälte erzwungen haben. Sie haben damit das Schuldeingeständnis des Co-Piloten erzwingen und erpressen wollen, aber nicht die Wahrheit gefunden. Wir wissen alle, dass Menschen, die umsonst - wie in den USA - hingerichtet wurden, nicht mehr lebendig gemacht werden können, auch wenn sich ihre Unschuld herausstellen sollte. Dies ist leider in diesem Falle auch so. Aber kann man wirklich seine Trauer überwinden und sein zukünftiges Leben auf falschen Schuldzuweisungen und voreingenommenen Verurteilungen eines in Wirklichkeit Unschuldigen gestalten? Ich denke nicht, dass das gelingen wird, und der Hass und die Wut, die meines Erachtens bereits pathologische und krankhafte Ausmaße bei den Angehörigen angenommen hat, wird sie genauso innerlich zerbröseln lassen wie die physische Zerstörung ihrer durch den Absturz verstorbenen Opfer. Daher rate ich allen Menschen und ganz besonders den Angehörigen dringend, an ihrer Trauer konstruktiv und nicht destruktiv zu arbeiten und Begriffe wie Vergebung, Unschuldsvermutung und Verzicht auf Rache und Hass stärker in ihren Fokus zu nehmen, damit sie wirklich in ihrem Leben nochmal echte Lebensfreude empfinden können, da ich ansonsten befürchten muss, dass sie sich und andere vollkommen zerstören und das wäre mit Sicherheit das Falscheste, was sie tun können.
M.B am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P
Es tut mir leid was geschehen ist, und spreche hier mein herzliches Beleid aus!
Mercy am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P !
Tobi am 24.03.2016Eintrag melden
R.I.P MY FRIEND ! T.+ L.C.
Gabi S. am 24.03.2016Eintrag melden
Nachruf:
Die Zeit heilt nicht alle Wunden,
sie lehrt uns nur,
mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Sabrina am 24.03.2016Eintrag melden
Ich bin nicht wirklich fort
Du kannst mich nur nicht mehr sehen, nur nicht mehr berühren
aber ich werde immer da sein egal wo du bist
Werde der Wind sein, der durch dein Haar streicht,
der Regen der deine Haut berührt, der Regenbogen am Horizont
der dir die schönsten Farben schenkt,
die Sonne die dich wärmt und mit dir lacht,
der Duft von Sommer den du einatmest,
die Erde auf der du gehst
die Nacht, in der ich für dich die Sterne erstrahlen lasse,
die Hoffnung die dich trägt, wenn du traurig bist
Du kannst mit mir reden, ich werde dich immer hören
oder einfach weinen, dann werde ich dich in meinen Arm nehmen und du wirst dich frei fühlen
Ich werde über deinen Schlaf wachen
und dir wundervolle Träume schenken
Du brauchst keine Angst haben, wenn du daran glaubst
Du bist niemals allein, weil ich immer da sein werde
wenn du an mich denkst so wie ich an dich

Andi, schon 1 Jahr ist es her seit du nicht mehr da bist... die Zeit vergeht so schnell und es kommt einem so vor als
wäre es erst gestern gewesen als du noch hier warst...
Du wirst so sehr vermisst, aber ich glaube daran, dass es eine Zeit gibt in der man sich wiedersieht
und dann kann einen nichts mehr trennen...
Julia Scheiber am 22.03.2016Eintrag melden
Es ist schade, dass diese Reportagen den Hass auf den Copiloten aufs Neue schüren. Wer es mit verfolgt hat, weiss wovon ich spreche...Da schreiben Menschen die übelsten Worte, die ich gar nicht weiter erläutern werde! Ich persönlich bin wirklich enttäuscht von der aggressiven, provozierenden Machart der Dokumentation "Was wirklich geschah!" - Alleine schon der Titel klingt verlogener als jedes Schauermärchen und deutet darauf hin, dass wir alle krampfhaft von einer, der altbekannten Version, überzeugt werden sollen!

Was Lubitz getan haben soll, ist unmenschlich und unbegreiflich! Für immer! WENN ES WIRKLICH S GESCHEHEN IST!Doch auch seine Familie und Freunde leiden! Niemand von uns kann es sich anmaßen, über den jungen Mann zu urteilen! Und ich muss ehrlich zugeben: Ich habe nicht erwartet, dass nun, ein Jahr später, respektvoller gesprochen und gehandelt wird, aber mit so unendlich viel Verbitterung und Zorn hätte ich niemals gerechnet, zumal zwischendurch auch immer wieder Stimmen laut geworden sind, die Lubitz' Famile verteidigen und schützen wollen.

