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goldene Kerze

Eine goldene Kerze für Julius Lolom Erstling


Am 07.11.2012 um 16:24 Uhr
wurde von eine Kerze entzündet.
Mein geliebter Sohn.

Giftler, Alk, Looser und noch viel mehr, das sind die Namen, die sie dir geben, obwohl sie nicht wissen, warum dein Leben so wurde, wie es jetzt ist. Ganz tief drinnen ist deine Seele krank, du leidest schon dein ganzes Leben lang.
Mein Kind, selbst du hast mich gefragt, als einst die Erinnerungen an deine Kindheit zurück kamen und du wieder "von vorne anfangen" wolltest - ganz von vorne, als Säugling: „Warum Mami, warum nur bin ich so, ich will nicht so sein, möchte raus aus meiner Haut!“, schluchzest du, während du dein Gesicht ganz tief in meine Schulter gegraben hattest.
Die Antwort, mein Sohn, kann ich dir nicht geben, ich weiß nur, es ist für uns beide, ja für die ganze Familie, ein sehr schweres Leben.
Viele Tränen habe ich geweint, oft weit entfernt von deinem Herzen, von dir selbst veranlasst, und doch mit dir vereint in meiner Seele.
Du hast zwei Seelen in deiner Brust, die liebe, sanfte und die voller Angst, Frust und den daraus resultierenden Aggressionen.

Zweifel plagen mich oft sehr stark, habe ich als Mutter bei dir versagt? Nein, ich glaube nicht, denn ich habe versucht, dir all das zu vermitteln, was man braucht für ein glückliches Leben. Was man braucht um die nötige Stärke in seinem Innersten zu finden. Dein Vater tat das ebenfalls, er gab sein Letztes um dir den Weg zu einem zufriedenen Leben zu zeigen..... jedoch konntest und wolltest du all dies nicht annehmen, nicht verstehen.
Sicher haben wir auch Fehler gemacht. Doch Menschen werden nicht als Eltern geboren... Ich kann dir nur versichern, dass alle von uns an dir begangenen Fehler aus Unwissenheit geschehen sind. Wir wollten dich nie verletzen, im Gegenteil, ganz im Gegenteil.....

Du wirst dein Glück noch finden, die Suche dauert schon sehr lang, aber wenn du wirklich damit anfangen würdest... Ich würde dir so gerne dabei helfen wenn du es zulassen würdest. Es gäbe Ärzte und Institutionen, die uns dabei unterstützen können. Du könntest zurück ins Leben kommen..... und dein Neubeginn wäre möglich.
Deine sog. Freunde / Freundin / nen können dir nicht helfen, sie sitzen alle in dem Boot, in dem auch du sitzt, und darum werden sie zwangsläufig mit dir zusammen untergehen müssen. Wirklich retten können dich nur Menschen, die mit beiden Beinen fest am Ufer stehen und dich dadurch aus dem Wasser ziehen können. Du musst es nur wollen und dich an ihren starken Armen festhalten. Das kann dir leider niemand abnehmen.

Ist einer von euch Suchtkranken und gesellschaftlich im Abseits stehenden tot, interessiert sich niemand mehr für dessen Höllenleben. Endlich ist wieder einer gegangen, der wusste eh nicht, wie man sein Leben erfolgreich gestaltet. Endlich ist er krepiert, ein gutes Wort über ihn im Nachruf? Nein, welches gäbe es denn zu sagen?. Meist wird er vor seinem Sterben schon tot geschwiegen.
Endlich wieder einer verreckt, selber schuld, entdeckt wurde er in seiner Wohnung, auf einer Toilette, einer Parkbank, einem Hinterhof... Gott sei Dank, er lebte auf unsere Kosten viel zu lang. Das ist es, was viele Menschen sagen. Vielleicht wird auch über sie das Leid einst kommen, nicht zur Strafe, sondern einfach um verstehen zu lernen.
Wen interessieren schon die seelischen Zerissenheiten und die sich dahinter verbergenden Tragödien? Keiner will sich damit auseinander setzen, dafür nimmt sich keiner Zeit.
Man denkt, "es trifft mich ja nicht", und "mir könnte das nie passieren". Viele Eltern denken dies ebenfalls von ihren Kindern. Doch: so sehr kann der Mensch sich irren…..

„Ich will nicht so leben“ , hörte ich öfter von dir, „keiner weiß, welche Schmerzen, Kummer und Leid mich plagen. Diese kleine Zeit, wenn ich auf Alk bin, Party mache, Dope nehme, vertreibt meine Trauer, lässt mich kurz atmen und so tun, als hätt ich mit meinen Problemen nichts zu tun.
Meine Seele ist befreit, ……… "
Das ist ein Trugschluss, mein Kind, das ist gewiss!

Wenn jemand über dich schlecht spricht, das möchte ich dir sagen, das ertrag ich nicht. Höre ich schlechte Sprüche über dich ist es, als würden sich 1000te Nadeln in mein Herz bohren. Ich bin ein sehr friedliebender Mensch, schwer bringt man mich aus dem Gleichgewicht, aber wenn man mein Kind verletzt, bin ich zutiefst getroffen, es macht mich todunglücklich.

Schlimme Zeiten sind wir durchgegangen, wann hat eigentlich alles begonnen??? Ich glaub es schon zu wissen, du warst ein kleines Kind, hattest schon immer ADS und konntest den Ansprüchen deiner Umwelt nie genügen. Dadurch ist dem ganz kleinen Jungen ein großer Schmerz wiederfahren - bereits in seinem noch so jungen Leben.
Deine Lebensziele zu erreichen war dir unmöglich, alles lief schief, was dein Herz begehrt! Schulabschluss? Lehre? Führerschein? Nein - nichts davon und auch sonst nichts...
Psychologe wolltest du stets werden, weißt du es noch?

Ich hab wirklich alles versucht was in meiner Macht stand, du solltest von mir all meine Liebe bekommen. Ich wollte dein gebrochenes Herz heilen mit all meiner Kraft, doch nicht ich, sondern der Alk, die Partys, die falschen Freunde und die Drogen haben gewonnen.
Doch der Alkohol und der Dope lindern dein Leid nur für kurze Zeit, sie geben nicht auf, liegen ständig auf der Lauer. Die Depressionen, die Psychosen, der Absturz.
Wenigstens ein kurzes Gefühl zum Glücklich sein, oh mein Kind, wie todtraurig du sein musst...

