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goldene Kerze

Eine goldene Kerze für Bis zum letzten Atemzug


Am 12.04.2013 um 12:35 Uhr
wurde von eine Kerze entzündet.
Mein Sohn war plötzlich am 11. September 08 (ein wahrlich unvergessenes Datum) krank. Er hatte AML (agressive meloische Leukämie). Er mußte alles durchleiden, Chemo, Transplantation ( 6 Wochen hermetisch abgeschlossen), 12 Knochenstanzen, noch mal Chemo. Danach 1 Jahr Ruhe und Hoffnung.
Dann der Schlag, die AML ist wieder da. Er sollte wieder transplatiert werden, doch er bekam eine Lungenentzündung.


Die letzten 6 Tage lag er im künstlichen Koma.
Ich war jeden Tag bei Ihm. Habe ihn angeschaut, mit ihm geredet, ihm vorgelesen, ihm Mut zugesprochen und immer wieder gesagt, der liebe Gott läßt einen so jungen Vater wie dich nicht sterben. Dein Sohn braucht dich doch.....wir brauchen dich.

Am vorletzen Tag seines Lebens hatte sein Bruder die Nachtwache übernommen. Plötzlich kam ein ihm fremder Arzt und fragte....ob der junge Mann Familie hätte und jemanden hinterlassen würde.
Mein Sohn war so geschockt das er mich unter Tränen zu Hause anrief. Ich versuchte zu beruhigen und zu trösten und sagte ihm er solle vorsichtig nach Hause kommen. Marcel würde das schon schaffen !!!
Ich hatte eine sehr unruhige Nacht und morgens um 5 Uhr hatte ich das Gefühl....mein Kind ruft nach mir. Ich mußte unbedingt in die Klinik, konnte aber nicht mehr selber fahren.
Ich rief meine Freundin an und zusammen mit ihr fuhr ich zur Klinik, die wir um 8 Uhr erreichten.
Marcel ging es gar nicht gut, aber er lebte noch.
Wir verbrachten den Morgen zusammen oder einzeln bei Marcel. Mittags gegen 1/2 1 Uhr gingen wir sogar noch was essen. Eine Stunde später wurde ich unruhig und wir gingen zurück.
Im Zimmer war alles wie immer, nur die Geräte sagten mir, es wurde schlimmer und Marcel bekam immer weniger Luft in seine Lungen.
Gegen 14.05 Uhr kamen die Ärztin und Marcel's persönlicher Pfleger rein. Der Pfleger stellte sich hinter mich, die Ärztin redete mit mir und sagte Marcel würde es leider nicht schaffen. Er läge im Sterben. Sie kontrollierte die Beatmung, stellte den Ton des Überwachungsgerätes ab und hielt Marcel's Hand, ich die andere.
Meine Freundin saß mir schräg gegenüber und anhand ihrer Tränen konnte ich sehen, was ich auf dem Monitor nicht mehr sehen konnte......mein Kind starb....Marcel machte den letzten Atemzug um 14.13 Uhr.
Ich habe mein Kind am 22.08.1983 geboren und habe ihn am 25.02.2008 wieder gehen lassen müssen. XXX
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Moni am 14.04.2013Eintrag melden
traurig,ich komme aus dem weinen nicht mehr raus.alle die so etwas mitmachen müssen,wünsche eine übermenschliche kraft! MfG
Evi am 12.04.2013Eintrag melden
Ihnen,Ihrer Familie, sowie der kleinen Familie Ihres Sohnes mein aufrichtiges Mitgefühl.
Diesen Kampf und dieses Leiden die Ihr Sohn zum ertragen musste, und doch immer mit der Hoffnung es würde sich doch noch zum Guten wenden und Sie mit Ihrem Schmerz und Trauer und der Hilflosigkeit gegenüber dieser schlimmen Krankheit, dafür gibt es keinerlei Worte die trösten könnten.
Wünsche Ihnen und Ihrer Familie sowie Ihrer Schwiegertochter mit ihrem Kind alle Kraft der Welt und immer Menschen an Eurer Seite, die jederzeit für Euch da sind, egal wie es Euch auch gehen mag.
Stille und traurige Grüße
Evi
M.Becker am 12.04.2013Eintrag melden
Es ist schwer einen geliebten Menschen gehen lassen zu müssen, aber die Gewissheit, ihm viel Leid erspart zu haben, stärkt. Ich wünsche Ihnen viel Kraft und ein Enkelkind welches Ihnen die Liebe gibt, die Sie Ihrem Sohn nicht mehr geben können.
Jessy am 12.04.2013Eintrag melden
Mein tiefstes Mitgefühl !!! Ich habe meinen Sohn ( 8 ) vor knapp 6 Wochen gehen lassen müssen . Er hatte einen Hirntumor . Wir waren allerdings zu Hause und haben alles gemacht was er wollte ! Es ist einfach krass wie Erwachsen mein kleiner in der Zeit geworden ist und genau wusste was er wollte . Er ist und war viel stärker als ich ! er hat los gelassen , ich weiss bis jetzt nicht wie es weiter gehen soll !! Aber ich sehen hier immer wieder das es einen nicht los läßt aber man lernt damit umzugehen !!! Alles gute weiterhin
andrea am 12.04.2013Eintrag melden
auch ich weiß was sie durch machen. mein neffe ist mit 14 an leukämie erkrankt, war mit 15 gesund , mit 16 kam sie wieder und mit 17 verstarb er . eine mutter sollte ihr kind einfach nicht beerdigen müssen. meine aufrichtige teilnahme
unbekannt am 12.04.2013Eintrag melden
mein tiefstes Mitgefühl..
von einem Bekanten am 12.04.2013Eintrag melden
Der Tod ist nichts,
ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen.
Ich bin ich, ihr seid ihr.
Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Gebt mir den Namen, den ihr mir immer gegeben habt.
Sprecht mit mir, wie ihr es immer getan habt.
Gebraucht keine andere Redeweise,
seid nicht feierlich oder traurig.
Lacht weiterhin über das,
worüber wir gemeinsam gelacht haben.
Betet, lacht, denkt an mich,
betet für mich,
damit mein Name ausgesprochen wird,
so wie es immer war,
ohne irgendeine besondere Betonung,
ohne die Spur eines Schattens.
Das Leben bedeutet das, was es immer war.
Der Faden ist nicht durchschnitten.
Weshalb soll ich nicht mehr in euren Gedanken sein,
nur weil ich nicht mehr in eurem Blickfeld bin?
Ich bin nicht weit weg,
nur auf der anderen Seite des Weges.
christine hoffmann am 12.04.2013Eintrag melden
Sie und ihre Familie haben mein tiefstes Mitgefühl..so weiss ich doch um ihren Kampf..um all ihre Hoffnungen und um ihren Schmerz...denn auch mein Sohn verstarb an einer unheilbaren Krankheit.Einst hörte ich seinen ersten Schrei..um 26 Jahre später ,nach so langem kämpfen, seinen letzten Seufzer hören zu müssen.Es gibt für eine Mutter nichts schlimmeres,als das eigene Kind nicht vor Krankheit und Tod beschützen zu können.
Ich wünsche Ihnen..ihrer und der Familie ihres Sohnes ,alle Kraft und jeglichen Trost.
inge sabo am 12.04.2013Eintrag melden
ihr Schicksal ist zu 100% identisch mit dem was mir 2009 passierte da verlor ich meinen sohn gerade mal 39.jahre vater zweier töchter an dieser schrecklichen Krankheit er kämpfte ein ganzes jahr bis er uns dann am 22.12.2009 für immer verlies und deswegen kann ich ihren schmerz so gut verstehen wünsche ihnen viel kraft durch diese schwere zeit...........
Wie doch so still... am 12.04.2013Eintrag melden
Wie doch so still dir am Herzen ruhe das Kind!