Ich möchte klarstellen, dass ich auf gar keiner Seite stehe; also weder an die uns erzählte Variante glaube, noch an Lubitz' Unschuld. Ich glaube nur der für uns, das Volk, ersichtlichen Tatsache, dass da etwas ganz Furchtbares geschehen ist an jenem 24. März 2015. Ich kann Lubitz nicht hassen, weil es gar nicht in meiner Macht steht, zu beurteilen, ob und wie schuldfähig er tatsächlich war. Und was würde Hass denn bringen? Nun habe ich das böse Wort "Schuld" schon ein paar Mal verwendet, obwohl ich das eigentlich vermeiden möchte. Wir werden sowieso niemals die ganze Wahrheit erfahren...In Gedanken bin ich vor allem bei seinen Angehörigen.
Martin Wloka am 19.03.2016Eintrag melden
Hallo zusammen,

ich habe bisher keine dieser sogenannten Dokumentationen gesehen und kann mir ebenfalls wie sicherlich auch eine ganze Reihe von Menschen, die ich ich in meinem Freundeskreis kenne, nicht vorstellen, sie sich anzuschauen. Eine der Hauptgründe ist die von Beginn an vorherrschende Voreingenommenheit. Es ist so, dass die Schuld an dem Absturz auch weiterhin auf eine einzige Person zugespitzt werden wird und daran wird sich traurigerweise auch nichts ändern. Dies liegt an der Unfähigkeit der Medien, wirklich selbstkritisch zu sein. Seit der Riesenbetrugsgeschichte um die gefälschten Tagebücher von Hitler hat man dies immer wieder aufs Neue erlebt. Historisch gesehen weiß man ja von der Lüge der Verantwortung für die Kreuzigung Christi durch die Juden. Dabei sollte doch jeder wissen, dass der jüdische König Herodes nur eine Marionette der damaligen römischen Besatzer war. Und so ist es leider auch hier. Man hat sich von vornherein auf einen Schuldigen festgelegt und achtet nicht mehr auf die teils extrem auffällig klaffenden logischen Lücken in der Beweisführung. Und die Angehörigen wollen nur noch ihr Geld und werden von skrupellosen und verantwortungslosen Rechtsverdrehern vor sich hergetrieben. Sie sind genauso hilflos mittlerweile geworden wie an einer unheilbaren Krankheit leidende Menschen und würden nur zu gern hören, dass ihr fehlender Angehöriger nun mindestens 5 Millionen Dollar wert sei, als könne man den Wert eines Menschen in Geld beziffern. Daher muss man weiter hellhörig bleiben für die innere Skepsis, die in jedem noch einigermaßen bei Verstand gebliebenen Menschen sein müsste. Dies ist und bleibt die einzige Hoffnung, die ich noch habe.
Sprecher am 18.03.2016Eintrag melden
Ich habe die meisten "Dokus" zum Jahrestag bereits gesehen. Es ist nur eine weitere "Verurteilung"! Die wenigsten würden sich jetzt noch trauen Andreas zu verteidigen! Die Medien und einige Angehörige sprechen das Urteil! Für Zweifel ist da kein Platz und selbst wenn, man würde es wahrscheinlich nicht senden um das "vorgefertigte" Bild dieser Tragödie nicht zu zerstören! Der erste Schmerz ist überwunden, jetzt geht es ums Geld ( in einigen Fällen halte ich das sogar für gerechtfertigt). Es lässt sich gut verkaufen wenn man zerstörte Notebooks und Gegenstände der Opfer in die Kamera hält damit noch mehr "Hass" entsteht! Die "Transparenz" von der Lufthansa spricht, halte ich nur für die halbe Wahrheit. Wie es wirklich war, werden wir NIE erfahren! Traurig!!
Julia Scheiber am 15.03.2016Eintrag melden
Wen es interessiert: Am kommenden Montag (21. März) laufen ab 21:15 Uhr auf RTL Dokus zu der Tragödie.
Angehörige von Opfern werden dabei u. a. zu Wort kommen. Auch Bekannte des Copiloten.
Meine Hoffnung ist, dass die Dokumentationen aufschlussreich sein werden.

Ich bin gespannt fürchte mich zugleich davor, zu erfahren, was der Copilot alles unternommen hat, dass es mit seiner Gesundheit wieder bergauf geht, denn die Info mit den 41 Ärzten hat mich schon damals wahnsinnig stutzig gemacht, und ich habe mir gedacht; "Anscheinend wusste er sehr genau, dass mit ihm etwas nicht stimmte, und offenbar versuchte er DIE rettende Hilfe zu bekommen.". Keinesfalls möchte ich das Geschehen beschönigen, ganz im Gegenteil: Eigentlich empfinde ich die Tragödie als noch schlimmer, wenn es wirklich so gewesen sein sollte, dass der Copilot lange Zeit nicht ernstgenommen worden sein soll und ihm keiner wirklich helfen konnte oder wollte...