Oft sagt man mir, dir zu helfen ist sinnlos, obwohl ich deine Mutter bin. Du hast mich bestohlen, belogen, betrogen und hintergangen, obwohl du wusstest, dass der schwere Einbruch 2004 - du warst damals noch ein Kind - mich fast umbrachte und ich viele Jahre brauchte, um das Trauma zu verarbeiten.
Doch mein Mutterherz, das ist bei dir, ich bin dir wegen gar nichts gram, weil ich dich liebe. Machst du mir noch so viele Sorgen und bringst mir großes Leid, ich bin deine Mamus, in guten und in schlechten Zeiten.
Dich fallen zu lassen, kommt mir nie in den Sinn, denn du bist ganz tief in meinem Herzen.
Wenn einst mein Herz aufhören wird zu schlagen, werde ich immer noch bei dir sein und über dich wachen. Du musst keine Angst haben, ich werde dich nie alleine lassen denn ich habe dich unendlich lieb. Liebe kann auch der Tod nicht beenden.......

So viele Wege sind wir schon zusammen gegangen, und eines ist ganz gewiss, dass du mein heißgeliebter Junge bist und bleibst. Mein Erstling.
Mein Sohn, es hört sich für Außenstehende vielleicht dumm an, aber ich weiß, dass ich auch auf dich stolz sein kann.
Du warst und wirst es immer bleiben: mein einziger Sohn, dessen Platz niemand je einnehmen kann weil du unersetzlich bist!

Kaum einer hat die Kraft, dass er den Absprung wirklich schafft. Wenn der Wille da ist und er dann unter den „Cleanen“ lebt, fehlt oft derjenige, der die Seele heilt. Für manche ist der Heiler jedoch trotzdem da, man muss ihn nur erkennen und annehmen.....

Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen sich tiefer ins Herz hinein, und während die Tage verstreichen, werden sie Stein. Du bist irgendwie anwesend und doch unerreichbar für mich. Meine Qualen scheinen geronnen zu Schaum, aber ich spüre ihre lastende Schwere bis in meine Träume. Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Licht, die Welt wird ein Blumenmeer, aber in meinem Herzen ist ein Platz, an dem nichts mehr blüht.
Ich kann mir denken, dass du lange Nächte schlaflos liegst, unerträglich lange Nächte. Dann irrlichtern die Gedanken irgendwohin und wollen sich nicht einfangen lassen. Dann ist es gut, wenn mir dein Bild klar vor meinem inneren Auge steht, das Bild, das ich in glücklichen Tagen von dir hatte, als du mir besonders nahe warst, als etwas besonders Schönes gelang, als ich besonders groß von dir dachte. Nicht so, dass ich mir etwas vormache, sondern klar und wahrhaftig. So bildet sich in meiner Seele ein Raum, in dem du wohnen kannst und in dem vielleicht auch der Schlaf gelingt. Deine Stimme hören. So, wie sie früher war, als komme sie nicht nur aus der Erinnerung. So werden die leisen Stimmen vernehmbar, auf eine neue Weise. Als die Stimme eines Friedens, der nicht von dieser Welt ist. Ich vermisse dich so sehr, mein Sohn!

Ich habe gemerkt das ich immer einsamer wurde. Ich war nur noch damit beschäftigt aus dieser heiklen Situation wieder raus zu kommen, ohne das mein Umfeld davon etwas mit-bekommt. Mit am Schlimmsten war es als du, mein Sohn, die Psychose bekamst. Mit kaum einen Menschen kann man darüber reden. Kaum einer fragt nach seinem Befinden. Kaum einer fragt, wie es mir geht. Es ist eine Krankheit die den Mitmenschen Angst macht. Sie können damit nicht umgehen. Sie schweigen dich, mein Kind, tot....... Es ist als hättest du eine ansteckende Krankheit. Nur hinterm Rücken, da wird getuschelt. Man wundert sich, das ich mich verändere. Ja ich war mal lebenslustig und unbekümmerter. Jetzt bin ich traurig ,besorgt und depressiv. Darf ich das nicht mit einem drogen.-und psychosekranken Kind? Darf ich nicht trauern über deine, meine, unsere verlorenen Jahre? Ja ich trauere, über dein Potenzial, das du mit dem polytoxen Drogenkonsum und Alkoholmissbrauch in den Wind geschossen hast.

Es war mir ein Bedürfnis dir zu schreiben, es ist einfach über mich gekommen….. und ich möchte dir damit nur sagen, wie wichtig du mir bist. Lass dich niemals entmutigen, von Menschen welche keine Ahnung haben, überhaupt keine Ahnung haben können, weil sie nicht in deinen Schuhen laufen….

Und bitte vergiss niemals, wenn alles noch so düster aussieht, ich bin immer für dich da…………dein Platz in meinem Herzen ist immer für dich frei und wartet darauf, dass du ihn beanspruchst....genauso wie dein Platz in unserem Zuhause... wir haben es immer wieder geschafft……..

Ich hab dich lieb! Mu..f (unser Geheim-Wort)

