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Kerze 1

Eine Kerze für Olaf Siering

Geboren am 23.07.1971 in Hambergen
Gestorben am 03.08.2012 in Wulsdorf
Am 28.07.2013 um 22:44 Uhr
wurde von Carmen Klein eine Kerze entzündet.
mio mein mio bist immer bei mir und ich bei dir
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carmen am 15.03.2017Eintrag melden
Der Tod eines geliebten Menschen ist die Rückgabe einer Kostbarkeit,die uns Gott geliehen hat.
carmen am 07.11.2016Eintrag melden
...die Liebe bleibt bestehen.
Carmen am 19.01.2016Eintrag melden
.Hei,Olaf,ich habe erkannt,dass wir nicht hier sind,um bedingungslose Liebe zu erleben;die ist dort,woher wir kommen und wohin wir zurückkehren.Noch bevor Deine Seele heimgekehrt ist,war bereits alles in Liebe für Deine Rückkehr vorbereitet.Alles das,was Dein Herz sich einst von dieser Welt erträumte und das Leben nicht einlösen konnte,all das hast Du nun ausgebreitet vorgefunden.Aber vor allem dies: ewige Liebe und Freude!Mein Herz will ruhig sein,wenn es Dich in diesem Glück geborgen wissen darf.
In Liebe!
Carmen am 08.12.2015Eintrag melden
Mio,mein Mio,bist immer bei mir und ich bei Dir
Britta am 05.07.2015Eintrag melden
Lieber Olaf.....
Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben....möge Deine Seele frei und glücklich durch Dein Universum fliegen.
Carmen am 20.06.2015Eintrag melden
Hei,Olaf,es ist eine gewaltige Anstrengung,nicht um das zu trauern,was man verloren hat,sondern sich verzaubern zu lassen von dem ,was war und immer noch ist...in Liebe...
Carmen am 14.04.2015Eintrag melden
Hei,Olaf,ich trage einen Teil von Dir tief in meinem Herzen,Du wirst immer geliebt werden von Deiner Blume
carmen am 20.12.2014Eintrag melden
Hei Olaf bin mir sicher wir werden uns wiederfinden
carmen am 30.11.2014Eintrag melden
mio mein mio, olaf,sollst wissen,dass du meine grosse liebe bist,warst,bist,danke.......
carmen am 31.10.2014Eintrag melden
uund alles nur,weil ich dich liebe...
Carmen am 23.07.2014Eintrag melden
Liebster,Olaf,Liebe erträgt alles,hält alles aus,verzeiht alles...lässt looooos!
Carmen am 07.07.2014Eintrag melden
Hei,Olaf,das mit uns,das war so gross,das gibts nicht mehr...geh zum Licht,die Liebe wird Dich tragen....Danke!
camen am 23.05.2014Eintrag melden
Grosser gott,trage olafs seele zum höchstem licht,denn sie ist etwas ganz besonderes,gib ihr all die liebe zurück,die sie uns zu lebzeiten gegeben hat und meine ganze liebe dazu!
Carmen am 15.01.2014Eintrag melden
Hei,Mio,wir sind uns begegnet,haben uns gefunden,sind ein Geschenk füreinander,für ewig!
Carmen am 19.12.2013Eintrag melden
Hei,olaf,warst,bist ein geschenk für jeden,der in dein leben trat, D A N K E
Carmen am 17.12.2013Eintrag melden
Die Liebe und die unstillbare Sehnsucht bleiben.
Carmen am 13.10.2013Eintrag melden
Mio,bist das besste,was mir im leben jemals passiert ist,deine blume
Yvette am 09.09.2013Eintrag melden
FÜR OLAF UND DEINE BLUME; DIE DU SO SEHR LIEBST:

In diesem Augenblick erschien der Fuchs: "Guten Tag", sagte der Fuchs. "Guten Tag", antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah. "Ich bin da", sagte die Stimme, "unter dem Apfelbaum ..." "Wer bist du?" sagte der kleine Prinz. "Du bist sehr hübsch ... " "Ich bin ein Fuchs", sagte der Fuchs. "Komm und spiel mit mir", schlug ihm der kleine Prinz vor. "Ich bin so traurig ..." "Ich kann nicht mit dir spielen", sagte der Fuchs. "Ich bin noch nicht gezähmt!" "Ah, Verzeihung!" sagte der kleine Prinz.
Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: "Was bedeutet das: ,zähmen'?"
"Du bist nicht von hier", sagte der Fuchs, "was suchst du?"
"Ich suche die Menschen", sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet ,zähmen'?"
"Die Menschen", sagte der Fuchs, "die haben Gewehre und schießen. Das ist sehr lästig. Sie ziehen auch Hühner auf. Das ist ihr einziges Interesse. Du suchst Hühner?"
"Nein", sagte der kleine Prinz, "ich suche Freunde. Was heißt ,zähmen'?"
"Zähmen, das ist eine in Vergessenheit geratene Sache", sagte der Fuchs. "Es bedeutet: sich vertraut machen "
"Vertraut machen?"
"Gewiß", sagte der Fuchs. "Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben völlig gleicht. Ich brauche dich nicht, und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs, der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein in der Welt. Ich werde für dich einzig sein in der Welt ..."
"Ich beginne zu verstehen", sagte der kleine Prinz. "Es gibt eine Blume ... ich glaube, sie hat mich gezähmt ..."
"Das ist möglich", sagte der Fuchs. "Man trifft auf der Erde alle möglichen Dinge ..."
"Oh, das ist nicht auf der Erde", sagte der kleine Prinz.
Der Fuchs schien sehr aufgeregt: "Auf einem anderen Planeten?" – "Ja."
"Gibt es Jäger auf diesem Planeten?" – "Nein."
"Das ist interessant! Und Hühner?" – "Nein."
"Nichts ist vollkommen!" seufzte der Fuchs. Aber der Fuchs kam auf seinen Gedanken zurück: "Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander, und alle Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt sein. Ich werde den Klang deines Schrittes kennen, der sich von allen andern unterscheidet. Die anderen Schritte jagen mich unter die Erde. Der deine wird mich wie Musik aus dem Bau locken. Und dann schau! Du siehst da drüben die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für mich ist der Weizen zwecklos. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig. Aber du hast weizenblondes Haar. Oh, es wird wunderbar sein, wenn du mich einmal gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Rauschen des Windes im Getreide liebgewinnen."
Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: "Bitte ... zähme mich!" sagte er.
"Ich möchte wohl", antwortete der kleine Prinz, "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muß Freunde finden und viele Dinge kennenlernen."
"Man kennt nur die Dinge, die man zähmt", sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!"
"Was muß ich da tun?" sagte der kleine Prinz.
"Du mußt sehr geduldig sein", antwortete der Fuchs.
"Du setzt dich zuerst ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Mißverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bißchen näher setzen können ..."
Am nächsten Morgen kam der kleine Prinz zurück.
"Es wäre besser gewesen, du wärst zur selben Stunde wiedergekommen", sagte der Fuchs. "Wenn du zum Beispiel um vier Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit vergeht, um so glücklicher werde ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; ich werde erfahre, wie teuer das Glück ist. Wenn du aber irgendwann kommst, kann ich nie wissen, wann mein Herz da sein soll ... Es muß feste Bräuche geben."
"Was heißt ,fester Brauch?'"
"Auch etwas in Vergessenheit Geratenes", sagte der Fuchs. "Es ist das, was einen Tag vom andern unterscheidet, eine Stunde von den andern Stunden. Es gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit dem Mädchen des Dorfes. Daher ist der Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe bis zum Weinberg spazieren. Wenn die Jäger irgendwann einmal zum Tanze gingen, wären die Tage alle gleich und ich hätte niemals Ferien."
So machte denn der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:
"Ach!" sagte der Fuchs, "ich werde weinen."
"Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz, "ich wünschte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, daß ich dich zähme ..."
"Gewiß", sagte der Fuchs.
"Aber nun wirst du weinen!" sagte der kleine Prinz.
"Bestimmt", sagte der Fuchs.
"So hast du also nichts gewonnen!"
"Ich habe", sagte der Fuchs, "die Farbe des Weizens gewonnen."
Dann fügte er hinzu: "Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken."
Der kleine Prinz ging, die Rosen wiederzusehn: "Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts", sagte er zu ihnen. "Niemand hat sich euch vertraut gemacht und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt."
Und die Rosen waren sehr beschämt.
"Ihr seid schön, aber ihr seid leer", sagte er noch. "Man kann für euch nicht sterben. Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe. Da sie es ist, die ich unter den Glassturz gestellt habe. Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe. Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe (außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen). Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe oder auch manchmal schweigen. Da es meine Rose ist."
Und er kam zum Fuchs zurück: "Adieu", sagte er ...
"Adieu", sagte der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
"Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig."
"Die Zeit, die ich für meine Rose verloren habe ...", sagte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich ..."
"Ich bin für meine Rose verantwortlich ...", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.


Der kleine Prinz – Antoine de Saint Exupéry
Gedenkseiten.de

Eine Kerze für Olaf Siering

Am 28.07.2013 wurde diese virtuelle Gedenkkerze für Olaf Siering (im Tierkreiszeichen Krebs geboren) auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die Kerze zum Gedenken an Olaf Siering wurde 1.372 mal besucht. Es wurde bisher 18 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen". Diese Kerze erlischt nach zwei Wochen, Sie können die Gedenkkerze dann kostenfrei neu anzünden oder selbige in eine goldene Kerze umwandeln.

Diese Kerze brennt noch 14 Tage.