Allein mit den Infos aus der Presse, kann ich es mir nicht anmaßen, nur schon zu vermuten, ob er tatsächlich vollkommen willentlich sich und 149 weitere Menschen in den Tod gestürzt hat, oder ob er physisch und psychisch schlicht und einfach flugunfähig gewesen war. Das habe ich nie getan! Schrecklich ist das Geschehene allemal...Seit dem Tag, an dem die ganzen Hassreden und Hetze gegen den Copiloten begannen, denke ich oft an seine Eltern, seinen Bruder und engen Freunde. Wie gern hätte ich ihnen einmal gesagt, dass es mir leid tut, wie sie in der Luft zerrissen wurden und werden! Egal ob ihr Sohn vollkommen schuldfähig gewesen war oder nicht; sämtliche Titelseiten über ihn, die vielen allzu privaten Details, sind unverzeihlich! Es gibt sogar Angehörige von Opfern, die die Eltern des Copiloten ernsthaft verklagen wollen, da sie angeblich "alles" gewusst hätten! Solche Dinge lassen mich nicht kalt, es macht mich traurig...
Martin Wloka am 14.03.2016Eintrag melden
Sehr verehrte Trauergemeinde,
aus aktuellem Anlass muss ich mich an dieser Stelle nochmals kurzzeitig hier melden, obwohl ich mich ungern so kurz hintereinander melde. Aber der sogenannte Schlussbericht der französischen BEA schlägt wirklich dem Fass den Boden aus, da er nur einen wichtigen Satz beinhaltet, der zugleich auch seine Schwäche deutlich macht. "Man glaubt weiterhin, dass der Co-Pilot das Flugzeug zum Absturz brachte, aber man weiß es nicht!" Das ist wirklich in jeder Hinsicht eine vollkommen inakzeptable Schlussfolgerung, die deutlich macht, wie schwer das Versagen der französischen Ermittlungsbehörden wiegt. Wer glaubt, der weiß nicht und umgekehrt. Hier geht es aber nicht um religiöse Glaubensbezeugungen, sondern um Fakten. Und genau diese kann diese besagte BEA nicht liefern und das ist sehr traurig. Diesen Schlussbericht sollte man ganz schnell in der Versenkung verschwinden lassen, einem Schüler, der mir eine solche Präsentation vorgelegt hätte, hätte ich eine 6 gegeben. Entweder weiß ich was ich sage, dann soll ich es aussprechen, aber ich darf es nicht als unwiderrufliche Wahrheit darstellen, wenn es keine ist. Aber genau das tut diese BEA und das ist für mich unverzeihlich. Jetzt, zum einjährigen Gedenken an das Unglück, sollte daher jeder sich vor solchen ach so klugen Allerweltsratschlägen in Acht nehmen, wenn er nicht genau weiß, dass diese Ratschläge eben nur Ratschläge sind, aber nie als endgültige Schlussfolgerungen in einem amtlichen Dokument taugen. Ein Abschlussbericht muss ein technischer Schlussbericht zu einem Absturz sein und nicht ein pseudo-forensisch-psychiatrisches Gutachten über einen Menschen, der sich nicht mehr wehren kann.
Julia Scheiber am 11.03.2016Eintrag melden
Der erste und wohl schwerste Jahrestag nähert sich unaufhaltsam, und selbst mir als Außenstehende graut es vor diesem Tag, dem 24. März 2016...

Der schreckliche Flugzeugabsturz von 4U9525 hat sich für alle Zeit in mein Gedächtnis eingebrannt! Was auch immer an jenem sonnigen Vormittag geschehen ist, wie genau sich alles abgespielt hat, es ist grauenvoll für alle Betroffenen! Seit Anfang dieses Jahres bin ich in Kontakt mit einer nahen Verwandten einer jungen Frau, die zusammen mit zwei Freunden in der Unglücksmaschine saß. Es bleibt einfach unbegreiflich, wenn ich mir ihre fröhlichen Bilder anschaue!
Ich habe nur am Rande mitbekommen, wie sehr diese junge Frau ihrer Familie und ihren Freunden fehlt...Ihre Mutter hat sehr positiv auf meine Beileidsbekundung reagiert und geschrieben, dass sie das sehr bemerkenswert findet und es ihr gut tue...Genau an der Stelle schweiften meine Gedanken ab, und ich musste daran denken, wer wann und wie der Familie des Copiloten Andreas Lubitz sein Beileid und Mitgefühl aussprechen möge.

In jedem Medienbericht und bei jeder Gedenkstätte wird von 149 Opfern gesprochen, was ich bis zu einem gewissen Grad auch nachvollziehen kann. Doch die Betonung gefällt mir nie; ständig wurde und wird darauf rumgeritten, wer der "Böse" gewesen sein soll. Dabei vergessen wohl zu viele Menschen, dass Lubitz ebenfalls eine traumatisierte und trauernde Familie hinterlässt. Es wird immer von Privatsphäre, Feingefühl und Respekt gegenüber den Opferfamilien gesprochen, doch das was man der Familie des Copiloten angetan hat und was alles riesengroß auf den Titelseiten sämtlicher Presse-Zeitungen abgedruckt wurde, bleibt eine unverzeihliche Schande!

Wie nach wie vor von ihrem Sohn, Bruder, Freund, etc. gesprochen wird, macht mich mindestens genauso traurig wie das Schicksal der jungen Frau, deren Verwandte mich hat wissen lassen, dass es so weh tue, in der Vergangenheitsform von ihr zu sprechen...

Ich wünsche allen Angehörigen von Andreas Lubitz alle Kraft und Hoffnung der Welt, hilfsbereite und verständnisvolle Menschen, und ich wünsche vor allem seinen Eltern und seinem Bruder, dass sie sich keine Vorwürfe machen, keine Schuldgefühle mit sich herumtragen, sondern einen gewissen inneren Frieden finden werden...
Martin Wloka am 07.03.2016Eintrag melden
Dem Text des "Sprechers" kann ich mich nur voll und ganz anschließen. Die Medien treiben einfach weiter ihr unverantwortliches Spiel und geben weder Ruhe noch sind sie an der Wahrheit interessiert. Ich kann daher nur an alle Menschen appellieren, die in diesem Land noch genug Verstand besitzen, solche Medien zu meiden, zu boykottieren und durch scharfe Leserbriefe an die Chefredakteure ihren Unmut kund zu tun. Danke!
Sprecher am 05.03.2016Eintrag melden
ACHTUNG: Auch heute wieder ein KOMPLETT FREI ERFUNDENER ARTIKEL in verschiedenen Zeitungen! Den Zeitungen liegt GANZ SICHER KEINE ERMITTLUNGSAKTE vor! Auch keine Emails oder Arztberichte und auch kein Interview von Angehörigen!! Zum kommenden Jahrestag wird das Thema wieder "ausgeschlachtet" und die Leser werden für dumm verkauft!
Martin Wloka am 20.02.2016Eintrag melden
Lieber Andreas, liebe Familie Lubitz, liebe Freunde und Bekannte der Familie und von Andreas,