Deine Mamus
In fine est pincipium meum.
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Allison am 27.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus YOU are such a loving great mother, I am without any words! Everything a child can dream of... Will never forget about you and your struggle. May the Lord always bless you!
loki am 27.02.2013Eintrag melden
jo desührt mi ser mein mutter bin ihc scheisegal. hasd du glük juluis
Joana am 27.02.2013Eintrag melden
Hello dear Mamus.
On May 15th 2012 our world changed forever. My husband and I received a call from a police officer that our daughter (26 y/o) was on route from her place of employment to our local hospital of an apparent drug overdose. She was found in the restroom in a bathroom stall not breathing with a needle in her arm. They said she was not breathing for 10-45 minutes before someone found her. WHY? She had the world by the tail: she was beautiful, she was in the US Army Reserve, she was a Pitt Golden Girl majorette, had a bachelor's degree, going for her master's, a majorette coach for a local high school, a boyfriend for 3 months but friends with him for 9 years, many friends, and a family that loved her so much. Some so called friends and a few cousins knew she was doing herion but noone told us. WHY? How do you go on living without her? WHY didn't someone tell us? WHY ERIKA WHY?
Diane am 27.02.2013Eintrag melden
Mamus
today is the fifth day I have had to live on this earth without my daughter. she died Febr. 22, 2013. She was clean and off drugs for two years and for a reason unknown to me she took her drug of choice alone in her home and died. She was for a short time in life the daughter i knew before drugs took over everything. She was happy, cheerful, she was back in school. I spoke with her tues February 19th she was well and then I recieve a phone call from a friend of hers Melody is dead, from overdose what happened. I feel numb can't eat, can;t sleep. I have gone over every conversation we have had looking for signs and found none. But this will never bring her back she is gone I will never hear her laugh, see a grandchild so much has been taken and I am lost and broken.
Wilbur am 27.02.2013Eintrag melden
so einen jungen menschen zuzuschauen wie er sich umbringt muss höllisch sein. ich wäre lieber tot als das erleben zu müssen.
sie sind eine starke frau und eine wunderbare mutter die nichts falsch macht. liebe siegt am ende immer über das böse.
Sasha am 27.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus / My daughter had an alcohol and drug problem. She was 20yrs. Her name was Zoe. She died of a drug overdose. We have dealt with her problem for a while. It was accidental. I have been so miserable. Its been a year im learning how to live life without her.
God bless you!
Linda Wagner am 27.02.2013Eintrag melden
A.L. you are an antisocial outlaw! Shame on you!
Nosh am 27.02.2013Eintrag melden
This disease doesn’t discriminate you. You are a great great mom!
Ronda am 27.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus. We had friends, we had neighbors that didn’t want to be involved. They didn’t want to associate with us because we had a daughter who died of a drug overdose like it was something that we did wrong and that has to change. United with you in pain
Ronda / Perth
Janin am 27.02.2013Eintrag melden
Ich habe gerade mein Kind zu Bett für den Mittagsschlaf gebracht und zugesehen, wie sie einschläft. Mir kam der Gedanke: Was würdest du tun, wenn du sie in ihren Drogenräuschen schlafen sehen würdest? Mit totenblassem Gesichtchen, Pickeln darin und mit offenen Mund? Die Tränen liefen mir über´s Gesicht und die Antwort lautete: Ich würde sterben wollen. Ich wünsche Ihnen, liebe Eltern, viel Kraft, Durchhaltevermögen und Geduld...
Bella am 27.02.2013Eintrag melden
Liebe heißt auch loslassen, Mamus...... Ich muccte es auch bei meiner Tochter als sie so geworden war wie dein Julius. Danach erst konnte sie langsam verstehen.... Heute ist sie gesund, frei von Süchten und ein glücklicher Mensch, obwohl sie lebenslang psychologische Unterstützung braucht.
Viel Kraft und Mut.
A loving Mom am 27.02.2013Eintrag melden
@A.L.
How can you expect to be taken seriously when you start out with such a comment? This is a disease. A terribly ugly disease that can effect wonderful people of all ages and economic levels. My husband and I have both paid taxes for over 38 years and have been our children's coaches, PTA members, carpooled and everything involved caring parents do yet we have a son with this ugly disease. Luckily he is working a program...that no one else pays for...and is doing well. I pray for him and all addicts everyday along with my other children. Now I will add you and Wilbur to my list. Hopefully you, too, will become a person who is not too quick to judge.
A.L. am 27.02.2013Eintrag melden
This is simply natures way of thinning the herd by doing society the favor of ridding the druggees. These drug addicts cost taxpayers a fortune in various social cost such as prison, disability and welfare while they live shiftless lives contributing nothing of value to society. The more that overdose means less crime and the cost associated with supporting them and their illegitimate kids.
C. Grüner am 27.02.2013Eintrag melden
Unsere Tochter war zwölf Jahre alt als sie mit Alkoholvergiftung zum erstenmal ins Krankenhaus kam. Mit 14 war sie bereits drogensüchtig. Sie starb letztes Jahr im November an ihren Süchten, sie war dreiundzwanzig Jahre alt. Wir sind eine Durchschnittsfamile, Vater Bankdirektor, Mutter Lehrerin. Wir hoffen Ihr Sohn schafft den Absprung solange er noch Zeit dazu hat. Liebe Grüße!
Koller am 27.02.2013Eintrag melden
Liebe Familie. Ich bin sehr bestürzt über die grausamen Ereignisse mit Ihrem Sohn. Ich bete dafür, dass Ihre Liebe ihn seine Sucht besiegen hilft. Gott schütze Sie.
Fila am 26.02.2013Eintrag melden
Liebe Julius und Mamus, ich habe euch nicht vergessen. Möchte Bescheid geben, dass ich schon am sortieren der besten Zuschriften bin (der für MICH aussagekräftigsten) und sie zusammengefasst innerhalb der nächsten Tage aufliste (das englische Zeug verstehe ich leider nicht und lasse es daher aus). Liebe Grüße in der Zwischenzeit
Fila
Elli am 26.02.2013Eintrag melden
Ich wollte einfach nur ganz liebe Grüße hierlassen und meine Trauer über Euer Schicksal ausdrücken...
Tammy-Lynn am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mom. As in the name of Christ we shall ALWAYS have hope. My advice comes from from hindsight.
If I had known then what I know now.
Your dilemma and my past dilemmas remind me of an ending I once read in a novel, Message in a Bottle. It was also a good movie. Somewhere we make a decision on just how far we are willing to go to end something. save something or attempt to make something better.
Mind you, not ENABLE.
The love you have for your son is unquestionable. You know as a mother how deep it is.
Anything and everything in this world is possible. Your son is NOT a lost cause. Nothing in this world dooms anyone to any particular destiny. Even Christ made his decision on His destiny.
The solution for your son's problem is here. It just has to be found. There is so much information and help out there for you and him. I know, really I know, how completely exhausting, hurtful, and the feelings of total despair that consume your existence when dealing with this.
You do not have to carry this burden alone. There is a Higher Power and a Deeper Cause, how ever you wish to believe, Faith will balance you and show you how to find peace as you work through this. But, Faith is like a muscle, you must use it or you loose it.
If the proper solution is put into action, your son will become the man he really is suppose to be.
The downside of washing your hands and saying you have done all you can, is that the questioning in your being, in the years to come, "did I really do all I could have?" never goes away.
That has been very difficult for me and I wish it on no one.
I wish you success. Many blessings and prayers from me to you, your family and your son. I pray you find the peace you need to focus and help your son relieve this pain that is taking his life. I must go wipe my eyes,you have no idea how close you are. Have Faith!
Greggy am 26.02.2013Eintrag melden
Guess Julius is suffering from Schizophrenia as well.
Ken am 26.02.2013Eintrag melden
Mamus - Oh, my heart breaks for you! To hear the pain you deal with and to feel so hopeless makes me want to just shake your son and tell him to wake up. I can't imagine breaking my Mothers heart this way! I just can't. However, what I do understand is the GRIP addiction can have and your son is being held tight right now.

I will keep you and yours in my prayers.. I pray things start to get better for you because no one deserves to live this way!

Hang in there! Hugs.
Ken am 26.02.2013Eintrag melden
Mamus - Oh, my heart breaks for you! To hear the pain you deal with and to feel so hopeless makes me want to just shake your son and tell him to wake up. I can't imagine breaking my Mothers heart this way! I just can't. However, what I do understand is the GRIP addiction can have and your son is being held tight right now.

I will keep you and yours in my prayers.. I pray things start to get better for you because no one deserves to live this way!

Hang in there! Hugs.
Becky am 26.02.2013Eintrag melden
Hi:
I lost one brother to drugs and alcohol in 2005 at the age of 23, and am in the process of losing another. Both were very successful. In the process, and along the road to alcoholism, they lost everything.

With the first brother, he went through treatment 4 times, each time coming out clean and sober. For a while, he worked as a treatment counselor. But the alcohol and drugs always drew him back.