Weiß nicht, wie Mutterschmerzen so herbe sind.

Auf Stirn und Lippen und Wangen ist schon vergangen das süße Rot; und dennoch heimlicherweise lächelt es leise, - leise küsse der Tod.

Emanuel Geibel (1815-1884)

Mein tiefstes Mitgefühl. Das was Sie schreiben, trifft auch auf meinen Mann zu. Das könnten auch die letzten Tage, Stunden, Minuten und Sekunden von meinem Mann gewesen sein. Ich drücke Sie aus der ferne und wünsche Ihnen alles, alles Gute.
unbekannt am 12.04.2013Eintrag melden
Ich denke, das sollte doch einige sehr nachdenklich machen. Wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft
unbekannt am 12.04.2013Eintrag melden
Vielleicht ist es manchen Menschen nicht bestimmt,
lange hier bei uns auf der Erde zu sein.
Vielleicht sind manche nur auf der Durchreise...
oder sie leben ihr Leben einfach schneller als wir anderen,
sie brauchen gar nicht hundert Jahre hier unten zu bleiben,
um alles zu erledigen, sie schaffen es im Handumdrehen...

Manche Menschen kommen in unserem Leben nur kurz vorbei,
um uns etwas zu bringen, ein GESCHENK, eine HILFE, eine LEKTION,
die wir gerade brauchen, irgendetwas und das ist der Grund,
warum sie zu uns kommen, nur auf einen Sprung, sozusagen.

Er hat uns etwas beigebracht... über die Liebe, über das Geben,
darüber wie wichtig jemand sein kann... Das war sein GESCHENK für uns!
Er hat es uns beigebracht und dann ist er gegangen.

Vielleicht musste er nicht länger bleiben,
denn er hat sein Geschenk abgegeben,
und dann war er frei weiterzureisen,
Weil er eine ganz besondere Seele war...
Aber sein Geschenk bleibt uns für immer...

Alles liebe.
S.B. am 12.04.2013Eintrag melden
Schrecklich, sein Kind verlieren zu müssen und nichts, absolut NICHTS dagegen tun zu können.

Mein ehrliches Mitgefühl!

Viel Kraft und einen herzlichen Gruß von S.B.
Tina am 12.04.2013Eintrag melden
Da kommt bei mie die Angst hoch. Scheiss Krankheit!L.G

Dies ist eine goldene Kerze für Bis zum letzten Atemzug

Am 12.04.2013 wurde diese goldene Gedenkkerze online für Bis zum letzten Atemzug auf Kerze-anzuenden.de entzündet und damit ein einzigartiges Online-Gedenken erstellt.

Die goldene Kerze zum Gedenken an Bis zum letzten Atemzug wurde 920 besucht. Es wurde bisher 14 mal Mitgefühl ausgedrückt. Gerne können auch Sie jetzt den Hinterbliebenen gegenüber Ihr Mitgefühl ausdrücken und einige Worte zum Verstorbenen oder ein Spruch/Gedicht verfassen. Nutzen Sie hierfür den Link "Mitgefühl verfassen".

Diese Kerze brennt ewig.