nun ist es fast ein Jahr her, dass dieses schlimme Unglück passiert ist, aber ich werde weiterhin nicht aufgeben, nach der Wahrheit zu suchen und hoffentlich bald die Unschuld des Co-Piloten beweisen zu können, und zwar mit Hilfe von Field McConnell, Herman Lee Giger und noch anderen Piloten wie Roland Bahmer oder Andreas Ritter, die mit mir zusammen diesen mysteriösen Fall endlich aufklären wollen. Ich oder stellvertretend ich für alle dieser Menschen kann Ihnen daher nur nochmal ganz viel Kraft, Stärke und Zuversicht wünschen, damit vielleicht zumindest ein kleiner Lichtblick in Ihr Leben fällt, das nicht nur durch Trauer und Verzweiflung, sondern viel stärker auch durch Hoffnung und Gerechtigkeitswillen bestimmt sein sollte.
Ganz herzliche Grüße von
Martin Wloka, Duisburg
Nad Mu am 19.02.2016Eintrag melden
Alles wird gut.
Die Wahrheit wird eines Tages ans Licht kommen....
Doch es wird leider nichts mehr, wie es früher einmal war.



God bless you.
Sabrina am 11.02.2016Eintrag melden
Und wenn da eine Liebe ist
die bis zum Himmel reicht
vergisst sie selbst Zeit und Raum.
Eine, die niemals vergeht
und sich im Traum der Erinnerung wiegt.
Eine, die unzertrennlich scheint
wenngleich sie Welten trennt.
Eine, die von Gegenwart träumt
gleichwohl sie aus der Vergangenheit schöpft.
Eine, die unaufhaltsam wächst
und sich zugleich entwurzelt fühlt.
Eine, die um das Verlorene weint
und mit jeder Träne reicher wird.
Du fehlst....
K.D. am 04.02.2016Eintrag melden
Andreas, ich kannte Dich nicht, aber ich fühle mit Deiner Familie und Freunden mit. Dir wurde Unrecht getan. Auch wenn es vielleicht sehr lange dauert - die Wahrheit kommt eines Tages ans Licht.
Unbekannt am 21.01.2016Eintrag melden
Andreas ist jetzt im reich Gottes, dort geht es ihm bestimmt gut. Das er nicht mehr hier auf der Welt leben kann ist aber sehr traurig.
L.V. am 18.01.2016Eintrag melden
DU FEHLST.
Sabrina am 12.01.2016Eintrag melden
Du wirst immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben, Andi
Miriam am 01.01.2016Eintrag melden
Dort wo Andreas jetzt sein wird, geht's ihm sehr gut. Dann er ist jetzt bei GOTT :-) Im Himmel gibt es kein Leid und keinen Kummer usw...! Dort ist man ganz vollkommen Gesund und fröhlich.
Harlen am 01.01.2016Eintrag melden
I miss you my friend. God bless your family and friends.
Sabrina am 31.12.2015Eintrag melden
Ein neues Jahr fängt bald an, ein neues Jahr ohne dich.
Du fehlst so sehr!
Aber egal wie weit du entfernt bist. Ich weiß dir geht es gut wo du jetzt bist. Und irgendwann sehen wir uns alle dort wieder.
We will hold you in our hearts until we can hold you in heaven
M. H. am 29.12.2015Eintrag melden
28.12.2015/Tobi, London


We miss you! London-Crew.
Sabrina am 24.12.2015Eintrag melden
Meine Gedanken sind heute ganz besonders bei dir Andi und deiner Familie.
Ich hoffe sie haben heute ganz liebe Menschen um sich.
Die Erinnerungen an dich werden immer in den Herzen derer weiterleben die dich geliebt haben.
Ich werde gleich wieder eine Kerze für dich anzünden. Ich schicke dir & deinen Lieben ganz viel Licht und Liebe. ♥
Conny am 24.12.2015Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz. Ich wünsche ihnen trotz der schmerzlichen Zeit von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Andreas wird in ihren Gedanken und Herzen bei ihnen sein. R.I.P. Andreas.
Bernd am 23.12.2015Eintrag melden
Frohe Weihnachten Andi.
M. H. am 21.12.2015Eintrag melden
20.12.2015/Anne-Marie D. (9 Jahre)


Ich bin immer noch sehr traurig und wünsche Andreas da oben Frohe Weihnachten
und hoffe du bekommst dort auch Geschenke wie mein Bruder der auch dort ist.
M. H. am 21.12.2015Eintrag melden
21.12.2015/Familie Roth, Krefeld


Sehr geehrte Familie Lubitz,

insbesondere zum Fest der Liebe macht sich der Verlust eines geliebten Menschen besonders bemerkbar. Wir hoffen trotzdem, dass Ihnen das Weihnachtsfest einige liebevolle Erinnerungen an Ihren Sohn bringen kann und sind in Gedanken bei Ihnen.