I am the baby of 7, and the entire family went through counseling along with him. We learned how NOT to enable. Let me say that it is VERY difficult, and probably drove my dad to an earlier grave than should have.

My mother is still alive today, and at the age of 53, just over the past year and a half, she has had to kick out my other brother who moved in to help "care" for her. He is now living on the streets. We had to have him arrested three times last summer, because he was breaking into my mother's house, threatening harm to her. Luckily, she lives across from the Police Department, and they witnessed the break ins.

He has been offered everything, and even went so far as to allow us to bring him to a treatment facility/half-way house in the next town over. But after just 30 minutes there, he walked out and hitched a ride back to our little town.

It's VERY hard to watch your loved one try to "find" their bottom. Some don't have one. I believe with all my heart that this brother will NEVER find his bottom, and sadly, we are all just waiting for that "call".

So in closing, I tell you all of this to simply say, that if your son does not WANT help, he will not seek it. And sadly, there's nothing you can do. What you MUST do is take care of yourself, protect yourself, and DO NOT feel guilty for doing so.

As other's have said, give him and ultimatim, and let him know he is no longer welcome on your property. Have him move out, and let him know when he is READY, you will be there for him with open arms.

I am soooo sorry you are going through this, as I have seen the HUGE amounts of sorrow, sadness, and pain my brothers have caused my parents. It's not fair to put added stress and strain in my mom's life when she is living her "golden" years. I can see the deep sadness of her soul.

I hope and pray your boy will seek help, but if he does not, you cannot OWN the responsiblity for his choices. Please do not let his choices destroy the chance at a peaceful and happy existance for yourself. Please contact Al-Anon. They were a huge help for myself, along with counseling, to help me know that it was my brothers choices, and not MINE, and that basically there was nothing we could do till he decides he's READY to become sober.

By sharing my story, I hope I have not offended you, as it was not my intent. Nor did I mean to scare you or come off as uncaring. I love my brothers very deeply.

I will say some extra prayers for you!

Blessings,
Becky
A. Schnitzler am 26.02.2013Eintrag melden
Traummutter! Wie gern würde ich mit deinem Sohn tauschen...
Liebste Grüße von einem ungeliebten Menschen....
Rocky am 26.02.2013Eintrag melden
Mamus
I feel your despair. How far are you willing to go? My advice is extreme. It sounds like your situation is extreme also.
You must get him clear first so that he can see his own dilemma. He will not be willing to go somewhere where he cannot get drugs and alcohol but, that is where you need to get him. It is not easy and it must be planned. You will probably need assistance. It must last long enough too. Once he is clear enough for his own mind to think without his need of drugs and alcohol, this will also take time, then you must get him to look into and address his own problems that are making him drink. That means therapy.
Addiction, in a strange way fills a hole. Once the addiction has been pulled out of that hole something must fill it. Normal people fill it with the joys of life, some not so much. Try to help him find something good to fill it with! Good luck and many blessings for your success.

God bless you!
Liane am 26.02.2013Eintrag melden
I'm so sorry :-(

Honestly, I would give him an ultimatum....either he quits or he moves out. Don't be an enabler (take this from a child of an alcoholic and drug abuser). It doesn't sound like he is ready, so be prepared to kick him out. I know it sounds harsh, and it's SO scary for you as a mom, but it's best.

Again...I am so sorry that you have to watch your son deteriorate like that. You sound like a GREAT mom!!
Peggy am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus
Alcohol and Drugs have consumed my child. I need to know what I can do to get him out of its grips. I dont even know him anymore. The effects of the alcohol-drug coctail are now running over into his sober time. He is verbally abusive when not consuming and threatens physical abuse when consuming. He has caused physical pain and been physically broken up himself. He was put out of the Air Force for beating up 5 military police. He almost killed a girlfriend in a car accident that left her in a coma and on life support. He cannot just drink one or he always drinks until passed out. And does so on a nightly basis. He fully admits to being an alchoholic and accepts it. He says he is not ready to quit yet. He holds a good job. In his normal state he is a highly intelligent person with everything going for him. But has chosen alcohol and drugs over all else. I have allowed him to stay here in my house out of fear that if I kick him out he will drink more. But I am so tired of taking his abusive behavior. Keeping his keys away from him. Fighting with him and his dead weight when brought home passed out to get him to bed. He never gets sick from being drunk and never suffers a hangover. He is able to function enough the next day to go to work or handle his responsibilities. You would never know he was the same person. He is 23 yrs old. I am petrified that I am going to lose him to Alcholism or a related accident. I cannot watch him destroy himself any longer.
Helma am 26.02.2013Eintrag melden
deine mama für mich und ich hätte ein lebenswertes dasein geführt...
H. Kraus am 26.02.2013Eintrag melden
Warum Julius? Du hast das größte Geschenk der Welt: das ist unverfälschte Liebe! Sie ist mehr wert als alles, was es gibt! Geld ist gar nichts im Vergleich zu ihr......... Deine Mamus ist ein wirklicher Engel und deine einzige Rettung...... Warum verstehst du das nicht, Julius? LG
Serena am 26.02.2013Eintrag melden
Mom, you cannot fix him, nor can you get him help. Addiction is something you cannot argue with. It ruins people and families, but truthfully, he has to want to get clean and be in recovery. There is not a soul out there that will do that for him...it is a choice he has to make, in order for it to work.

The best thing you can do is hold him accountable for stealing, detach from his disease and get yourself to Al-anon, Nar-anon meetings and start on your own road to recovery. That is what will save your sanity.

I hope that your son reaches his bottom and seeks help, and you find some serenity through it all.

Peace~
Erny am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus!
IMHO I think he drinks to get recognition that he can drink so much. My son is an attention seeker and the people at the bar know him and love him and he gets the attention he wants there. I wish he would stop and tried everything I could, but I was wrong. He's now graduated from beer to the hard drinks. He just slips them into his Pepsi thinking we won't know.
Mia am 26.02.2013Eintrag melden
Mamus! You can beg and plead until you are blue in the face and it gets you nowhere. There are different stages of alcoholism and drug abuse. I don't know how far he is into his addiction, but most hard core alcoholics and drug users do not voluntarily seek help. It may get to the point where he's had a number of DUI's that the judge determines a court order is necessary. An alcohol and drug dependency treatment may either be conducted on an inpatient or outpatient basis. This determination will be based on a number of factors, including the severity of dependency, the individual's ability to function in everyday life, and the patient's wishes.
Keep your head up, you are a loveable person and the greatest chance your son ever is going to find.
Cathlen am 26.02.2013Eintrag melden
Wow Mamus.... I do understand you in any way. But let me advice you the following:
This is HIS problem to work out. I know that it hurts you to see someone you love going through this. But the MOST important thing is to not be an enabler. Don't go and pick him up. Don't give him money. Don't let him in the house if he's drunk or or on drugs. Don't allow any alcohol or drugs at family events that he does come to. If he calls you while he's drunk or stoned, tell him that you will not speak to him until he's sober, and hang up. Don't let him guilt you into doing anything.
It's not going to be easy, and it's going to hurt - a lot. BUT, the biggest problem with any addict is that SOMEONE is an enabler, often just trying to do what's right, but it far skews the situation.

Prayers and Love!
Yani am 26.02.2013Eintrag melden
NUR FÜR JULIUS! A L L E S L I E B E!

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_??__?________Ein Süßer Engel_______?__??__
_???___________nur für Dich !!_________???__
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*+* *+*.....Ein Engel beschützt dich,.....*+*
*+*
*+* *+*.........hält über dir Wacht..........*+*
*+*
*+* *+*........Er ist immer um dich,.......*+*
*+*
*+* *+*.......bei Tag und bei Nacht........*+*
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*+* *+*....Du kannst ihn nicht sehen,....*+* *+*
*+* *+*.........doch er hört dir zu,.........*+*
*+*
*+* *+*........er passt auf dich auf,........*+*
*+*
*+* *+*.........was immer du tust..........*+* *+*
Monica am 26.02.2013Eintrag melden
Oh Mamus, bless your heart.....I'm beginning to think Job wouldn't want to trade places with you. You got the best advice from many here...who had lived this and know. I am so thankful that you have taken the stance to be strong!
No doubt, you must be traumatized by what you go through lately....
I am praying for you, your son, your family. I know you have some really tough days coming....and you've certainly come through some tough ones....but I know that God will see you through whatever comes.
I'm beyond sorry that you've had to endure such trauma and heartbreaks.....
You ARE in control of YOU....and you are stronger than most people I know!
BIG LOVE AND BIG PRAYERS,
XXXOOO
Lavinia am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus First of all...I am very proud of how you handled this whole thing. It has to be hard. It is astounding that you are strong enough to not enable in any way and to still keep your love alife. You are a wonderful mother and the greatest gift of all for Julius.
Hank am 26.02.2013Eintrag melden
Hon, if he's doing the steps/program he needs to be doing, then, and just at this point, he needs to hear from you. You are not responsible for his sobriety, he is. And if that means absorbing the guilt created by his stupidity then he needs to do that.

(((Hugs)))
Beth am 26.02.2013Eintrag melden
Hi Mamus.
It really breaks down to a truism: If one want to change, one will seek change. The blame rests solely on his shoulders,and no one elses.
Just letting him know that it has to be him that makes that first step and you will be beside him for the rest of them. Tell this your son.
Good for you for seeing that everything he does is his CHOICE to do. Good luck to you and yours!
lke am 26.02.2013Eintrag melden
i lost my son 5 years ago... alcohol and drugs...
Kerry am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus. I am so sorry to hear such hurtful news. As a parent, I know its hard to deal with. I pray that you will be ok and have strength within yourself to deal with what is happening. Take care and I'll kepp you in my prayers.
Gus am 26.02.2013Eintrag melden
I just cried for you, and for all of us mothers with children addicted to terrible drugs. I have prayed that the Lord will give you an overwhelming sense of peace. As a mother of a heroine addict I do my best to brace for the very real possibility of his death. My son was incarcerated on December 16th and I am actually relieved because at least I know where he is and that he is somewhat safe...for the time being.

A sad hug.
Amanda am 26.02.2013Eintrag melden
We have a son who is also battling a hardcore drug addiction this news is the dreaded ultimate heartache for a parent. I am so very sad for your son and you.
Finn am 26.02.2013Eintrag melden
I cried when I learned about this tonight at the radio. I wish that your son will finally turn his life around. What you and your family endure is something that no parent should ever have to go through. As the mother of an addict, I know well about this worst nightmare. I can imagine the pain you must be feeling. Please know that you are in my thoughts and prayers.
Endless hugs are flowing over the ocean to all of you!
Carla am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus.
I am so heartbroken for you. I couldn't possibly imagine what you are going through. My thoughts are with you and your family.
Toya am 26.02.2013Eintrag melden
Damn addictions! You are in my thoughts and I am sending you tons of positive energy.

Peace~
Lisette am 26.02.2013Eintrag melden
NOOOO! I am so sorry. In times like this, just can't find the words to express the sadness, heartache and words of comfort for a parent who suffers so much for a child.

If I could cus on here, my entire post would be a four letter word.

Dear God...
Neva am 26.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus. My heart just sank when I saw your letter with these heart touching words.
I can't even guess how much pain you must be feeling.
I'm so very sorry for you and for your precious son.
Mitch am 26.02.2013Eintrag melden
Nobody needs to know anything but that you're hurting. Many hugs, Mamus!
Samanda am 26.02.2013Eintrag melden
Hi Mamus, Love, Balanced with Boundaries and Natural Consequences, thats what he needs. I know what Im talking about.... Hugs
Gerlinda am 26.02.2013Eintrag melden
Das tut mir in der Seele weh Ihre Familie so leiden zu sehen! Kann man denn gar nicht auf Ihren Sohn einwirken? Er muss es doch begreifen! Traurige Grüße
Gerlinda
Glen am 26.02.2013Eintrag melden
you are a real brave heart.. your son should be grateful for such a mother!
Cindy am 26.02.2013Eintrag melden
OMG I know this way too well!
This is my advice:

I Need Some Weed…Can I Get Twenty Bucks?

If you know that your child is using substances, one of the best ways to put a wrench in his buying is to cut off his cash flow. Now is the time to close the First National Parent Bank & Trust. Don’t give cash for things like movies, lunch, clothes. Write a check or pay the school directly for lunches, or let him brown bag it. Buy the clothes yourself. Don’t give cash for birthdays or holidays, or big–ticket items he can pawn or exchange for drugs.

That doesn’t mean you can’t do anything for him for special occasions. You could offer to take him to a movie or an event—something he can’t cash in to support his use. If you start to feel guilty for not giving money, remind yourself that any cash could go to support his use, and you’ve made this decision in his best interest.

All the best and be blessed for your endless love! Don´t forget YOU ARE NOT ALONE with this probs. I do CARE!
An US Mother am 26.02.2013Eintrag melden
Dear One!

Your story is pure limbo but how you cope with it is simply magnificent! It is quite difficult to understand how much love a mother is able to give to her child and no matter what!
Sending you light love where ever you may be.
John am 25.02.2013Eintrag melden
Hello dear Mamus.
Hopefully I can support you and your family by telling you about my own experiences with my drug addicted son.
May the Lord always bless you! You are a very loving person and touching me deeply...