Herzlichst, Familie Roth aus Krefeld
N.M am 18.12.2015Eintrag melden
Heute wärest du 28 Jahre alt geworden. Möge Gott seine Hände über dich halten...
Sabrina am 18.12.2015Eintrag melden
Wo der Himmel anfängt, ist die Liebe bedingungslos.

Egal wie weit du entfernt bist, du bist immer in unserer Nähe und zwar in unseren Herzen.
Wir bleiben uns nah, auch wenn wir Abschied nehmen müssen. Denn das was uns verbindet wird stärker sein als das was uns trennt.
Happy birthday in heaven lieber Andi. Ich hoffe du bist glücklich wo du jetzt bist.
Du wirst so sehr vermisst, aber du lebst in unseren Herzen weiter.
M. H. am 18.12.2015Eintrag melden
...und immer sind da Spuren Deines Lebens, Bilder, Gefühle und Augenblicke,
die uns an Dich erinnern und uns glauben lassen, dass Du bei uns bist.

Man kann nicht lächelnd in die Zukunft blicken,
wenn die Augen noch voller Tränen der Vergangenheit sind.

Stiller Gruß zu Deinem Geburtstag!
Eva am 18.12.2015Eintrag melden
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Dies eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein
war Teil von unserem Leben.
Drum wird dies eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen.
Sabrina am 24.11.2015Eintrag melden
Nicht die Entfernung ist es die uns voneinander trennt,
sondern die Zweifel, ob unsere Wege uns wieder zusammenführen mögen.
Vielleicht habe ich für einen Moment vergessen, dass nichts wirklich verloren geht,
dass kein Weg in diesem Universum wirklich endet
Sabrina am 06.11.2015Eintrag melden
Ich hoffe es geht dir gut da oben.
Es ist nicht wie im Film, man kann nicht einfach gehen,
man kann auch nicht zurück spulen, um das Ende nicht zu sehen
Es ist nicht wie im Film
Die Sonne scheint auch weiterhin, als wäre nichts dabei
Und auch wenn das jetzt kitschig klingt,
ich hab heut Nacht um dich geweint
ich wünsch dir, dass die Sonne für dich scheint
Thorsten R. am 23.09.2015Eintrag melden
"Finde das Glück des Friedens, das Dir die Welt nicht geben konnte."

Liebe Familie und Freunde von Andreas. Ich wünsche Ihnen allen Kraft und ich hoffe Sie lassen sich nicht von Pressemitteilungen und bösartigen Meinungen einzelner Leute beeinflussen. Niemand, absolut NIEMAND weiß was wirklich geschah. Nur Spekulationen und "Antworten" die der Öffentlichkeit "aufgezwungen" wurden und noch werden.
Julia am 21.08.2015Eintrag melden
Ich möchte ein paar Gedanken aussprechen, einfach um es mal gesagt zu haben:

Mein herzlichstes Beileid gilt allen Menschen, die Andreas Lubitz nahe gestanden sind und ihn bestimmt sehr vermissen. Euer Schicksal hat mich zutiefst berührt, egal was in jenen Minuten am 24. März 2015 geschah.
Nur die Zeit weiss, was genau passiert war. Es bleibt eine Tragödie, und ich denke an alle 150 Familien, die einen Lieben Menschen durch den fürchterlichen Flugzeugabsturz so plötzlich und unerwartet verloren haben. An euch Hinterbliebene von Andreas Lubitz denke ich am meisten. Möge es ihm gut gehen, da wo er jetzt ist.

Was mich so fassungslos macht:
Es klang sehr abgeklärt, wie nach nur zwei Tagen über das Geschehen gesprochen wurde! Als könnte man nach ein' oder zwei Tagen wirklich ernsthaft wissen, was genau sich hoch über den Wolken abgespielt hat....Niemals werden wir die Wahrheit erfahren! Andreas Lubitz' Angehörige tun mir schrecklich leid! So leichtfertig werden Menschen zu Schuldigen gemacht, nur um einen Sündenbock gefunden zu haben, an dem man all die Wut auslassen kann! Alle spielen Gut-Menschen und trauern mit den Hinterbliebenen der 149 Opfer, dabei droht das besonders erschütternde Schicksal von Lubitz' Familie Nebensache zu werden, und es fallen schlimmste anonyme Beschimpfungen! Das ist armselig und es macht mich wütend! 150 Seelen sind nun frei....150 Familien verdienen Beileid, Solidarität und Respekt....
Sabrina am 20.08.2015Eintrag melden
Lieber Andi,
Meine Gedanken sind wie jeden Tag bei dir. Ich hoffe es geht dir gut dort oben & du hast deinen Frieden gefunden.
Das wünsche ich mir so sehr für dich.
Du wirst hier so sehr vermisst.
Ein helles Licht soll für dich und deine Lieben leuchten.
Es soll euch weiterhin viel Kraft und Trost geben.
Irgendwann sehen wir uns alle dort oben wieder.
Ich sende euch ganz liebe Herzensgrüße und ganz viele Umarmungen.
In tiefer Verbundenheit
Sabrina