My Son’s Drug Addiction: What I Learned About Myself

Father and Son
When I learned my son was addicted to drugs, my focus was on him and his addiction. Like many parents, I felt that his addiction was every bit my problem as it was his. I tirelessly tried to fix his addiction. After a few years of repeated behaviors and strong reactions, no one got better.

I didn’t know what I was doing wrong.

It wasn’t until I realized that I had so much to learn about myself and how I was reacting to this disease did I begin to feel better. I realized that my son’s sobriety was not within my ability to control. The extent of my authority over this disease ended at the tip of my nose.

“What have I learned?” I think this is the most important question a parent of a teen with an addiction can ask him- or herself. This self-reflective question emphasizes you, the parent, and not the child with the drug problem.

In the midst of crisis and drama, it is difficult to figure out what to do to support a loved one with an addiction. A parent cannot deal successfully with the chaos this disease brings if he or she is feeling fear and anger within.

True education occurs when we can sit quietly and reflect upon the events and look critically at our own role as a loving and supportive parent.

Without quiet contemplation and analysis of my own actions, a parent can fall into the same traps and reactions. After a long period of doing the same thing over and over again, you many begin questioning, ‘who is the crazy one in this picture?’

Working through the layers of actions and experiences to figure out what one has learned may or may not be a solitary exercise. Counselors, therapists, fellow loved ones of addicts can be brought in to help with this deliberation.

However, in the end, the decisions lie with you and how you choose to internalize the learning. Following that, you begin to realize the truism of the saying, “Nothing changes, if nothing changes.”

“What have I learned?” is a recurring theme throughout parenting a loved one with an addiction.

What have I learned through the years? A better question would be what have I learned, unlearned and re-learned? This disease is not one that lends itself to a standardized treatment regimen that guarantees recovery. In fact, recovery is actually a misnomer in that there is a new normal.

To the other parents out there, there will be more learning and unlearning as you go along. This is a fluid disease that changes symptoms and behaviors as it progresses. We must become more flexible in our learning and treatment if we ever hope to live a healthy lifestyle and have a meaningful relationship with our loved one with an addiction.

Parents, what have you learned about yourself?
Pat am 25.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus I know what your emotions are like. I am such a mum as well. It’s like watching someone drowning and there’s nothing you can do for them. No matter how hard you try to get to them. Stay strong! Much love to you from Texas. Pat
Alice am 25.02.2013Eintrag melden
It really makes me think about excuses and blinders we are willing to pull on, not to protect our children but to protect the image we have of them. Addiction is my biggest fear for my child, since I have seen it destroy lives, families and, ultimately, futures of those close to me.
Many hugs to you, dear Mamus. You are a wonderful mother!
kenny am 25.02.2013Eintrag melden
so sorry for your pain!
Neumann am 25.02.2013Eintrag melden
Große Trauer überfiel mich als vom Schicksal Ihres Kindes erfuhr. Ihnen und Ihrer Familie gilt mein ganzes Mitgefühl, an Ihren Sohn gehen meine allerbesten Wünsche.
Carol Sellers am 25.02.2013Eintrag melden
Dear Mamus.
My first and biggest mistake was to minimize and rationalize my child's earliest drug use as the kind of 'experimentation' that 'lots of kids' try when they are adolescents. In fact, however, this 'experimentation' was an early warning signal, a huge, blaring, shrieking, flashing early warning sign, and I chose not to see or hear it for what it really was. My daughter died at the age of 20 by drug and alcohol addiction...
Cathy Miller am 25.02.2013Eintrag melden
My thoughts and prayers are with everyone touched by this.
Dolly am 25.02.2013Eintrag melden
Wow! I cried seeing this =( im so sorry but ill pray god will change all this around for the best. I hope both of you will find someone to help.
Ron am 25.02.2013Eintrag melden
Mamus, frankly, it sucks. I don't know how else to describe it. I know it sucks and I know what you're going through right now.
Jolly am 25.02.2013Eintrag melden
It´s just been broadcasted and this just breaks my heart. So sorry this is happening to you and your son. Good luck and a big hug. Jolly
Hasenberger am 25.02.2013Eintrag melden
bin zu tränen aufgewühlt! viel viel kraft und liebe weiterhin, ihr kind wird es ihnen eines tages danken! viele liebe wünsche!
helene am 25.02.2013Eintrag melden
Dang this is sad. Your truly an angel and a very strong person, Mamus. I can't imagine sitting somewhere knowing what is going on with my beloved child and not be able to stop it. God bless, Mamus!
Tim am 25.02.2013Eintrag melden
Such a sad story. Makes me feel so grateful I dont have kids. Be strong Mamus!
Anne am 25.02.2013Eintrag melden
Ich habe auch so ein Kind und kenne Ihren Schmerz
Julia am 25.02.2013Eintrag melden
komme gerade aus meinem wohnzimmer und gehe direkt zum pc um euch zu schreiben. das war der erschütterndste tv-bericht den ich je gesehen habe...... mamus und julius (du heißt ganz ähnlich wie ich) ich wünsche euch und der famile ganz viel kraft dass ihr diese grausame zeit heil übersteht!
Hanna Berthold am 25.02.2013Eintrag melden
Es macht mich sehr traurig wenn ein so junger Mensch sich vergiftet. Seine Familie muss dabei auch zugrunde gehen wenn sie ihn liebt. Gute Gedanken sind bei euch.
Brigitte L. am 24.02.2013Eintrag melden
Hi Julius

Ich schicke dir jetzt eine Weisheit, die vor vielen Jahren von einer Freundin für mich geschrieben wurde. Sie hatte so recht mit jedem Wort, damals verstand ich es nicht. Heute, nachdem ich clean und trocken bin, erkenne ich, was für ein Idiot ich war....
Machs besser als ich - die vielen verlorenen Jahre kann mir niemand zurück geben, meine Gesundheit auch nicht. Alles Liebe von Brigitte

Der Kokser (Suchtler / Alkoholiker)

Ein Kokser kennt nur Lust,
keine Liebe.
Nur Orgien,
keine Familie.
Nur Powerplay,
kein Spiel.
Nur Nehmen,
kein Geben.

Ein Kokser ist jemand,
der nach dem Einatmen das Ausatmen vergisst.
Solche Leute ersticken an sich selbst.
Solche Leute werden erst von ihrem Ego erdrückt
und dann erschlägt sie das Nichts...

(Das Copyright liegt bei Chantinilaia)
Karoline am 24.02.2013Eintrag melden
Als wir wussten dass ich krank bin,
weintest du um mich...
Als ich ins Flugzeug stieg um eine Operation durchzuführen, sagtest du mir nicht auf Wiedersehen..!!!
Ich hatte Glück und bekam ein Spenderherz.
Als ich wiederkam, fand ich dich nicht...
Man wollte mir nicht sagen wo du bist.
Als ich fragte, sagten sie mir mit Tränen in den Augen:
Hat man dir nicht gesagt, wer dir das Herz gespendet hat...?