Wir bleiben uns nah, auch wenn wir Abschied nehmen müssen
Denn das was uns verbindet wird stärker sein als das was uns trennt
Meike Pinkert am 02.07.2015Eintrag melden
Lieber Andreas,
Ich wünsche dir, die Gnade Gottes. Dass du jetzt in Frieden, ruhen kannst. Du, hast es verdient, dass so viele Menschen, um dich trauern und dass du, so geliebt wirst. Mein herzliches Beileid und aufrichtiges Mitgefühl, an Familie Lubitz. Auch an, Andreas Freunde. Meine Gedanken, sind jetzt, bei Ihnen. Sie sind, nicht alleine.Ich wünsche Ihnen, viel Kraft und Stärke. Dass sie jetzt Menschen um sich haben, die sie stärken, bei dennen sie trauern können. Ihr Schicksal, beschützt mich noch immer sehr.
Stevie P. am 30.06.2015Eintrag melden
Lieber Andy, jetzt kannst Du endlich in Frieden ruhen!! Der Familie wünsche ich weiterhin viel Kraft und alles Gute!
Martin Wloka am 01.06.2015Eintrag melden
Lieber Andreas, liebe Eltern und Freunde, liebe Angehörige aller Opfer dieses Unglücks,

auch wenn ich an anderer Stelle schon selber eine eigene Kerze angezündet habe und mir nicht den Vorwurf gefallen lassen möchte, dass manche Leute nun überall wild Kerzen anzünden, so möchte ich zunächst sagen, dass jede Kerze Wärme und Licht spendet und niemals überflüssig oder sinnlos in dieser ohnehin oft sehr dunklen und traurigen Welt ist. Für mich wird dieses Unglück immer ein ewiges Mysterium bleiben, für mich bleiben so viele Fragen unaufgeklärt und ich habe das Gefühl, je mehr Zeit seit dem Unglück vergeht, desto seltsamer, unverständlicher und mysteriöser wird alles. Ich will hier nicht über Schuld und Verantwortung reden, denn es steht einem Menschen einfach nicht zu, darüber oft belehrend und besserwisserisch zu sprechen, wenn niemand heute weiß, in welche Notlage er in der Zukunft noch geraten könnte. Jetzt, 10 Wochen nach dem Unglück, sollte man langsam etwas ruhiger und mit mehr Bedacht sich dieses Unglücks nähern und emotionale Wutausbrüche doch ein wenig mehr zurückhalten, denn sie helfen nicht, nicht einem selber und auch nicht anderen Menschen. Es fällt sicherlich noch vielen Menschen schwer, den nötigen Abstand zu einer solchen Tragödie zu entwickeln, denn das ist etwas, was jeder Einzelne erreichen muss. Die schönen Erinnerungen an die Zeit mit seinem geliebten Menschen sind es, die bleiben, und auf diesen Erinnerungen sollte man seine Zukunft aufbauen. Das heißt nicht, in der Vergangenheit zu leben und melancholisch zu werden, es heißt vielmehr, in der Zukunft neue Perspektiven zu sehen und zu erkennen, die man vielleicht gemeinsam mit dem geliebten Dahingegangenen realisiert hätte und nun allein, aber mit dem Dahingegangenen im Herzen, realisieren wird. Dies ist der einzige Strohhalm, den ich Menschen in dieser verzweifelten Lage reichen kann, denn Worte des Trosts können Schmerz nur lindern, ihn aber nicht aus der Welt schaffen. Vielleicht aber habe ich allen ein wenig Mut und Hoffnung gemacht, die Schwere von heute in ein hoffnungsvolleres morgen zu verwandeln und mit dieser schlimmen Erfahrung des Verlustes ein wenig positiver umzugehen.
Ann am 20.04.2015Eintrag melden
Liebe Familie Lubitz, jeden Tag muss ich auch an Sie denken. Womit Sie konfrontiert werden, das ist unmenschlich und hoffentlich zerbrechen Sie nicht an Ihrem Schmerz. Es ist unglaublich schwer, ein Kind zu verlieren. Aber welchen Menschen man auch fragen würde: "Möchten Sie lieber die Eltern eines Opfers sein oder eines Täters?" , dann weiß jedes Kind, wie die Antwort ausfallen wird. Ich wünsche Ihnen Halt und ich wünsche Ihnen, das Gott Sie fest in seiner Hand hält und ein Engel Sie begleitet, Sie schützt und Ihnen hilft zu leben. Ich werde Ihnen einen Brief schicken, mit dem Liedheft und dem kleinen Holzengel den wie bei der Trauerfeier im Kölner Dom erhalten haben ! Ich hoffe, der Brief wird Sie erreichen. Möge dieser kleine Engel auch Ihnen ein wenig Trost schenken und Sie daran erinnern, das Gottes Liebe stärker ist als die der Menschen.
H. M. am 18.04.2015Eintrag melden
Heute sehe ich wieder diese furchtbaren Bilder, von dieser Unglücksstelle, es hätte nicht so sein müssen, und ich denke es ist der ansolute Wahnsinn, wie ohmächig der Mensch doch manchmal ist, das er einfach nichts tuen kann, wie hilflos und ausgeliefert er manchmal anderen Menschen gegenüber ist, unfassbar und unbarmherzig ist diese deine Tat, du hättest es annehmen müssen, wenn du fluguntauglich wärest, für einen sterbenden Traum darf kein Mensch so ein unermässliches und unmenschliches Leid erleben, mein Beileid den vielen Angehörigen.
Carina am 17.04.2015Eintrag melden
Heute ist die Trauerfeier zum Tod von 150 Menschen und wiedermal gebe ich deinen Namen ein, sehe deine Bilder und frage mich "Warum hast du das getan?" Und wiedermal zergrübel ich mir mein Hirn über den Wahnsinn und das Unvorstellbare 149 Menschen mit in den Tod zu nehmen. Dennoch empfinde ich keinen Hass für dich, obwohl du soviel Leid über die Hinterbliebenen sowie auch deine Familie gebracht hast...Ich bin selber schwer depressiv und seitdem arbeitsunfähig und ich weiß, wie es ist, sich mit dem eigenen Suizid zu beschäftigen, weil man so verzweifelt ist, dass man es nicht mehr ertragen kann und einem alles egal ist...Aber dennoch übersteigt es meine Vorstellungskraft, warum du über das Leben derer entschieden hast, die ihr Leben mit in deine Hände gelegt haben. Vielleicht waren sie glücklich und haben gerne gelebt...Mein größter Respekt und mein tiefstes Mitgefühl gilt den Angehören, die heute im Dom vor den 150 Kerzen stehen...Ja, Andreas. Eine Kerze ist auch für dich...
Ralf Strecker am 15.04.2015Eintrag melden
Ich denke an Dich...
B. N. am 10.04.2015Eintrag melden
Ich habe vor drei Jahren meinen Mann nach vierzig Jahren des Zusammenlebens durch Suizid verloren. Ich weiß, welche Fragen sich die nächsten Angehörigen, die Eltern stellen: Hätte ich etwas merken können, müssen? Hätte ich etwas ändern können? Wenn ich es zu diesem Zeitpunkt hätte verhindern können, wäre es dann irgendwann später passiert? Zu der großen Trauer kommt die Frage: Habe ich irgendwelche Schuld? Wie entsetzlich muss es sein, zu wissen, dass diese Katastrophe so vielen Menschen das Leben gekostet hat! Ich hatte hier schon vor einger Zeit eine Kerze für die Eltern angezündet.
Ich war bisher meinem Mann dankbar dafür, dass er sich ohne Blutvergießen das Leben genommen hat, jetzt bin ich ihm auch dankbar dafür, dass er nicht noch andere Menschen in Mitleidenschaft gezogen hat. Das übersteigt alles, was ich mir vorstellen kann. Und daher sind meine Gedanken nicht nur bei den Angehörigen der Passagiere und der Besatzung, sondern auch und vor allem bei der Familie des A. Lubitz.
Möge Gott allen Beteiligten die Kraft geben, mit den Folgen dieser entsetzlichen Katastrophe zu weiterzuleben.
Brian Dold am 10.04.2015Eintrag melden
Mein Mitgefühl den Eltern und Freunden von Andreas! Auch den Familien und Freunden der anderen Opfer! Ich hoffe sie können mit diesen verlogenen Presseberichten in Zeitungen und TV umgehen! Die Berichterstattung war/ist eine Schande!
Unbekannt am 10.04.2015Eintrag melden
Es ist einfach so,das dieses Leid noch sehr lange Nachwirkungen /Auswirkungen für viele Menschen haben wird,wer diese Wahrheit nicht anerkennen kann,der ist einfach unaufrichtig,und die Liebe für diese verstorbenen Menschen,die darf genauso lange und für immer im Herzen sei,das meine ich einfach damit,wenn sie das falsch verstehen liebe S. dann bedauere ich dies,das habe ich nicht gewollt,mich störrt der Ausdruck die Toten ruhen zulassen,wie soll das bei diesem Leid gehen,es ist nicht meines,aber ich kenne Leid,und blöde Vorurteile.Ich verletze nicht,wer hier viele verletzt hat das ist doch klar,er ist es gewesen,das ist die Wahrheit,warum regen sie sich so auf,ich hoffe es ist jetzt klar das ich nicht verletzen will.
Claudia Koeberl am 09.04.2015Eintrag melden
Allen Hinterbliebenen gilt meine Anteilnahme und ich wünsche Ihnen in der Zeit der Trauer viel Kraft!!

Dennoch möchte ich noch einige Zeilen, die alleine meine Meinung sind dazu schreiben:

Ich kann nicht nachvollziehen, dass Andreas Lubitz soviele unschuldige Menschen mit in den Tod gerissen hat aber ich kann nachvollziehen, welche Gedanken wohl in seinem Kopf abgelaufen sind, ich bin selber seit vielen Jahren schwer depressiv und ich habe im Laufe der Zeit gelernt, sie in der Öffentlichkeit sehr gut zu verbergen aus einem Grund, weil man noch "dazugehören" möchte, ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, als ich das erste Mal stationär wegen Depressionen behandelt wurde, haben sich über die Hälfte meiner Freunde und Bekannte "vertüscht" mit einer Verrückten wollten sie nichts zu tun haben, mittlerweile haben sich alle verabschiedet und geblieben sind mir nur meine Hunde!!

Vor dieser Erfahrung wird Andreas Lubitz große Angst gehabt haben, er wollte für die Außenwelt der perfekte Mensch sein, gerade seinen Eltern gegenüber. Ich verurteile ihn nicht, den ich weiß, was für Qualen er in seinem Kopf aushalten mußte um diesen Schritt gehen zu können!!!

Ich möchte aber auch nichts verschönern, er hätte alleine gehen können, ohne soviel Leid zu verursachen, ohne soviele unschuldigen jungen Menschen das Leben zu nehmen, das WARUM und WIESO werden wir nie erfahren!!