Das würde deine Mamus auch für dich tun... ich sehe es an ihren Worten.

Alles Liebe, kleiner Junge und WACHE ENDLICH AUF!!!!
xxx am 23.02.2013Eintrag melden
einfach erschütternd.........
Dinser am 23.02.2013Eintrag melden
Tod
Seht mich an.
Bin ich den nicht schon längst Tod.
Meine Seele, sie ist schon lange gegangen, in den Himmel geflogen.
Nur ein leerer, ausgebrannter Körper ist noch hier.
Was soll ich den Tod nur fürchten.
Ist er nicht ein zärtlich Freund.
Der mich sanft berührt,umarmt und mit seinem eiskalten Atem leise flüstert.
Geliebter folge mir in das ewige Dunkel.

Und die die zurück bleiben? Die die dich lieben? Julius denke auch mal an sie, vergiss deine Egotrips und beginne, dein Leben wertzuschätzen und zu lieben. Es ist wertvoll, es ist ein Geschenk. Es ist das größte Geschenk das es gibt!
In Gedanken bei dir und deiner Familie.
n.k. am 22.02.2013Eintrag melden
drogen und alkohol zerstören einfach alles, das leben, die freundschaften, die liebe, die gesundheit, die freude am sein, alles, einfach alles
ich weiß das leider ganz genau
Fam. Langer am 22.02.2013Eintrag melden
Hallo.Auch unser Sohn ist betroffen von Suchtkrankheiten. Es ist brutal grausam für ihn und uns, unsere Familie kann dem Dauerstress bald nicht mehr standhalten. Er weigert sich sich therapieren zu lassen und wir sehen ihn oft wochenlang nicht weil er sich in seinem Zimmer verkrochen hat. Nachts schleichen wir uns rein und schauen nach ob er überhaupt noch lebt! Wir sind alle am Ende unserer Kraft!
Traurige Grüße.
Michi am 22.02.2013Eintrag melden
Eine Kerze brennt für Julius und Mamus und Angehörige auf meinem Schreibtisch. Eine zweite für alle die Suchtkrank sind. Ich wünsche von Herzem gute Besserung und Stärke, die tückische Krankheit zu besiegen!
Otti am 22.02.2013Eintrag melden
julius spring runter vom zug solange du noch kannst - das geht nicht lange so ohne das du ernsthaft schaden nimmst für dein ganzes leben. du bist nicht allein weil du so viel liebe um dich hast. nimm sie an und rette dich und deine lieben. sie gehen auch daran kaputt!!! lg
Sabine K. am 22.02.2013Eintrag melden
Hallo liebe Mamus. Meine Kind hat sich im Dezember mit 23 totgesoffen. Es ist die Hölle. Viel Glück euch das es euch nicht auch so geht!
R.M. am 22.02.2013Eintrag melden
Viel Kraft und Willen dass ihr es schafft den steinigen Weg zusammen gehen zu können! Bin sehr berührt.
Lieben Gruß
Dreyer Hans am 22.02.2013Eintrag melden
Wie weit ist der Tod von uns entfernt? Nie weit - er ist immer da und schlägt zu jeder Sekunde tausendfach ohne Vorwarnung zu. Vor allem wenn man ihm so bereitwillig den Zugang ermöglicht wie Julius. Es ist eine Tragik Zuseher sein zu müssen!
Grimmi am 22.02.2013Eintrag melden
heut is de suchtdruk grausig ich komm her und les und jezt kannn ich in aushalden ich schafs ich komm durhc will mein mum nihct meer qälen will frei sei n von der ganzen schais ihc schafs!!!!!!!!!!!!!
Karin Schmidt am 22.02.2013Eintrag melden
Hierher kommen und den Brief und die Kommentare lesen ist für mich immer ein Licht in der Dunkelheit wenn ich ganz verzweifelt bin. Dass es diesen Ort für mich gibt macht mich dankbar.
Karin
rick am 22.02.2013Eintrag melden
war bei der drogenberatun habe den fleier bekommen und bin jetzt da. ich fang morgen kalt an hoffendlich funktionirts bin am ende
Yani am 22.02.2013Eintrag melden
Für Dich liebe MAMUS:


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Engel haben große Flügel,
fliegen über hohe Hügel,
haben stets ein Aug auf Dich,
denn den Auftrag, den gab Ich

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Für Dich lieber JULIUS:

Einen Stern, der Deinen Namen trägt...

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...den schenk' ich Dir heut Nacht !

…☆*.....STERNSTUNDE…☆*....
Ich schenk Dir heut' einen
Stern,…☆*
…☆*.ich hoff Du weißt,ich hab Dich
gern.
Und geht's Dir mal wieder nicht so
gut,…☆*
macht dieser Stern…☆*..Dir wieder
Mut.
…☆*..Auf diesem Stern erwartet
Dich..☆*
ein kleiner Engel,so wie ich…☆*
Der Stern wird sich bei Tag verstecken,
…☆*..doch nachts kannst Du ihn
dann
entdecken.…☆*
Wenn er strahlt hell für Dich
allein,…☆*
…☆*..dann wird Dein Engel bei
Dir
sein…☆* wünsche Dir eine gute
Nacht mit vielen schönen Träumen

:-*....:..•:::::•.. :-)
¸,.•´¨`•.( -.- ).•´¨`•.,¸
¨`•--•-¨( “)(“ )¨-•--•´¨
....`•.¸(¨`•.•´¨)¸.•´ :-@
..........`•.¸.•´

Engelsgrüße von
MIR an DICH.!!!!!
Unbroken Spirit am 22.02.2013Eintrag melden
Berührend, erschütternd, tragisch, unendlich traurig, liebevoll - und gleichzeitig so viel Hoffnung, wieder gefundenes Leben und positives in den Kommentaren - eine einzigartige, unübertreffliche Seite! Emotionschaos - Ich bin überwältigt!

Gottes Segen für Sie, Ihren Sohn und alle, die hierher gefunden haben.
Jana Silberberg am 22.02.2013Eintrag melden
P.S.
Zu meinen beiden Geschenken:
Das Bärchen ist für Julius, damit er was zum knuddeln hat (braucht er wirklich!), - die Rose ist für Sie, Mamus.
Jana Silberberg am 22.02.2013Eintrag melden
Tief erschüttert.... Eigentlich ist er noch ein Kind, auf jeden Fall benimmt er sich so. Vor allem Kinder verletzen die, die sie am meisten lieben. Sie wissen noch nicht, dass kein Mensch nur gut oder böse, nur schwarz oder weiß war und ist. Er scheint sich in der Phase des "ich bin böse", "ich bin schwarz" etc. zu befinden und benimmt sich darum so grausam. Desweiteren denke ich, er hält sich nicht für wert, dass man ihn liebt. Darum ignoriert er alles, was an Liebe um ihn ist und bekämpft es förmlich. Er wird vermutlich immer das Gegenteil dessen tun was Sie ihm vorschlagen usw. Ich sehe darin eine psychische Krankheit und seelische Zerrissenheit. Mit Liebe wäre sie heilbar, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Er muss jedoch von sich aus auch bereit dazu sein.

Mamus ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihr Sohn sich Ihnen gegenüber wieder zu öffnen traut, denn die Rettung liegt alleine dort für ihn. Sie sind ein wunderbares Menschenkind. Ich danke Ihnen, dass ich Ihre Worte lesen durfte.
Ganz liebe Grüße
Jana
Lorenz am 21.02.2013Eintrag melden
Wow...diese Worte hätt ich mir von meinem Vater auch immer gewünscht...Dein Sohn kann froh sein,so eine Mutter wie Dich zu haben!! LG
Fila am 21.02.2013Eintrag melden
Lieber Julius du hast so viele ganz tolle Zuschriften bekommen! Ich habe sie nun fast 3 Wochen lang in jeder freien min. gelesen. kann mir vorstellen,dass du sie gar nicht mehr alle erkennst weil einfach die Menge so groß ist.Ich werde sie mal alle für dich zusammenstellen. Ich meine die, die für mich am aussagekräftigsten sind und vielleicht auch anderen helfen können, falls du selber nicht willst das dich jemand unterstützt. Aber das wäre mehr als traurig weil du es glaub ich wenigstens, schon wert wärst. Also machs gut bis dann.
Annamaria am 20.02.2013Eintrag melden
@Julius, fühlst du dich so?


Herz aus Stein

Mein Herz ist leer,
Kalt und schwer,
Nur dieser eine
Wunsch in mir

Hab alles getan
alles gegeben
Hab alles riskiert
sogar mein Leben

Gab alles dafür,
es einmal zu spüren
um einmal die Liebe
in mir zu fühlen

Doch es wird nie geschehn
die Liebe ist mir fremd
kann man etwas vermissen
was man gar nicht kennt?

Mein Herz ist aus Stein
drum werd ich nie lieben
und am Ende wird
der verdammte Hass in mir siegen


Du könntest alles anders haben, du armer Junge. Lies mal den Brief deiner Mamus und die vielen Hundert Kommis hier.... musst es nur wollen und von selber damit anfangen. Du kannst in einem Meer von Liebe leben. Ich wünsche dir von Herzen dass du das erkennst bevor es zu spät ist. Das kann bereits im Bruchteil einer Sekunde so sein und du solltest dir das ersparen.

Alles Liebe von Einer die mal so war wie du jetzt noch bist.
Lilo am 19.02.2013Eintrag melden
Kinder sollten eigentlich die Zukunft sein. Was ich hier lesen muss, hat damit aber nicht das Geringste zu tun ....

Stärke, Kraft und Mut diese tückischen Süchte zu besiegen wünsche ich allen Beteiligten.
Altenberger am 19.02.2013Eintrag melden
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Glückssterne sollen bald für Euch am Himmel strahlen! Kein Mensch soll so im Elend leben wie Julius und seine Familie!
Dani am 19.02.2013Eintrag melden
Liebe Mamus dein Leid muss entsetzlic sein und das vom Julius auch. Hoffentlich lernt ihr und eure Familie damit zu leben bevor es euch ganz erdrückt. Positive Gedanken wären dabei bestimmt hilfreich. Liebe Grüße Dani.
Lisbeth am 19.02.2013Eintrag melden
Ich bin sehr überwältigt von Trauer um Eure Familie. Alles Gute!
A. Kroll am 19.02.2013Eintrag melden
Liebe Mamus- Jugendliche Alkoholiker und Drogenkonsumenten haben immer seelisch-geistige Krankheiten. Sucht doch den Rat eines Facharztes, würde ich machen.
Gute Besserung und viel Erfolg.
Hoffi am 19.02.2013Eintrag melden
Hallo Mamus , in unserer Theraphiestunde haben wir im Dezember deinen Brief zum 1.x disskutiert und waren alle sehr aufgewühlt ich auch. Heute war er wieder dran und 8 von uns sind jetzt entweder ganz clean oder auf dem weg. Ich geh dann in 1 Wochefür 1 jahr auf Langzeittheraphie.
Danke mamus. hät ich ohne den brief nicht angefangen.
Nena am 19.02.2013Eintrag melden
Lieber Julius, egal woran du leidest oder was du zur Zeit deinem Körper antust, denke bitte auch mal daran was du denen damit für Wunden zufügst die dich mehr lieben als alles andere. Sie können nichts dafür. Kannst du denn wirklich keine Liebe und Mitgefühl für sie empfinden?
Liebe Grüße von einer Mutter, deren Kind früher auch so war und die die Wunden nie überwinden konnte.
Carmen am 19.02.2013Eintrag melden
Liebe Mamus
Diese Geschichte hat mich sehr berührt....Es ist schön das es solche Mütter gibt...
Liebe Grüße
Benjamin am 19.02.2013Eintrag melden
Liebe Mutter du kämpfst so tapfer und liebevoll um dein Kind! Er kümmert sich überhaupt nicht darum und stößt Dich nur von sich fern. Mit seinen Alkohol und Drogen und mit seinem Verhalten, will er Dich mit allen Mitteln aus "seiner Welt" fernhalten.
Die Frage ist dabei: Wielange schafft ein Mensch wie Du es, bevor er selbst an der Verschlossenheit des Anderen zugrundegeht? Kräftig veranlagten gebe ich bei täglichem intensiven Bemühen ein halbes Jahr.
DAS stürzt mich in tiefe Trauer, denn Du gibst ihm das Wichtigste auf der Welt LIEBE!
Eine Kerze brennt für Dich in unserer Küche.
Cal am 19.02.2013Eintrag melden
KEINE MACHT DEN DROGEN!
Mila am 19.02.2013Eintrag melden
Liebe Mamma, dass ihr Sohn Sie so zurückweist kann daran liegen, dass er keine Nähe (mehr) zulassen kann. Es ist die Angst verletzt zu werden, abgewiesen zu werden (entwickelt sich oft aus speziellen Formen von Schizophrenie). Es ist so, dass man unangreifbar ist, wenn man Menschen nicht an sich heran lässt, aber man ist auch ein sehr eingeschränkter Mensch, wenn man andere nicht über seine Schwelle lässt.
Beste Grüße von Mila


Dies ist eine goldene Kerze für Julius Lolom Erstling

Am 07.11.2012 wurde diese goldene Gedenkkerze online für Julius Lolom Erstling auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die goldene Kerze zum Gedenken an Julius Lolom Erstling wurde 1.300.202 besucht. Es wurde bisher 1.025 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen".

Diese Kerze brennt ewig.