Mein Mitgefühl gilt auch seinen Eltern, den die müssen mit dieser schweren Last leben, was ihr Sohn getan hat, möge Gott ihnen die nötige Kraft geben um eines Tages nur an das Liebe von ihrem Andreas denken zu können!!

Möge Gott allen verunglückten Menschen dieses Fluges den ewigen Frieden und die ewige Ruhe schenken!!!
Unbekannt am 09.04.2015Eintrag melden
Trauer,Schmerz ..........und unendliches Leid.... wird lange noch bei vielen sein.........


und die Liebe.
crissy am 08.04.2015Eintrag melden
Ich bin sehr traurig über dieses Unglück - sprachlos - traurig sehr traurig!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Manfred Schiffner am 08.04.2015Eintrag melden
Kein Mensch hat das Recht, zu richten. Ein wie ich Unbetroffener am allerwenigsten.
Ich trauere um alle Toten dieses Unglücks.
Unter dem Kreuz muß Platz für alle Toten sein.
Gott, der Herr, weiss als Einziger, wie zu verfahren ist.

Ruhet alle in Frieden !
Meine Meinung am 08.04.2015Eintrag melden
ich finde das man so einen menschen aus die erinnerung der menscheit streichen muß es ist schade das die einträge gelöscht werden und dann noch eine sensiblität an den tag legt
er hat unschuldige menschen auf dem gewissen hunderte von trauernden und angehörigen
geplant ausgeckt und brutal in die tat umgesetzt das ist der gipfel des eisbergs im wahrsten sinne des wortes
ich schäme mich so einen menschen in unserem land gehabt zu haben
er war noch schlimmer wie ein kamikaze denn die töten sich alleine
so das ist meine meinung
angehöriger eine unschuldigen opfers

*ANMERKUNG VON M.H.: Ich bedauere ihren Verlust sehr und wünsche ihnen die Kraft damit fertig zu werden! Es ist sehr sehr schwer die passenden Worte zu finden. Wir alle sind unendlich traurig und trauern genau wie sie auch! Ihren Kommentar werde ich nicht löschen. Wenn es ihnen bei ihrer Trauerarbeit hilft dann sollen auch sie die Möglichkeit haben ihre Gedanken hier aufzuschreiben.
P.H. am 08.04.2015Eintrag melden
Auch wenn ich die Opfer dieser Tragödie persönlich nicht kannte. Aber mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Katastrophe.
Ein trauender Vater am 08.04.2015Eintrag melden
Das warum wird man wahrscheinlich nie erfahren. Wir haben unsere jüngste Tochter durch ihren Suizid verloren. Bis Heute rätseln wir weshalb,warum sie das getan hat.Der Unterschied ist nur , sie ist in den Wald und hat sich mit einer Hundeleine erhängt.Aber eben allein ,ohne noch jemanden zu töten.Ich persönlich gebe aber nicht dem Verursacher die Schuld , sonder den Ärzten und anderen Menschen die von dem Zustand wussten und kein Wort darüber verloren haben. Piloten mit Depressionen usw. dürfen einfach kein Flugzeug fliegen. Ich werde demnächst auch wieder in eine Germanwings Maschine steigen, habe auch keine Angst vor technischen Problemen, aber was ist mit den Piloten? Gibt es davon noch mehr?
Auf alle Fälle wünsche ich den Angehörigen aller betroffenen Passagieren und die des Piloten viel Kraft diese schlimme Zeit zu überstehen.
Monika Staub-Aeschlimann am 07.04.2015Eintrag melden
Ich wünsche allen Hinterbliebenen dieses tragischen Schicksals ganz viel Kraft, Mut und Zuversicht für die Zukunft.
Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst.
Silvia Stoller am 07.04.2015Eintrag melden
Sehr treffende Worte M.H. Danke für Ihren Mut diese Kerze zu entzünden. Wie es sich für mich liest, wissen auch Sie als Freund nicht, was Andreas dazu bewegt hat. Er muss sehr verzweifelt gewesen sein. Mein Mitgefühl gilt besonders seinen Eltern. Wie muss es ihnen ergehen ... der tiefe Schmerz den Sohn verloren zu haben und dann die unerträglichen vielen Meldungen.
Ich appelliere an alle vernünftig denkenden Menschen. Lassen Sie auch dieser Familie ihren Raum zum Trauern.
Auch ich kann es, wie viele Millionen Menschen nicht verstehen - aber wir sollten die Toten und ihre Ruhe respektieren.
R.I.P Andreas Lubitz - R.I.P. alle Opfer, die auf diese tragische Art und Weise ums Leben gekommen sind.
Elisabeth Bienkowski am 07.04.2015Eintrag melden
Du bist nicht TOT sondern nur untergegangen wie die S O N N E

Bilder zur Kerze für ANDREAS LUBITZ:

  • ANDREAS LUBITZ
  • ANDREAS LUBITZ
  • ANDREAS LUBITZ
  • ANDREAS LUBITZ
  • ANDREAS LUBITZ
  • ANDREAS LUBITZ

Dies ist eine goldene Kerze für ANDREAS LUBITZ

Am 07.04.2015 wurde diese goldene Gedenkkerze online für ANDREAS LUBITZ (im Tierkreiszeichen Schütze geboren) auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die goldene Kerze zum Gedenken an ANDREAS LUBITZ wurde 6.457 besucht. Es wurde bisher 73 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen".

Diese Kerze brennt ewig.